Jesus Christus kam als Bote zu uns

Die Bibel

Gottes Botschaft

an die Menschheit

Bibel (Alte u. Neue Testament): Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 25.03.2017

Tagesleitzettel-Feeds RSS-Feed Tagesleitzettel druckenDruck Tagesleitzettel (Bibellese / Kurzandacht) per Newsletterabonnement täglich erhaltenEMail-Abo.
Jesus öffnet den Blinden ihre Augen. So manche Menschen sind geistlich blind. Auch ihnen will Jesus helfen.

Jesus aber blieb stehen, rief sie (die beiden Blinden) und sprach: Was wollt ihr, dass ich für euch tun soll? Sie sprachen zu ihm: Herr, dass unsere Augen aufgetan werden. Und es jammerte Jesus und er berührte ihre Augen; und sogleich wurden sie wieder sehend, und sie folgten ihm nach.

Matthäus 20,32-34

Die Armen und die Blinden,
sie wollten Jesus finden,
sie glaubten und sie wurden heil,
denn Jesus ist das Rettungsseil.

Frage: Jesus hat Mitleid mit sündenkranken Menschen. So viele sind mit geistlicher Blindheit geschlagen. Hat Jesus Ihnen schon das göttliche Augenlicht schenken dürfen?

Vorschlagl: Die meisten Menschen der heutigen Zeit denken, dass sie "aufgeklärt" und gut informiert sind. Die Bibel, Gottes Wort, jedoch lehrt uns klar in Apostelgeschichte 26, 18 dass der Apostel Paulus vor König Agrippa predigte, dass Jesus selbst ihn sendete um den Heiden die Augen aufzutun, dass sie sich bekehren von der Finsternis zum Licht und von der Gewalt des Satans zu Gott. Solche Erkenntnis ist göttliches Augenlicht. Wer des Paulus Rat befolgt und fortan Jesus dienen will, der ist wahrhaftig sehend geworden.

Bisherige Andachten (Andachten-Archiv)

Inhalt

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

26

27

28

29

30

31

32

33

34

35

36

37

38

39

40

41

42

43

44

45

46

47

48

49

50

51

52

53

54

55

56

57

58

59

60

61

62

63

64

65

66

67

68

69

70

71

72

73

74

75

76

77

78

79

80

81

82

83

84

85

86

87

88

89

90

91

92

93

94

95

96

97

98

99

100

101

102

103

104

105

106

107

108

109

110

111

112

113

114

115

116

117

118

119

120

121

122

123

124

125

126

127

128

129

130

131

132

133

134

135

136

137

138

139

140

141

142

143

144

145

146

147

148

149

150

151

152

153

154

155

156

157

158

159

160

161

162

163

164

165

166

167

168

169

170

171

172

173

174

175

176

177

178

179

180

181

182

183

184

185

186

187

188

189

190

191

192

193

194

195

196

197

198

199

200

201

202

203

204

205

206

207

208

209

210

211

212

213

214

215

216

217

218

219

220

221

222

223

224

225

226

227

228

229

230

231

232

233

234

235

236

237

238

239

240

241

242

243

244

245

246

247

248

249

250

251

252

253

254

255

256

257

258

259

260

261

262

263

264

265

266

267

268

269

270

271

272

273

274

275

276

277

278

279

280

281

282

283

284

285

286

287

288

289

290

291

292

293

294

295

296

297

298

299

300

301

302

303

304

305

306

307

308

309

310

311

312

313

314

315

316

317

318

319

320

321

322

323

324

325

326

327

328

329

330

331

332

333

334

335

336

337

338

339

340

341

342

343

344

345

346

347

348

349

350

351

352

353

354

355

356

357

358

359

360

361

362

363

364

365

366

367

368

369

370

371

372

373

374

375

376

377

378

379

380

381

382

383

384

385

386

387

388

389

390

391

392

393

394

395

396

397

398

399

400

401

402

403

404

405

406

407

408

409

410

411

412

413

414

415

416

417

418

419

420

421

422

423

424

425

426

427

428

429

430

431

432

433

434

435

436

437

438

439

440

441

442

443

444

445

446

447

448

449

450

451

452

453

454

455

456

457

458

459

460

461

(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des ausgewählten Menüpunktes geblättert werden)

Gerechtigkeit aus dem Glauben



Dem aber, der nicht mit Werken umgeht, glaubt aber an den, der die Gottlosen gerecht macht, dem wird sein Glaube gerechnet zur Gerechtigkeit.

