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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 27.06.2016

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Sind wir Gott treu?  Bewähren wir uns im Glauben? Gott helfe uns dabei!

Darum, liebe Brüder, bemüht euch desto mehr, eure Berufung und Erwählung festzumachen. Denn wenn ihr dies tut, werdet ihr nicht straucheln und so wird euch reichlich gewährt werden der Eingang in das ewige Reich unseres Herrn und Heilands Jesus Christus.

2. Petrus 1,10+11

Du hast dein Kind erwählt,
und nur dein Wille zählt.
Herr, berge mich in deinen Armen
und hüll`mich fest in dein Erbarmen.

Frage: Sind wir Gott treu? (Auch wenn uns niemand sieht?) Bewähren wir uns im Glauben?

Vorschlag: Der Teufel geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht wen er verschlinge. Dem widerstehet fest im Glauben! 1. Petrus 5, 8+9. Wenn wir in allen Dingen Gott treu sind, werden wir nicht straucheln und uns erwartet die unaussprechlich herrliche Wohnung bei Gott im Himmel. Gepriesen sei sein Name!

Bisherige Andachten (Andachten-Archiv)

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Gerade andersherum richtig



Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, so dass sie keine Entschuldigung haben.

Römer 1, 20


Wenn man einen jungen Hund hat - es kann auch ein anderes Tier sein – komme jedenfalls ich, aus dem Staunen nicht heraus, wenn ich das tierische Verhalten beobachte.

Und da wird mir klar, dass das ganze Gerede von der Evolution ein ganz gewaltiger Unsinn ist. Eben typisch menschliche Logik.

Die Evolutionstheorie entbehrt deshalb nicht einer gewissen inneren Logik und es erscheint irgendwie folgerichtig von einer Höherentwicklung vom Einfachen zum immer Komplexeren auszugehen, wie wir es auch in der technischen Entwicklung beobachten können.

Beim genauen Hinsehen hat die Evolutionstheorie jedoch ganz gewaltige Lücken und beinhaltet Widersprüche, die auch darin bestehen, dass genau die Kräfte, welche die Evolution angeblich angestoßen haben, diese sofort wieder abgewürgt hätten.

Man muss sich deshalb wundern, dass die Evolutionstheorie, die ein Übermaß an blindem Glauben voraussetzt, überhaupt noch akzeptiert ist.

Beim Beobachten eines Tieres entsteht der unabweisliche Eindruck, dass es in der Natur Weisheit, Verstand, Logik und folgerichtiges Handeln gibt, das sich nicht irgendwie "höherentwickelt", sondern von Anfang an vorhanden war und ist und auch das Tier, wenn auch anders als der Mensch, daran teilhat.

Es gibt das Geschwafel wonach das menschliche Denken, die Folge von irgendwelchen hochkomplizierten biochemischen Abläufen im Gehirn sein soll und die Gedanken praktisch auf diese Weise entstehen.

Eigentlich läuft das jeder Selbsterfahrung zuwider, wird aber trotzdem geglaubt.

Ich meine, dass es gerade andersherum richtig ist: Der Geist und das Bewusstsein steuern die biochemischen Abläufe im Gehirn. Genau so wie ich auch durch meinen Willen Körperbewegungen ausführen kann.

Und so hat auch die in der Natur vorhandene Weisheit, der in der Natur vorhandene Verstand, die in der Natur vorhandene Logik und das folgerichtige Verhalten, nicht nur alles Leben sondern die gesamte Schöpfung hervorgebracht.

Als Christen erkennen wir hierin das Wirken Gottes, so wie es im heutigen Vers gesagt wird.

Für den Physiker und Nobelpreisträger Max Planck, nach dem bei uns viele Institute benannt sind und der auf der Rückseite der früheren 2 DM Stücke abgebildet war, bestand kein Zweifel, dass es Gott gibt und stand damit nicht alleine.

Nach seinen Worten ist im Kosmos eine ungeheure, alle Vorstellungen weit übersteigende Intelligenz am Wirken. Was soll also das alberne Gerede von der "Evolution", wonach alles durch Zufall von selbst gekommen sein soll?


Jörgen Bauer




Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte,
die du geschaffen durch dein Allmachtswort.
Wenn ich auf alle jene Wesen achte,
die du regierst und nährest fort und fort.
Dann jauchzt...

Refrain:
Dann jauchzt mein Herz dir, großer Herrscher zu:
Wie groß bist du! Wie groß bist du!
Dann jauchzt mein Herz dir, großer Herrscher zu:
Wie groß bist du! Wie groß bist du!

Blick´ ich empor zu jenen lichten Welten
und seh´ der Sterne unzählbare Schar,
wie Sonn´ und Mond im lichten Äther zelten,
gleich gold´nen Schiffen hehr und wunderbar.
Dann jauchzt...

Wenn mir der Herr in seinem Wort begegnet,
wenn ich die großen Gnadentaten seh´,
wie er das Volk des Eigentums gesegnet,
wie er´s geliebt, begnadigt je und je.
Dann jauchzt...

Und seh´ ich Jesus auf der Erde wandeln
in Knechtsgestalt, voll Lieb´ und voller Huld,
wenn ich im Geiste seh´ sein göttlich Handeln,
am Kreuz bezahlen vieler Sünder Schuld.
Dann jauchzt...

Wenn schwerer Bürden Last mich niederbeuget,
wenn meine Seel betrübt ist bis zum Tod
und er in Lieb und Huld sich zu mir neiget,
mich tröstet und errettet aus der Not,
Dann jauchzt...


(Lied ' Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte ', (Anbetungslied, Autor: Carl Boberg (1859-1940), übersetzt Manfred von Glehn (186 )




  Copyright und Autor: Jörgen Bauer
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