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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 26.02.2024

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Nur in Jesus ist Heil, weil nur ER einem die Sündenlast abnehmen kann!

Und es ist in keinem anderen das Heil; denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen!

Apostelgeschichte 4,12

Mit unsrer Macht ist nichts getan,
wir sind gar bald verloren;
Es streit für uns der rechte Mann,
den Gott hat selbst erkoren!

Frage: Gibt es eine (Er-) Lösung für deine Sündenlast, die dich umgibt und belastet?

Zum Nachdenken: Wenn Du (noch) die Allmacht, die Heiligkeit und die ewige Unveränderlichkeit Gottes spürst, dann erkennst Du, dass Du ein armer Sünder bist, der auf ewig verloren ist. Gott ist zornig über jedwede Sünde. Du selbst kannst keinen eigenen Beitrag erbringen oder leisten, um dich von deiner Sündenlast zu befreien. Aber Gott hat einen wunderbaren Heilsplan bereits geschaffen, um dich von deiner Sündenlast zu befreien. Sein Name ist Jesus Christus. Nur in IHM ist das Heil zu finden. In Jesu Blut und Wunden haben wir die Versöhnung mit Gott.

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Inhalt

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Der weitere Heilsplan Gottes



Heilsplanübersicht anhand von 7 Festen


In 3 Mose 23 werden 7 heilsgeschichtliche Feste von Gott eingesetzt, welche uns nicht nur den großen, herrlichen Heilsplan Gottes verdeutlichen, sondern sich auch alle einzeln erfüllen müssen:

  1. Passah (Jesu als „Passahlamm“ Gottes mit Sühnetod am Kreuz)
  2. Fest der ungesäuerten Brote (Jesu absolut sündloser Leib, für uns dahingegeben)
  3. Fest der Erstlingsgabe (Auferstehung Jesu als Erstling)
  4. Wochenfest (Pfingsten mit Ausgießung des Heiligen Geistes)
Bis hierher hatte sich schon alles erfüllt:

Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit ihm selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.

2. Korinther 5,19

Und als der Tag der Pfingsten sich erfüllte ... Und sie wurden alle vom Heiligen Geist erfüllt ...

Apostelgeschichte 2,1-4

Zuerst machte Jesus Christus den Weg zu Gott für uns frei. Gott ist absolut gerecht und Sünde hat den Tod zur Strafe (Römer 5,21). Durch Jesu Sühneopfer können wir aber nun durch Buße und Bekehrung Vergebung und damit auch ewiges Seelenheil erlangen. Damit war auch der Weg bereitet, damit Gottes „heiliger“ Geist seit Pfingsten in unsere Herzen ausgegossen werden kann und wir somit geistliches Leben erhalten können.

Nun muss man aber innehalten und eine Zweiteilung machen:

Als sie aber widerstrebten und lästerten, schüttelte er die Kleider aus und sprach zu ihnen: Euer Blut sei auf eurem Haupt! Ich bin rein davon; von nun an gehe ich zu den Heiden!

Apostelgeschichte 18,6

Die Juden hatten Jesus abgelehnt, aber nun begann dafür ein „heilsgeschichtlicher Einschub“, der im AT (Alten Testament) nicht vorausgesagt wurde und ein „Geheimnis“ war (Römer 11,25): Wegen der Verstockung Israels ging es nun (zwischenzeitlich) mit den Heiden weiter!

Entsprechend warten jetzt nur noch diese 3 Feste auf ihre Erfüllung:
  1. Posaunenfest (Auferstehung der Heiligen und Entrückung der Gemeinde)
  2. Versöhnungsfest (ganz Israel wird Buße tun und Jesus als Messias annehmen)
  3. Laubhüttenfest (irdische Wanderschaft mündet im unvergänglichen, himmlischen Jerusalem)

Wie es nun weitergeht


Wie schon erwähnt ist die Gemeindezeit im AT ein „Geheimnis“ und wurde entsprechend nicht direkt beschrieben. Einen versteckten Hinweis auf eine „Zwischenzeit“ finden wir aber in Daniel 9,24-27: Von den beschriebenen kommenden 70 Jahrwochen werden 7 und 62 zusammen erwähnt, die 70te Jahrwoche ist hingegen separat aufgeführt. Hier liegt die Gemeindezeit zwischen!

Ein Schlüsselvers ist daher dieser:

Denn ich will nicht, meine Brüder, dass euch dieses Geheimnis unbekannt bleibt, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Israel ist zum Teil Verstockung widerfahren, bis die Vollzahl der Heiden eingegangen ist;

Römer 11,25

Wenn die Vollzahl aus den Heiden eingegangen ist, endet die `Erweckungszeit unter den Heiden` d.h. der Heilige Geist wird sich in der Welt (außerhalb Israels) zurückziehen und der göttliche Heilsplan vollendet sein Werk mit Israel. Mit dem Heiligen Geist muss zwangsläufig auch die Brautgemeinde weggenommen bzw. „entrückt“ werden und das `Aufhaltende` für Satans Wirken (siehe Reiter 1 in Off. 6,1-2) wird außerhalb Israels weggetan. Sobald der `Gemeinde-Einschub` endet, muss wiederum der Heilsplan mit Israel bzw. den Juden weitergehen. Genau das lesen wir hier: Die Verstockung endet und es wird zu einer Erweckung d.h. „Wiedergeburt Jerusalems“ unter den Juden kommen (aber erst mit Jesu Kommen wird sich ganz Jerusalem bekehren; Sacharja 12,10-11)! Dieses Ereignis leitet letztlich die 70te Jahrwoche mit seinen Ereignissen ein.

