Jesus Christus kam als Bote zu uns

Die Bibel

Gottes Botschaft

an die Menschheit

Bibel (Alte u. Neue Testament): Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.08.2017

Tagesleitzettel-Feeds RSS-Feed Tagesleitzettel druckenDruck Tagesleitzettel (Bibellese / Kurzandacht) per Newsletterabonnement täglich erhaltenEMail-Abo.
Fürsorglich nimmt sich Jesus, der Gute Hirte, seiner Herde an.

Was meint ihr? Wenn ein Mensch hundert Schafe hätte und eins unter ihnen sich verirrte: Lässt er nicht die neunundneunzig auf den Bergen, geht hin und sucht das verirrte?

Matthäus 18,12

Jesus bat für jede Seele,
die sein Gott ihm hat geschenkt,
dass ihm auch nicht eine fehle,
sondern zu ihm wird geklenkt.

Frage: Welche besonderen Eigenschaften hat der Gute Hirte, wie ihn das Johannesevangelium beschreibt?

Vorschlag: Hirtenliebe. Er, Jesus, gibt kein verloren gegangenes Schäflein auf. Er sucht und sucht und ruft und lockt bis er das verängstigte Lamm gefunden hat. Auf seinem Busen trägt er es zur Herde zurück. Sind Sie in Sünde abgeirrt? Lassen Sie sich von Jesus finden und kehren Sie zu ihm zurück!

Bisherige Andachten (Andachten-Archiv)

Inhalt

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

26

27

28

29

30

31

32

33

34

35

36

37

38

39

40

41

42

43

44

45

46

47

48

49

50

51

52

53

54

55

56

57

58

59

60

61

62

63

64

65

66

67

68

69

70

71

72

73

74

75

76

77

78

79

80

81

82

83

84

85

86

87

88

89

90

91

92

93

94

95

96

97

98

99

100

101

102

103

104

105

106

107

108

109

110

111

112

113

114

115

116

117

118

119

120

121

122

123

124

125

126

127

128

129

130

131

132

133

134

135

136

137

138

139

140

141

142

143

144

145

146

147

148

149

150

151

152

153

154

155

156

157

158

159

160

161

162

163

164

165

166

167

168

169

170

171

172

173

174

175

176

177

178

179

180

181

182

183

184

185

186

187

188

189

190

191

192

193

194

195

196

197

198

199

200

201

202

203

204

205

206

207

208

209

210

211

212

213

214

215

216

217

218

219

220

221

222

223

224

225

226

227

228

229

230

231

232

233

234

235

236

237

238

239

240

241

242

243

244

245

246

247

248

249

250

251

252

253

254

255

256

257

258

259

260

261

262

263

264

265

266

267

268

269

270

271

272

273

274

275

276

277

278

279

280

281

282

283

284

285

286

287

288

289

290

291

292

293

294

295

296

297

298

299

300

301

302

303

304

305

306

307

308

309

310

311

312

313

314

315

316

317

318

319

320

321

322

323

324

325

326

327

328

329

330

331

332

333

334

335

336

337

338

339

340

341

342

343

344

345

346

347

348

349

350

351

352

353

354

355

356

357

358

359

360

361

362

363

364

365

366

367

368

369

370

371

372

373

374

375

376

377

378

379

380

381

382

383

384

385

386

387

388

389

390

391

392

393

394

395

396

397

398

399

400

401

402

403

404

405

406

407

408

409

410

411

412

413

414

415

416

417

418

419

420

421

422

423

424

425

426

427

428

429

430

431

432

433

434

435

436

437

438

439

440

441

442

443

444

445

446

447

448

449

450

451

452

453

454

455

456

457

458

459

460

461

462

463

464

465

466

467

468

469

470

471

472

473

474

475

476

477

478

(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des ausgewählten Menüpunktes geblättert werden)

Wenn Tiere klüger als Menschen sind



Der Storch unter dem Himmel weiß seine Zeit, Turteltaube, Kranich und Schwalbe halten die Zeit ein, in der sie wiederkommen sollen; aber mein Volk will das Recht des HERRN nicht wissen.

Jeremia 8, Vers 7


Gott führt dem abgefallenen Volk seine Schöpfung vor Augen, in der alles auf wunderbare Weise geordnet ist. Auch wenn die Schöpfung nicht mehr dem ursprünglichen Idealzustand entspricht, ist die Handschrift des Schöpfers trotzdem noch deutlich zu erkennen.

Tiere verhalten sich manchmal klüger als die Menschen, sagt man. Der Mensch neigt dazu, sich in überheblicher Weise über das Tier zu stellen. Schließlich verfügt er, der Mensch, über Vernunft und Verstand, während das Tier "nur vom Instinkt geleitet wird", wobei niemand genau sagen kann, was "Instinkt" eigentlich ist.

