Jesus Christus kam als Bote zu uns

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Bibel (Alte u. Neue Testament): Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.12.2014

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Licht bricht auf. Jesus, das Licht der Welt, wird in Bethlehem geboren. Ehre sei Gott in der Höhe!

Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell.

Jesaja 9,1

Das Licht strahlt herrlich auf,
durchbricht der Nächte Lauf.
Gott kommt auf diese Welt.
Hier ist der Siegesheld!
In Windeln, arm und bloß,
ruht`s in der Mutter Schoß.
Frohlock, du Menschheit hier,
dein Heiland kommt zu dir!

Frage: Haben wir mit unseren inneren Augen das Licht der Welt, unseren Heiland Jesus Christus, erkannt und bei uns persönlich willkommen geheißen?

Vorschlagll: Weihnachten erfüllt bei uns erst dann seine rechte Bestimmung, wenn wir persönlich Gott loben, dass er jedem Einzelnen von uns seinen Sohn gesandt hat, "damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben". (Johannes 3,16). Wenn wir an ihn glauben in unserem Herzen und mit unserem Handeln, dann haben wir den wahren Sinn der Weihnacht erkannt und sind Nutznießer der Geburt Christi geworden.

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Lügenprophetie



Aber der HERR sprach zu mir: Diese Propheten weissagen Lüge in meinem Namen; ich habe sie nicht gesandt und ihnen nichts befohlen und nicht zu ihnen geredet. Sie predigen euch falsche Offenbarungen, nichtige Wahrsagung und ihres Herzens Trug.

Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts. Darum ist es nichts Großes, wenn sich auch seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit; deren Ende wird sein nach ihren Werken.

Jer 14, 14 - 2. Ko 11, 14


Und wenn wir schon bei falschen Propheten und Lügnern sind, können wir damit gleich ganz aktuell weitermachen:

Da ist aus Theologenmund zu hören, dass es im Neuen Testament nur 21 Sätze gibt, die tatsächlich von Jesus stammen. Alles andere ist angeblich später beigefügt worden und hat daher für Christen keine Verbindlichkeit.

Im Übrigen müsse man in der Bibel ohnehin zwischen Gotteswort und Menschenwort unterscheiden. Nur wie will man feststellen, was Gotteswort und was Menschenwort ist? Vielleicht so, dass alles das, was einem nicht passt, Menschenwort ist?

Da wird in einer Kölner Moschee von einem evangelischen Pfarrer das ARD Wort-zum-Sonntag gesprochen und ungeachtet dessen, dass ständig von Mordaktionen an Christen, der Zerstörung von Kirchen, ausrastenden, gewalttätigen Muslimen usw. in islamischen Ländern berichtet wird, erklärt, dass der Islam eine friedliche Religion ist.

Da finden chrislamische Veranstaltungen in Kirchen statt, wo, "zur gegenseitigen Bereicherung", wechselseitig Bibel- und Koranverse rezitiert werden.

Dabei wird der lebendige trinitarische Gott der Bibel mit seinem Zerrbild, dem Götzen Allah des Koran, auf eine Stufe gestellt.

Da finden Segnungsgottesdienste für gleichgeschlechtliche Paare statt.

Da dürfen sich auf Kirchentagen Muslime, Buddhisten und Esoteriker vorführen, wobei messianischen Christen (Juden die zu Christen wurden) und Abtreibungsgegnern die Teilnahme verweigert wird.

Da wird das Wort Gottes durch die Volx-Bibel verhunzt und entstellt.

Da wird das Wort Gottes durch eine "Bibel in gerechter Sprache" massiv verfälscht.

Da gibt es Steine statt Brot, in dem ein dem Zeitgeist angepasstes „Evangelium, im Sinne von Sonne, Wonne, Eierkuchen, bei Bedarf mit „gesellschaftspolitischen“ Parolen unterlegt, verkündet wird, bei dem die zentralen Aussagen des Evangeliums unterschlagen werden.

Solche Beispiele ließen sich beliebig fortsetzen.

