Die Bibel

Gottes Botschaft an die Menschheit

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 28.11.2021

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Gott lobsingen ist kostbar!

Wacht auf, Harfe und Saitenspiel! Ich will das Morgenrot wecken. Ich will dich vor den Völkern preisen, Herr, dir vor den Nationen lobsingen. Denn deine Güte reicht, so weit der Himmel ist, deine Treue, so weit die Wolken ziehn.

Psalm 108,3-5

Ich sing mich freudig zu Dir hin,
hast mich erschaffen, wie ich bin.
Im Singen bin ich Dir ganz nah,
lob Deine Herrlichkeit, die ich sah.
Und zieh´n auch dunkle Wolken auf,
Du bestimmst der Zeiten Lauf!

Frage: Heute ist der 1te Advent (`Ankunft`) und wir warten auf Jesu Ankunft, dass er uns zu sich hole! Im Tempel Eintretende wurden damals mit Psalmengesang empfangen. Sollten wir nicht auch gerade in dieser Zeit Gott zur Ehre Loblieder singen und so Jesu Kommen erwarten?

Zum Nachdenken: Gott hat mit einem Wort, welches er sprach, alles erschaffen. Gott hat zudem viele Tiere (z.B. Wale oder auch Vögel), aber vor allem auch Menschen mit der Fähigkeit ausgestattet, singen zu können. Allein der Mensch aber kann mit seinem Kehlkopf und seinen Stimmlippen Worte formen und singen und kann dadurch auch aus DEM Wort Gottes bedeutsame Sätze in Lieder verpacken. Hier denken wir sofort an die Psalmen Davids. Seit je her haben Menschen Gott zur Ehre, aber auch zum Trost in dunklen Zeiten der Anfechtung, Lieder komponiert und gesungen. Im Himmel werden wir dann sogar ein `neues Lied` singen (Off. 5,9)! Lasst uns zum ersten Advent in den Gesang einstimmen, gemeinsam Gott loben und das `Morgenrot wecken`:

( Link-Tipp zum Thema: www.christliche-gedichte.de/?pg=13930 )

Bisherige Andachten (Andachten-Archiv)

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Gottes Treue



Aber der Herr ist treu; der wird euch stärken und bewahren vor dem Bösen.

2. Thessalonicher 3,3


Ich nehme immer wieder Dinge wahr, die meine Ablehnung und meinen Zorn erregen, und manchmal möchte ich am liebsten tätlich eingreifen oder doch zumindest das Handtuch werfen und alle Fünfe grad sein lassen, wenn ich spüre, dass man an vielen sehr unguten Dingen einfach nichts ändern kann.

Das ist sicher eine Gemütsverfassung, die jeder kennt.

In diesem Zusammenhang ist mir neu bewusst geworden, was es bedeutet, dass der Herr treu ist. Treu heißt, dass der Herr beständig ist und seine Maßstäbe unverrückbar sind. Seine Ordnungen sich durch nichts und niemanden beseitigen lassen, sondern sich immer wieder, auch ohne unser Zutun, durchsetzen und bestätigen. ER ist Licht und in IHM ist keine Finsternis (1. Johannes 1,5).

Das heißt, ER ist durch und durch wahrhaftig, gerecht und zuverlässig, wozu gehört, dass ER sehr wohl sieht, was ungut ist, auch was uns als Christen das Leben schwer macht. Da passt sich Gott in keiner Weise an die Welt an: Der Sünde gegenüber ist und bleibt er unversöhnlich.

Die Schrift bezeugt uns aber auch dass Gott langmütig, geduldig, freundlich und von großer Güte ist. Viele meinen deshalb, es gäbe IHN gar nicht. Und wenn doch, dann stehe ER dem Unrecht tatenlos gegenüber.

