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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 26.02.2024

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Nur in Jesus ist Heil, weil nur ER einem die Sündenlast abnehmen kann!

Und es ist in keinem anderen das Heil; denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen!

Apostelgeschichte 4,12

Mit unsrer Macht ist nichts getan,
wir sind gar bald verloren;
Es streit für uns der rechte Mann,
den Gott hat selbst erkoren!

Frage: Gibt es eine (Er-) Lösung für deine Sündenlast, die dich umgibt und belastet?

Zum Nachdenken: Wenn Du (noch) die Allmacht, die Heiligkeit und die ewige Unveränderlichkeit Gottes spürst, dann erkennst Du, dass Du ein armer Sünder bist, der auf ewig verloren ist. Gott ist zornig über jedwede Sünde. Du selbst kannst keinen eigenen Beitrag erbringen oder leisten, um dich von deiner Sündenlast zu befreien. Aber Gott hat einen wunderbaren Heilsplan bereits geschaffen, um dich von deiner Sündenlast zu befreien. Sein Name ist Jesus Christus. Nur in IHM ist das Heil zu finden. In Jesu Blut und Wunden haben wir die Versöhnung mit Gott.

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Inhalt

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Die Feigenbaumgeneration und die
Wiedergeburt Jerusalems



Vorwort

Endzeitaussagen basieren in großen Teilen auf dem Buch Daniel. Dort heißt es im abschließenden Kapitel:

Viele werden darin forschen, und die Erkenntnis wird zunehmen.

Daniel 12,4b

Da Gottes Wort auch hierbei die Wahrheit ist und sich erfüllen wird, muss und wird die Erkenntnis zunehmen d.h. frühere endzeitliche Auslegungen müssen neu anhand der Bibel und dem Weltgeschehen beurteilt und manches revidiert werden! So auch beim Feigenbaum: 1948 entstand der Staat Israel, aber ob die Annahme, dass der Baum nicht nur wieder neu existierte, sondern im selben Augenblick auch schon zu grünen anfing, wird schon rein von der Zeitschiene her immer fraglicher! Daher sollten wir uns die biblischen Aussagen nochmal gründlich ansehen!


Die 70te Jahrwoche

Im Zentrum unserer Überlegungen steht letztlich auch die ausstehende 70te Jahrwoche, weswegen wir zunächst mal die Aussagen dort ansehen:

Über dein Volk und über deine heilige Stadt sind 70 Wochen bestimmt, um der Übertretung ein Ende zu machen und die Sünden abzutun, um die Missetat zu sühnen und eine ewige Gerechtigkeit herbeizuführen, um Gesicht und Weissagung zu versiegeln und ein Allerheiligstes zu salben. So wisse und verstehe: Vom Erlass des Befehls zur Wiederherstellung und zum Aufbau Jerusalems bis zu dem Gesalbten, dem Fürsten, vergehen 7 Wochen und 62 Wochen; Straßen und Gräben werden wieder gebaut, und zwar in bedrängter Zeit. Und nach den 62 Wochen wird der Gesalbte ausgerottet werden, und ihm wird nichts zuteilwerden; die Stadt aber samt dem Heiligtum wird das Volk des zukünftigen Fürsten zerstören, und sie geht unter in der überströmenden Flut; und bis ans Ende wird es Krieg geben, fest beschlossene Verwüstungen. Und er wird mit den Vielen einen festen Bund schließen eine Woche lang; und in der Mitte der Woche wird er Schlacht- und Speisopfer aufhören lassen, und neben dem Flügel werden Gräuel der Verwüstung aufgestellt, und zwar bis die fest beschlossene Vernichtung sich über den Verwüster ergießt.

Daniel 9,24-27

Alles dreht sich um Daniels Volk und die Heilige Stadt Jerusalem. Daniel kam laut Daniel 1,3 aus königlichem Geschlecht d.h. war ein Sohn Davids und kam daher aus dem Stamm Juda (Matth. 1,2-6). Somit müssen wir auf Jerusalem und Israel (und hier insbesondere auf Juda) schauen.

Kurzer Überblick: Die Zeitspanne beträgt 70 Jahrwochen (d.h. 70 x 7 Jahre = 490 Jahre). Sühnung der Sünden als Voraussetzung für eine ewige Gerechtigkeit erfolgte bereits mit Jesu Kreuzestod. Am Ende wird der Übertretung ein Ende gemacht werden (was mit Jesu Erscheinen auf dem Ölberg erfolgen wird, wenn er Juda und Ephraim laut Hesekiel 37 wieder vereinen und die Königsherrschaft für 1000 Jahre antreten wird; Off. 20,6).

