Jesus Christus kam als Bote zu uns

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Bibel (Alte u. Neue Testament): Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 26.04.2017

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Wenn Gottes Geist in uns wohnt, soll unser ganzes Leben auch von ihm bestimmt sein.

Ihr aber seid nicht fleischlich sondern geistlich, wenn denn Gottes Geist in euch wohnt. Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein.

Römer 8,9

Und ob es währt bis in die Nacht
und wieder an den Morgen,
doch soll mein Herz in Gottes Macht
verzweifeln nicht noch sorgen.
So tu Israel rechter Art,
der aus dem Geist erzeuget ward
und seines Gotts erharre.

Frage: Warum ermahnt uns Martin Luther, wir sollen nicht verzweifeln noch sorgen?

Vrschlag: Der Heilige Geist Gottes hatte ihm gezeigt, wie listig der Satan ist. Zuerst verführt er die Menschen zur Sünde und dann hängt er ihnen Verzweiflungsgefühle an. Gläubige Menschen fallen auch schnell in Sorgen und Verzweiflung. Jesus lehrte doch, nicht zu sorgen oder unsere Sorgen auf Jesus zu werfen, denn er sorgt für uns. Sünder, die sich sorgen über ihre Schuld vor Gott, sollten diesen Ungehorsam vor dem Herrn bekennen und bereuen. Wer sich abwendet vom Pfad der Sünde, und sich zu Jesus hinwendet und ihm mit gläubigem Herzen lebenslanger Gehorsam verspricht, der wird eine neue Kreatur (Schöpfung).

Jesu Siegeswort am Kreuz auf Golgatha



Diese Ausführungen wurden folgendem E-Book entnommen (Kapitel 6):


FCDI-EBook 1-014

Das letzte Vermächtnis Jesu

Jesu Worte am Kreuz auf Golgatha
Autor: Heinrich Müller (1897 - 1971);
PDF-Format A5, 0,8 MByte; 67 Seiten

Gerade die letzten Worte sterbender Menschen sind immer von großem Interesse. Am Kreuz auf Golgatha starb aber der Herr der Herren und König aller Könige: Jesus Christus! Wie viel wichtiger sind somit die Worte, die Jesus dort aussprach! In diesem Buch werden Jesu Worte am Kreuz genauer betrachtet und wertvolle Hinweise dazu gegeben.

Hinweis: Der Inhalt kann auch in gedruckter Form bei der
ev. Volks- und Schriftenmission Lemgo-Lieme bestellt werden!


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Da nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! und neigte das Haupt und verschied.

Johannes 19, 30

Nur drei kurze Worte enthält dieser Ruf vom Kreuz. Es ist das Siegeswort Jesu. Es ist ein Jubelruf, ein Triumphgesang. Er hat überwunden, den schweren Kampf durchgekämpft.

Dieses Wort ist das inhaltsreichste Wort, das je auf Erden gesprochen wurde. Jede andere Sterbestunde nimmt uns etwas, z. B. einen geliebten Menschen. Diese Stunde aber gibt uns etwas, und nicht nur etwas, sondern das Höchste und Schönste: "Trost, Vergebung, ewiges Leben fließt vom Kreuz dir zu." Sein Sterben verbürgt auch Seinen Kindern ein seliges Sterben und eine ewige Herrlichkeit. Sein Sterben macht auch Seinen Kindern das Sterben leicht und hell. Deshalb konnte Johannes ausrufen: "Wir sahen Seine Herrlichkeit!" und ein Rutherford sterbend mit strahlendem Angesicht sagen: "O eine Harfe hier, eine Harfe für ihn, meinen königlichen Heiland!"

Lass uns heute anbetend vor dem Kreuze stillstehen und das Siegeswort: Es ist vollbracht! hören. Am Kreuz ertönte es einsam und leise. Aber als ein Triumph klang dieser Ruf durch den Himmel und fand bei den Engeln Gottes ein Echo. Als ein Schrecken ging er durch die Hölle, aber als eine frohe Botschaft durch diese Welt. Die Liebe hat gesiegt. Eine ewige Erlösung ist vollbracht. Will's Gott, findet dieser Ruf auch in unserem Herzen einen Widerhall.


Der Inhalt des Siegeswortes

Es ist vollbracht! Wo ist ein Mensch, der das im tiefsten Sinn von seinem Lebenswerk sagen könnte? Wer hat getan, was er konnte und sollte? Liegt nicht hinter uns allen unser Leben wie ein armseliges Stückwerk? Wie viel Anläufe, die erlahmten, wie viel Versuche ohne Erfolg, wie viel Versäumnisse, die uns anklagen! Bald fehlte es uns an Ausdauer, bald an der Treue. Müssen wir nicht immer wieder bitten: Was ich gelebt habe, decke zu?

