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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 01.10.2016

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Selten wurden so viele Christern um ihres Glaubens willen verfolgt wie jetzt. Man denke nur an den Islam.

Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich.

Matthäus 5,10

Um Jesu willen Schmach zu leiden,
von andern Menschen, die uns meiden,
das ist Erdulden für den Herrn.
Die Vielen, die in Kerkern schmachten,
weil sie nach den Reich Gottes trachten,
die wollen Jesus mit dem Leiden ehr` n.
Doch er vergisst die Seinen nicht,
einst holt er sie zu sich ins Licht.

Frage: Wie kann das denn positiv sein, wenn man um Jesu willen verachtet oder gar verfolgt wird?

Vorschlagl: Immer wieder hat es in der Geschichte Verfolgungswellen gegen Christen gegeben. Unter den römischen Kaisern, unter dem Islam, zur Nazi Zeit, unter dem Kommunismus und ganz aktuell wieder unter dem IS, unter den extremen Islamisten. So oft wurde schon damit geprahlt, das Christentum sei jetzt ausgerottet worden. Gott jedoch steht zu seinen Kindern. Selbst in Gefängnissen, Verbannungs- und Umerziehungslagern ist er da. Durch seine leidenden Kinder hat er Wunder seiner Macht gewirkt und es sind viele Menschen zum Glauben gekommen. Die Liebe Gottes überwindet alle Grenzen. Wer um Jesu willen leidet, auch manchmal im Familienkreis oder im Geschäftsleben, weil er diskriminiert wird, wird sich in der Ewigkeit unaussprechlich freuen, dass Gott ihn bewahrt hat.

Bisherige Andachten (Andachten-Archiv)

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Furchtloses Bekennen




Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht. Darum so schäme dich nicht des Zeugnisses unsers HERRN noch meiner, der ich sein Gebundener bin, sondern leide mit für das Evangelium wie ich, nach der Kraft Gottes,

2. Timotheus 1, 7 - 8 (Luther 1912)


Wem würde man eine solche Aussage zutrauen:

„Wir sind hier, um gemeinsam Gottes Angesicht zu suchen. In unserer Zeit ist es leicht, sich zu verlieren oder im Alltag unterzugehen. Die Momente des Gebets erden uns, sie entschleunigen das Leben. Egal, wie hoch unser Arbeitspensum und wie wichtig unsere Titel sind – keiner von uns ist perfekt, und es hilft uns, wenn wir auf den Schöpfer hören.“

Das hat nicht etwa ein Mann der Kirche gesagt, sondern der derzeitige US-Präsident Barack Obama beim 60. Nationalen Gebetsfrühstücks im Hilton Hotel in Washington D.C.

Barack Obama bekannte, dass er jeden Morgen ein Gebet spreche und kurz in der Bibel lese. Wenn er von Gott spricht, dann meint er nicht irgend einen Gott, sondern den Vater Jesu Christi. Über seine persönliche Beziehung zu Jesus Christus sprach Obama im vergangenen Jahr.

Die Teilnehmer am Gebetsfrühstück hatten den Eindruck, dass es Obama ernst ist mit dem Glauben und dass es hier nicht etwas um eine politische Schauveranstaltung ging.

Barack Obama ist ein Mensch, der, wie wir alle, seine Fehler und Schwächen hat und, wie wir alle, nicht immer so handelt, wie es dem Willen Gottes entspricht. Auch er lebt deshalb, wie wir alle, aus der Gnade und Vergebung Gottes.

Deshalb kann es jetzt nicht darum gehen, Barack Obama als einen Heiligen und als ein Licht in der Finsternis darzustellen.

Was mich beeindruckt ist, dass er etwas von der Kraft Gottes bezeugt und sich nicht schämt, seinen Glauben und Jesus Christus, als seinen Herrn, vor aller Welt, zu bekennen.

Was würde wohl geschehen, wenn bei uns ein hoher Repräsentant, die Bundeskanzlerin oder ein sonstiger Spitzenpolitiker, öffentlich solche Aussagen machen würde, wie sie Barack Obama gemacht hat?

Da käme es zu einem medialen Aufstand!

Da hieße es, dass solche „Fundamentalisten“, mit denen es zurück ins Mittelalter ginge, die durch ihre „intoleranten Glaubensvorstellungen das friedliche Zusammenleben störten, völlig untragbar seien, weshalb sie sofort zurücktreten müssten, um weiteren Schaden vom Land abzuwenden“.

Der frühere thüringische Ministerpräsident, Dieter Althaus, kam hier mal in Bedrängnis, weil er verdächtigt wurde, nicht vorbehaltlos an die Evolutionstheorie zu glauben.

Und der als möglicher Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten ins Gespräch gebrachte, frühere EKD-Ratsvorsitzende Wolfgang Huber, galt bestimmten Kreisen als „zu evangelikal“ und deshalb als ungeeignet für das höchste Staatsamt.

Völlig klar, dass es da auch undenkbar ist, dass sich andere Amtsträger oder in der Öffentlichkeit stehende Personen in deutlichen Worten – also nicht nur in Allgemeinplätzen - zum christlichen Glauben bekennen. Selbst Kirchenfunktionäre tun mittlerweile gut daran, sich hier nicht allzu klar und eindeutig zu äußern.

Bislang wird das allenfalls noch Sportlern oder Künstlern nachgesehen.

Im Grunde ist das eine Affenschande, was umso schlimmer ist, dass dies, selbst Christen, schon gar nicht mehr auffällt. Sich unseres Herrn Jesus Christus und des Evangeliums zu schämen, wird allgemein akzeptiert.

Ja, es kann sogar als „klug“ angesehen werden, sich bedeckt zu halten, weil man sonst „spaltet“ und andere „vor den Kopf stößt“ und sich damit als „lieblos“ erweist.

Das kann und darf für uns aber kein Maßstab sein. Schon deshalb nicht, weil jemanden das Evangelium vorzuenthalten noch viel liebloser ist!

Wir sind deshalb gerufen, alle sich bietenden Gelegenheiten zu einem Bekenntnis zu nutzen. Immer dann, wenn wir spüren, dass ein solches, gerade jetzt, angebracht ist.

Möge uns Gott dazu allzeit Mut und die richtigen Worte schenken.




Die Sach ist Dein, Herr Jesu Christ,
die Sach, an der wir stehn,
und weil es Deine Sache ist,
kann sie nicht untergehn.
Allein das Weizenkorn, bevor
es fruchtbar sprosst zum Licht empor,
wird sterbend in der Erde Schoß
vorher vom eignen Wesen los;
im Sterben los,
vom eignen Wesen los.

Du gingst, o Jesu, unser Haupt,
durch Leiden himmelan
und führest jeden, der da glaubt,
mit Dir die gleiche Bahn.
Wohlan, so führ uns allzugleich
zum Teil am Leiden und am Reich;
führ uns durch Deines Todes Tor
samt Deiner Sach zum Licht empor;
zum Licht empor
durch Deines Todes Tor.

Du starbest selbst als Weizenkorn
und sankest in das Grab;
belebe denn, o Lebensborn,
die Welt, die Gott Dir gab.
Send Boten aus in jedes Land,
dass bald Dein Name werd bekannt,
Dein Name voller Seligkeit.
Auch wir stehn Dir zum Dienst bereit;
in Kampf und Streit,
zum Dienst in Kampf und Streit.


(Lied ' Die Sach ist dein, Herr Jesu Christ ', Samuel Preiswerk (1799 – 1871) )




  Copyright und Autor: Jörgen Bauer
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