Jesus Christus kam als Bote zu uns

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Bibel (Alte u. Neue Testament): Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 01.09.2016

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Gnade ist unverdiente Zuwendung Gottes.

Darum umgürtet die Lenden eures Gemüts, seid nüchtern und setzt eure Hoffnung ganz auf die Gnade, die euch angeboten wird in der Offenbarung Jesu Christi.

1. Petrus 1,13

Es ist jeder Tag nur Gnade,
und alle Stunden ein Geschenk von dir.
Das Leben ist nicht öd` und fade,
denn du, mein Gott, bist immer nah` bei mir.

Frage: Haben wir eigentlich das Ausmass der Gnade Gottes in unserm Leben schon einmal entdeckt?

Vorschlagll: Den ganzen Umfang der göttlichen Gnade kann man gar nicht in Zahlen erfassen. Gott gibt grenzenlos und grosszügig. Gerade jetzt will er Sie und mich beglücken mit seinen Segensströmen. Nehmen wir seine Gaben an? Sein eingeborener Sohn, Jesus Christus, ist die höchste Gabe, die er uns Menschen geben konnte. Jesus ist unser Versöhner, unser Erlöser und unser Gnadenbringer. Jeder Mensch, der an ihn glaubt, der sein sündiges Leben bereut, dazu steht und Gott um Vergebung bittet, der beginnt in Wahrheit, Gottes Gnade anzunehmen. Danken Sie Gott für seine Liebe und versprechen Sie ihm, in Zukunft sein Diener sein zu wollen. Er will Sie jetzt segnen.

Bisherige Andachten (Andachten-Archiv)

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Gerade andersherum richtig



Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, so dass sie keine Entschuldigung haben.

Römer 1, 20


Wenn man einen jungen Hund hat - es kann auch ein anderes Tier sein – komme jedenfalls ich, aus dem Staunen nicht heraus, wenn ich das tierische Verhalten beobachte.

Und da wird mir klar, dass das ganze Gerede von der Evolution ein ganz gewaltiger Unsinn ist. Eben typisch menschliche Logik.

Die Evolutionstheorie entbehrt deshalb nicht einer gewissen inneren Logik und es erscheint irgendwie folgerichtig von einer Höherentwicklung vom Einfachen zum immer Komplexeren auszugehen, wie wir es auch in der technischen Entwicklung beobachten können.

Beim genauen Hinsehen hat die Evolutionstheorie jedoch ganz gewaltige Lücken und beinhaltet Widersprüche, die auch darin bestehen, dass genau die Kräfte, welche die Evolution angeblich angestoßen haben, diese sofort wieder abgewürgt hätten.

Man muss sich deshalb wundern, dass die Evolutionstheorie, die ein Übermaß an blindem Glauben voraussetzt, überhaupt noch akzeptiert ist.

Beim Beobachten eines Tieres entsteht der unabweisliche Eindruck, dass es in der Natur Weisheit, Verstand, Logik und folgerichtiges Handeln gibt, das sich nicht irgendwie "höherentwickelt", sondern von Anfang an vorhanden war und ist und auch das Tier, wenn auch anders als der Mensch, daran teilhat.

Es gibt das Geschwafel wonach das menschliche Denken, die Folge von irgendwelchen hochkomplizierten biochemischen Abläufen im Gehirn sein soll und die Gedanken praktisch auf diese Weise entstehen.

Eigentlich läuft das jeder Selbsterfahrung zuwider, wird aber trotzdem geglaubt.

Ich meine, dass es gerade andersherum richtig ist: Der Geist und das Bewusstsein steuern die biochemischen Abläufe im Gehirn. Genau so wie ich auch durch meinen Willen Körperbewegungen ausführen kann.

Und so hat auch die in der Natur vorhandene Weisheit, der in der Natur vorhandene Verstand, die in der Natur vorhandene Logik und das folgerichtige Verhalten, nicht nur alles Leben sondern die gesamte Schöpfung hervorgebracht.

Als Christen erkennen wir hierin das Wirken Gottes, so wie es im heutigen Vers gesagt wird.

Für den Physiker und Nobelpreisträger Max Planck, nach dem bei uns viele Institute benannt sind und der auf der Rückseite der früheren 2 DM Stücke abgebildet war, bestand kein Zweifel, dass es Gott gibt und stand damit nicht alleine.

Nach seinen Worten ist im Kosmos eine ungeheure, alle Vorstellungen weit übersteigende Intelligenz am Wirken. Was soll also das alberne Gerede von der "Evolution", wonach alles durch Zufall von selbst gekommen sein soll?


Jörgen Bauer




Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte,
die du geschaffen durch dein Allmachtswort.
Wenn ich auf alle jene Wesen achte,
die du regierst und nährest fort und fort.
Dann jauchzt...

Refrain:
Dann jauchzt mein Herz dir, großer Herrscher zu:
Wie groß bist du! Wie groß bist du!
Dann jauchzt mein Herz dir, großer Herrscher zu:
Wie groß bist du! Wie groß bist du!

Blick´ ich empor zu jenen lichten Welten
und seh´ der Sterne unzählbare Schar,
wie Sonn´ und Mond im lichten Äther zelten,
gleich gold´nen Schiffen hehr und wunderbar.
Dann jauchzt...

Wenn mir der Herr in seinem Wort begegnet,
wenn ich die großen Gnadentaten seh´,
wie er das Volk des Eigentums gesegnet,
wie er´s geliebt, begnadigt je und je.
Dann jauchzt...

Und seh´ ich Jesus auf der Erde wandeln
in Knechtsgestalt, voll Lieb´ und voller Huld,
wenn ich im Geiste seh´ sein göttlich Handeln,
am Kreuz bezahlen vieler Sünder Schuld.
Dann jauchzt...

Wenn schwerer Bürden Last mich niederbeuget,
wenn meine Seel betrübt ist bis zum Tod
und er in Lieb und Huld sich zu mir neiget,
mich tröstet und errettet aus der Not,
Dann jauchzt...


(Lied ' Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte ', (Anbetungslied, Autor: Carl Boberg (1859-1940), übersetzt Manfred von Glehn (186 )




  Copyright und Autor: Jörgen Bauer
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