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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.11.2014

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Der Apostel Jakobus drängt uns, entschlossene Schritte des Glaubens und des Gehorsams gegenüber Gott zu tun.

Naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch. Reinigt die Hände, ihr Sünder, und heiligt eure Herzen, ihr Wankelmütigen.

Jakobus 4,8

Suchst du die Nähe zu Gott, deinem Herrn,
jeden Tag, immer, beständig und treu.
So leuchtest du in der Welt wie ein Stern,
erfährst Gottes Segen jeden Tag neu.

Frage: Wie naht man sich zu Gott?

Vorschlag: Der Apostel Paulus predigte in der Stadt Athen das Evangelium von Jesus Christus, dem Heiland der Welt. Wörtlich sagte er: "Fürwahr, Gott ist nicht ferne von einem jeden unter uns." Man kann ihn jederzeit finden. Gott ist nur ein Gebet weit entfernt von uns. Sprechen Sie mit ihm, sagen Sie ihm laut: "Herr, ich komme jetzt und suche deine Nähe. Ich bin nicht würdig, vor dich zu treten, weil ich ein sündiger Mensch bin. Vergib mir alle meine Schuld! Ich bereue meine Sünden. Reinige mich von allen meinen sündigen Taten! Ich will in Zukunft dein Eigentum sein. Danke, dass dein Sohn, Jesus Christus, meine Schuld auf sich genommen und mich mit dir versöhnt hat. Ich glaube an dich. Bitte, tritt du mir nahe! Amen.

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Gott ist unsichtbare Realität



Gott, der allein Unsterblichkeit hat, der da wohnt in einem Licht, zu dem niemand kommen kann, den kein Mensch gesehen hat noch sehen kann. Dem sei Ehre und ewige Macht! Amen.

1. Timotheus 6, 16


Gott ist unsichtbar! Das ist der Punkt, an dem immer wieder der Unglaube und der Spott ansetzen. Viele haben sich darauf fixiert, dass es etwas, was nicht sichtbar ist und sich nicht unmittelbar beweisen lässt, nicht gibt.

Und da Gott unsichtbar ist und sich in diesem Sinne nicht „beweisen“ lässt, gibt es ihn, folgt man dieser Logik, auch nicht.

Das würde dann aber auch für das Innenleben eines Menschen gelten und zeigt, wie dümmlich die stolze Aussage - „ich bin Wissenschaftler, und für mich gibt es nur das, was man beweisen kann“ – ist.

Wer so etwas sagt, übersieht, dass alles „Beweisen“ mit einem Glauben anfängt, in dem bestimmte Annahmen, die nicht mehr aus sich selbst beweisbar sind, als gegeben hingenommen werden. Ein Beispiel dafür ist das, was als „Naturgesetz“ bezeichnet wird.

Gleiches gilt für die Annahme, dass unsere Sinne zum Erkennen der Welt taugen, obwohl bereits hier Zweifel angebracht sind, weil uns das eigentliche und wahre Wesen der Dinge, ebenso wie ihre letzten Ursachen, verborgen bleiben.

Um die Übersicht zu behalten kann es sinnvoll sein, nur das gelten zu lassen, was sicht- und messbar ist – als generelle Weltanschauung wäre diese Sichtweise allerdings völlig untauglich, abgesehen davon dass es ein recht armseliges Weltbild wäre.

Gott ist und bleibt für uns, solange wir in dieser Welt leben, unsichtbar und in jeder Beziehung unvorstellbar, weshalb alle Vorstellungen, die wir trotzdem manchmal haben, zwangsläufig falsch sein müssen.

Ein sichtbarer, erforschbarer und berechenbarer Gott wäre kein Gott mehr, sondern etwas Verfügbares in den Händen der Menschen. Und eben gerade das ist Gott nicht.

Was mich am Apostel Paulus, der den obigen Vers geschrieben hat, überzeugt, ist seine unfassbare Wandlung vom Saulus zum Paulus, nachdem er, bei der Verfolgung der ersten Christen, vor Damaskus eine Begegnung mit dem Auferstandenen hatte.

Er hat hier etwas erlebt, was für ihn so überwältigend und nachhaltig war, dass ihn nichts mehr davon abbringen konnte, für die Verbreitung des Evangeliums, die größten Strapazen, Nöte und Gefahren auf sich zu nehmen. Dadurch konnte das Evangelium bis nach Europa und von da aus weiter in die Welt gelangen.

So etwas tut man nicht, wenn man nicht genau weiß, dass es hier um Alles oder Nichts geht, weshalb der Einsatz für die Sache des Evangeliums jeden Preis wert ist!

Was mich an Paulus weiter überzeugt ist, dass er kein Fanatiker oder „Fundamentalist“, im negativen Sinne war, sondern ein von der Liebe Christi erfüllter nüchterner Zeuge des Herrn Jesus, der im Brief an Timotheus die Existenz des unvorstellbaren und unbegreiflichen Gottes, der der Vaters unseres Herrn Jesus Christus ist, anbetend bezeugt.

In allen Nöten und Bedrängnissen, in denen wir vielleicht an Gott zweifeln könnten, bezeugt uns Paulus, der oftmals selbst allen Grund zu Zweifeln gehabt hätte, die reale Existenz Gottes.

Nur zu glauben, dass es Gott gibt, wäre allerdings zu wenig. Und hier setzt das Evangelium an, das uns bezeugt, dass Gott für uns da sein will und dass wir unser Leben allezeit in der Gemeinschaft mit IHM und dem Herrn und Heiland Jesus Christus leben sollen, weil nur das ein wirklich erfülltes Leben ist, das ins ewiges Leben mündet.

Der Sonntag Rogate (Betet) ermutigt uns dazu mit dem Wort aus Psalm 66,20

Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet.




Ist Gott für mich, so trete
Gleich alles wider mich,
Sooft ich ruf´ und bete,
Weicht alles hinter sich.
Hab´ ich das Haupt zum Freunde
Und bin geliebt bei Gott,
Was kann mir tun der Feinde
Und Widersacher Rott´?

Nun weiß und glaub´ ich feste,
Ich rühm´s auch ohne Scheu,
Dass Gott der Höchst´ und Beste,
Mein Freund und Vater sei,
Und dass in allen Fällen
Er mir zur Rechten steh´
Und dämpfe Sturm und Wellen
Und was mir bringet Weh.

Der Grund, da ich mich gründe,
Ist Christus und sein Blut,
Das machet, dass ich finde
Das ew´ge wahre Gut.
An mir und meinem Leben
Ist nichts auf dieser Erd´;
Was Christus mir gegeben,
Das ist der Liebe wert.

Mein Herze geht in Sprüngen
Und kann nicht traurig sein,
Ist voller Freud´und Singen,
Sieht lauter Sonnenschein.
Die Sonne, die mir lachet,
Ist mein Herr Jesus Christ;
Das, was mich singen machet,
Ist, was im Himmel ist.


(Lied ' ', Paul Gerhardt 1607 - 1676 )




  Copyright und Autor: Jörgen Bauer
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