Schauen wir uns dazu mal die 70te Jahrwoche in Daniel 9 an:

Und er wird mit den Vielen einen festen Bund schließen eine Woche lang; und in der Mitte der Woche wird er Schlacht- und Speisopfer aufhören lassen, und neben dem Flügel werden Gräuel der Verwüstung aufgestellt, und zwar bis die fest beschlossene Vernichtung sich über den Verwüster ergießt.

Daniel 9,27

Wir sehen hier in der Jahrwochenmitte eine Teilung d.h. die 70te Jahrwoche wird in zwei Hälften von jeweils 3,5 Jahre geteilt sein. Die Jahrwoche beginnt mit einem „festen Bund“, den ein Herrscher schließen wird (was an den ersten Reiter in Off. 6,1-2 erinnert, welcher eine Krone erhält und erfolgreich Macht über viele Länder bekommt). Auch wird es wieder einen Tempel und Opferdienst in Jerusalem geben, denn dieser erwähnte Herrscher wird dann in der Jahrwochenmitte das Tempelopfer abschaffen und sich diese Prophetie erfüllen:

der sich widersetzt und sich über alles erhebt, was Gott oder Gegenstand der Verehrung heißt, sodass er sich in den Tempel Gottes setzt als ein Gott und sich selbst für Gott ausgibt.

2. Thessalonicher 2,4

Damit beginnt in der zweiten Jahrwochenhälfte eine furchtbare Trübsalszeit von 3,5 Jahren.

Wie schon erwähnt muss die Vollzahl der Heiden eingegangen und somit die Brautgemeinde Jesu zu Beginn der 70ten Jahrwoche entrückt sein. Während es in der Welt geistlich ganz finster wird, wird es in Israel in der ersten Jahrwochenhälfte eine Erweckung geben. Mehrere Hinweise gibt uns die Bibel dazu:

  1. In Offenbarung 11 werden zwei Zeugen in Jerusalem beschrieben, welche nicht nur in der ersten Jahrwochenhälfte d.h. 3,5 Jahre lang weissagen, sondern auch Strafgerichte bringen. Dazu haben sie Vollmacht wie sie Mose und Elia im AT hatten: Feinde mit Feuer töten, Trockenheit, Verwandlung von Wasser in Blut und allgemein Plagen aller Art können sie herbeiführen (zu beachten: das damalige Wirken von Elia währte nach Jakobus 5,17 ebenfalls 3,5 Jahre). Hieran, wie auch an den Märtyrern beim 6ten Siegel in Off. 6,10, welche um „Rache bitten“, erkennen wir, dass wir es nicht mehr mit der Gnadenzeit und Jesu Aufruf, die andere Wange hinzuhalten (Matth. 5,39), zu tun haben, sondern wieder mit AT-Verhältnissen!

    Und ich will meinen zwei Zeugen geben, dass sie weissagen werden 1 260 Tage lang … Und wenn jemand ihnen Schaden zufügen will, geht Feuer aus ihrem Mund hervor und verzehrt ihre Feinde; und wenn jemand ihnen Schaden zufügen will, muss er so getötet werden. Diese haben Vollmacht, den Himmel zu verschließen, damit kein Regen fällt in den Tagen ihrer Weissagung; und sie haben Vollmacht über die Gewässer, sie in Blut zu verwandeln und die Erde zu schlagen mit jeder Plage, sooft sie wollen.

    Offenbarung 11,3-6

    Die Zeit ist zwar mit 3,5 Jahren recht kurz, aber dafür die Vollmacht die sie haben umso größer! Kein Wunder also, dass viele Juden zum Glauben kommen werden!
    Dass die zwei Zeugen in Israel ausgerechnet in den Vollmachten von den AT-Propheten Mose und Elia auftreten werden hat auch einen Grund: Juden warten nicht nur immer noch auf den Messias, sondern damit auch auf das Kommen von Elia (Markus 9,11). Zudem sind sie im AT und dem „Halten der Gebote Gottes“, welche Mose ihnen brachte, verhaftet. Gottes große Liebe zu Israel zeigt sich somit auch darin, dass er ihnen „exakt maßgeschneiderte“ Zeugen schicken wird, um sie auf Jesus und die rechte Bibelauslegung hinzuweisen – womit wir auch schon zum nächsten Punkt kommen:

  2. Dass sich viele Juden bei der „Wiedergeburt Jerusalems“ bekehren werden, erkennen wir anhand Off. 12,17:

    Und der Drache wurde zornig über die Frau und ging hin, um Krieg zu führen mit den Übrigen von ihrem Samen, welche die Gebote Gottes befolgen und das Zeugnis Jesu Christi haben.

