Jesus Christus kam als Bote zu uns

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Bibel (Alte u. Neue Testament): Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 01.05.2017

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Die Gottsuche ist das Wichtigste, das jedem Menschen aufgetragen ist.

Reiche müssen darben und hungern; aber die den Herrn suchen, haben keinen Mangel an irgendeinem Gut.

Psalm 34,11

Wer Gott sucht, der wird ihn finden,
auch Vergebung für die Sünden.
Doch wer Gott nicht dienen will,
der verfehlt sein Lebensziel.

Frage: Haben Sie sich schon auf die Gottsuche gemacht?

Vorschlagl: Wer Gott von aufrichtigem Herzen sucht, der gibt damit zu verstehen, dass er Gott braucht. Wie Gott damals im Paradies den Adam suchte, nachdem er in Sünde gefallen war und sich vor Gott versteckte, so sucht der Herr heute noch auf unserer Welt, ob jemand klug sei und nach Gott frage. Sich vor Gott zu verstecken bringt nichts. Seine heiligen Augen sind wie Feuerflammen und sehen alles. Treten Sie vor Ihren Schöpfer, bekennen Sie alle Ihre Sünden, glauben Sie an Jesus Christus, Ihren Erlöser, und weihen Sie ihr Leben Gott. Er lässt sich von Ihnen finden.

Bisherige Andachten (Andachten-Archiv)

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Du sollst nicht töten!



Du sollst nicht töten.

1. Mose 20, 13


Ein Gebot, das sehr strapaziert wird. In meiner Jugendzeit habe ich mal einen "bibelfesten" Freund gefragt, ob er einen Täter, der gerade dabei ist, einen Gasometer zur Explosion zu bringen, mit einem Schuss töten würde, wenn das die einzige Möglichkeit wäre, zu verhindern, dass die Stadt verwüstet wird.

Die Antwort war, "nein, denn du sollst nicht töten, und man müsse das Weitere Gott überlassen". Das ist eine Haltung, die ich noch nie akzeptieren konnte. Ich denke, dass ich damit nicht falsch liege, denn das besagte Gebot heißt im Hebräischen Urtext: "Du sollst nicht morden", wobei unter morden, ein rechtswidriges, kriminelles Tun aus niederen Beweggründen zu verstehen ist. Wie im Fall von Kain und Abel.

Abwehr- und Verteidigungshandlungen fallen demnach nicht darunter. Außerdem würde sich die Bibel widersprechen, wenn sie einmal ein Tötungsverbot enthält und auf der anderen Seite Gott dann Israel in kriegerischen Auseinandersetzungen beisteht, David den Goliath umlegt und der Prophet Elia die Baalspriester tötet.

Allerdings wird im Neuen Testament nirgendwo dem Töten das Wort geredet. Von Römer 13 mal abgesehen, wo der Obrigkeit das Schwert zur Bestrafung der Bösen von Gott verliehen ist.

Im Neuen Testament geht es um Liebe und Vergebung, auch um Feindesliebe, und da werden an den Christen sehr hohe Anforderungen gestellt. Mancher sagt dann, dass er sich lieber töten lasse, bevor er einen anderen tötet.

Das mag der Betreffende ja so halten, wenn er einmal in diese Lage kommen sollte. Aber wie ist das mit den anderen, die nicht so gern getötet, sondern gerettet werden wollen? Werde ich dann schuldig, wenn ich den Tod meines Nächsten billigend in Kauf nehme, obwohl ich die Möglichkeit hätte das zu verhindern, indem ich den Angreifer töte?

Ich glaube schon, dass ich da schuldig werde und zwar ganz erheblich.

Da regt es mich immer ein bisschen auf, wenn der satte Vollkasko-Bedenkensträger, mit seinem A.... bequem und sicher im Fernsehsessel hockt, dabei von dem extrem grausamen Tun der IS-Horden erfährt, um danach beschaulich darüber nachzusinnen, ob es verantwortet werden kann, den schwerstens Bedrängten mit Waffen zur Hilfe zu kommen.

Das ist so, als wenn ein Haus brennt, in dem Menschen eingeschlossen sind, die Feuerwehr aber zögert, weil es ja sein könnte, dass am Haus ein Wasserschaden entsteht oder unnötig Wasser verbraucht wird, das anderweitig besser verwendet wäre. Und während man labert und sabbert - und vielleicht noch einen Arbeitskreis bildet - brennt das Haus völlig ab, einschließlich der Eingeschlossenen, womit sich das Problem dann erledigt hat.

Die Amerikaner können sein wie sie wollen, aber sie haben Mut und Tatkraft bewiesen.

Möge uns Gott die rechte Erkenntnis und den Mut zum Handeln geben, wenn es erforderlich wird. Dass wir selbst unmittelbar mal zum harten Handeln aufgefordert sein könnten, kann passieren, wenn man sich weiter so lahm gibt und eine extreme Bedrohung nicht nachhaltig ausschaltet.




Es muss uns doch gelingen,
denn Gott ist unser Schutz;
drum lasst uns fröhlich singen
dem bösen Feind zum Trutz.
Er muss doch unterliegen
mit aller Macht und List;
der Stärkre hilft uns siegen,
er heisset Jesus Christ.

Das Reich muss uns doch bleiben,
hier ist Immanuel;
er wehrt dem wilden Treiben,
er macht das Dunkel hell.
Wer will ihm widerstehen?
Mit Allmacht angetan,
geht er auf lichten Höhen
die majestät’sche Bahn.

Wir glauben seinem Worte,
wir baun auf seine Treu.
Er macht an jedem Orte
sein armes Häuflein frei;
er führt’s auf rechter Straßen
zu seines Namens Ruhm;
er kann uns nicht verlassen,
wir sind sein Eigentum.

Drum auf und singe fröhlich,
wer immer singen kann.
Die Taten sind unzählig,
die er an uns getan;
und wie in alten Zeiten,
so tut er immerdar.
Der Herr wird für uns streiten,
das ist gewisslich wahr.


(Lied ' ', Friedrich Weyermüller 1869 )




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