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Nehmet einander an, gleichwie uns Christus angenommen hat zu Gottes Lob.
Römer 15,7
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Vertrauensvolles Miteinander schafft Offenheit
und minimiert denkbare Verletzlichkeit.
Gott achtet ebenbürtig Sieger und Verlierer,
aber niemals eingebildete Überflieger!
Lasst uns mitfühlend darauf achten,
was unserem Gegenüber dient zum Nutzen.
Gott will, dass wir Friedensträger sind,
und uns mit SEINEM Frieden leiten als Sein Kind.
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Frage:
Nimmst Du mutig diese Herausforderung an, auch wenn es Dich manche Überwindung kostet?
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Zum Nachdenken: Jesus hat mich angenommen, als ich noch gar nichts von IHM wissen wollte. Der einzige Willensakt dafür ist SEINE Liebe, trotz all meiner sündigen Fehler! Jesus hat auch Dich so angenommen, wie Du bist. Ist Dir das bewusst und bist Du täglich dafür dankbar?
Erwarte von Deinen Mitmenschen nicht erst gute Grundvoraussetzungen für Deine Entscheidung, ob Du jemanden akzeptierst oder nicht. Lebe Deine Liebe einfach mit Jesus und alles andere wird sich dann zeigen! Ehrfurcht zum Herrn ist Voraussetzung zur Nächstenliebe. (Mt.22,37-40) |
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Was bedeutet „in Jesus Namen" bitten?
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Und alles, was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht wird in dem Sohn.
Johannes 14,13
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Es gibt eine weit verbreitete Annahme unter Christen, man müsse nur ein Gebet mit den Worten `in Jesu Namen` abschließen - und dann würde es generell erhört werden. Ist dem so?
In 5. Mose 18,20 sagt Gott:
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der Prophet, der so vermessen ist, IN MEINEM NAMEN zu reden, was ich ihm NICHT zu reden geboten habe ... soll sterben!
5. Mose 18,20
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Gott nimmt es ernst, wenn wir behaupten `in Gottes Namen` zu reden!
Ähnlich sieht es bei der Behauptung im Gebet aus, `in Jesu Namen` zu bitten, ohne dass wir einen Auftrag oder eine Gebetslast von Gott bekommen haben oder dass sie auf biblischen Verheißungen fußt.
Wir müssen sogar noch weiter schauen: Womöglich widerspricht die Bitte gar Gottes Willen, zumal Gott selbst angibt:
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Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR;
Jesaja 55,8
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Gottes Wille muss immer im Vordergrund stehen. Ist es nicht verständlich, dass Jesus in Gethsemane den Vater bat, ihm das Leid am Kreuz zu ersparen? Aber er schaute, was Gottes Plan und Wille ist und betete daher:
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Mein Vater, wenn dieser Kelch nicht an mir vorübergehen kann, ohne dass ich ihn trinke, so geschehe dein Wille!
Matthäus 26,42
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Aber: wir dürfen uns im Gebet auf Gottes Verheißungen in Seinem Wort berufen!
Nehmen wir mal diese Bibelstelle:
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Denn ich habe kein Gefallen am Tod dessen, der sterben muss, spricht GOTT, der Herr. So kehrt denn um, und ihr sollt leben!
Hesekiel 18,32
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Wenn also Gott in Seinem Wort angibt, kein Gefallen am Tod des Gottlosen zu haben, sondern die Bekehrung will, dürfen wir Gott auch diese Bibelstelle im Gebet um Bekehrungen unserer Angehörigen usw. vorhalten!
Ähnlich sieht es bei satanischen Anfechtungen aus (Jakobus 4,7), wenn uns z.B. Satan unreine Gedanken oder Hassgedanken auf Menschen oder Hochmutsgedanken etc. in den Kopf setzen will. Dann dürfen wir Gott bitten, uns zu helfen und Satan zu vertreiben.
Lasst uns daher erst prüfen was Gottes Wille ist und uns dann auch im Gebet darauf berufen!
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