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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 29.07.2014

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Unser Gott  ist reich an Erbarmen, niemand kann uns so gut verstehen wie er.

Er (der Herr) weiß, was für ein Gebilde wir sind; er gedenkt daran, dass wir Staub sind.

Psalm 103,14

Gott weiß es genau, was für ein Gebilde wir sind.
Er denkt daran, dass wir aus Staub sind gemacht,
unvollkommen, zerbrechlich und trotzdem sein Kind -
wie wunderbar einmalig hat Gott alles durchdacht!

Frage: Sind wir bloßer Staub?

Vorschlag: Staub scheint wertlos zu sein. Gott sieht das ganz anders. In Jesaja 43,4 sagt Gott: "Weil du in meinen Augen so wert geachtet und auch herrlich bist und weil ich dich liebe habe ..." Gott kennt uns. Er hat uns aus Staub gemacht, aber er hat uns zu mehr als Staub werden lassen: Er hat uns den Leib mit seinen Organen geschenkt, die Sinne und Gefühle und das Denken eingegeben. Er liebt uns als seine Geschöpfe und will Gemeinschaft mit uns pflegen. Durch unseren Erlöser, Jesus Christus, kann jeder, der an ihn glaubt, mit Gott reden und ihn um Weisung und Bewahrung bitten.

Bisherige Andachten (Andachten-Archiv)

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Nicht verführen lassen: Jesus Christus ist Gott und Mensch



Denn viele Verführer sind in die Welt ausgegangen, die nicht bekennen, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist.

2. Johannes 1, 7


„Epiphanie“ kommt aus dem Griechischen, der Sprache des Neuen Testaments und heißt Erscheinung, was im christlichen Sinn als die Erscheinung der Göttlichkeit Jesu verstanden wird. „Erscheinen“ hat hier nichts mit „Geistererscheinung“ zu tun, sondern damit, dass Jesus in seiner Göttlichkeit erkannt und in dieser in „Erscheinung“ tritt.

Im Neuen Testament wird immer wieder betont, dass Jesus Christus das fleischgewordene Wort Gottes und damit wahrer Gott und wahrer Mensch ist. Deshalb auch die Zeugung durch den Heiligen Geist und die Jungfrauengeburt.

Wäre Jesus Christus nicht auf diese Weise der Sohn Gottes, hätte er, als das unbefleckte Lamm Gottes, nicht für uns das Erlösungswerk vollbringen können.

Dass Jesus Christus, als Teil des ewigen Gottes, ins Fleisch gekommen ist, also Mensch wurde, ist deshalb eine der zentralen Glaubensaussagen mit denen der Glaube steht und fällt. Deshalb ist es eine Irrlehre und eine antichristliche Verführung, wenn etwas anderes behauptet wird.

Und etwas anderes zu behaupten ist nach wie vor gang und gäbe, und das macht auch vor kirchlichen Kanzeln keinen Halt, wenn von diesen ein Wohlfühlevangelium verkündet wird, mit Jesus als einem Vorbild und guten Menschen und einem Gott, der möchte, dass wir alle nett zueinander sind, wobei die Herkunft Jesu unerheblich ist.

Die Antwort des Jünger Johannes, der Jesus besonders gut kannte, ist hier klar und eindeutig:

Wenn jemand zu euch kommt und bringt eine andere Lehre, als die vom fleischgewordenen Gottessohn, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn auch nicht. Denn wer ihn grüßt, der hat teil an seinen bösen Werken.
(2. Johannes 1, Verse 10 und 11).

Auf unsere Zeit übertragen heißt dies, dass wir als Christen ein Wächteramt haben und ganz entschieden widersprechen müssen, wenn uns solche Irrlehren zu Ohren kommen und dass gegenüber Irrlehrern eine klare Grenzlinie gezogen werden muss.

Was nicht bedeutet Feindbilder aufzubauen oder es an der Nächstenliebe fehlen zu lassen, sondern deutlich zu machen, dass es in diesem Punkt keine Kompromisse und keine echte Gemeinschaft geben kann.

„Nicht grüßen“ ist hier nicht als Unhöflichkeit gemeint, sondern im Sinne von „etwas zu begrüßen“, also gutzuheißen, zu verstehen.

Gott möge uns Weisheit und die Fülle seines Geistes schenken, damit wir wissen, wie wir in solchen Fällen reagieren müssen.




Jesus Christus herrscht als König,
alles wird ihm untertänig,
alles legt ihm Gott zu Fuß.
Aller Zunge soll bekennen,
Jesus sei der Herr zu nennen,
dem man Ehre geben muss.

Fürstentümer und Gewalten,
Mächte, die die Thronwacht halten,
geben ihm die Herrlichkeit;
alle Herrschaft dort im Himmel,
hier im irdischen Getümmel
ist zu seinem Dienst bereit.

Gott ist Herr, der Herr ist Einer,
und demselben gleichet keiner,
nur der Sohn, der ist ihm gleich;
dessen Stuhl ist unumstößlich,
dessen Leben unauflöslich,
dessen Reich ein ewig Reich.

Gleicher Macht und gleicher Ehren
sitzt Er unter lichten Chören
über allen Cherubim;
in der Welt und Himmel Enden
hat Er alles in den Händen,
denn der Vater gab es ihm.

Ich auch auf der tiefsten Stufen,
ich will glauben, reden, rufen,
ob ich schon noch Pilgrim bin:
Jesus Christus herrscht als König,
alles sei Ihm untertänig,
ehret, liebet, lobet Ihn!


(Lied ' Jesus Christus herrscht als König ', Philipp Friedrich Hiller (1699 - 1769) )




  Copyright und Autor: Jörgen Bauer
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