Jesus Christus kam als Bote zu uns

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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 17.01.2017

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Sind wir Werkzeuge in Gottes Hand, durch die er sein Reich bauen kann?

Denn Gott ist`s, der in euch wirkt, beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.

Philipper 2,13

Wenn das Wollen und das Tun,
stets im Willen Gottes ruhn,
kann das Leben gut gelingen, -
lasst uns Ehre Gott darbringen!

Frage: Sind wir brauchbare Wekzeuge in Gottes Hand?

Vorschlag: Stehen wir ihm gerne und jederzeit zur Verfügung? Oder machen wir Vorbehalte? Sind wir teil - autonom? Das geht nicht. Entweder brennen wir für Gott, unser ganzes Herz gehört ihm, oder er wird uns auch am Jüngsten Tag nicht kenenen, und uns in die ewige Verdammnis wegweisen.

Bisherige Andachten (Andachten-Archiv)

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Jesus Christus - wahrer Mensch und wahrer Gott




welcher, ob er wohl in göttlicher Gestalt war, hielt er's nicht für einen Raub, Gott gleich sein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward gleich wie ein andrer Mensch und an Gebärden als ein Mensch erfunden;

Philipper 2, 6 - 7 (Luther 1912)


In der jungen Christenheit wurde lange darum gerungen, wie man Jesus Christus einordnen soll. Erst im Konzil von Chalzedon, 451 nach Christus, kam es zu dem einmütigen Beschluss, dass Jesus Christus gleichzeitig wahrer Mensch und wahrer Gott ist und zwar beides zu jeweils 100%. Also nicht zur Hälfte Mensch und zur Hälfte Gott.

Zu diesem Schluss kam man nach eingehendem Studium der biblischen Zeugnisse, wobei sicher auch die Aussage im Brief an die Philipper eine Rolle gespielt haben dürfte. (Die Verseinteilung, wie wir sie heute kennen. geht auf den Pariser Buchdrucker Robert Stephanus zurück, der diese erstmals 1551 verwendete.)

Nach biblischem Zeugnis ist Jesus Christus kein Geschöpf Gottes, sondern von Ewigkeit her aus Gott geboren und damit göttlicher Natur. Nur wenn Jesus Christus gottgleich ist, kann ER die Bedeutung haben, die wir IHM im Glauben beimessen, und nur dann konnte er überhaupt das Erlösungswerk vollbringen.

Die Zweinaturenlehre Christi ist für uns ebenso rätselhaft, wie die Trinität Gottes. Manche haben bis heute damit ihre Probleme und bestreiten beides, weil es so nicht wörtlich in der Bibel steht. Allerdings wird im Alten Testament der Gottesname oftmals im Plural (Mehrzahl) gebraucht.

Dass etwas, wie die Zweinaturenlehre, unvorstellbar ist, ist kein Argument. Unvorstellbarkeit ist überhaupt kein Argument! Vieles ist „unvorstellbar“ und trotzdem vorhanden. Auch Gott ist in jeder Hinsicht unvorstellbar und lässt sich damit nicht in die Kategorien unserer geschöpflichen Logik einordnen.

Dieser ewige Gottessohn, der seiner göttlichen Natur nach unvorstellbar ist, erschien uns als Mensch, was ebenso unvorstellbar ist und nur geglaubt und im Glauben erfahren werden kann.

Jesus Christus, der von sich sagt, dass wer IHN sieht, den Vater sieht, ist gewissermaßen die für uns bekömmliche Ausgabe von Gott. Gott selbst wäre für uns wie ein verzehrendes Feuer. Als Sünder könnten wir in der unmittelbaren Gegenwart des heiligen Gottes nicht einen Augenblick bestehen.

Für uns Menschen ist es eine große Ehre, dass sich der Sohn Gottes nicht zu schade war, unsere hinfällige menschliche Gestalt anzunehmen. Wir können daran erkennen, wie wert uns Gott achtet und wie eng ER sich mit uns, als seinen Ebenbildern, verbunden weiß.

Jesus Christus war, in seiner menschlichen Erscheinung, der erste wirkliche und wahre Mensch. Er war so, wie wir eigentlich alle von Natur aus sein sollten.

Es ist Gottes Absicht uns mehr und mehr in das Bild seines Sohnes umzugestalten und schließlich zu vollenden. Das ist Gottes großes Gnaden- und Heilsangebot an uns, mit dem er uns so verwandeln will, dass wir zu IHM und in sein Reich passen, damit wir einmal für immer bei IHM sein können.




O König aller Ehren,
Herr Jesu, Davids Sohn,
Dein Reich soll ewig währen,
im Himmel ist dein Thron;
hilf, dass allhier auf Erden
den Menschen weit und breit
Dein Reich bekannt mög´ werden
zur Seelen Seligkeit!

Von deinem Reich auch zeugen
die Leut aus Morgenland;
die Knie sie vor dir beugen,
weil du ihn´ bist bekannt.
Der neu Stern auf dich weiset,
dazu das göttlich Wort.
Drum man zu Recht dich preiset,
dass du bist unser Hort.

Du bist ein großer König,
wie uns die Schrift vermeld´t;
doch achtest du gar wenig
vergänglich Gut und Geld,
prangst nicht auf stolzem Rosse,
trägst keine güldne Kron,
sitzt nicht im steinern Schlosse,
hier hast du Spott und Hohn.

Doch bist du schön gezieret,
Dein Glanz erstreckt sich weit,
Dein´ Güt allzeit regieret
und dein Gerechtigkeit.
Du wollst die Frommen schützen
durch dein Macht und Gewalt,
dass sie im Frieden sitzen,
die Bösen stürzen bald.

Du wollst dich mein erbarmen,
in dein Reich nimm mich auf,
Dein Güte schenk mir Armen
und segne meinen Lauf.
Mein´ Feinden wollst du wehren,
dem Teufel, Sünd und Tod,
dass sie mich nicht versehren;
rett mich aus aller Not.

Du wollst in mir entzünden
Dein Wort, den schönsten Stern,
dass falsche Lehr und Sünden
sein meinem Herzen fern;
Hilf, dass ich dich erkenne
und mit der Christenheit
Dich meinen König nenne
jetzt und in Ewigkeit!


(Lied ' O König aller Ehren ', Martin Behm, 1606 )




  Copyright und Autor: Jörgen Bauer
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