Jesus Christus kam als Bote zu uns

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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.02.2017

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Gott will uns heiligen und bewahren. Wir erkennen seine liebende, väterliche Art mit jedem, der nach seinen Geboten lebt und ihm vertraut.

Er aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch und bewahre euren Geist samt Seele und Leib unversehrt, untadelig für die Ankunft unseres Herrn Jesus Christus. Treu ist er, der euch ruft; er wird`s auch tun.

1. Thessalonicher 5,23+24

Mein Gott, bewahre und behüte
dein Volk in deiner edlen Güte!
Wir Menschen sind es gar nicht wert,
dass deine Liebe uns gehört.

Frage: Können wir nicht selbst auf uns achtgeben?

Vorschlagl: Eben nicht! Gott will uns heiligen und bewahren. Dazu müssen wir aber bereit sein, - wir müssen unsern Willen in den Seinen legen, auf seine Stimme achten und ihm gehorsam sein. Gott wird unser völliges Vertrauen in ihn belohnen. Hebräer 10, 35.

Bisherige Andachten (Andachten-Archiv)

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Klares Bekennen unabdingbar!



Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet.

Römer 10, Vers 9


Manche, die um jeden Preis "tolerant" sein wollen, haben Probleme mit einem klaren Bekenntnis zu Jesus Christus, als der Mitte des Christlichen Glaubens, an dem, bis in alle Ewigkeit, kein Weg vorbeiführt.

Diesen Absolutheitsanspruch Jesu zu vertreten, wird anderen Religionen gegenüber als "diskriminierend" angesehen, weshalb man sich bedeckt hält und sich mit Nebensächlichkeiten abgibt, bei denen man schnell irgendwelche "Gemeinsamkeiten" findet.

Eine solche laue Haltung ist unserem Herrn und Heiland Jesus Christus zutiefst zuwider. Die Lauen wird er aus seinem Munde ausspucken, wie wir es im Brief an die Gemeinde in Laodizea (Offenbarung 3, 14 ff.) nachlesen können.

Erwartet wird ein klares Bekenntnis zu Christus, ohne Wenn und Aber und die Bereitschaft dafür auch Leiden und Zerwürfnisse auf sich zu nehmen. Das ist ganz gewiss nicht immer leicht. Aber das ständige Wegducken trennt uns von Christus und von Gott, und wenn keine Umkehr erfolgt, bis in alle Ewigkeit.

Der Gläubige einer jeden Religion hat das Recht, seinen Glauben als den einzig Richtigen und alle anderen als falsch anzusehen. Anders hätte eine Religion, in der nur unter Vorbehalten geglaubt wird und bei der man von Vornherein davon ausgeht, dass sie falsch sein könnte, überhaupt keinen Wert.

Toleranz bedeutet, das zu akzeptieren, ohne sich anzubiedern, in dem man Abstriche an den unverzichtbaren Grundlagen des eigenen Glaubens macht.

Deshalb müssen wir als Christen fest und unbeirrt zu unserem Glauben stehen Buße tun und um Vergebung bitten, wenn wir durch unser Verhalten den Anschein erweckt haben, es doch nicht ganz so ernst zu meinen.

Unsere klare Haltung darf allerdings nicht zu einer unguten Gesetzlichkeit führen, bei der andere verurteilt und niedergemacht werden.

"Eure Rede sei allzeit freundlich und mit Salz gewürzt, dass ihr wisst, wie ihr einem jeden antworten sollt", schreibt Paulus in seinem Brief an die Kolosser (Kol 4,3).

Wir respektieren den Glauben eines anderen, bekennen aber offen, warum wir etwas anderes glauben. Es geht also nicht ums "anpassen", sondern darum, selbst ernst genommen und respektiert zu werden.

Wir müssen deshalb auch hier um die Fülle des Heiligen Geistes bitten, damit wir wissen, wie wir argumentieren und antworten sollen. Ob unser Bekenntnis auf fruchtbaren Boden fällt, liegt allein in Gottes Hand.


Jörgen Bauer




Ich weiß von keinem andern Grunde,
als den der Glaub in Christus hat;
ich weiß von keinem andern Bunde,
von keinem andern Weg und Rat,
als dass man elend, arm und bloß
sich legt in Christi Arm und Schoß.

Ich bin zu meinem Heiland kommen
und eil ihm immer besser zu;
ich bin auch von ihm aufgenommen
und finde bei ihm wahre Ruh.
Er ist mein Schatz, mein Erb und Teil,
und außer ihm weiß ich kein Heil.

Ich bleib in Christus nun erfunden
und bin in ihm gerecht und rein;
bleib ich mit ihm nur stets verbunden,
so kann ich immer sicher sein.
Gott sieht mich auch in Christus an:
wer ist´s der mich verdammen kann.

Und da ich so in Christus bleibe,
stets vor ihm wandelnd auf ihn seh,
das Wort des Friedens immer treibe
und unablässig zu ihm fleh,
so bleib ich stets im Grunde stehn;
da kann mein Wachstum vor sich gehen.

O Jesu, lass mich in dir bleiben
und nie von deiner Seite gehn;
laß mich den Geist des Glaubens treiben
und fest in deinem Frieden stehn,
stets wachsam, still und niedrig sein:
so reißet nichts den Grund mir ein.


(Lied ' Ich weiß von keinem andern Grunde ', Karl Heinrich von Bogatzky (1690 – 1774) )




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