Römer 4, 5


In Sachen Gerechtigkeit habe ich mal folgenden Spruch kreiert:

"Recht und Gerechtigkeit stehen im gleichen Spannungsverhältnis zueinander, wie Politik und Moral. Beides muss nichts miteinander zu tun haben."

Hier habe ich mich an dem uns geläufigen Begriff von Recht und Gerechtigkeit orientiert, wonach alle Menschen gerecht behandelt werden müssen, was so viel heißt, dass vor dem Gesetz alle gleich sind.

Wobei auch das immer nur eine Forderung bleibt, weil eine absolute Gerechtigkeit nicht machbar ist. Und das nicht nur deshalb, weil vielleicht manche „gleicher“ sind, sondern weil sich Normen, selbst dann, wenn sie bürokratisch korrekt auf alle gleich angewendet werden, für jeden anders auswirken.

Erst im Reich Gottes werden wir einmal erfahren, was wirkliche Gerechtigkeit ist.

Im Wort Gottes steht sehr viel von gerecht und Gerechtigkeit geschrieben.

Ein Leserbriefschreiber meinte in einem Brief an eine christliche Zeitschrift, dass nicht nur alle Kinder automatisch in den Himmel kommen, weil Jesus sagt, "lasset die Kinder zu mir kommen, denn ihnen gehört das Reich Gottes", sondern auch die Ärmsten der Armen und diejenigen, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden.

Ich werde mir nie ein Urteil darüber anmaßen, wer in den Himmel kommt und wer nicht, rate aber zur Vorsicht vor solcherart kurzschließenden Folgerungen.

Aus dem Gleichnis vom armen Lazarus und dem Umstand, dass sich Gott der Armen annimmt, sollte nicht geschlossen werden, dass Arme einen Bonus hinsichtlich eines bevorrechtigten Platzes im Himmel haben, gewissermaßen als Ausgleich für die auf Erden erlittenen Nachteile. Auch zu den Kindern kann ich nichts sagen.

Zwar werden die um der Gerechtigkeit willen Verfolgten, von Jesus in der Bergpredigt selig gesprochen und ihnen das Himmelreich verheißen, aber es steht auch hier nichts davon geschrieben, dass dies an die Stelle des Glaubens an Jesus Christus und die Annahme seines Heilsangebotes tritt.

Denn bei der "Gerechtigkeit", von der in der Bergpredigt die Rede ist, denkt mancher an den "Kampf für gerechtere Verhältnisse" in der Welt und was in diese Richtung geht. Darum kann es aber schon deshalb nicht gehen, weil wir uns durch Werke nichts verdienen können, was der heutige Vers ebenfalls sagt.

Die Begriffe "gerecht" und "Gerechtigkeit" werden in der Bibel zwar auch in einem, dem Rechtsempfinden entsprechenden Sinne gebraucht; der heutige Vers zeigt aber, dass "gerecht" und "Gerechtigkeit" darüber hinausgehen, in dem sie unser Verhältnis zu Gott beschreiben.

Dabei geht es um den Begriff "Rechtfertigung". Vor Gott gerecht ist, wem die Sünden vergeben sind und der damit vor Gott gerechtfertigt ist. Gerechtigkeit bedeutet dann soviel, wie vor Gott sauber dazustehen. Und das geschieht ganz allein durch den Glauben, und deshalb führt allein der Glaube zu der Gerechtigkeit, die vor Gott gilt (Römer 1, 17 u.v.a. Verse).

Und eine Frucht des Glaubens ist, dass sich der von Gott Gerechtgesprochene auch im menschlichen Miteinander als gerecht im Allgemeinsinn erweist.

