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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.04.2015

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Durch Jesus werden auch Menschen aus den Heidenvölkern gesegnet.

Christus aber hat uns erlöst von dem Fluch des Gesetzes, da er zum Fluch wurde für uns; denn es steht geschrieben: "Verflucht ist jeder, der am Holz hängt", damit der Segen Abrahams unter die Heiden komme in Christus Jesus und wir den verheißenen Geist empfingen durch den Glauben.

Galater 3,13 + 14

Durch Jesu Kreuz und Passion
mir ja auf dieser Erde schon
solch reicher Segen innewohnt,
womit einst Gott hat Abraham belohnt.
Durch Glauben an des Heilands Treu,
sagt Gottes Geist: "Du wurdest neu!
Wer Jesus dient, so glaub es nur,
ist eine neue Kreatur."

Frage: Ist das für uns Christen nicht eine wunderbare Tatsache, dass wir durch Jesu Opfertod reich Beschenkte des Segens Gottes sind?

Vorschlagl: Lange dachte ich mir immer: Das jüdische Volk ist das auserwählte Volk Gottes. Das ist wahr. Alle Verheißungen des Herrn im Alten Testament gelten hauptsächlich ihm. Unser Tagesvers aber zeigt uns, dass durch Jesu Leiden und Sterben am Kreuz auf Golgatha auch Menschen aus den Heidenvölkern durch den Glauben einen Anteil an diesen wunderbaren göttlichen Heilszusagen haben, die Gott Abraham gab. Ist das nicht wunderschön und Grund zum Loben und Danken?

Bisherige Andachten (Andachten-Archiv)

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Der Splitter im Auge des Bruders



Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und
nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge?

Matthäus 7, 3


Wenn zwei das Gleiche tun, dann ist das, jedenfalls aus menschlicher Sicht, nicht dasselbe! Insbesondere dann, wenn ich selbst einer von den Zweien bin, die darüber streiten, wer von beiden den Splitter und wer den Balken im Auge hat.

Wer ehrlich zu sich selbst ist, der wird sich eingestehen müssen, dass er in solchen Fällen, wenn überhaupt, sich allenfalls den Splitter und dem anderen den Balken zuordnet.

Wenn man selbst nicht zu den „Zweien gehört“, sondern diese nur beobachtet, wird man bestätigen können, dass jeder der Beiden sich selbst in einem günstigen und den anderen in einem ungünstigen Licht sieht.

Jesus warnt vor einer solchen Sichtweise, bei der mit „Scharfblick“ die Mängel des anderen entdeckt und aufgedeckt, und die eigenen, mitunter viel größeren Defizite verwischt und zugedeckt werden.

Jesus warnt hier: Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet, und mit dem Maß, mit dem ihr messt, wird auch euch zugemessen werden.

Durch ungerechtes Richten ziehen wir uns den Zorn Gottes zu! Das ist einer der stehenden biblischen Aussagen!

Wenn man die Nachrichten zur Kenntnis nimmt, entsteht der Eindruck, dass man gut daran tut, jedes Wort, dreimal im Munde herumzudrehen, bevor man es sagt und dabei zu überlegen, ob das eine oder andere, was man sagt, nicht auch, in böswilliger Absicht „missverstanden“ und anschließend gegen einen selbst verwendet werden könnte, insbesondere wenn eine Reihe von Leuten nur darauf lauert, „den Splitter im Auge des Bruders“ zu finden.

Das wird üblicherweise als Mobbing bezeichnet und mancher wird davon krank oder wirft gar das Handtuch.

Früchte des Geistes Gottes sind Nüchternheit und Sachlichkeit. Um diese Geistesgaben sollten wir bitten.

Wenn wir Wurzeln in der Ewigkeit schlagen, können wir die Dinge von einem festen Grund und aus einem wohltuenden Abstand heraus, auch in Bezug auf uns selbst, beurteilen.

Das befähigt uns das Achte Gebot, „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten“, zu befolgen und entsprechend der dazugehörenden Erklärung von Martin Luther, im Kleinen Katechismus, zu handeln:

Wir sollen Gott fürchten und lieben, dass wir unseren Nächsten nicht fälschlich belügen, verraten, afterreden öder bösen Leumund machen, sondern sollen ihn entschuldigen, Gutes von im reden und alles zum Besten kehren.

Wenn wir uns in unserem Umfeld danach verhalten können wir bereits hier viel Segen wirken. Und im Kleinen fängt es oftmals an.




Ins Wasser fällt ein Stein,
ganz heimlich, still und leise,
und ist er noch so klein,
er zieht doch weite Kreise.
Wo Gottes große Liebe
in einem Menschen fällt,
da wirkt sie fort
in Tat und Wort
hinaus in uns´re Welt.

Ein Funke, kaum zu seh´n,
entfacht doch helle Flammen,
und die im Dunkeln steh´n,
die ruft der Schein zusammen.
Wo Gottes große Liebe
in einem Menschen brennt,
da wird die Welt
vom Licht erhellt,
da bleibt nichts,
was uns trennt.

Nimm Gottes Liebe an.
Du braucht Dich nicht allein zu müh´n,
denn seine Liebe kann
in deinem Leben Kreise zieh´n.
Und füllt sie erst dein Leben
und setzt sie dich in Brand,
gehst du hinaus,
teilst Liebe aus,
denn Gott füllt dir die Hand.



(Lied ' ', Manfred Siebald )




  Copyright und Autor: Jörgen Bauer
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