Nur einer ist da, der in Wahrheit sagen konnte: "Es ist vollbracht!" Hinter ihm lag ein Lebenswerk ohne Flecken und Tadel, ohne Mangel und Versäumnis. Restlos hat Er Seines Vaters Willen ausgeführt.


Der Auftrag des Vaters war vollbracht

In dem Lied "Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld" findet sich der Vers, wo der Vater im Krön- und Thronsaal der Ewigkeit die Menschwerdung Jesu bespricht. Er sagt:

Das Lämmlein ist der große Freund
und Heiland meiner Seelen;
den, den hat Gott zum Sündenfeind
und Sühner wollen wählen.
"Geh hin, mein Kind, und nimm dich an
der Kinder, die ich ausgetan
zur Straf und Zornesruten!
Die Straf ist schwer, der Zorn ist groß,
du kannst und sollst sie machen los
durch Sterben und durch Bluten."

Der Sohn antwortet:
"Ja, Vater, ja, von Herzensgrund,
leg auf, ich will's gern tragen!
Mein Wollen hängt an deinem Mund,
mein Wirken ist dein Sagen."
O Wunderlieb, o Liebesmacht,
du kannst, was nie ein Mensch gedacht:
Gott seinen Sohn abzwingen.
O Liebe, Liebe, du bist stark,
du streckest den in Grab und Sarg,
vor dem die Felsen springen.

So kam Er auf die Erde, den Willen des Vaters zu tun. Er ließ sich im Jordan taufen, um damit zu bekunden, dass Er bereit sei, an die Stelle der Sünder zu treten. Er ließ sich vom Teufel versuchen, um zu zeigen, dass Er, der andere Adam, nicht ebenso unterliege, wie der erste Adam. Wie hat Er von früh bis spät mit dem Aufgebot all Seiner Kräfte gearbeitet! Wie hat Sein Herz gearbeitet! Immer war Er mit brennendem Herzen bei Seiner Heilandsarbeit. Ihn jammerte des Volkes. "Jerusalem, Jerusalem, so oft habe ich dich sammeln wollen, wie eine Henne ihre Küchlein, aber du hast nicht gewollt!" Keiner hat so schmerzlich die Zerrüttung der Menschen durch die Sünde empfunden wie Jesus. Sein ganzes Leben war ein Mitleiden und Mittragen an der Last der Sünde. Wie hat Er mit dem Zeugnis des Mundes um die Seele Seines Volkes gekämpft! Er wurde nicht müde, Gottes Reich zu verkündigen, die Sünde zu strafen, die Sünder zu trösten, die Liebe des Vaters zu preisen. Jede Stunde kaufte Er aus. Ob mittags am Jakobsbrunnen die Sonne brannte, ob sich die Nacht herniedersenkte wie bei dem Zwiegespräch mit Nikodemus, immer wieder spendete Er aus der unendlichen Fülle Seines Geistes Gnade um Gnade, Trost um Trost.


Was schaffen Seine segnenden Hände?

Bald rühren sie einen Kranken an, dass er Genesung findet. Bald wecken sie einen Toten zu neuem Leben. Dort brechen sie den Fünftausenden das Brot. Sie legen sich segnend auf der Kinder Haupt. Welch ein unermessliches Tagewerk hat der Heiland vollbracht!


