Jesus Christus kam als Bote zu uns

Die Bibel

Gottes Botschaft

an die Menschheit

Bibel (Alte u. Neue Testament): Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 20.04.2014

Tagesleitzettel-Feeds RSS-Feed Tagesleitzettel druckenDruck Tagesleitzettel (Bibellese / Kurzandacht) per Newsletterabonnement täglich erhaltenEMail-Abo.
Jesus ist wahrhaftig auferstanden! Am gleichen Tag, abends, erscheint er durch verschlossene Türen bei der versammelten Jüngerschar und segnet sie. Halleluja!

Als sie (die Jünger) aber davon redeten, trat er selbst, Jesus, mitten unter sie und sprach zu ihnen: Friede sei mit euch! Sie erschraken aber und fürchteten sich und meinten, sie sähen einen Geist. Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so erschrocken, und warum kommen solche Gedanken in euer Herz? Seht meine Hände und meine Füße, ich bin`s selber. Fasst mich an und seht; denn ein Geist hat nicht Fleisch und Knochen, wie ihr seht, dass ich sie habe. Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und Füße.

Lukas 24,36-40

Du bist es wirklich, Herr,
du stehst in unsrer Mitte.
Der Tod konnt` dich nicht halten mehr,
wir hören deine Schritte.
Wir sehn die Wundenmale,
und du segnest deine Diener.
Durch deine Auferstehung
bist du Sieger und der Welt Versühner!

Frage: Jesus lebt! Er ist wahrhaftig auferstanden! Er erschien leibhaftig seinen Jüngern. Wollen Sie jetzt nicht endlich JA zu Jesus sagen und in seine Nachfolge treten?

Vorschlag: Durch verschlossene Türen trat Jesus zu seinen traurigen Jüngern. Sie dachten, es sei ein Gespenst. Jesus forderte sie auf, ihn genau zu betrachten, seine Wundenmale, und kurze Zeit später verlangte er von ihnen etwas Fisch und aß vor ihnen. Wir können Jesus nicht dauernd wegdiskutieren. Freuen wir uns doch, dass er wirklich lebt und dass er uns alle segnen will! Lassen wir ihn doch Herr sein in unserem Leben!

Bisherige Andachten (Andachten-Archiv)

Inhalt

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

26

27

28

29

30

31

32

33

34

35

36

37

38

39

40

41

42

43

44

45

46

47

48

49

50

51

52

53

54

55

56

57

58

59

60

61

62

63

64

65

66

67

68

69

70

71

72

73

74

75

76

77

78

79

80

81

82

83

84

85

86

87

88

89

90

91

92

93

94

95

96

97

98

99

100

101

102

103

104

105

106

107

108

109

110

111

112

113

114

115

116

117

118

119

120

121

122

123

124

125

126

127

128

129

130

131

132

133

134

135

136

137

138

139

140

141

142

143

144

145

146

147

148

149

150

151

152

153

154

155

156

157

158

159

160

161

162

163

164

165

166

167

168

169

170

171

172

173

174

175

176

177

178

179

180

181

182

183

184

185

186

187

188

189

190

191

192

193

194

195

196

197

198

199

200

201

202

203

204

205

206

207

208

209

210

211

212

213

214

215

216

217

218

219

220

221

222

223

224

225

226

227

228

229

230

231

232

233

234

235

236

237

238

239

240

241

242

243

244

245

246

247

248

249

250

251

252

253

254

255

256

257

258

259

260

261

262

263

264

265

266

267

268

269

270

271

272

273

274

275

276

277

278

279

280

281

282

283

284

285

286

287

288

289

290

291

292

293

294

295

296

297

298

299

300

301

302

303

304

305

306

307

308

309

310

311

312

313

314

315

(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des ausgewählten Menüpunktes geblättert werden)

Nicht Frieden bringe ich, sondern den Streit!



Meint ihr, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden?
Ich sage: Nein, sondern Zwietracht.