Wer sich aber mit Tieren befasst stellt fest, dass es hier unglaublich Dinge gibt, die auf eine universelle, "übergeordnete", Ordnung schließen lassen.

Der Instinkt ist also nichts "Primitives", beobachtet man das erstaunliche Verhalten der Tiere, die manchmal sogar über ein Vorauswissen zu verfügen scheinen.

Im Instinkt denkt Gott gewissermaßen für die Tiere, die sich dann so verhalten, wie es der Situation entsprechend richtig ist.

Auch Menschen verfügen über Instinkte und gehen oftmals besonders sicher, wenn sie sich auf sie verlassen.

Der Mensch hat durch seine Vernunft und seinen Verstand, Organe der Freiheit, weshalb er nicht seinen Instinkten folgen muss, sondern entscheiden und abwägen kann. Dass diese Fähigkeit zur Freiheit den Menschen auch verbiegen und entarten lassen kann, ist die andere Seite.

Deshalb beklagt sich Gott darüber, dass die Menschen, trotz aller Vernunft und allem Verstand, in die Irre gehen, während die Tiere genau wissen, was zu tun ist. Eigentlich würde man es ja eher umgekehrt erwarten, nämlich dass sich der Mensch als überlegen erweist, aber so ist es paradoxerweise nicht.

Eigentlich sollte der Mensch, aufgrund seiner besonderen Begabungen, die ihn zum Ebenbild Gottes machen, als weiser Regent, an Gottes Stelle, über die Natur und über die Tierwelt herrschen.

Er hat sich aber, bei der ersten sich bietenden Gelegenheit, von Gott, als der Quelle des Lebens, emanzipiert und geht seither seine eigenen Wege, die ganz zwangsläufig in die Vergänglichkeit und in den Tod führen müssen. Und nicht nur das: Er hat die ganze, ihm anvertraute Schöpfung in diesen Sturz mit hineingerissen.

Die Klage Gottes bezieht sich deshalb nicht nur auf das Volk Israel, sondern auf die gesamte Menschheit, die ihre eigenen Wege geht und sich dabei kühn über Gottes gute Ordnungen und die zum Leben dienenden Gebote hinwegsetzt.

Und das kann nicht ohne schwerwiegende und nachteilige Folgen bleiben.

Damals wie heute, und zu allen Zeiten, geht es deshalb um die Umkehr vom falschen Weg. Durch den Propheten Jeremia ließ Gott die Regierenden und das Volk damals immer wieder wissen, dass die weitere Abkehr von Gott am Ende in die Vernichtung führt, so wie es damals dann auch geschehen ist.

Und das ist in unserer Zeit kein bisschen anders. Zwar haben wir keine Propheten mehr, wie Jeremia einer war, aber wir haben Gottes zeitlos gültiges Wort, mittels dem wir Parallelen bis in unsere Zeit ziehen können.

Und wenn wir uns in unserem Umfeld umschauen, wobei wir den Begriff Umfeld auf unseren ganzen Kulturkreis beziehen können, ergeben sich merkwürdige Übereinstimmungen zu der Zeit, in die der heutige Vers hineingesprochen wurde:

Zunehmender Abfall von Gott, Verhöhnung Gottes und des Glaubens, Missachtung der Gebote, stattdessen Ideologien, Anpassung an den Götzendienst, Beliebigkeit, Relativismus, kollektive Verantwortungslosigkeit, Rückgratlosigkeit, letztlich unverbindliche und abenteuerliche politische Entscheidungen, entsprechend der jeweiligen "Stimmungslage", Schönredner (zu Jeremias Zeiten nannte man das "falsche Propheten") die, trotz schwindelerregender Finanzakrobatik und sich anbahnender Flops, eine "herrliche Zukunft" voraussagen.

Dem steht, auch heute, wieder das Wort Gottes, mit seinen zeitlos gültigen Aussagen gegenüber, das uns klar macht, dass es ohne Gott immer in den Abgrund geht.

Und eines ist auch gleich geblieben: Wer sich auf das Wort Gottes beruft, bekommt Probleme. Jeremia erging es da nicht anders.

Deshalb tut Umkehr Not, und deshalb wäre es nicht verkehrt, sich an den "klügeren Tieren" ein Beispiel zu nehmen.




Halte ein und überlege, Sünder, o wo willst du hin?
Dir graut selbst vor deinem Wege, denn ein Abgrund
endet ihn. Kehre um zu dem Erbarmer, dem Befreier,
Jesus Christ. ER verstößt dich nicht, du Armer,
komm zu Ihm, so wie du bist!

Lang genug hast du gerungen, stets gebunden,
stets beengt; hast den Feind noch nicht bezwungen
und die Kette nicht gesprengt. Kehre um zu dem
Erbarmer, dem Befreier, Jesus Christ. ER verstößt
dich nicht, du Armer, komm zu Ihm, so wie du bist!

