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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.05.2013

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Wunderbar , wie Gott segnet!  Man kann es heute noch am Volk Israel sehen, wie er seine Verheißungen einlöst.

Gott sprach zu ihm: Ich bin der allmächtige Gott; sei fruchtbar und mehre dich! Ein Volk und eine Menge von Völkern sollen von dir kommen, und Könige sollen von dir abstammen.

1. Mose (Genesis) 35,11

Der allmächt`ge Gott, allen Segens Hort,
hat alles erschaffen durch sein Wort.
Nichts ist ihm zu schwierig oder auch zu groß,
er bestimmt liebevoll und gnädig unser aller Los.

Frage: Was löst das in Ihnen aus, wenn Sie darüber nachdenken, dass Gott, der Herr, unser aller Los bestimmt?

Vorschlag!: In mir löst das eine tiefe Dankbarkeit gegenüber meinem Schöpfer aus. Ich bin nicht hilflos einem unberechenbaren Schicksal ausgeliefert, sondern ich stehe unter Gottes Schutz und Führung. In unserem Tagesvers sehen wir, wie Gott Jakob segnete, weil dieser an ihn glaubte und seinen Willen tat. Bis heute sehen wir die Spuren des Segens Gottes am Volk Israel. Lasst es uns Jakob gleichtun und Gott vertrauen und ihm gehorsam sein!

Bisherige Andachten (Andachten-Archiv)

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Denn es steht geschrieben



Da sprach Jesus zu ihnen: In dieser Nacht werdet ihr alle Ärgernis nehmen an mir. Denn es steht geschrieben (Sacharja 13,7): »Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe der Herde werden sich zerstreuen.«

Matthäus 26,31

Der heutige Abschnitt steht unter der Überschrift "Die Ankündigung der Verleugnung des Petrus", und was es damit auf sich hat, ist jedem bekannt: Petrus hatte vollmundig verkündet, nötigenfalls mit Jesus sogar in den Tod zu gehen, um dann wenig später, aus Furcht, mehrfach entschieden zu leugnen, Jesus überhaupt zu kennen. Die Hähne auf den Kirchturmspitzen erinnern, auch uns zur Warnung, den Mund nicht zu voll zu nehmen, bis bis zum heutigen Tag daran.

Auch die anderen Jünger zogen sich zurück, so dass Jesus am Ende ganz allein, ohne jedweden Beistand, sein Rettungswerk vollbrachte und sich am Kreuz dann sogar noch von Gott verlassen sah.

Dieses Thema, die Treue des Herrn und unsere Untreue, gäben genügend Stoff für jede Menge von Betrachtungen und Andachten. Nun ist es aber so, dass einem beim Lesen, auch bekannter Texte, immer wieder Sachen auffallen, denen man bislang keine besondere Beachtung geschenkt hat.

Mir ging das jetzt so mit der Aussage "denn es steht geschrieben". Dies deshalb, weil diese Passage deutlich macht, wie sehr Jesus selbst dem Wort Gottes verbunden war.

Denn wenn Jesus unterstreicht, "denn es steht geschrieben", kann daraus nur geschlossen werden, dass er dem Wort Gottes im wörtlichen Sinne vertraute, weshalb er aus diesem erkennen konnte, was sich in dieser Nacht, im Garten Gethsemane, noch zutragen würde.

Das ist im übrigen nicht die einzige Stelle, die belegt, dass Jesus den Aussagen der Bibel voll vertraute, denn er bestätigt auch an anderen Stellen das Wort der Schrift und dass es so ist, wie es hier geschrieben steht, ohne davon auch nur die geringsten Abstriche zu machen oder die biblischen Aussagen in irgendeiner Weise zu relativieren.

Was heißt das für uns?

Ganz einfach soviel, dass wir dann, wenn wir glauben, dass Jesus Christus der Sohn und das fleischgewordene Wort Gottes ist, durch den alle Dinge geschaffen sind, ihm auch dann glauben, wenn er uns die wörtliche Richtigkeit und Zuverlässigkeit des biblischen Wortes bestätigt.

Demnach geht jeder, der versucht, dass Wort Gottes umzudeuten, in dem er es dem jeweiligen Zeitgeist oder seinen Vorstellungen anpasst, in die Irre. Es gilt dem Wort zu glauben und damit Gott, der mit seiner Autorität hinter diesem Wort steht und der sich an dieses Wort gebunden hat, und es ist der Geist Gottes, der uns das Wort aufschließt und uns erkennen lässt, was gemeint ist.

Deshalb bleibt es dabei, dass wir unter dem Wort bleiben müssen und uns nicht über dieses stellen dürfen. Wie schon mal gesagt: Die Bibel korrigiert und kritisiert uns und stellt uns und unser Tun immer wieder in Frage, niemals aber ist es umgekehrt!!


Mein schönste Zier und Kleinod bist
auf Erden du, Herr Jesu Christ;
dich will ich lassen walten
und allezeit
in Lieb und Leid
in meinem Herzen halten.

Dein Lieb und Treu vor allem geht,
kein Ding auf Erd so fest besteht;
das muß ich frei bekennen.
Drum soll nicht Tod,
nicht Angst, nicht Not
von deiner Lieb mich trennen.

Dein Wort ist wahr und trüget nicht
und hält gewiß, was es verspricht,
im Tod und auch im Leben.
Du bist nun mein,
und ich bin dein,
dir hab ich mich ergeben.

Der Tag nimmt ab. Ach schönste Zier,
Herr Jesu Christ, bleib du bei mir,
es will nun Abend werden.
Laß doch dein Licht
auslöschen nicht
bei uns allhier auf Erden.


(Lied 'Mein schönste Zier und Kleinod bist', Autor: Johannes Eccard, 1598)




  Copyright und Autor: Jörgen Bauer
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