Die Bibel

Gottes Botschaft an die Menschheit

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 16.06.2024

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Eine Krone des Lebens ist Gotteskindern verheißen

Selig ist der Mann, der die Anfechtung erduldet; denn nachdem er bewährt ist, wird er die Krone des Lebens empfangen, welche Gott verheißen hat denen, die ihn liebhaben.

Jakobus 1,12

Seht des Satans mächt‘ge Heere
wüten in dem Streit!
Manche sehn wir um uns fallen!
Drum seid kampfbereit!

Frage: Empfängst Du trotz Anfechtungen die Krone des Lebens?

Zum Nachdenken: Keinem Christen bleiben Anfechtungen in der Nachfolge Jesu Christi erspart. Das können auch Zweifel sein, die den Weg zum Heil schwer machen. Auch der zuweilen lange Glaubensweg birgt Gefahren, dass wir uns von Jesus Christus entfernen und mit weltlichen Verlockungen sympathisieren. Doch in allen Dingen dürfen wir Jesus Christus um seine gewaltige Kraft bitten, dass wir geduldig und demütig in seiner Nähe abwarten und getrost mit seiner Hilfe die dunklen Täler des Lebens durchschreiten können (2. Korinther 12, 9). Jesus Christus verspricht in seinem Wort, dass wir die Krone des Lebens empfangen werden, wenn wir in Liebe zu ihm uns in allen Anfechtungen mit seiner Hilfe und seinem Beistand bewähren.

Bisherige Andachten (Andachten-Archiv)

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Es gibt Hoffnung: Christus ist tatsächlich auferstanden!




Aber der Engel antwortete und sprach zu den Weibern: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, daß ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht die Stätte, da der HERR gelegen hat.

Matthäus 28,5 - 6 (Luther 1912)


Hierzulande dürfte jeder die Berichte über die Auferstehung Christi kennen, die in allen vier Evangelien bezeugt wird, und wer sich näher mit dem Wort Gottes befasst, dem wird klar, dass die Auferstehung Christi das zentrale Geschehen ist, auf welches das Wirken Jesu auf der Erde hinauslief.

Damit ist Ostern das größte Fest der Christenheit, und in der Orthodoxen Christenheit nimmt Ostern deshalb die Stelle ein, die bei uns Weihnachten hat. Es ist DAS Fest, bei dem die ganze Familie zusammenkommt und ausgiebig gefeiert wird.

Die Auferstehung Christi ist das am besten bezeugte Ereignis der Antike, und Paulus schreibt im 1. Korintherbrief, dass unser Glaube vergeblich wäre und wir als Christen die elendesten Menschen und die Betrogenen wären, wenn Christus nicht wirklich und wahrhaftig und leibhaftig auferstanden wäre.

„Natürlich“ widerspricht die Auferstehung „wissenschaftlicher Erkenntnis“? Aber stimmt das wirklich? Tatsächlich kann die Auferstehung „wissenschaftlicher Erkenntnis“ überhaupt nicht widersprechen, weil die Auferstehung völlig außerhalb dessen liegt, was überhaupt Gegenstand wissenschaftlicher Forschung sein kann!

Dass für uns unerklärlich ist, wie eine Auferstehung „funktioniert“, beweist nämlich überhaupt nichts! Dass Menschen, die dem Glauben fern stehen, mit der Auferstehung Probleme haben, ist allerdings verständlich und entschuldbar. Überhaupt nicht verständlich ist für mich allerdings das Herumgeeiere in Gemeindeblättern, in denen, wohlgemerkt Pfarrer! – darüber diskutieren ob „das Grab leer war“, die Auferstehung also tatsächlich stattgefunden hat, wobei die einen dafür und die anderen dagegen sprechen.

Es ist eine Schande für unsere „Kirche“, dass es kaum noch einen Theologieprofessor gibt, der glaubt, dass Christus wirklich auferstanden ist, und mancher Pfarrer fühlt sich von einem Evangelium, das die Auferstehung Christi bezeugt, peinlich berührt, weshalb er „diese Geschichte seiner Gemeinde nicht zumuten will, weil doch jeder weiß, wie unmöglich das Ganze ist“.

Ein Pfarrer, der sich des Evangeliums schämt, hat seinen Beruf verfehlt. Auch das muss klar und deutlich gesagt werden und kann nicht unter den Teppich wohlfeiler „Liebe“ und „Toleranz“ gekehrt werden, mit der man das Leugnen der Auferstehung, als eine mögliche und akzeptable Sichtweise, und damit als eine unter vielen, „so stehen lässt“.

Die Auferstehung ist, nach der Schöpfung, das bedeutendste Ereignis für die Welt, das eigentlich jeden „vom Stuhl hauen“ müsste, weil damit klar ist, dass der Tod, den alle fürchten, nicht mehr das letzte Wort hat. Und das muss klar verkündet werden! Und nicht nur an Ostern!

Und was bleibt, wenn die Auferstehung Christi geleugnet und statt dessen ein hingebogenes Evangelium verkündet wird, in welchem die Auferstehung kunstvoll als eine Art „Gleichnis“ dargestellt wird? Ein solches „Evangelium“ ist als absolute Nullnummer völlig nutzlos! Welchen Trost und welche Hoffnung gibt es dann noch?

Am Ostersonntag, als dem Tag der Auferstehung unseres Herrn, die den Beginn der Neuschöpfung Gottes einläutet, wollen wir Gott danken, dass Christus zu unserer Rechtfertigung auferstanden ist und der Tod damit auch über uns keine Macht mehr hat und IHN bitten, dass er uns die Fülle seines Geistes schenkt, damit wir Lügen und Irrlehren widerstehen und die Auferstehung Christi mutig bezeugen können.




Gelobt sei Gott im höchsten Thron
samt seinem eingebornen Sohn,
der für uns hat genug getan.
Halleluja, Halleluja, Halleluja.

Des Morgens früh am dritten Tag,
da noch der Stein am Grabe lag,
erstand er frei ohn alle Klag.
Halleluja, Halleluja, Halleluja.

Der Engel sprach: Nun fürcht´ euch nicht;
denn ich weiß wohl, was euch gebricht.
Ihr sucht Jesus, den find´t ihr nicht.
Halleluja, Halleluja, Halleluja.

Er ist erstanden von dem Tod,
hat überwunden alle Not;
kommt, seht, wo er gelegen hat.
Halleluja, Halleluja, Halleluja.

Nun bitten wir Dich, Jesu Christ,
weil Du vom Tod erstanden bist,
verleihe, was uns selig ist.
Halleluja, Halleluja, Halleluja.

O mache unser Herz bereit,
damit von Sünden wir befreit
dir mögen singen allezeit:
Halleluja, Halleluja, Halleluja.


(Lied ' Gelobt sei Gott im höchsten Thron ', Michael Weiße 1531 )




  Copyright und Autor: Jörgen Bauer
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Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

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