Jesus Christus kam als Bote zu uns

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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 15.12.2017

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Jesus ist eiun Fels. Wer an ihn glaubt, der hat auf sicheren Felsengrund gebaut.

Wie geschrieben steht (in Jesaja 8, 14) - Siehe, ich lege in Zion einen Stein des Anstosses und einen Fels des Aergernisses; und wer an ihn glaubt, der soll nicht zuschanden werden.

Römer 9,33

Bitte lass mich nicht zuschanden werden,
umhüll` mein Herz mit Frieden - behüte mich!
Dann kann ich glücklich sein auf Erden,
denn, Herr, ich brauch` zum Glück allein nur Dich!

Frage: Haben Sie manchmal Angst, im Leben zu scheitern?

Vorschlag: Welch göttliches Versprechen haben wir hier, dass Gott und sein Sohn Jesus uns nicht der Willkür der Menschen preisgeben werden. Jesus liebt die Menschen. Einzig die Sünde jedes Einzelnen hindert uns daran, eine persönliche Beziehung zu Gott haben zu können. Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, ist Gott treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. (1. Johannes, 1, 9)

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Die Vergänglichkeit bedenken




Aber, HERR, lehre mich doch, daß es ein Ende mit mir haben muß und mein Leben ein Ziel hat und ich davon muß. Siehe, meiner Tage sind einer Hand breit bei dir, und mein Leben ist wie nichts vor dir. Wie gar nichts sind alle Menschen, die doch so sicher leben! (Sela.) Sie gehen daher wie ein Schemen und machen sich viel vergebliche Unruhe; sie sammeln, und wissen nicht, wer es einnehmen wird. Nun, Herr, wes soll ich mich trösten? Ich hoffe auf dich.

Psalm 39, 5 - 8 (Luther 1912)


Jedem sei ein in jeder Beziehung glückliches und erfolgreiches Leben gegönnt, auf das nicht der geringste Schatten fällt. Auch wenn wir wissen, dass das unmöglich ist und bleibt, hindert uns das nicht daran, solches, zum Beispiel Geburtstagskindern, zu wünschen.

Aber was wäre, wenn ein solcher Wunsch, der eines glücklichen und erfolgreichen Lebens tatsächlich in Erfüllung ginge? Wären wir dann wirklich restlos glücklich?

Mir fällt hierzu der chinesische Kaiser Qin Chi Huangdi ein, der ein Heer von 7000 individuell gestalteten Tonsoldaten, mit Pferden und Kutschen, herstellen ließ, die ihn im Tod begleiten sollten.

Der Überlieferung nach hatte der Kaiser ein überaus glückliches Leben, auf das nur ein Schatten fiel, nämlich das Wissen um das eigene Sterben. Dieses wollte er durch eine Grabbeigabe, als Abbild seines diesseitigen glücklichen Lebens, umgehen. Er glaubte damit sein gewohntes Leben im Jenseits fortsetzen zu können.

Und wie man hört, ist Qin Chi Huangdi kein Einzelfall. Die Menschen suchen weiterhin danach, den Tod aus eigener Kraft, mit technischen oder medizinischen Mitteln, entweder hinauszuschieben oder gar endgültig zu besiegen. Bislang ohne Erfolg. Und wie es aussieht, wird sich daran auch in Zukunft nichts ändern.

Und genau das ist der springende Punkt.

Denn seit dem Augenblick, als uns erstmals bewusst wurde, dass wir einmal sterben müssen, sitzt uns dieses Wissen ständig im Nacken. Und das auch dann, wenn wir gar nicht bewusst daran denken.

Deshalb können wir auch in den glücklichsten und seligsten Augenblicken unseres Leben nie wirklich restlos glücklich sein, weil wir das Wissen um die Vergänglichkeit aller Dinge, einschließlich des eigenen Lebens, stets im Hinterkopf haben.

Die Bibel spricht vom Schatten des Todes (Matthäus 4,16), und die Schreiber der Bibel, die sich, geleitet vom Geist Gottes, mit ihrer Vergänglichkeit auseinandersetzen, nehmen diesen Schatten bewusst wahr, wobei sie das vergängliche Wesen unserer Welt und ihr eigenes Sterben einkalkulieren, was als Klugheit bezeichnet wird.

Klugheit, weil sie dazu verhilft, die richtigen Maßstäbe zu setzen und die Dinge des Lebens, im Hinblick auf das eigene Ende, in eine Rangordnung zu bringen.

Das Wort Gottes öffnet dabei den Blick für die Ewigkeit und lässt erkennen, auf was es letztlich ankommt. Aus diesem Erkennen erwächst die große Hoffnung der Christen, die stärkt, zum Tun befähigt und die Schatten des Todes und Vergänglichkeit verblassen lässt, weil diese nicht mehr das letzte Wort haben.

Wie arm und getrieben muss der sein, der diese Hoffnung nicht hat und deshalb alles in dieses Leben hineinpacken und neben dem Schatten des Todes noch zusätzlich die Angst haben muss, etwas verpasst zu haben?

Viele übergehen das, indem sie sich auf Erden so einrichten, als wenn es für die Ewigkeit wäre. Der Gedanke an den eigenen Tod wird dabei verdrängt, auf Beerdigungen geht man nur ungern und an den Tod zu erinnern gilt als unfein, und damit zeigt man, dass man gerade nicht klug ist.

Der Psalmist geht dem nicht aus dem Wege, sondern fragt, wessen er sich angesichts seiner Vergänglichkeit und damit seiner letztlich vergeblichen Mühen trösten soll. Seine Frage konnte damals noch nicht in der Klarheit, wie sie nach der Auferstehung Jesu möglich wurde, beantwortet werden.

Trotzdem tut der Psalmist das Richtige, wenn er Gott seine Not hinlegt und darauf vertraut, dass ER die Antwort weiß.

Wie gut haben wir es heute, dass wir die Antwort in der Auferstehung Christi und in seiner Zusage haben, gleich IHM aufzuerstehen und an einer Wirklichkeit teilzuhaben, welche die Knechtschaft des vergänglichen Wesens, wie die Schrift sagt, nicht mehr kennt.

Dadurch bekommt das Wissen, dass in der Welt alles vergänglich ist und alles vorübergeht, sogar etwas Tröstliches.




Brich herein, süßer Schein
selger Ewigkeit.
Leucht in unser armes Leben,
unsern Füßen Kraft zu geben,
unsrer Seele Freud.

Hier ist Müh morgens früh
und des Abends spät,
Angst, davon die Augen sprechen,
Not, davon die Herzen brechen,
kalter Wind oft weht.

Jesus Christ, du nur bist
unsrer Hoffnung Licht,
stell uns vor und lass uns schauen
jene immergrünen Auen,
die dein Wort verspricht.

Ewigkeit, in die Zeit
leuchte hell hinein,
dass uns werde klein das Kleine,
und das Große groß erscheine,
selge Ewigkeit.


(Lied 'Brich herein, heller Schein', Marie Schmalenbach 1835 – 1924 )




  Copyright und Autor: Jörgen Bauer
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