Sein Leiden war vollbracht

Wenn wir von dem Leiden Jesu reden, denken wir gewöhnlich an das Leiden, das in Gethsemane begann und sich am Kreuz vollendete. Aber wenn wir es recht bedenken, so war Sein ganzes Leben ein einziges Leiden. Er hat die Herrlichkeit des Vaters aufgegeben und ist auf diese fluch- und schuldbeladene Erde gekommen. War das nicht ein Leiden? Wie haben Seine Nächsten und Liebsten Ihn enttäuscht, Seine Geduld auf die Probe gestellt! Wie wenig verstanden Ihn Seine Jünger! Wie viel Schmerzen haben sie Ihm bereitet, Petrus mit seiner Verleugnung. Judas mit seinem Verrat. War das kein Leid? Welch ein Leid haben Ihm die Obersten und Pharisäer mit ihrer Feindschaft zugefügt! So war Sein ganzes Leben ein Leiden. Aber am Ende Seines Lebens wurde es für Ihn besonders bitter. Was für ein Leiden war der Seelenkampf in Gethsemane! Wie hat Er da mit Tränen und lautem Geschrei gefleht, dass der Vater Ihm den Kelch ersparen, dass Er Ihm Seine Nähe und Gemeinschaft nicht entziehen möchte. Aber auf der Sünde der Menschen, die Er auf sich nahm, ruhte der Fluch Gottes. Darum hatte die Gemeinschaft mit dem Vater, die immer Seine Freude gewesen war, ein Ende. Was war das für ein Leiden für den Herrn, dass Er auf die Gemeinschaft mit dem Vater verzichten musste, die stets Seine Freude gewesen war! Denken wir an die körperlichen Misshandlungen! Er wurde von einem Verhör zum anderen geschleppt, angespien, verspottet, gegeißelt, mit Dornen gekrönt, bis Er schließlich unter dem Kreuz zusammenbrach. Dann am Kreuz selber: Wie furchtbar war es doch, als man Ihm die Nägel in die Hände und Füße trieb, als man Ihn am Kreuz verhöhnte und in der heißen Sonne des Morgenlandes der Verachtung und Schande preisgab! Zu diesem Leiden kam die Qual der Seele. Der Teufel versuchte Ihn. "Du hast doch gesagt: ,Ich und der Vater sind eins'. Wo ist Er denn jetzt? Verlassen bist du." - Er war wirklich verlassen. Darum rief Er: "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" Welches Leiden für den Sohn Gottes, als Er die Höllenfahrt des Gottverlassenseins durchmachte! Das alles hat Er für uns gelitten, damit wir nie von Gott verlassen würden. Nun ist alles vollbracht. Vollbracht hat Er das Werk der Erlösung. Was Gott nach dem Sündenfall als Trost und Verheißung gab: Ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe, zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen", und was Kaiphas weissagte: "Es ist besser, dass ein Mensch sterbe, denn dass das ganze Volk verderbe", das ist vollbracht. Jesus hat die Erlösung der Menschen vollbracht, indem Er ihre Schuld auf sich nahm, für sie am Schandpfahl gegeißelt wurde. Für uns hat Er gerungen und gekämpft, für uns geblutet und gelitten. Die Strafe liegt auf Ihm, auf dass wir Frieden hätten. Nun ist das ganze Werk der Erlösung vollbracht. Uns bleibt nichts mehr zu tun übrig. Von Gottes Seite ist alles geschehen. Der Vater gab Seinen Sohn. Der Sohn gab Sein Blut und Leben. Halleluja! Vollbracht! Das ist ein Siegeswort gegenüber dem Teufel, der Welt und dem Tod. In diesem Wort hat Jesus die drei Hauptfeinde der Menschheit überwunden. Jetzt darf sich kein Versucher und Verräter mehr nahen, keine Armut und kein Durst Ihn mehr plagen. Alle Not ist überstanden. Hineinblickend in die himmlische Herrlichkeit, kann Jesus sagen: Es ist vollbracht! Vollbracht! Können wir uns dieser Liebe gegenüber, die uns das Siegeswort: Es ist vollbracht! sagt, teilnahmslos verhalten? Sollten wir nicht aus tiefstem Herzen rufen: Jesu, dir ergeb ich mich, dein zu bleiben ewiglich! ?


Die Mahnung des Siegeswortes

Es ist vollbracht! Dieses kurze, gewaltige Wort, das im Grundtext nur ein einziges Wort ist, enthält für uns eine wichtige Mahnung. An diesem Wort hängt unsere Rettung und Seligkeit. Dieses Wort ist gleichsam die Verkündigung eines allgemeinen Straferlasses. Der Vater sendet nun Seine Boten aus und lässt sie an Christi Statt bitten: Lasst euch versöhnen! Wir brauchen nur die vollbrachte Erlösung im Glauben annehmen. Nun ist es Wahrheit: Auch die hart Gebundenen macht Er frei. Seine Gnad' ist mancherlei!


Es ist vollbracht!

Was willst du nun tun? Willst du dich noch vergeblich mit deiner alten Sündenschuld abplagen? "Es ist vollbracht, das nimm in Acht. Du brauchst hier nichts zu geben, nur dass du glaubst und gläubig bleibst in deinem ganzen Leben!"