Es geht nicht darum die Funktionäre (und „Funktionärinnen“!) des "Vereins zur Pflege religiöser Gefühle“ - zu dem die evangelische "Kirche" – nicht überall – aber in weiten Teilen geworden ist – anzuprangern und zu verurteilen.

Das wäre viel zu einfach und steht uns auch nicht zu.

Es geht darum, dass den Menschen der Weg zur Rettung und zum ewigen Leben verbaut wird. Dass Gott und sein Wort nicht ernst genommen wird und die Menschen stattdessen verführt werden, dass ist es, was schwer wiegt und den Zorn Gottes erregen muss!

Den sollte man fürchten!

Und hier hat die Gemeinde der treu gebliebenen gläubigen Christen ein Wächteramt und muss widersprechen.

Soweit das möglich ist in alle Liebe und wo nicht, klar und deutlich, aber immer sachlich. Noch ist das, von Unbequemlichkeiten abgesehen, möglich, ohne ernsthaft in Gefahr zu geraten.

Christen sind Salz und Licht der Welt, und Salz muss scharf sein, wenn es wirken soll. Andernfalls wird es unter die Leute geworfen und zertreten, wie Jesus sagt.

Die wahrhaftige Prophetie des Wortes Gottes sagt uns massive Fehlentwicklungen voraus. Wir sind mittendrin, und es ist nicht damit zu rechnen, dass es besser werden wird.

Der "Verein zur Pflege religiöser Gefühle" - die Offenbarung spricht von der Hure Babylon - wird in dieser Weise fortfahren, solange bis sie selbst vom Antichristen abserviert wird, nachdem sie als "nützliche Idiotin" ihren Zweck erfüllt hat und nicht mehr gebraucht wird.

Umso wichtiger ist es, fest zu bleiben!

Denn da gibt es noch eine andere, ebenfalls wahrhaftige Prophetie, die besagt, dass es, neben der Hure, auch immer eine lebendige Gemeinde aus wiedergeborenen Christen geben wird, die vom Herrn selbst bewahrt und erhalten wird, und wenn wir uns umschauen, erkennen wir, dass es diesen Gegenpol, der sich gegen den Zerfall und den Ausverkauf des Evangeliums stellt, gibt und wo man versucht zu retten, was sich retten lässt.

Wobei dieser Gegenpol eine ebenso lange Tradition, wie die Lügenprophetie und die Verkündigung von Irrlehren hat.

Am Ende war es immer so, dass sich die Wahrheit, so wie es ihrer Natur entspricht, aus sich heraus, aufs Neue Bahn gebrochen hat, und so wird es auch in Zukunft sein. Und das trotz aller Wderstände seitens der Gegner.

Das sollte uns stärken, kräftigen und trösten, wenn uns angesichts dessen, was wir zu sehen und hören bekommen, der Mut sinken möchte.




Wir haben einen Felsen, der unbeweglich steht.
Wir haben eine Wahrheit, die niemals untergeht.
Wir haben Wehr und Waffen in jedem Kampf und Streit.
Wir haben eine Wolke von Gottes Herrlichkeit.

Wir haben eine Speise, der Welt hier unbekannt.
Wir haben einen Schatten im heißen Sonnenbrand.
Wir haben eine Quelle, die niemals je versiegt,
wir haben Kraft zum Tragen, die keiner Last erliegt.

Wir haben einen Tröster voll heiliger Geduld,
wir haben einen Helfer von liebevoller Huld.
Wir haben eine Freude, die niemand von uns nimmt,
wir haben eine Harfe, vom König selbst gestimmt.

Wir haben eine Zuflucht in jedem Sturm und Not,
wir haben einen Reichtum, der nie zu schwinden droht.
Wir haben eine Gnade, die alle Morgen neu,
wir haben ein Erbarmen, das mächtig ist und treu.

Wir haben hier die Fülle, seitdem der Heiland kam,
wir haben dort ein Erbe so reich und wundersam.
Wir haben Glück, das leuchtend und unbeschreiblich ist,
wir haben alles, alles in dir, Herr Jesu Christ.


(Lied ' Wir haben einen Felsen, der unbeweglich steht ', Gottlob Lachemann (1845 – 1935) )




  Copyright und Autor: Jörgen Bauer
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