Jesus Christus kam als Bote zu uns

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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 27.11.2014

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Die Verehrung Gottes und die seines Sohnes, Jesus Christus, soll unsere vornehmste Pflicht sein.

Dem aber, der euch vor dem Straucheln behüten kann und euch untadelig stellen kann vor das Angesicht seiner Herrlichkeit mit Freuden, dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.

Judas 1,24

Dein ist das Reich, dein ist die Kraft
und dein ist auch die Herrlichkeit.
Du bist es, welcher Frieden schafft,
herrschet über Raum und Zeit.

Frage: Warum beten wir Gott an und warum verehren wir Jesus Christus, den Sohn Gottes?

Vorschlag: Er ist unser Schöpfer. Jesus ist unser Erlöser; er kann uns vor dem Straucheln bewahren und uns rein und unsträflich vor sein heiliges Angesicht stellen. Gottes Gnade haben wir nicht verdient, aber als Begnadigte wollen wir ihn lebenslang loben und preisen und ihm von ganzem Herzen dienen.

Bisherige Andachten (Andachten-Archiv)

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WAHRHAFTIG UND GEWISS




und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Stuhl saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiß!

Offenbarung 21, 4 - 5 (Luther 1912)


Das zeitlos gültige Wort Gottes verhilft uns dazu, zeitgeschichtliche Ereignisse im Lichte des Wortes Gottes zu durchschauen und dabei zu erkennen, dass über allen Finsternissen, schon jetzt die Morgenröte der Neuschöpfung Gottes leuchtet.

Aber nun der Reihe nach:

Die Jahre 1933 – 1945, mit all ihren schrecklichen Ereignissen, wurden zum „sinnstiftenden Mittelpunkt“ des deutschen Selbstverständnisses gemacht, woran besonders linksorientierte Kreise beteiligt waren.

Eine Folge davon ist, dass die Furcht vor „rechtsextremen Umtrieben“, besonders und einseitig gepflegt wird, wobei man aufpassen muss, dass nicht jede, vom linken Mainstream abweichende Sichtweise in das Feindbild „Rechts“ einbezogen wird.

Dabei wird leicht übersehen, dass die geistigen Väter der heutigen „Antifaschisten“, Leute waren und zum Teil noch sind, die mit ihren unbeschreiblichen Untaten – man geht hier von 100 Millionen Opfern aus - alles das, was in den 12 Jahren deutscher Geschichte geschah, noch in den Schatten stellen.

Andererseits wurden alle diese blutrünstigen Helden, Revolutionäre und „Weltverbesserer“, die manchen „Kämpfern gegen Rechts und für Gerechtigkeit“ als „Vorbilder“ dienen, erst dadurch möglich, weil es auf der anderen Seite tatsächlich auch die „Imperialisten“ und „Ausbeuter“ gab (und gibt), welche die Menschenrechte ebenfalls mit Füßen getreten haben und treten, was wiederum zu Aufständen und Revolutionen führte und führt.

Diese hier aufgezeigte Kausalkette wechselseitiger Gewalt und Gegengewalt ist nur ein Beispiel, das sich auf viele Bereiche übertragen ließe. Und immer wieder wird es Machthaber geben, die ihre angeblich edlen Ziele hinter wohltönenden Worten verbergen und die es als gerechtfertigt ansehen, für die zu erkämpfende „bessere Welt“ jede Menge Menschenopfer zu bringen.

Das war so, das ist so, und das wird so bleiben, bis der Herr wiederkommt.

Die menschliche Geschichte bestätigt damit die Aussage:

Das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf.
(1. Mose 8, 21)

Diese Aussage machte Gott nach der Sintflut, und sie hört sich fast schon etwas resignierend an, nachdem eben dies auch der Grund für die Sintflut war und die Sintflut das Menschenherz nicht verändern konnte.

Paulus kann deshalb schreiben:

Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer. Da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der nach Gott fragt. Sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben. Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer. Ihre Füße eilen, Blut zu vergießen; auf ihren Wegen ist lauter Schaden und Jammer, und den Weg des Friedens kennen sie nicht. Es ist keine Gottesfurcht bei ihnen.
Römer 3, Verse 11, 12, 15 bis 18

Das zeigt, dass es nie ums gegenseitige Aufrechnen von Untaten gehen kann, sondern, dass es darum geht, die eigentliche Ursache für all das Böse, das geschieht, zu erkennen. Und das ist das menschliche Herz, als innerster Wesenskern des Menschen. Damit sind alle Menschen gleichermaßen Täter und Opfer.

Alle sind irgendwie involviert. Diktatoren sind ohne Mitläufer und Mitmacher nicht denkbar und neben dem unmittelbaren Mord und Totschlag gibt es die subtilen Methoden des Rufmords, der Verleumdung, des Mobbings und des „Fertigmachens“.