Lukas 12, 51


Viele, welche nie in der Bibel lesen und sich selbst ein Jesusbild zurechtgelegt haben, können kaum glauben, dass Jesus so etwas gesagt haben soll.

In der Parallelstelle in Matthäus 10 Vers 34, wird das sogar noch krasser gesagt, weil hier anstelle des Wortes „Zwietracht“, das Wort „Schwert“ steht.

Das sind harte Worte, die zu einem „Friedefürst“, als der Jesus auch bezeichnet wird, nicht so recht passen wollen.

Oder doch?

Ich denke, dass wir uns hier von Vorstellungen lösen müssen, die nur allzu gerne verkündet werden und bei denen der Eindruck entsteht, dass es im Christentum ausschließlich um Sanftmut, Milde, Verständnis, Anpassung, Liebe, kurz gesagt, um ein „Wohlfühlchristentum“ geht.

Es ist zwar richtig, dass wir als Christen nach solchen Geistesgaben streben und danach leben sollen – aber es kann dabei nicht um einen Frieden um jeden Preis, hier der Abkehr von Gott oder der Verfälschung des Evangeliums, gehen.

Wenn Jesus von Zwietracht und Schwert spricht, meint er nicht, dass wir als Christen Zwietracht säen und das Schwert erheben sollen, sondern dass wir als Christen, als Folgen unseres Bekenntnisses, Zwietracht und das Schwert ertragen müssen.

Jesus macht uns deutlich, dass wir verkannt, verleumdet und angefeindet werden und sogar mit erheblichen Nachteilen, bis hin zum Verlust des Lebens, rechnen müssen, wenn wir uns zu ihm bekennen.

Das ist eines der roten Fäden, die sich durch das gesamte Neue Testament ziehen.

Da heißt es „haben sie mich verfolgt, werden sie auch euch verfolgen“, „wer sein Leben behalten will, der wird es verlieren“, „wer seine Angehörigen mehr liebt als mich, ist mein nicht wert“ und anderes, was dann im weiteren Verlauf des Neuen Testamentes noch vertieft wird.

Wir hören und lesen fast jeden Tag davon, dass bekennende Christen, die Ernst mit ihrem Glauben machen, im Inland bedrängt und in vielen Ländern existenziell ruiniert, verfolgt und sogar ermordet werden. Auch in diesem Punkt bestätigen Jesu Worte, die er bezüglich der Zeit bis zu seiner Wiederkunft macht.

Damit sollten wir uns immer wieder vertraut machen.

In allen Bedrängnissen bleibt ER aber trotzdem unser Friede und damit tatsächlich unser Friedefürst.

Jesus sagt uns zu:

Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.
Johannes 14, 27

Die Richtigkeit dieser Aussage, können viele bestätigen, die sich um ihres Glaubens willen in schwerer Bedrängnis befanden.

Wir können unseren Herrn nur bitten, dass er uns vor solcherart Bedrängnissen, so lange wie möglich, bewahrt und uns gleichzeitig die Kraft und den Mut gibt, in Bedrängnissen, wenn sie dann doch kommen, zu widerstehen und uns für die einzusetzen, die das selbst nicht mehr können – und vor allem unseren Glauben zu leben und zu bezeugen, solange dazu noch Zeit ist.

Manche Bedrängnis kommt aber auch davon, dass sich die Christen angepasst und Freundschaft mit der Welt geschlossen haben wodurch sie unfähig wurden, ungute Entwicklungen durch rechtzeitigen Widerstand zu verhindern und dann plötzlich von den Folgen überrascht werden.

Vielleicht erfahren die Christen in unserem Land so wenig Bedrängnis, weil sie sich angepasst haben? Wer ein klares Bekenntnis abgibt, wird hier andere Erfahrungen machen. Auch darüber sollte man nachdenken!




