Jesus Christus kam als Bote zu uns

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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 17.01.2017

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Sind wir Werkzeuge in Gottes Hand, durch die er sein Reich bauen kann?

Denn Gott ist`s, der in euch wirkt, beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.

Philipper 2,13

Wenn das Wollen und das Tun,
stets im Willen Gottes ruhn,
kann das Leben gut gelingen, -
lasst uns Ehre Gott darbringen!

Frage: Sind wir brauchbare Wekzeuge in Gottes Hand?

Vorschlag: Stehen wir ihm gerne und jederzeit zur Verfügung? Oder machen wir Vorbehalte? Sind wir teil - autonom? Das geht nicht. Entweder brennen wir für Gott, unser ganzes Herz gehört ihm, oder er wird uns auch am Jüngsten Tag nicht kenenen, und uns in die ewige Verdammnis wegweisen.

Bisherige Andachten (Andachten-Archiv)

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Außer Kontrolle geraten



Als Judas, der ihn verraten hatte, sah dass er zum Tode verurteilt war, reute es ihn und er bracht die dreißig Silberlinge den Hohenpriestern und Ältesten zurück und sprach: Ich habe Unrecht getan, dass ich unschuldiges Blut vergossen habe. Sie aber sprachen: Was geht uns das an?

Matthäus 27, 3. 4


Das hatte Judas nicht gewollt. Er wollte vermutlich nur, dass Jesus ein Denkzettel verpasst wird. Vermutlich war Judas von Jesus enttäuscht, weil er vom Messias, so wie die meisten Juden, eine andere Vorstellung hatte, wonach der Messias als ein weltlicher Herrscher auftritt, der Israel wieder aufrichtet und die Römer vertreibt.

Aber gerade das lehnte Jesus ab. Das Reich, das er verkündigte und dessen König er ist, ist ein zukünftiges Reich das noch unsichtbar ist.

Eine Parallele haben wir im EKD-Ratsvorsitzenden Bedford Strohm, der mit den Feinden des Christentums kollaboriert, in dem er in das Kuratorium des Münchner Islamzentrums eintritt. Der Islam ist dem Christentum zwar feindlich gesonnen, aber Bedford Strohm will die Kräfte im Islam stärken, die die Werte des Grundgesetzes bejahen und mit ihnen gemeinsame Wege in die Zukunft bauen. Und das ist doch sehr ehrenhaft, oder nicht?

Dazu fällt mir folgende Geschichte ein, von der Pfarrer Richard Wurmbrand berichtete, der ins Gefängnis kam, weil er sich nicht darauf eingelassen hatte:

"Die Kommunisten beriefen einen Kongress aller christlichen Körperschaften in unserem Parlamentsgebäude in Bukarest. Dort waren viertausend Priester, Pastoren und Prediger aller Religionsgemeinschaften versammelt. Diese viertausend Geistlichen wählten Joseph Stalin zum Ehrenpräsidenten dieses Kongresses. Gleichzeitig war Stalin amtierender Präsident des Weltverbandes der Gottlosenbewegung und ein Massenmörder von Christen. Aber einer nach dem anderen, ob Bischof oder Pfarrer, erhob sich in unserem Parlament und erklärte öffentlich, dass der Kommunismus und das Christentum in ihren Grundlagen gleich seien und friedlich nebeneinander bestehen könnten. Ein Geistlicher nach dem andern fand preisende Worte für den Kommunismus und versicherte der neuen Regierung die treue Mitarbeit der Kirche."

Wenn man anstelle Kommunisten, Muslime bzw. Islam und anstelle Stalin den Namen eines muslimischen Führers einsetzt, hätte man einen sehr aktuellen Text, dem sicher auch Bedford-Strohm und ein Großteil der EKD zustimmen könnte.

Dabei kann man aber sehr leicht zu nützlichen Idioten werden. So wie Judas. Der Islam bleibt seinem Wesen nach ein archaisches zur Gewalt neigendes expansives System mit religiösem Anstrich, einem umstrittenen Propheten und einem Koran, der als ein Abklatsch der Bibel, dem Muslim Überlegenheitsgefühle vermittelt.

Da kann es, ebenso wie einst mit dem Kommunismus, keine Gemeinsamkeiten geben.

Was not tut ist, für die Muslime zu beten und ihnen das Evangelium näher zu bringen. Das geht aber nicht mehr, wenn man sich in eine umstrittene islamische Einrichtung eingliedern lässt. Und Missionieren kann man nur, wenn man selbst uneingeschränkt im Glauben steht.

Hat man aber einmal damit angefangen davon abzufallen, wie große Teile der EKD, kann es immer nur weiter abwärts gehen.

Wir wollen Gott bitten, dass er den Verirrten Licht in den Verstand gibt und unser Land nicht vollends in den Abgrund dahingibt.




Rüstet euch, ihr Christenleute;
die Feinde suchen euch zur Beute,
ja Satan selbst hat eur begehrt.
Wappnet euch mit Gottes Worte
und kämpfet frisch an jedem Orte,
damit ihr bleibet unversehrt!
Ist euch der Feind zu schnell,
hier ist Immanuel!
Hosianna!
Der Starke fällt durch diesen Held,
und wir behalten mit das Feld.

Reinigt euch von euren Lüsten,
besieget sie, die ihr seid Christen,
und stehet in des Herren Kraft!
Stärket euch in Jesu Namen,
dass ihr nicht strauchelt wie die Lahmen;
wo ist des Glaubens Ritterschaft?
Wer hier ermüden will,
der schaue auf das Ziel;
da ist Freude.
Wohlan, so seid zum Kampf bereit,
so krönet euch die Ewigkeit!

Streitet recht die wenig Jahre,
eh ihr kommt auf die Totenbahre;
kurz, kurz ist unser Lebenslauf.
Wenn Gott wird die Toten wecken
und Christus wird die Welt erschrecken,
so stehen wir mit Freuden auf.
Gott Lob, wir sind versöhnt!
Dass uns die Welt noch höhnt,
währt nicht lange;
und Gottes Sohn hat längstens schon
uns beigeleget die Ehrenkron.

Jesu, stärke deine Kinder
und mach aus denen Überwinder,
die du erkauft mit deinem Blut.
Schaffe in uns neues Leben,
dass wir uns stets zu dir erheben,
wenn uns entfallen will der Mut.
Gieß aus auf uns den Geist,
dadurch die Liebe fleußt
in die Herzen;
so halten wir getreu an dir
im Tod und Leben für und für.


(Lied ' Rüstet euch, ihr Christenleute ', Wilhelm Erasmus Arends (1677 - 1721) )




  Copyright und Autor: Jörgen Bauer
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