Und keiner kann von sich behaupten, dass er vor der Versuchung, sich an ungerechte Verhältnisse „anzupassen“, davon zu profitieren oder sogar mitzumachen, gefeit ist.

Deshalb Vorsicht vor den Parolen der „Kämpfer für Gerechtigkeit“, die überheblich über die „Ungerechten“ urteilen. Wenn es nichts kostet, ist es leicht, vollmundige Sprüche abzulassen. Und mancher dieser „Kämpfer“ hat auch schon mal schnell die Seite gewechselt, wenn es sich bezahlt machte.

Dabei soll nicht verkannt werden, dass Menschen auch Gutes tun können, wenn auch nicht immer ohne Hintergedanken.

So haben sie am Palmsonntag Jesus zugejubelt – aber wenige Tage später „kreuziget ihn“ gerufen und dazu in törichter Weise „sein Blut komme über uns und über unsere Kinder!“ - Ein Ruf, der wie die Geschichte zeigt, „erhört“ wurde.

Selbst vor dem Sohn Gottes hat die menschliche Bosheit nicht Halt gemacht.

Wir erkennen, wie sehr die Menschheit unter der Knechtschaft des Fürsten dieser Welt steht, was sie aber nicht davon abhält ständig von Freiheit zu reden, für die es dann wiederum Menschenopfer zu bringen gilt.

Und es geht ja nicht nur ums Morden: Keine Entdeckung, keine Erfindung, keine Neuentwicklung, keine Vergünstigung, die nicht sofort dahingehend „geprüft“ würde, wie sie sich am besten kriminell nutzen lässt. Aktuell ist hier die Computerkriminalität! Beschämend der Aufwand der getrieben werden muss, um sich vor Seinesgleichen zu schützen!

Man könnte verzweifeln wenn das schon alles wäre und Gott die Menschheit ihrem Elend, als eine räuberische, sich selbst mordende Gesellschaft, überlassen hätte.

Aber zum Glück ist das nicht so, weil uns Gott in seinem Sohn Jesus Christus einen wirklichen Befreier und Erlöser geschickt hat. Und dass es deshalb nicht so bleiben wird, wie es ist, ist ein Grund zur Freude, Hoffnung und Zuversicht. Das bezeugen die Verse, die am Anfang der heutigen Andacht stehen.

Gott selbst wird alles ganz neu und damit völlig anders machen. Und diese Botschaft ist so außerordentlich wichtig, dass Johannes nochmals besonders eingeschärft wird:

SCHREIBE, DENN DIESE WORTE SIND WAHRHAFTIG UND GEWISS!

Dass wir daran teilhaben werden, wurde gerade dadurch möglich, dass sich Jesus in die Hände derer begeben hat, deren Herzen von Grund auf, auf Böse programmiert sind.

Wer kann diesen „Widerspruch“ begreifen?

Wenn wir aber durch diese Tat Jesu vom Fluch des Bösen befreit und gerettet wurden, dann soll uns das so verändern, dass wir nicht länger im Dienst des Fürsten dieser Welt stehen, sondern bereits in dieser Welt ein lebendiges Zeugnis für die Neuschöpfung Gottes sind, die mit der Auferstehung Christi ihren Anfang nahm, sich in uns, durch die Wiedergeburt zu einer neuen Kreatur, fortsetzt wodurch uns das ewige Leben geschenkt ist, das sein Ziel bei Gott in der Ewigkeit hat.




Refrain: Es geht ohne Gott in die Dunkelheit,
aber mit ihm gehen wir ins Licht.
Sind wir ohne Gott, macht die Angst sich breit,
aber mit Ihm fürchten wir uns nicht.

Als die Welt noch jung war, noch die klare Spuren Gottes trug,
wollten Menschen schon so klug und ewig sein wie ER.
Und bevor sie es versuchten fühlten sie sich stark genug,
doch wohin es führte, merkten sie erst hinterher.

Lernen wir doch endlich aus den Fehlern der Vergangenheit.
Fing nicht ohne Gott die Flut von Leiden und Kriegen an?
Floss nicht schon genügend Blut, ist es nicht wirklich an der Zeit,
Gott zu suchen, der allein uns Menschen ändern kann?

Gott, der uns nicht nötig hatte, will doch ohne uns nicht sein,
auch wenn wir oft lieber unsre eignen Wege gehen.
ER lässt uns nicht laufen, lädt uns immer wieder zu Sich ein.
Kann uns eigentlich denn etwas Besseres geschehn?

Mehr noch als die Luft, die uns umgibt und die uns leben lässt,
brauchen wir die nähe Gottes jeden Augenblick,
und wer nicht ersticken will, der stellt am besten heute fest,
dass er mit Gott leben will, lernt er dann Stück um Stück:
Es geht ohne Gott in die Dunkelheit…


(Lied ' ', Manfred Siebald, 1976 )




  Copyright und Autor: Jörgen Bauer
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