Wer um dieser Art Gerechtigkeit willen verfolgt wird, dem spricht Jesus zurecht das Himmelreich zu.




Sonne der Gerechtigkeit,
gehe auf zu unsrer Zeit;
brich in deiner Kirche an,
dass die Welt es sehen kann.
Erbarm Dich, Herr!

Weck die tote Christenheit
aus dem Schlaf der Sicherheit,
dass sie deine Stimme hört,
sich zu deinem Worte kehrt.
Erbarm Dich, Herr!

Schaue die Zertrennung an,
der sonst niemand wehren kann;
sammle großer Menschenhirt,
alles was sich hat verirrt.
Erbarm Dich, Herr!

Tu der Völker Türen auf;
deines Himmelreiches Lauf
hemme keine List noch Macht.
Schaffe Licht in dunkler Nacht!
Erbarm Dich, Herr!

Gib den Boten Kraft und Mut,
Glauben, Hoffnung, Liebesglut,
und lass reiche Frucht aufgehn,
wo sie unter Tränen sä´n.
Erbarm Dich, Herr!

Lass uns deine Herrlichkeit
sehen auch in dieser Zeit
und mit unsrer kleinen Kraft
suchen, was den Frieden schafft.
Erbarm Dich, Herr!

Lass uns eins sein, Jesu Christ,
wie du mit dem Vater bist,
in dir bleiben allezeit,
heute wie in Ewigkeit.
Erbarm Dich, Herr!

Kraft, Lob, Ehr und Herrlichkeit
sei dem Höchsten allezeit,
der, wie Er ist drei in ein,
uns in ihm lässt eines sein.
Erbarm Dich, Herr!


(Lied ' Sonne der Gerechtigkeit ', Christian David (1692 - 1751) )




  Copyright und Autor: Jörgen Bauer
  Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden

Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
Bei Fragen zur Bibel und zu christlichen Themen können Sie uns gerne unter kontaktieren


Ähnliche / verwandte Artikel auf www.gottesbotschaft.de:
Aus der Glaubensnot zur Glaubensfreude (Themenbereich: Glauben)
Die "Glaubensfaust" (Themenbereich: Glauben)
Ein Narr begreift es nicht! (Themenbereich: Glauben)
Ohne den Glauben gefallen wir Gott nicht! (Themenbereich: Glauben)
Spruchkarte mit Bibelvers Joh. 11, 25-26 (Themenbereich: Glauben)
Um was geht es im Glauben? (Themenbereich: Glauben)
Streitigkeiten unter Christen (Themenbereich: Gerechtigkeit)
Freude durch den Glauben (Themenbereich: Glauben)
Infos, große Linklisten etc. auf www.bibelglaube.de zu weiteren Artikeln, Gedichten, Liedern usw.:
Themenbereich Glauben
Themenbereich Gerechtigkeit



Gottesbotschaft

Bibel & Glauben

Christliche Gedichte und Lieder
Christliche Gedichte & Lieder
Christliche Themen
Christliche Lyrik
Christliche Kinderwebsite mit Kindergedichten und Spielen
Christliche Kinderwebsite
Tagesleitzettel, die tägliche Bibellese
tägliche Bibellese
Christliche Impulse und Nachrichten
Christliche Impulse
Web-Verzeichnis zum biblisch-christlichen Glauben
Christliches Web-Verzeichnis

Rettung finden

Jesus Christus ist in die Welt gekommen, Sünder zu erretten!

1. Timotheus 1,15

Umfrage

Umfrage

Die Zeichen mehren sich, dass Jesus bald wiederkommt um seine Gemeinde zu sich zu holen (1. Thess. 4,16-17).
Jesus warnt uns aber, dass wir dazu bereit sein müssen!

Wie können wir uns auf Jesu Kommen vorbereiten?

Zur Umfrage

Jesus DER Weg

Ich (Jesus Christus) bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Johannes 14, 6

Andacht zur Woche

Andacht

Thema:
Gericht und Gnade
Bibelstelle:
Zefania 1,1-3,Römer 8,1

Die Wochenandacht kann auch kostenlos per Email-Abonnement bezogen werden