Jesus Christus kam als Bote zu uns

Die Bibel

Gottes Botschaft

an die Menschheit

Bibel (Alte u. Neue Testament): Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 28.03.2015

Tagesleitzettel-Feeds RSS-Feed Tagesleitzettel druckenDruck Tagesleitzettel (Bibellese / Kurzandacht) per Newsletterabonnement täglich erhaltenEMail-Abo.
Satan ist ein Verkläger, der die Gläubigen immer wieder vor Gott anklagt, aber Jesus hat diese Anklage gegenstandslos gemacht.

Er hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war, und hat ihn weggetan und an das Kreuz geheftet.

Kolosser 2,14

Der Feind wollt` mich verklagen,
weil ich an manchen Tagen
nicht treu zu Jesus war.
Doch Jesus ist erschienen
und hat durch sein Versühnen
geheilt mich wunderbar.
Jetzt schadet kein Verklagen mir -
mein Jesus starb am Kreuz dafür.

Frage: Der Satan verklagt uns unablässig vor Gott. Wie können wir dieser Anklage entkommen?

Vorschlag: Jesus sagt in Johannes 8,44: "Er ist ein Lügner und der Vater der Lüge." Natürlich haben wir gesündigt und sind des Urteils Gottes schuldig. Aber Jesus - in seinem Erbarmen - nahm unsere Schuld auf sich und hat am Kreuz für uns gebüßt. Nun sind wir gerecht geworden durch den Glauben, und darum haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus. (Römer 5,1)

Bisherige Andachten (Andachten-Archiv)

Inhalt

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

26

27

28

29

30

31

32

33

34

35

36

37

38

39

40

41

42

43

44

45

46

47

48

49

50

51

52

53

54

55

56

57

58

59

60

61

62

63

64

65

66

67

68

69

70

71

72

73

74

75

76

77

78

79

80

81

82

83

84

85

86

87

88

89

90

91

92

93

94

95

96

97

98

99

100

101

102

103

104

105

106

107

108

109

110

111

112

113

114

115

116

117

118

119

120

121

122

123

124

125

126

127

128

129

130

131

132

133

134

135

136

137

138

139

140

141

142

143

144

145

146

147

148

149

150

151

152

153

154

155

156

157

158

159

160

161

162

163

164

165

166

167

168

169

170

171

172

173

174

175

176

177

178

179

180

181

182

183

184

185

186

187

188

189

190

191

192

193

194

195

196

197

198

199

200

201

202

203

204

205

206

207

208

209

210

211

212

213

214

215

216

217

218

219

220

221

222

223

224

225

226

227

228

229

230

231

232

233

234

235

236

237

238

239

240

241

242

243

244

245

246

247

248

249

250

251

252

253

254

255

256

257

258

259

260

261

262

263

264

265

266

267

268

269

270

271

272

273

274

275

276

277

278

279

280

281

282

283

284

285

286

287

288

289

290

291

292

293

294

295

296

297

298

299

300

301

302

303

304

305

306

307

308

309

310

311

312

313

314

315

316

317

318

319

320

321

322

323

324

325

326

327

328

329

330

331

332

333

334

335

336

337

338

339

340

341

342

343

344

345

346

347

348

349

350

351

352

353

354

355

356

357

358

359

360

361

362

363

364

(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des ausgewählten Menüpunktes geblättert werden)

Denn es steht geschrieben



Da sprach Jesus zu ihnen: In dieser Nacht werdet ihr alle Ärgernis nehmen an mir. Denn es steht geschrieben (Sacharja 13,7): »Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe der Herde werden sich zerstreuen.«

Matthäus 26,31

Der heutige Abschnitt steht unter der Überschrift "Die Ankündigung der Verleugnung des Petrus", und was es damit auf sich hat, ist jedem bekannt: Petrus hatte vollmundig verkündet, nötigenfalls mit Jesus sogar in den Tod zu gehen, um dann wenig später, aus Furcht, mehrfach entschieden zu leugnen, Jesus überhaupt zu kennen. Die Hähne auf den Kirchturmspitzen erinnern, auch uns zur Warnung, den Mund nicht zu voll zu nehmen, bis bis zum heutigen Tag daran.

Auch die anderen Jünger zogen sich zurück, so dass Jesus am Ende ganz allein, ohne jedweden Beistand, sein Rettungswerk vollbrachte und sich am Kreuz dann sogar noch von Gott verlassen sah.

Dieses Thema, die Treue des Herrn und unsere Untreue, gäben genügend Stoff für jede Menge von Betrachtungen und Andachten. Nun ist es aber so, dass einem beim Lesen, auch bekannter Texte, immer wieder Sachen auffallen, denen man bislang keine besondere Beachtung geschenkt hat.

Mir ging das jetzt so mit der Aussage "denn es steht geschrieben". Dies deshalb, weil diese Passage deutlich macht, wie sehr Jesus selbst dem Wort Gottes verbunden war.

Denn wenn Jesus unterstreicht, "denn es steht geschrieben", kann daraus nur geschlossen werden, dass er dem Wort Gottes im wörtlichen Sinne vertraute, weshalb er aus diesem erkennen konnte, was sich in dieser Nacht, im Garten Gethsemane, noch zutragen würde.