O dass doch bald dein Feuer brennte,
du unaussprechlich Liebender,
und bald die ganze Welt erkennte,
dass du bist König, Gott und Herr!

Verzehre Stolz und Eigenliebe
und sondre ab, was unrein ist,
und mehre jener Flamme Triebe,
die dir nur glüht, Herr Jesu Christ.

Erwecke, läutre und vereine
des ganzen Christenvolkes Schar
und mach in deinem Gnadenscheine
dein Heil noch jedem offenbar.

Beleb, erleucht, erwärm, entflamme
doch bald die ganze weite Welt
und zeig dich jedem Völkerstamme
als Heiland, Friedefürst und Held.


(Lied ' O dass doch bald dein Feuer brennte ', Georg Friedrich Fickert, 1812 )




  Copyright und Autor: Jörgen Bauer
  Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden

Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
Bei Fragen zur Bibel und zu christlichen Themen können Sie uns gerne unter kontaktieren


Ähnliche / verwandte Artikel auf www.gottesbotschaft.de:
Woodstock – Eine Generation auf der Suche nach Lebenssinn (Themenbereich: Frieden)
Zeugnis geben (Themenbereich: Anfeindungen)
Spruchkarte mit Bibelvers Joh. 14, 27 (Themenbereich: Frieden)
Feinde Christi chancenlos (Themenbereich: Anfeindungen)
Streitigkeiten unter Christen (Themenbereich: Streit)
Wie finde ich inneren Frieden? (Themenbereich: Frieden)
Aufpassen! (Themenbereich: Bedrängnis)
Spruchkarten zum christlichen Glauben an Gott (Themenbereich: Frieden)
Infos, große Linklisten etc. auf www.bibelglaube.de zu weiteren Artikeln, Gedichten, Liedern usw.:
Themenbereich Zorn
Themenbereich Frieden
Themenbereich Anfeindungen



Gottesbotschaft

Bibel & Glauben

Christliche Gedichte und Lieder
Christliche Gedichte & Lieder
Christliche Themen
Christliche Lyrik
Christliche Kinderwebsite mit Kindergedichten und Spielen
Christliche Kinderwebsite
Tagesleitzettel, die tägliche Bibellese
tägliche Bibellese
Christliche Impulse und Nachrichten
Christliche Impulse
Web-Verzeichnis zum biblisch-christlichen Glauben
Christliches Web-Verzeichnis

Buchempfehlung

Ein umfassendes Bibelstudium

Anhand von Fragen und Antworten in Selbststudium oder Bibelkreis das Gebetsleben bereichern und vertiefen.

Weitere Infos ...

Andacht zur Woche

Andacht

Thema:
Christus ist tatsächlich auferstanden
Bibelstelle:
1. Korinther 15, V. 13.14.19.2

Die Wochenandacht kann auch kostenlos per Email-Abonnement bezogen werden

christliche Impulse


... und Denkanstöße zu aktuellen Themen in Politik und Gesellschaft werden hier anhand der Bibel

beleuchtet und dazu Stellung bezogen

aktuelles Thema:
Grüne Pädophilenpartei

Sex mit Kindern war ein Thema,als sich in der Partei linke Ideologen,darunter solche mit pädophilen Neigungen,sammelten.Parole: "Antifaschistischer Befreiungskampf gegen sexuelle Unterdrückung".

Die wöchentlich erscheinenden Impulse können auch kostenlos per Email-Abonnement bezogen werden

www.christliche-impulse.de

Buchempfehlung

Dir. u. Prof. a.D. Dr.-Ing. Werner Gitt gibt zum Thema Evolution und Bibel wissenschaftlich fundierte Aussagen
Buchbeschreibung

als E-Book

E-Book Tagestipp

Jesus, der Retter ist da!

Biblische Geschichten zu Weihnachten

Autor: Dipl. Ing. Rainer Jetzschmann
5 Geschichten, PDF-Format, 1,3 MByte; 18 Seiten

Weiteren E-Books ...