Beachtenswert ist Vers 25, wo Daniel aufgefordert wird „zu wissen“ und „zu verstehen“ d.h. nun muss man besonders nachdenken und alles zuordnen: Die erste Aussage geht um die Wiederherstellung und den Aufbau Jerusalems und letztlich zieht sich das Thema Jerusalem durch die ganze 70-Jahrwochen-Prophetie. So wird berichtet, dass das Volk des endzeitlichen Fürsten Jerusalem zerstören wird. Heute wissen wir, dass ein Mischvolk (Hauptteil waren Hilfstruppen aus besetzten Ländern) unter römischer Führung Jerusalem 70 n. Chr. zerstörte.
(Nebenbei: Der endzeitliche Fürst muss nicht aus Europa kommen. Im Gegenteil spricht alles dafür, dass er aus dem Orient kommt, wobei an Antiochus Epiphanes IV und seine Wurzeln zu denken ist; Off. 17,11).
Weiter wird gesagt, dass es bis zum Ende Kriege geben wird – und was hat Jerusalem nicht alles an Kriegen durch Kreuzritter, Osmanen usw. in den 2 Jahrtausenden erlebt!

Jetzt wird es aber interessant für uns: Nun wird noch die ausstehende 70te Jahrwoche mit einem einleitenden Friedensbund erwähnt und dass es wieder Tieropfer (und damit einen Tempelbau) geben wird. Weiter wird gesagt, dass das Opfer in der Jahrwochenmitte abgeschafft werden wird, weil sich der Antichrist selbst verehren lassen wird. Dieser wird am Ende der Jahrwoche bei Jesu Kommen vernichtet.

Wir müssen also in Bezug auf den „Feigenbaum“ unbedingt auf Jerusalem und ein religiöses Geschehen mit Tempelbau und Opfer schauen!!!


Die Wiederherstellung Israels in Hesekiel 37

Bevor wir zum Feigenbaum kommen wollen wir noch kurz eine Parallelstelle betrachten:

Die Hand des HERRN kam über mich, und der HERR führte mich im Geist hinaus und ließ mich nieder mitten auf der Ebene, und diese war voller Totengebeine. ... Und ich schaute, und siehe, sie bekamen Sehnen, und es wuchs Fleisch an ihnen; und es zog sich Haut darüber; aber es war noch kein Odem in ihnen. ... Da kam der Odem in sie, und sie wurden lebendig und stellten sich auf ihre Füße — ein sehr, sehr großes Heer. Und er sprach zu mir: Menschensohn, diese Gebeine sind das ganze Haus Israel ...

Hesekiel 37,1-14

Hier geht es um Israels neues Erwachen nach 2000 Jahren (also einer „Wiedergeburt“) mit dieser Reihenfolge in 3 Schritten:

  1. Zunächst gab es einen bestimmten Ort („Ebene“), an welchem sehr viele Totengebeine offenbar zusammen getragen worden waren, wobei die Herkunft nicht erwähnt wird (Totengebein ähnelt einem kahlen Baum).
  2. Dann kam Fleisch auf die Gebeine (ähnlich Laub beim Baum).
  3. Schließlich wurde auch der Lebens-Odem eingehaucht (ähnlich dem Blühen und Fruchttragen eines Baumes).
Ganz wichtig ist zu beachten, dass wir es mit 3 Etappen zu tun haben: Gerippe, dann Fleisch und schließlich wahres Leben!

Endzeitlich interessant wird es nun aber auch in den weiteren Versen 37,15-28: Israel wird am Ende der 70ten Jahrwoche in Juda und Ephraim aufgespalten sein! Aktuell (Stand Ende Juli 2023) erleben wir ein gespaltenes Volk Israel (vordergründig politisch, aber in Wahrheit religiös).
Wann die Teilung erfolgen wird sagt die Bibel hier nicht, aber sie muss wohl im Zusammenhang mit den aktuellen Bemühungen gewisser Juden gesehen werden, das Auftreten ihres Messias und den Tempelbau zu ermöglichen und dürfte daher unmittelbar der 70ten Jahrwoche vorausgehen!


Der Feigenbaum

Das Thema „Feigenbaum“ scheint Gott derart wichtig zu sein, dass er es gleich in 3 von 4 Evangelien schreiben ließ.

Von dem Feigenbaum aber lernt das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon saftig wird und Blätter treibt, so erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist. Also auch ihr, wenn ihr dies alles seht, so erkennt, dass er nahe vor der Türe ist. Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen ist. Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.

Matthäus 24,32-36

Wenn aber dies anfängt zu geschehen, so richtet euch auf und erhebt eure Häupter, weil eure Erlösung naht. Und er sagte ihnen ein Gleichnis: Seht den Feigenbaum und alle Bäume! Wenn ihr sie schon ausschlagen seht, so erkennt ihr von selbst, dass der Sommer jetzt nahe ist. So auch ihr: Wenn ihr seht, dass dies geschieht, so erkennt, dass das Reich Gottes nahe ist. Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis alles geschehen ist. Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.

