Jesus Christus kam als Bote zu uns

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Bibel (Alte u. Neue Testament): Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.08.2017

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Fürsorglich nimmt sich Jesus, der Gute Hirte, seiner Herde an.

Was meint ihr? Wenn ein Mensch hundert Schafe hätte und eins unter ihnen sich verirrte: Lässt er nicht die neunundneunzig auf den Bergen, geht hin und sucht das verirrte?

Matthäus 18,12

Jesus bat für jede Seele,
die sein Gott ihm hat geschenkt,
dass ihm auch nicht eine fehle,
sondern zu ihm wird geklenkt.

Frage: Welche besonderen Eigenschaften hat der Gute Hirte, wie ihn das Johannesevangelium beschreibt?

Vorschlag: Hirtenliebe. Er, Jesus, gibt kein verloren gegangenes Schäflein auf. Er sucht und sucht und ruft und lockt bis er das verängstigte Lamm gefunden hat. Auf seinem Busen trägt er es zur Herde zurück. Sind Sie in Sünde abgeirrt? Lassen Sie sich von Jesus finden und kehren Sie zu ihm zurück!

Bisherige Andachten (Andachten-Archiv)

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Israels Gotteskindschaft



Auch nicht alle, die Abrahams Nachkommen sind, sind darum seine Kinder. Sondern nur was von Isaak stammt, soll dein Geschlecht genannt werden.

Römer 9, Vers 7


Damit ist klar und eindeutig das Gerede von den "Abrahamitischen Religionen" biblisch widerlegt. Der heutige Vers liegt völlig auf der Linie des biblischen Zeugnisses, das sich von der Berufung Abrahams bis ins Neue Testament und damit bis zu uns fortsetzt.

Abraham, der Gottes Verheißung "nachhelfen" wollte, hatte mit der Magd Hagar einen Sohn, namens Ismail gezeugt, der als Vater der Araber und damit der Muslime gilt. Auf ihn berufen sich Muslime, wenn sie Abraham als "einen der ersten Muslime" bezeichnen.

Gott hatte zugesagt auch Ismail zu einem großen Volk zu machen. Darauf berufen sich auch "christliche" Theologen, wenn sie Gemeinsamkeiten mit dem Islam konstruieren wollen.

Die Erwählung und die Verheißungen Gottes liegen aber auf der Linie Isaak und seiner Nachkommen. Also dem Volk Israel. Die verallgemeinernde Bezeichnung "Abrahamitische Religionen" ist deshalb eine Irreführung, auch wenn sich der Islam auf Abraham beruft.

Der lebendige Gott, der sich in der Bibel offenbart, und der das Volk Israel erwählt hat, ist nicht identisch mit dem "Allah" des Islam, der tatsächlich der kanaanitische Baal, also ein Götze, sein dürfte.

Wenn schon "abrahamitisch" dann kann man das allenfalls auf Juden und Christen beziehen, wobei "Religion" schon mal falsch ist, weil "Religion" auf menschlichen Vorstellungen beruht bzw. aus dunklen Quellen schöpft, während sich im Juden- und Christentum der lebendige Gott selbst offenbart hat.

Die Christen werden im Glauben auch als Kinder Abrahams bezeichnet, wobei wir Heidenchristen "nur 2. Wahl" sind, in denen sich die Verheißung Gottes erfüllt, wonach das Heil für die Welt von den Juden, in diesem Fall von Jesus Christus kommt, der als Mensch ein Jude war.

Christentum und Islam sind ihrem Wesen nach völlig unvereinbar.

So wie es "Theologen" gibt, die das apostolische Glaubensbekenntnis leugnen, biblische Aussagen als "zeitbedingt" und damit als "überholt" abtun, weshalb sie diese mit neuen Sinninhalten füllen, gibt es auch Muslime, die gleiches mit dem Koran tun, weshalb man hier "im Dialog" einen Chrislam oder "Europäischen Islam" konstruieren kann.

Die Fundamentalisten auf muslimischer Seite, und die sogenannten "Fundamentalisten" auf christlicher Seite, die beide den Dingen auf den Grund gehen, haben jeweils erkannt um was es wirklich geht.