Das ist im übrigen nicht die einzige Stelle, die belegt, dass Jesus den Aussagen der Bibel voll vertraute, denn er bestätigt auch an anderen Stellen das Wort der Schrift und dass es so ist, wie es hier geschrieben steht, ohne davon auch nur die geringsten Abstriche zu machen oder die biblischen Aussagen in irgendeiner Weise zu relativieren.

Was heißt das für uns?

Ganz einfach soviel, dass wir dann, wenn wir glauben, dass Jesus Christus der Sohn und das fleischgewordene Wort Gottes ist, durch den alle Dinge geschaffen sind, ihm auch dann glauben, wenn er uns die wörtliche Richtigkeit und Zuverlässigkeit des biblischen Wortes bestätigt.

Demnach geht jeder, der versucht, dass Wort Gottes umzudeuten, in dem er es dem jeweiligen Zeitgeist oder seinen Vorstellungen anpasst, in die Irre. Es gilt dem Wort zu glauben und damit Gott, der mit seiner Autorität hinter diesem Wort steht und der sich an dieses Wort gebunden hat, und es ist der Geist Gottes, der uns das Wort aufschließt und uns erkennen lässt, was gemeint ist.

Deshalb bleibt es dabei, dass wir unter dem Wort bleiben müssen und uns nicht über dieses stellen dürfen. Wie schon mal gesagt: Die Bibel korrigiert und kritisiert uns und stellt uns und unser Tun immer wieder in Frage, niemals aber ist es umgekehrt!!


Mein schönste Zier und Kleinod bist
auf Erden du, Herr Jesu Christ;
dich will ich lassen walten
und allezeit
in Lieb und Leid
in meinem Herzen halten.

Dein Lieb und Treu vor allem geht,
kein Ding auf Erd so fest besteht;
das muß ich frei bekennen.
Drum soll nicht Tod,
nicht Angst, nicht Not
von deiner Lieb mich trennen.

Dein Wort ist wahr und trüget nicht
und hält gewiß, was es verspricht,
im Tod und auch im Leben.
Du bist nun mein,
und ich bin dein,
dir hab ich mich ergeben.

Der Tag nimmt ab. Ach schönste Zier,
Herr Jesu Christ, bleib du bei mir,
es will nun Abend werden.
Laß doch dein Licht
auslöschen nicht
bei uns allhier auf Erden.


(Lied 'Mein schönste Zier und Kleinod bist', Autor: Johannes Eccard, 1598)




  Copyright und Autor: Jörgen Bauer
  Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden

Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
Bei Fragen zur Bibel und zu christlichen Themen können Sie uns gerne unter kontaktieren


Ähnliche / verwandte Artikel auf www.gottesbotschaft.de:
Aus der Glaubensnot zur Glaubensfreude (Themenbereich: Glauben)
Hat die Bibel doch recht? (Themenbereich: Bibel)
Orientierung an Gottes Wort (Themenbereich: Bibel)
Spruchkarten zur Bibel (Themenbereich: Bibel)
Die "Glaubensfaust" (Themenbereich: Glauben)
Die Bibel - einmalig und ein Weltsuperlativ! (Themenbereich: Bibel)
Die Bibel - Das Buch der Bücher (Themenbereich: Bibel)
Grundkenntnisse über die Bibel (Themenbereich: Bibel)
Infos, große Linklisten etc. auf www.bibelglaube.de zu weiteren Artikeln, Gedichten, Liedern usw.:
Themenbereich Glauben
Themenbereich Heilige Schrift



Gottesbotschaft

Bibel & Glauben

Christliche Gedichte und Lieder
Christliche Gedichte & Lieder
Christliche Themen
Christliche Lyrik
Christliche Kinderwebsite mit Kindergedichten und Spielen
Christliche Kinderwebsite
Tagesleitzettel, die tägliche Bibellese
tägliche Bibellese
Christliche Impulse und Nachrichten
Christliche Impulse
Web-Verzeichnis zum biblisch-christlichen Glauben
Christliches Web-Verzeichnis

Rettung finden

Jesus Christus ist in die Welt gekommen, Sünder zu erretten!

1. Timotheus 1,15

Umfrage

Umfrage

2017 feiern wir das Reformationsjahr in welchem Martin Luther wieder Gottes Wort und Willen ins Zentrum stellte.
Der Reformator Martin Luther Wie sieht es aber heute aus, wo Pastoren wie z.B. Olaf Latzel in Bremen, die wie Luther biblisch ausgerichtet sind, sogar von der Kirche angefeindet werden?

Brauchen wir wieder einen Reformator?

Zur Umfrage

Andacht zur Woche

Andacht

Thema:
Verfälschte Kreuzesbotschaft
Bibelstelle:
1. Korinther 1, 18

Die Wochenandacht kann auch kostenlos per Email-Abonnement bezogen werden

christliche Impulse


... und Denkanstöße zu aktuellen Themen in Politik und Gesellschaft werden hier anhand der Bibel

beleuchtet und dazu Stellung bezogen

aktuelles Thema:
Widerstehen!

Unverbindliche Beliebigkeit, die vor nichts mehr Halt macht, führt nicht zur Freiheit, sondern in neue Knechtschaft. Hier müssen Christen widerstehen und ihrer Licht- und Salzfunktion nachkommen.

Die wöchentlich erscheinenden Impulse können auch kostenlos per Email-Abonnement bezogen werden

www.christliche-impulse.de

Anzeige