Lukas 21,28-33

Von dem Feigenbaum aber lernt das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon saftig wird und Blätter treibt, so erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist. So auch ihr, wenn ihr seht, dass dies geschieht, so erkennt, dass er nahe vor der Türe ist. Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen ist. Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.

Markus 13,28-31

Wir wissen bereits aus Hesekiel von einer 3-Teilung und diese finden wir auch hier:

Schritt 1:

Zunächst soll man auf den Feigenbaum schauen. Dieser existiert seit 1948 in Form des Staates Israel wieder, was nach 2000 Jahren ein wahres Wunder ist!

Schritt 2:

Dann wird laut Jesus eine Zeit kommen, wo dieser „Ausschlagen“ bzw. die Zweige „Saft“ erhalten und „Blätter treiben“ wird. 1948 fehlte ein ungeteiltes Jerusalem und vor allem der Tempelberg noch, was aber laut Daniel (wie oben betrachtet) notwendig ist, um endzeitlich wirklich relevant zu sein! Kann man 1967 mit der Eroberung Jerusalems nun als „Startpunkt“ nehmen? Heute wissen wir: Jahrzehnte vergingen, aber es war kein „religiöser Saft“ und kein „Ausschlagen“ zu sehen – bis auf die aktuelle Zeit: Nun erleben wir ein „Ausschlagen“ mit „Teilungswehen“ von Israel in Juda und Ephraim aus religiösen(!) Gründen!

Schauen wir kurz die bisherigen Ereignisse an:

Zunächst war am 23.9.2017 die in Off. 12,1-2 beschriebene Sternenkonstellation am Himmel zu sehen, wobei auf die „Krone“ von 12 Sternen, Sinnbild für Israels 12 Stämme (1. Mose 37,9), zu achten ist. Aber da diese Info auch wie ein Lauffeuer durch die Christenheit ging, dürfte es auch das Erwachen der Brautgemeinde Jesu betreffen (was zu Lukas 21,29 passt: Feigenbaum und ALLE Bäume). Könnte dieses Zeichen einen Startpunkt für das „Grünen des Feigenbaums“ darstellen? Dazu müssten aber auch weitere Ereignisse folgen – und dies tat es auch:

  • Im Dezember 2017 wurde Jerusalem von den USA als Hauptstadt Israels anerkennt.
  • Am 14.5.2018 wurde die US-Botschaft nach Jerusalem verlegt.
  • Dann am 15.9.2020 das Abraham-Abkommen, was bereits eine Vorbereitung auf den zukünftigen Friedensvertrag (Daniel 9,27) sein dürfte!
  • Und nun wird es religiös extrem Interessant: Am 15.9.2022 kamen die für einen künftigen Tempeldienst nötigen roten Kühe nach Israel. Da diese laut 4 Mose 19,2 komplett rot, jung und makellos sein muss, läuft nun die Zeit und das Zeitfenster ist sehr kurz! So hörte man, dass die Opferung zwischen Passah und Schawuot 2024 erfolgen soll. Damit würden wir jetzt sehr sehr nah vor der 70ten Jahrwoche stehen!

Schritt 3:

In Hesekiel 37 ist vom Lebensodem die Rede, was geistlich zu verstehen ist (geistliche Wiedergeburt). Genauso auch beim Feigenbaum, wobei zunächst dies zu bedenken ist: In Lukas geht es im Vers vor dem Feigenbaum-Gleichnis um die Erlösung/Rettung der Brautgemeinde Jesu vor Beginn der großen Drangsal. Die Brautgemeinde wird diese also gar nicht miterleben. Möglicherweise geht Jesus daher im Feigenbaum-Gleichnis nicht auf die (geistlichen) Früchte ein, sondern nur auf die dazu nötigen Blätter. Blätter und „Saft bekommen“ sind nötig, damit später im von Jesus erwähnten Sommer Blüten und danach die Früchte mit „Saft“ versorgt werden und überhaupt wachsen können – was biblisch zutiefst geistlich zu verstehen und sogar das Erkennungszeichen wahrer Gläubiger ist (Matth. 7,16-20)!


Wiedergeburt Jerusalems

Wie wir sahen geht es um Jerusalem und das geistliche „Erwachen“ bzw. „Wiedergeburt“. Ein religiöses Erwachen erleben wir derzeit, indem nun aktiv die Spaltung Israels vorangetrieben wird, damit Juda ohne den weltlichen Ephraim-Teil zu einem „Gottesstaat“ (wie es bereits Mainstream-Medien berichten) werden kann. Dies erinnert auch an Hosea 3: 2000 Jahre war Israel ohne König und ohne Opfer - aber beides wird zunehmend gesucht: Tempel und Opfer wie auch den Messias.