O, das ist ein andres Leben, wenn man weiß, ich bin
befreit, meine Sünden sind vergeben, meinem HERRN
bin ich geweiht! Kehre um zu dem Erbarmer, dem
Befreier, Jesus Christ. ER verstößt dich nicht, du
Armer, komm zu Ihm, so wie du bist!

Komm! Der HERR hat Himmelsgaben für die Seele,
die Ihn liebt. Komm, auch du kannst alles haben, was
ER hier den Seinen gibt! Kehre um zu dem Erbarmer,
dem Befreier, Jesus Christ. ER verstößt dich nicht,
du Armer, komm zu Ihm, so wie du bist!

Kannst du selbst dich nicht bewahren, nimm Ihn auf
in Herz und Haus, und auch du wirst es erfahren: Eine
Kraft geht von Ihm aus. Kehre um zu dem Erbarmer,
dem Befreier, Jesus Christ. ER verstößt dich nicht,
du Armer, komm zu Ihm, so wie du bist!

Komm, und wirf dich vor Ihm nieder, um, befreit aus
deiner Haft, dann zu seiner Ehre wieder, aufzustehn
in seiner Kraft! Kehre um zu dem Erbarmer, dem
Befreier, Jesus Christ. ER verstößt dich nicht, du
Armer, komm zu Ihm, so wie du bist!


(Lied ' ', Edmond Louis Budry )




  Copyright und Autor: Jörgen Bauer
  Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden

Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
Bei Fragen zur Bibel und zu christlichen Themen können Sie uns gerne unter kontaktieren


Ähnliche / verwandte Artikel auf www.gottesbotschaft.de:
Warum läßt Gott das zu (z.B. 11. Sept.)? (Themenbereich: Gottlosigkeit)
Das Herz des Menschen - ein Tempel Gottes oder eine Werkstätte Satans (Themenbereich: Gottlosigkeit)
Das Herz des Menschen - ein Tempel Gottes oder eine Werkstätte Satans (Themenbereich: Gottlosigkeit)
Lügenprophetie (Themenbereich: Gottlosigkeit)
Lebensentwürfe - nur einer ist erfolgreich! (Themenbereich: Gottlosigkeit)
Der Friseur (Themenbereich: Gottlosigkeit)
Sein einziger Fehler (Themenbereich: Gottlosigkeit)
Wem wollen wir dienen? (Themenbereich: Gottlosigkeit)
Infos, große Linklisten etc. auf www.bibelglaube.de zu weiteren Artikeln, Gedichten, Liedern usw.:
Themenbereich Tiere
Themenbereich Gottlosigkeit



Gottesbotschaft

Bibel & Glauben

Christliche Gedichte und Lieder
Christliche Gedichte & Lieder
Christliche Themen
Christliche Lyrik
Christliche Kinderwebsite mit Kindergedichten und Spielen
Christliche Kinderwebsite
Tagesleitzettel, die tägliche Bibellese
tägliche Bibellese
Christliche Impulse und Nachrichten
Christliche Impulse
Web-Verzeichnis zum biblisch-christlichen Glauben
Christliches Web-Verzeichnis

Rettung finden

Jesus Christus ist in die Welt gekommen, Sünder zu erretten!

1. Timotheus 1,15

Topaktuelle Bibelarbeiten

Bibelarbeiten mit Fragen und Antworten zu topaktuellen endzeitlichen Themen:

Das Zeichen des Menschensohn
Das Zeichen des Menschensohns
(mit Hinweisen auf weitere aktuelle Zeichen am Ende)

Das Gleichnis von den zehn Jungfrauen (Matth. 25,1-13)

Vorbereitung gläubiger Christen auf die Erstlings-Entrückung

Die 7 Sendschreiben Jesu an die Endzeitgemeinden
(Off. 2 - 3)

Die Bedeutung der Sterne in der Zeit des Endes

Das neue Jerusalem

Umfrage

Umfrage

Die Zeichen mehren sich, dass Entrückung, 3 1/2 Jahre Trübsalzeit und 1000-jähriges Reich kurz bevor stehen.
Aber was kommt dann?

Was wissen Sie über die zukünftige ewige Herrlichkeit im Himmel?

Zur Umfrage

christliche Impulse


... und Denkanstöße zu aktuellen Themen in Politik und Gesellschaft werden hier anhand der Bibel

beleuchtet und dazu Stellung bezogen

aktuelles Thema:
Der scheinheilige Martin

Vollmundige Sprüche und Absichtserklärungen, von denen wir längst genug haben, reichen nicht aus.Er muss liefern. Aber könnte es Martin besser machen? Zu erwarten sind Gängeleien und Restriktionen.

Die wöchentlich erscheinenden Impulse können auch kostenlos per Email-Abonnement bezogen werden

www.christliche-impulse.de