Jesus Christus kam als Bote zu uns

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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 31.07.2014

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Wenn uns noch unbereinigte Schuld, Sünde und Gebundenheit belasten, werden wir Gott in seiner Herrlichkeit nie sehen können. Jesus Christus allein kann diesen Zustand ändern. Er reicht uns seine Hand zur Versöhnung mit Gott.

Wer darf auf des Herrn Berg gehen, und wer darf stehen an seiner heiligen Stätte? Wer unschuldige Hände hat und reinen Herzens ist, wer nicht bedacht ist auf Lug und Trug und nicht falsche Eide schwört.

Psalm 24,3 + 4

Zeige mir, Herr, deine Wege,
lehre mich tun, was du willst.
Geht`s über schwindelerregende Stege,
du allein meine Ängste dann stillst.

Frage: Ein Volksspruch sagt: Wir kommen alle in den Himmel. Ist diese Aussage richtig?

Vorschlag: Nein! Schon König David weist uns in einem Psalm darauf hin, dass nicht alle bei Gott, unserem Herrn, werden wohnen dürfen, sondern nur diejenigen, die ein reines Herz haben. Rein ist unser Herz, wenn Gott uns unsere Sündenschuld vergeben hat. Jesus Christus lehrte uns in Johannes 3,3 ebenso: "Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen." Lasst uns Gott von Herzen suchen, damit er uns verändere und wir froh ihm entgegeneilen!

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Ein Buch mit sieben Siegeln



Und ich sah in der rechten Hand dessen, der auf dem Thron saß, ein Buch, beschrieben innen und außen, versiegelt mit sieben Siegeln.

Offenbarung 5, Vers 1


"Das Buch mit den Sieben Siegeln" ist sprichwörtlich geworden. Wenn etwas absolut unklar und undurchschaubar ist, sagt man, dass der, die oder das "ein Buch mit sieben Siegeln" ist.

Und das ist nicht falsch. Denn um ein solches Buch handelt es sich auch bei dem Buch, das der, der auf dem Thron sitzt, womit Gott gemeint ist, in der rechten Hand hält. Die Bücher bestanden damals nicht aus gebundenen Seiten, wie wir das heute kennen, sondern aus Buchrollen.

Aus dem gesamten Text erkennen wir, dass dem Seher Johannes die Dinge, die er uns mitteilen soll, in einer für Menschen verstehbaren bildhaften Form vermittelt werden, denn es geht hier um Vorgänge in der unsichtbaren Welt, die jenseits unseres Erkennens und Begreifens liegen.

Dieses versiegelte Buch enthält alle göttlichen Geheimnisse und alle Geheimnisse der Weltgeschichte. All die Dinge, die uns widersinnig, rätselhaft und unerklärlich scheinen. Die als besonders vollkommen geltende Zahl "Sieben" verweist darauf, dass es sich um besonders streng gehütete Geheimnisse handelt, die außer Gott, niemand kennt.

Wir erfahren, dass im ganzen Himmel, auf Erden und unter der Erde, niemand gefunden wurde, der würdig wäre, das Buch aufzutun und die Siegel zu brechen.

Im weiteren Verlauf des himmlischen Geschehens wird dann aber deutlich, dass es doch einen gibt, der würdig ist, das Buch aufzutun und die Siegel zu brechen, wobei erkennbar wird, dass es sich bei dem Würdigen um Jesus Christus handelt.

Dieser bricht die Siegel, wobei wir nicht erfahren, was in dem Buch steht. Sondern nur soviel, dass das Brechen eines jeden Siegels mit einer Wirkung für die Erde verbunden ist, die in ihrer Gesamtheit als "Siegelgerichte" bezeichnet werden.

Bereits an dieser Stelle wird deutlich, dass Jesus Christus alles Gewalt im Himmel und auf Erden übergeben ist.

Das Tröstliche, das wir als Christen daraus schließen können ist, dass regiert wird und alles was uns sinnlos und unbegreiflich erscheint einen letzten Sinn hat, der uns allerdings verborgen bleibt.

Wir wissen auch nicht, inwieweit das Gerichtshandeln mittels der sieben Siegel mit dem, was in dem Buch steht, zusammenhängt. Nur soviel wird in der Offenbarung klar, dass alle Gerichte immer auch noch Rufe zur Umkehr sind.

Wenn in der Welt also Dinge geschehen, die uns entsetzen, erschrecken und ängstigen, dann dürfen wir wissen, dass es auch hier unser Herr ist, der alles in seinen Händen hält, der uns trägt und bewahrt und aus dessen Hand alles kommt.

Das zu wissen genügt. Mehr werden wir nicht erfahren. Deshalb sind auch weiterhin Vertrauen auf Gott und der Glaube gefragt, auf den Gott den allergrößten Wert legt. Wir wollen Gott deshalb bitten, dass ER unseren schwachen Glauben stärkt.




Weiß ich den Weg auch nicht, du weißt ihn wohl;
das macht die Seele still und friedevoll.
Ist´s doch umsonst, dass ich mich sorgend müh,
dass ängstlich schlägt das Herz, sei´s spät, sei´s früh.

Du weißt den Weg ja doch und liegt bereit,
dein Plan ist fertig schon und liegt bereit.
Ich preise Dich für Deiner Liebe Macht,
ich rühm die Gnade, die mir Heil gebracht.

Du weißt, woher der Wind so stürmisch weht,
und Du gebietest ihm, kommst nie zu spät;
drum wart ich still, Dein Wort ist ohne Trug,
Du weißt den Weg für mich, - das ist genug.


(Lied ' ', Hedwig von Redern 1866 - 1936 )




  Copyright und Autor: Jörgen Bauer
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