Denn die Kinder Israels werden viele Tage ohne König bleiben und ohne Fürsten, auch ohne Opfer, ohne Bildsäule, ohne Ephod und ohne Teraphim. Danach werden die Kinder Israels umkehren und den HERRN, ihren Gott, und David, ihren König, suchen; und sie werden sich bebend zu dem HERRN und zu seiner Güte flüchten am Ende der Tage.

Hosea 3,4-5

In der Offenbarung lesen wir über die Trübsalszeit (also nach der Entrückung):

Und der Drache wurde zornig über die Frau und ging hin, um Krieg zu führen mit den Übrigen von ihrem Samen, welche die Gebote Gottes befolgen und das Zeugnis Jesu Christi haben.

Off. 12,17

Hier ist vom "übrigen Samen" (durch Entrückung fehlen ja Gotteskinder) der Frau die Rede, welche die bereits erwähnte Krone mit 12 Sternen (12 Stämme Israels) trägt, was auf Israel bzw. Juda zutrifft. Aber wir lesen auch von Geboten Gottes, was nicht zur neutestamentliche Zeit passt, sondern wiederum für Juda sprechen würde. So schreibt Paulus:

Jetzt aber sind wir vom Gesetz frei geworden

Römer 7,6

Dass dieser „Same“ das „Zeugnis Jesu Christi“ hat kann nur so gedeutet werden, dass es sich um wiedergeborene, christliche Gotteskinder aus den Juden handeln kann!
Dies passt auch zu der Voraussage, dass unmittelbar nach der Entrückung der Gemeinde die Verstockung von Israel genommen werden wird:

Israel ist zum Teil Verstockung widerfahren, bis die Vollzahl der Heiden eingegangen ist; und so wird ganz Israel gerettet werden

Römer 11,25b-26a

Viele Juden werden also in der 70ten Jahrwoche zum Glauben an Jesus Christus kommen! Die gewaltigste Erweckungs-Aussage Israels steht aber in Sacharja (siehe auch Joel 3,1-2):

Aber über das Haus David und über die Einwohner von Jerusalem will ich den Geist der Gnade und des Gebets ausgießen, und sie werden auf mich sehen, den sie durchstochen haben, ja, sie werden um ihn klagen, wie man klagt um den eingeborenen Sohn, und sie werden bitterlich über ihn Leid tragen, wie man bitterlich Leid trägt über den Erstgeborenen. An jenem Tag wird es eine große Klage geben in Jerusalem, wie die Klage in Hadad-Rimmon war in der Ebene von Megiddo.

Sacharja 12,10-11

Wir sehen hier also klare Hinweise auf eine gewaltige „Wiedergeburt Jerusalems“ welche schon in der 70ten Jahrwoche beginnt und bei Jesu Kommen vollendet werden wird!


Generation

Schauen wir uns nun noch die Frage nach der Generation an:

Das griechische Wort kommt neben den 3 Feigenbaum-Stellen noch 12 Mal im NT vor und meint immer alle zu dem Zeitpunkt lebenden Menschen (z.B. „o ungläubige Generation“; Matth. 17,17, „Jesus war ein Zeichen dieser Generation“; Lukas 11,29, „David war seiner Generation behilflich“; Apg. 13,36).

Kurz gesagt: Die Mehrheit der Menschen, welche die ersten Blätter sahen, müssen auch alles Weitere erleben können.
Würden wir 2017 als Startpunkt nehmen und die noch kommende 70te Jahrwoche einrechnen, käme man (würde dieses Jahr 2023 die 70te Jahrwoche beginnen) auf 6 + 7 = 13 Jahre. In 5 Mose 2,14 lesen wir von 38 Jahren als der Dauer, wenn eine Generation kriegstüchtiger Männer vollständig weggestorben ist.
Kurz gesagt liegen wir sicher nicht falsch, wenn wir sagen: Damit der allermeiste Teil der Bevölkerung eine gewisse Zeitstrecke miterlebt, muss diese unterhalb von 20 Jahren liegen! Konkret: Die errechneten 13 Jahre passen zur roten, jungen Kuh, welche auch in einem vielleicht 2 Jahre währenden Zeitfenster geschlachtet werden muss um noch jung und ohne graues Haar oder irgendeinen Makel zu sein! Wir sollten also unbedingt bereit sein für Jesu Kommen – und wer dies nicht ist, sei an dieser Stelle dazu aufgerufen Buße zu tun und sein Leben Jesus Christus ganz und gar zu übergeben!

Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald! Amen. — Ja, komm, Herr Jesus!

Off. 22,20


  Copyright und Autor: Rainer Jetzschmann
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