Dieses Wort wird aber auch zu einer furchtbaren Anklage wider alle Gleichgültigkeit und Sicherheit. Welch eine schreckliche Sünde ist es doch, dass der Mensch sich das Wort des sterbenden Heilandes mit der größten Gemütsruhe anhört und sich dann nicht mehr um Ihn bemüht! Jesus hat gearbeitet, hat es sich sauer werden lassen. Jesus hat unter der Bürde unserer Missetat Blut geschwitzt. Endlich nach all dieser Arbeit, die sogar die Engel zur Anbetung bringt, ruft Er aus: "Es ist vollbracht!" Ich bitte dich im Namen Jesu, geh nicht so gleichgültig an dem Erlösungswort vorüber! Nimm den Herrn doch als deinen persönlichen Heiland an! Der Herr Jesus hat alles getan, um uns zu retten, hat für uns gelitten, und du hast den unerforschlichen Reichtum Seiner Gnade nicht angenommen. Dann wird es heißen: Hinweg mit dir in das Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln. Ist es denn ungerecht, wenn du nach allem vergeblichen Locken und Ziehen, Bitten und Mahnen der Gnade endlich den heiligen Zorn Gottes schmecken musst? Wenn wir an dem vollbrachten Opfer vorübergehen, haben wir Gottes Zorn verdient. Zitterst du nicht, wenn du an die Stunde denkst, wo die Bücher - und auch dein Buch - auf getan werden? Dann wirst du mit Entsetzen erkennen, dass Gott keine deiner Sünden vergisst und übersieht. Er weiß alles, Er sieht in die Tiefe deines Herzens. Nicht die Sünde verdammt vor Gott. Für die größten Sünden, für die schlimmste Übertretung, gibt es eine Rettung, seitdem dieses Wort ausgesprochen ist, und hättest du die Sünde der ganzen Welt auf deinem Gewissen, wärst du ein Mörder und Ehebrecher, in dem Blute Jesu, in dem vollbrachten Erlösungswerk, gibt es Gnade. Was die Menschen verdammt, ist die Geringachtung der Gnade. Höre es noch einmal: "Es ist vollbracht und genug getan, dass man nicht mehr verlangen kann."

"Gott ist versöhnt und ganz gestillt, weil Sein Sohn alles uns erfüllt. Was ist's, dass man in Angst und Sorgen wacht, man glaube nur, es ist vollbracht."


Der Trost des Siegeswortes

Welch einen seligen Trost enthält das Wort: Es ist vollbracht! Nun darf ich glauben: Auch meine Schulden sind bezahlt. Jesus hat auch an mich gedacht. Der Weg zum Gnadenthron ist nun für mich geöffnet. Nun darfst du unter das Kreuz treten und im Glauben emporblicken, und du wirst erleben: "Wer Jesum am Kreuze im Glauben erblickt, wird heil zu der selbigen Stund!" Deshalb bitte ich dich, ergreife im festen Glauben die Hände des Heilands und setze dein ganzes Vertrauen auf die Gnade, die dir in Jesus angeboten ist. Vollbracht! Das ist auch ein Wort des Trostes für alle, denen der Teufel immer wieder ihre Sünden vorhält mit dem Bemerken: Sie sind zu groß. Du strauchelst ja immer wieder. Höre: Jesus hat alles für dich vollbracht, da ist niemand ausgeschlossen, sondern alle Menschen sind eingeschlossen. Der Herr fordert nur eins: Das Hergeben der alten Sünden und ein wirkliches Lassenwollen. Nehmt doch täglich das vollbrachte Erlösungswerk in Anspruch, und ihr werdet glücklich sein, ja, in den schwersten Stunden eures Lebens Trost haben. Es ist vollbracht - herrliches Wort! Du Leidträger, schau doch aus all den Trübsalen zu dem Gekreuzigten auf! Die tiefsten Leidensstraßen haben ein Ende, der Schmerzensbecher hat einen letzten Tropfen. Vergiss es nicht: Es wird nicht lang mehr währen, so kommen wir nach Haus. Dass doch alle Betrübten in den dunklen Stunden daran festhielten: "Vollbracht!" Darum ist meine Seele stille zu Gott, der mir hilft. Vollbracht! Was wäre die Welt ohne dieses Wort? Verloren. Aber mit diesem Wort wird sie umgewandelt in eine neue Welt, in der Gerechtigkeit und Friede wohnt, in ein Paradies, in dem kein Leid und kein Geschrei, keine Schmerzen und Tränen mehr sein werden. Vollbracht! Dieses Wort soll mich fortan in die rechte Dankesstimmung bringen. Lass es uns immer wieder sagen, denn kein Wort ist dem himmlischen Vater so angenehm, dem Herrn erfreulicher, dem Teufel schrecklicher als dieses. Es soll uns fort und fort mahnen und trösten. Dass wir es in der letzten Stunde unseres Lebens doch alle dankerfüllt sprechen möchten! Das schenke der Herr in Gnaden.

Christus hat vollbracht,
was uns Sünder selig macht.
Dieses Wort aus Seinem Mund
tut uns Sein Vermächtnis kund.
Sieh, Er sprach dies Wort für dich,
sprach's für alle,
sprach's für mich.
Alles, alles ist vollbracht,
was den Sünder selig macht.




  Copyright und Autor: Heinrich Müller (1897 - 1971)

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