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..und welches die überragende Größe seiner Kraft an uns, den Glaubenden, nach der Wirksamkeit der Macht seiner Stärke....
Epheser 1,19
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Mit unsrer Macht ist nichts getan,
wir sind gar bald verloren.
Es streit für uns der Rechte Mann,
den Gott hat selbst erkoren.
Fragst du, wer der ist?
Er heißt Jesus Christ,
der Herr Zebaoth,
und ist kein andrer Gott,
das Feld muß er behalten!
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Frage:
Warum kann ich ohne die Kraft Gottes nichts erreichen?
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Zum Nachdenken: Ich muss erst einmal begreifen, dass die Kraft Gottes unvorstellbar groß und mächtig ist. Gott hat die Welt erschaffen. ER hat das Erlösungswerk Jesu Christi vollendet. In der Auferstehung sehe ich die Kraft Gottes. Gottes Kraft ist stärker als der Teufel. Sie ist stärker als der Tod.
Aber was bedeutet das für mich heute? Gott selbst hat mich vor Grundlegung der Welt auserwählt, geliebt und bewahrt. Meine Bekehrung ist Sein machtvolles Werk. Ich selbst habe sie nicht zustande bekommen. Es ist nicht mein Verdienst. Ich öffne IHM jeden Tag mein Herz und richte es aus zu IHM. Und das Wunderbare ist, dass Gott selbst meinen Glauben erhält. Seine göttliche Kraft erhält meinen Glauben (1.Petrus 1,5). Und genau das brauche ich auch. Ich selbst kann mich nicht bewahren und durchdringen. Gott muss mich festhalten und halten, darauf vertraue ich. |
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Bibelarbeit über den
Brief des Judas
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Einleitung
Verfasser vom Judas-Brief:
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Name:
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Judas. Er darf nicht mit Judas Iskariot, dem Verräter Jesu, verwechselt werden!
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Verwandte:
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Judas stellt sich hier nur bescheiden als "Bruder des Jakobus" vor, welcher der Gemeindeleiter in Jerusalem (Apg. 21,17-18) und einer der leiblichen Brüder Jesu war (Gal. 1,18-19). Nach Matth. 13,55 hießen die Brüder Jesu Jakobus, Josef, Simon und Judas. Daher kann gesagt werden, dass es sich bei dem Verfasser des Judas-Briefes um den leiblichen Bruder Jesu handelt.
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Stellung:
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Judas gehörte nicht zu den Aposteln, sein Brief genoss aber schon in der frühen Kirche ein hohes Ansehen.
Vermutlich wirkte er eine Zeit lang als Reiseevangelist in Palästina (1. Kor. 9,5).
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Besonderheiten des Judas-Briefes:
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Entstehung:
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Wahrscheinlich zwischen 65 bis 70 n. Chr.
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Besonderheiten:
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* Im Judas-Brief finden sich Parallelen zum zweiten Petrus-Brief (z.B. Vers 17f mit 2. Petrus 3,3) und er richtet sich vor allem gegen Irrlehren.
* Der Judas-Brief richtet sich nicht an eine einzelne Gemeinde sondern allgemein an die Christenheit.
* Es ist das letzte Buch vor der Offenbarung in der Bibel. Die Anordnung verrät, dass dieses Buch auch an die Gemeinden und Christen der Endzeit gerichtet ist. Zudem deckt sich der Inhalt des Judas-Briefes mit Jesu Vorraussagen für die Endzeit (Matth. 24,32-44).
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Bibelausarbeitungen
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