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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 27.03.2017

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Auch gerade im Leid Gott anflehen und ihn hoffen!

Was ist meine Kraft, dass ich ausharren könnte; und welches Ende wartet auf mich, dass ich geduldig sein sollte?

Hiob 6,11

Drückt mich das Leid schon lang und schwer,
und sehe ich keinen Ausweg mehr,
so gilt es doch auf Gott zu schauen
und im Glauben auf ihn zu bauen!

Frage: Befinden wir uns vielleicht gerade jetzt in einem finsteren Tal und sehen keinen Hoffnungsschimmer?

Tipp: Hiob hatte alles verloren: Kinder, Hab und Gut – und schlussendlich auch seine Gesundheit. Nur das Leben blieb ihm noch. Dazu kamen noch „besserwisserische Freunde“ welche ihn bedrückten. Auch ich hatte damals ein jahrelanges finsteres Tal zu durchschreiten und sah keine Perspektive und Hoffnung jemals wieder raus zu kommen und bat wegen des schweren Leids wie Hiob einige Verse zuvor (Vers 9) Gott den „Lebensfade abzuschneiden“. Es ist offenbar typisch, wie auch Hiob hier, selbst als Gotteskind keine Besserung der Lage zu erkennen und schnell die Hoffnung aufzugeben. Aus der Bibel wissen wir aber, dass Gott Treue belohnt und auch Hiob am Ende noch gesegneter war als zuvor. Lasst uns Gottes Hilfe erflehen und ihm voll und ganz vertrauen: Befiehl dem HERRN deine Wege und hoffe auf ihn - er WIRD es wohl machen! (Psalm 37,5) Amen und Halleluja!

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Gericht Gottes?



Darum wird mein Volk weggeführt werden unversehens, und seine Vornehmen müssen Hunger leiden und die lärmende Menge Durst.

Jesaja 5, 13


Hier kündigt Gott wegen des Glaubensabfalls und der Abkehr von seinen Geboten sein bevorstehendes Gericht an, das darin besteht, dass die Juden nach Babylonien deportiert werden. Die Juden kommen damit unter eine Fremdherrschaft, die ihnen nicht gefallen kann.

Eine Fremdherrschaft, als Gericht Gottes, könnte auch umgekehrt erfolgen: Keine Deportation, sondern die Überschwemmung des Landes mit den gnadenlosen Feinden des Christentums. Ein solches Gericht, aus dem es keine Rückkehr ins christliche Abendland gäbe, wäre dann wohl eher vergleichbar mit der Wegführung des Nordreichs Israel in das als brutal bekannte Assyrien. Die 10 Stämme des Nordreichs sind seitdem verschollen.

Gericht Gottes beginnt damit, mit Blindheit zu schlagen und Menschen in ihre selbstgewählte Blindheit dahinzugeben. Und die Blindheit hat bei uns erhebliche Ausmaße angenommen, wie folgendes Beispiel aus der Presse zeigt:

"Die meisten Deutschen haben in den Flüchtlingen trotz ihrer Fremdheit zuallererst sich selbst erkannt, nämlich als verletzliche Menschen. Aber hat Deutschland schon in vollem Umfang begriffen, welches Glück ihm gerade selbst widerfährt? Mehr Glück als Verstand, möchte man sagen:
Jahrzehntelang hat es darüber hin und her gegrübelt, ob es seine Altersstruktur durch Einwanderung verändern solle. Vergreist oder multikulti, dazwischen mochte es sich nicht entscheiden, außerdem gab es ja stets dringlicheres Krisengeschehen zu bearbeiten, Nun hat die Geschichte dem Land die Entscheidung abgenommen.

Deutschland wird sich bald verjüngt und ethnisch bunter wiederfinden als je zuvor."


(Die Zeit, Hamburg)
zitiert in WNZ (Wetzlarer Neue Zeitung) vom 3. Sept. 2015

Dümmer als in diesem Kommentar kann man kaum noch argumentieren. Was zu uns strömt sind unkontrollierbare Scharen von überwiegend muslimischen Flüchtlingen - oder sind es Invasoren? - die aufgrund der "Herzlich-Willkommens-Jubelberichte" und vollmundiger unverantwortlicher Politikersprüche unwiderstehlich angezogen werden, und die es verstehen werden, "ihre Rechte" einzufordern.

Prognosen sprechen von 5 Millionen.

Haben wir es mit einer neuen Form deutschen Größenwahns zu tun, wobei es nach den Hurra-Rufen vergangener Zeiten, diesmal der letzte Streich sein dürfte?

Warum sind wir denn vergreist? Aufgrund unserer verkehrten Lebensweise einschließlich der Killermentalität des Abtreibungsunwesens, dem wir nie energisch genug widersprochen haben. Jetzt bekommen wir die abgetriebenen Kinder zurück, wenn auch auf eine völlig andere Art!

Es ist das erklärte Ziel Europa für den Islam zu erobern und der IS hat bereits angekündigt das 2016 die Eroberung Europas beginnt. Ob das nur vollmündige Sprüche sind kann ich nicht beurteilen.

Ich habe das dumpfe Gefühl, dass wir uns warm anziehen müssen.

Im festen Vertrauen auf unseren wiederkommenden Herrn und Heiland Jesus Christus wollen wir uns aber nicht entmutigen lassen sondern Gott bitten, dass er uns bewahrt und uns nicht ins Gericht dahingibt. Mutmachend ist, dass von den Flüchtlingen viele zum Christentum konvertieren.

Das ist der Punkt wo wir ansetzen können. Mit der Amtskirche, die den Unterschied zwischen Islam und Christentum nicht kennt, wenn sie von “muslimischen Geschwistern” fabuliert, können wir keine Hilfe erwarten. Wie in den Anfängen des Christentum sind deshalb die wiedergeborenen Christen zum Dienst gerufen.




Wir haben einen Felsen, der unbeweglich steht.
Wir haben eine Wahrheit, die niemals untergeht.
Wir haben Wehr und Waffen in jedem Kampf und Streit.
Wir haben eine Wolke von Gottes Herrlichkeit.

Wir haben eine Speise, der Welt hier unbekannt.
Wir haben einen Schatten im heißen Sonnenbrand.
Wir haben eine Quelle, die niemals je versiegt,
wir haben Kraft zum Tragen, die keiner Last erliegt.

Wir haben einen Tröster voll heiliger Geduld,
wir haben einen Helfer von liebevoller Huld.
Wir haben eine Freude, die niemand von uns nimmt,
wir haben eine Harfe, vom König selbst gestimmt.

Wir haben eine Zuflucht in jedem Sturm und Not,
wir haben einen Reichtum, der nie zu schwinden droht.
Wir haben eine Gnade, die alle Morgen neu,
wir haben ein Erbarmen, das mächtig ist und treu.

Wir haben hier die Fülle, seitdem der Heiland kam,
wir haben dort ein Erbe so reich und wundersam.
Wir haben Glück, das leuchtend und unbeschreiblich ist,
wir haben alles, alles in dir, Herr Jesu Christ.


Und der Friede Gottes, welcher höher ist als alle Vernunft bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus unserem Herrn.


(Lied ' Wir haben einen Felsen, der unbeweglich steht ', Gottlob Lachemann (1845-1935) )




  Copyright und Autor: Jörgen Bauer
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