Dabei ist zu bedenken, dass eine Religion nur dann Sinn macht, wenn sie sich auf Offenbarungen berufen kann, die als absolut gültig angesehen werden und sich damit menschlicher Korrektur entziehen. Und da schöpfen Bibel und Koran aus gegensätzlichen Quellen.

Lassen wir uns also nicht täuschen und betrügen: Wenn Christen gewalttätig sind, verkennen sie um was es im Evangelium geht; wenn Muslime friedlich sind, haben sie verkannt, was der Götze Allah von ihnen will.

Lasst uns deshalb, gerade auch für die Muslime, Wegweiser auf Jesus Christus sein!
Auf den Anhang wird verwiesen.


Jörgen Bauer


Anhang:

Erbitte um Hilfe - Mail einer jungen Muslimin, die mir zur Beantwortung zugeleitet wurde.


Hallo,

mein Name ist... Ich bin 17 jahre,bin ein ruhiges und schüchternes Mädchen... und ja meine ganze Familie sind muslime...Seid sehr lange frage ich mich ob der islam das richtige für mich ist. Ich bin seid langem depressiv und als ich in der bibliothek war fand ich die Richtung Religion. Nichts hat mich angesprochen als ein christliches Buch. Ich habe darin geblättert und..als ich es gelesen habe,habe ich noch nie so eine Wärme beim lesen bekommen. Ich fühlte mich geborgen beim lesen des Buches. Nun danach habe ich angefangen zu recherchieren. Ich habe herausgefunden, dass der allah des islams Satan ist und nun bin ich noch immer geschockt. Ich habe alles kontrolliert falls ich was falsches gelesen habe,doch viele quellen sagten,dass der Gott des Islams Satan ist. Ich fühlte mich eh nie so wohl im islam. So möchte ich mich entscheiden christen zu werden...aber wie? Wie soll ich es meiner Familie und Freunden sagen? Verstehen die moslems nicht dass die satan anbeten? Ich möchte christin werden! Nur weiß ich nicht wie..ich weiß gar nicht wie ich meinen herren zu beten soll...ich weiß nicht wie ich den Sohn Gottes anbeten soll...ich weiß nicht was ich tun soll...Bitte helfen sie mir!
N.N.




Rüstet euch, ihr Christenleute;
die Feinde suchen euch zur Beute,
ja Satan selbst hat eur begehrt.
Wappnet euch mit Gottes Worte
und kämpfet frisch an jedem Orte,
damit ihr bleibet unversehrt!
Ist euch der Feind zu schnell,
hier ist Immanuel!
Hosianna!
Der Starke fällt durch diesen Held,
und wir behalten mit das Feld.

Reinigt euch von euren Lüsten,
besieget sie, die ihr seid Christen,
und stehet in des Herren Kraft!
Stärket euch in Jesu Namen,
dass ihr nicht strauchelt wie die Lahmen;
wo ist des Glaubens Ritterschaft?
Wer hier ermüden will,
der schaue auf das Ziel;
da ist Freude.
Wohlan, so seid zum Kampf bereit,
so krönet euch die Ewigkeit!

Streitet recht die wenig Jahre,
eh ihr kommt auf die Totenbahre;
kurz, kurz ist unser Lebenslauf.
Wenn Gott wird die Toten wecken
und Christus wird die Welt erschrecken,
so stehen wir mit Freuden auf.
Gott Lob, wir sind versöhnt!
Dass uns die Welt noch höhnt,
währt nicht lange;
und Gottes Sohn hat längstens schon
uns beigeleget die Ehrenkron.

Jesu, stärke deine Kinder
und mach aus denen Überwinder,
die du erkauft mit deinem Blut.
Schaffe in uns neues Leben,
dass wir uns stets zu dir erheben,
wenn uns entfallen will der Mut.
Gieß aus auf uns den Geist,
dadurch die Liebe fleußt
in die Herzen;
so halten wir getreu an dir
im Tod und Leben für und für.


(Lied ' Rüstet euch, ihr Christenleute ', Wilhelm Erasmus Arends (1677 - 1721) )




  Copyright und Autor: Jörgen Bauer
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