Aber das ist ein verhängnisvoller Irrtum. Gottes Langmut hängt damit zusammen, dass er noch immer einlädt, zur Umkehr ruft und darauf wartet, dass Menschen diesem Ruf folgen. Seine Langmut soll uns zur Buße leiten, wie die Schrift sagt.

Die Schrift bezeugt nämlich auch ebenso klar und eindeutig, dass Gott nicht ewig zuschaut und wartet, sondern einen Tag bestimmt hat, an dem ER den Erdkreis, durch seinen Sohn, richten wird (Apostelgeschichte 17, 31).

Da ist es gut, dass nicht ich, dass nicht wir, für „Recht und Ordnung“ sorgen müssen – das könnten wir gar nicht, ohne neues Unrecht zu tun - sondern dass das Gott selbst tut und tun wird. Das finde ich sehr tröstlich und das lässt mich gelassen bleiben.

Ich kann Gott deshalb alles hinlegen, muss nicht nach „Vergeltung“ nach „Recht und Ordnung“ rufen, sondern kann, ganz im Gegenteil, IHN darum bitten, dass ER vergibt und die Herzen derjenigen, die sich gegen IHN und sein Wort stellen, auftut und für sich gewinnt.

Und ich kann auf die Verächter Gottes und des Glaubens unbefangen zugehen und vergeben, wenn ich zur Zielgruppe gottwidriger Umtriebe gehöre und dadurch vielleicht manchen gewinnen.

Und nicht nur das: Gott sagt mir, sagt uns, im heutigen Vers zu, dass ER uns stärken und vor dem Bösen bewahren will. Er will uns also durch die Stürme der Zeit mit ihren Ungerechtigkeiten hindurch tragen und bewahren und damit auch die Kraft zu einem Tun geben, das IHM wohlgefällig ist.

Und wir selbst? Sollten wir uns nicht vor Selbstsicherheit hüten? Tun wir nicht auch das eine oder andere, das nach „Vergeltung“ und „Gerechtigkeit“ verlangt? Wenn man das recht bedenkt, hätten auch wir allen Grund das Gericht Gottes zu fürchten. Und weil ER uns hier immer wieder vergibt und wir damit aus der Vergebung leben, haben auch wir allen Grund anderen zu vergeben!

Wie gut ist es, sich das immer mal wieder bewusst zu machen, damit die Maßstäbe zurecht gerückt werden. Aber Gott sei Dank, bleibt ER uns auch dann treu, wenn wir untreu werden und ist treu und gerecht, dass er uns unsere Missetaten vergibt, wenn wir sie IHM bekennen und umkehren (1. Johannes 1,9).

Dazu sage ich Amen, denn das heißt so sei es: „Gott ist treu!“




Mein schönste Zier und Kleinod bist
auf Erden du, Herr Jesu Christ;
dich will ich lassen walten
und allezeit
in Lieb und Leid
in meinem Herzen halten.

Dein Lieb und Treu vor allem geht,
kein Ding auf Erd so fest besteht;
das muss ich frei bekennen.
Drum soll nicht Tod,
nicht Angst, nicht Not
von deiner Lieb mich trennen.

Dein Wort ist wahr und trüget nicht
und hält gewiss, was es verspricht,
im Tod und auch im Leben.
Du bist nun mein,
und ich bin dein,
dir hab ich mich ergeben.


(Lied 'Mein schönste Zier und Kleinod', Johannes Eccard 1598))




  Copyright und Autor: Jörgen Bauer
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Erster Advent

Choral zum 1. Advent

NEIN zur Impfpflicht!

Wir sind als Christen der Nächstenliebe und Wahrheit in Jesus Christus verpflichtet! Aus persönlicher, schlimmer Impffolgen-Erfahrung im Verwandten- und Bekanntenkreis bitten wir alle Leser sich selbst umfassend zu informieren und nach 1. Thess. 5,21 alles selbst zu prüfen! Gott segne und leite alle Leser! Link-Liste zu verschiedenen Info-Quellen

Friede mit Gott finden

"„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

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