    Offenbarung 12,17

    Hier werden `Christen` beschrieben, welche aber gleichzeitig nach dem AT die `Gebote Gottes halten`, was aber nicht für die Gemeinde aus den Heiden gilt, da wir nach Römer 7,6 vom Gesetz befreit sind. Es kann sich also nur um bekehrte Juden handeln! Damit wird aber auch gleichzeitig deutlich, dass die Gemeinde (aus den Heiden) zu Beginn der großen Trübsal nicht mehr auf Erden sein kann!

  3. Off. 7 spricht von 144.000 versiegelten Israeliten, welche ganz offensichtlich in der ersten Jahrwochenhälfte zum Glauben kommen, da sie dann mit Beginn der 2ten Jahrwochenhälfte für 3,5 Jahre (ähnlich der entrückten Brautgemeinde) nach Jordanien in Sicherheit kommen werden (Jesaja 16,4; Daniel 11,41, Off. 12,13-14).

    Und ich hörte die Zahl der Versiegelten: 144 000 Versiegelte, aus allen Stämmen der Kinder Israels.

    Offenbarung 7,4

  4. Aber auch die Joel-Stelle dürfen wir nicht außer Acht lassen, denn die Gemeindezeit wurde nur „zwischengeschoben“. Folglich geht es mit Beginn der 70ten Jahrwoche genau da weiter wo es zum selbst herbeigeführten Schnitt durch die Ablehnung Jesu kam! Zudem ist zu bedenken, dass gewisse Ereignisse wie Finsternis, Blut, Feuer und Rauchsäulen erst unmittelbar vor dem schrecklichen Tag des HERRN auftreten werden (also in unserer Zeit)!

    Und nach diesem wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgieße über alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, eure Ältesten werden Träume haben, eure jungen Männer werden Gesichte sehen; und auch über die Knechte und über die Mägde will ich in jenen Tagen meinen Geist ausgießen; und ich werde Zeichen geben am Himmel und auf Erden: Blut und Feuer und Rauchsäulen; die Sonne soll verwandelt werden in Finsternis und der Mond in Blut, ehe der große und schreckliche Tag des HERRN kommt.

    Joel 3,1


Aber der Heilsplan Gottes geht weiter:

Im 1000-jährigen Reich wird Jesus Christus von Jerusalem aus herrschen und Israel wird endlich das Priestervolk für die ganze Welt sein, wie sie es beim Bundesschluss versprochen hatten:

ihr aber sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein! Das sind die Worte, die du den Kindern Israels sagen sollst.

2. Mose 19,6

Und viele Völker werden hingehen und sagen: »Kommt, lasst uns hinaufziehen zum Berg des HERRN, zum Haus des Gottes Jakobs, damit er uns belehre über seine Wege und wir auf seinen Pfaden wandeln!« Denn von Zion wird das Gesetz ausgehen und das Wort des HERRN von Jerusalem.

Jesaja 2,3

Nach dem 1000-jährigen Friedensreich wird Satan nochmal freigelassen und es wird sich zeigen, dass selbst die Generation die Jesu wunderbare Friedensherrschaft miterlebt hat, mehrheitlich zum Bösen neigt und sich gegen Jesus und die Stadt Jerusalem aufhetzen lässt:

Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan losgelassen werden aus seinem Gefängnis und wird ausziehen, zu verführen die Völker an den vier Enden der Erde, Gog und Magog, und sie zum Kampf zu versammeln; deren Zahl ist wie der Sand am Meer. Und sie stiegen herauf auf die Ebene der Erde und umringten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt. Und es fiel Feuer vom Himmel und verzehrte sie.

Off. 20,7-9

Anschließend kommt das Weltgericht, wo die Toten (Unbekehrten) gerichtet werden:

Und ich sah einen großen weißen Thron und den, der darauf saß; vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde kein Platz für sie gefunden. Und ich sah die Toten, Kleine und Große, vor Gott stehen, und es wurden Bücher geöffnet, und ein anderes Buch wurde geöffnet, das ist das Buch des Lebens; und die Toten wurden gerichtet gemäß ihren Werken, entsprechend dem, was in den Büchern geschrieben stand. Und das Meer gab die Toten heraus, die in ihm waren, und der Tod und das Totenreich gaben die Toten heraus, die in ihnen waren; und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. Und der Tod und das Totenreich wurden in den Feuersee geworfen. Das ist der zweite Tod. Und wenn jemand nicht im Buch des Lebens eingeschrieben gefunden wurde, so wurde er in den Feuersee geworfen.

Off. 20,11-15

Nun enden die 7000 Jahre Menschheitsgeschichte auf Erden und es wird einen neuen Himmel und eine neue Erde geben und für alle Gotteskinder bricht die ewige Herrlichkeit an, für welche wir Gott nicht genug danken können:

Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer gibt es nicht mehr. Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabsteigen, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen; und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.

Off. 21,1-4


  Copyright und Autor: Rainer Jetzschmann
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