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Denn der Herr wird umhergehen und die Ägypter schlagen. Und wenn er das Blut sehen wird an der Oberschwelle und an den beiden Türpfosten, so wird er, der Herr, an der Tür verschonend vorübergehen und den Verderber nicht in eure Häuser kommen lassen, um zu schlagen.
2. Mose 12,23
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Ich bin durch der Hoffnung Band
zu genau mit ihm verbunden,
meine starke Glaubenshand
wird in ihn gelegt befunden,
dass mich auch kein Todesbann
ewig von ihm trennen kann.
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Frage:
Was ist das sichere Zeichen meiner Seligkeit?
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Zum Nachdenken: Wie oft verfalle ich in Schwermut. Wie oft hegen sich Zweifel in meinem Glauben. Wie oft bin ich traurig und in Tränen erstickt. Ich darf gewiss sein, dass die Grundlage meiner Seligkeit darin besteht, dass Gott das durch Jesus vergossene heilige Blut sieht. Gott hat Christus angenommen. Nur durch dieses Blut erlange ich die Seligkeit. Ich nehme in meinem Herzen immer wieder neu Jesus auf. Durch Sein Blut, durch Sein Opfer bin ich versöhnt mit Gott. Nur bei und in Jesus finde ich Ruhe, Trost und Hoffnung. An IHN klammere ich mich und berge mich in Seinen Wunden, die mir zu Freistätten geworden sind.
Es gibt nur zwei Gruppen von Menschen: diejenigen, die in Jesus gerechtfertigt sind und jene, die in ihren Sünden verdammt sind. Wenn ich Jesus Blut annehme, geht das Gericht an mir vorüber und ich komme nicht ins Gericht. |
| Bibelarbeit mit Arbeitsblättern über das Johannesevangelium | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des ausgewählten Menüpunktes geblättert werden) |
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17. Scheidung unter den Jüngern
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Anstoß am 'Blut trinken': Das Blut zu essen war nach 3. Mose 7,26 streng verboten!
Statt dessen wurde aber das Volk 'äußerlich' mit Blut besprengt (2. Mose 24,8).
Blut wurde zur 'Reinigung' von Sünden benutzt (Sündopfer).
In 3. Mose 17,11 heißt es: 'Das Blut ist die Entsühnung, weil das Leben in ihm ist.'
Jesus bot also 'bildlich gesprochen' Vergebung mit seinem Blut an. Jesaja sagte dies bereits voraus: "Die Strafe liegt auf ihm, auf daß wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt." (Jesaja 53,5).
Das aber auch die engste Gemeinschaft mit Jesus mit dem 'Blut Jesu trinken' gemeint ist, sagt Paulus in 1. Kor. 10,16 über das Abendmahl:
"Der gesegnete Kelch, welchen wir segnen, ist der nicht die Gemeinschaft mit dem Blut Christi? Das Brot, das wir brechen, ist das nicht die Gemeinschaft mit dem Leib Christi (=Gemeinde Jesu)?"
Somit ist Jesus die engste geistliche Gemeinschaft mit ihm wichtig! (siehe auch Galater 4,9)
Das Fleisch ist nichts nütze ist eine typische jüdische Aussage darüber, daß die physischen Dinge ohne Gottes Geist letztlich wertlos sind.
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Text: Joh. 6,60 - 65
Fragen & Gesprächsimpulse
Woran nahmen die meisten der 'Jünger' Anstoß? Sagten die 'anderen' Zuhörer nichts dazu? (V. 60 - 61) >> Antwort: Die meisten Jünger waren offenbar 'laue Nachfolger' (laut V. 64 sogar 'Ungläubig'), verstanden oder erahnten aber offenbar die Bedeutung: Jesus im Lebenswandel immer ähnlicher zu werden Warum meinte Jesus, die Himmelfahrt würde noch verwirrender für sie sein? (V. 62) >> Antwort: Wer nur Jesus als Mensch sieht und somit auch die Bedeutung von 'sein Fleisch essen' nicht versteht, kann auch nicht akzeptieren das Jesus im Himmel war und dorthin wieder zurückkehr! Welche Bedeutung haben Jesu Worte? (V. 63) >> Antwort: Jesus Wort sind nicht 'äußerlich' wie der Körper der vergeht, sondern wichtig um in der Geistes-Dimension wahres Leben zu bewirken. Welche Voraussetzungen gab es hier, damit Jesus Zuhörer als 'Gläubig' ansah? (V. 64 - 65) >> Antwort: Verständniss für geistliche Zusammenhänge, die nur Gott der Vater ihnen geben konnte. Voraussetzung ist natürlich der Wunsch jedes Einzelnen bzw. das 'Suchen'
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