Jesus Christus kam als Bote zu uns

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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 25.03.2019

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Gottes Hände sind immer hilfreich

Und David sprach zu seinem Sohn Salomo: Sei getrost und unverzagt, und mache es! Fürchte dich nicht und lass dich nicht erschrecken! Gott, der Herr, mein Gott, wird mit dir sein und wird die Hand nicht abziehen und dich nicht verlassen bis du jedes Werk für den Dienst im Hause des Herrn vollendet hast.

1. Chronik 28,20

Allein an Gottes Segen
ist alles nur gelegen.
Zieht er seine Hand von dir,
steht das Unheil vor der Tür!

Frage: Wann wird es für uns Menschen gefährlich im Glaubensleben?

Vorschlag: Wenn Gott seine Hand von uns abzieht. Grundsätzlich will uns seine liebende Vaterhand immer segnen. Aber wenn wir sein Wort missachten und gegen seine Gebote handeln, zieht er zu unserm großen Unheil und Schaden seine Hand zurück!

Bibelarbeit mit Arbeitsblättern über das Johannesevangelium

Inhalt

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Arbeitsblatt ohne Antwort

Arbeitsblatt OHNE Antworten

(als PDF)
Arbeitsblatt mit Antwort für den Bibelkreisleiter

Arbeitsblatt MIT Antworten

(als PDF)

 

25. Die wahre Freiheit


Hintergrundinformationen

Wahrheit: Im biblischen Sprachgebrauch ist die göttliche Wirklichkeit bzw. Jesus Christus gemeint. (Joh. 14,6, 4,24 usw.) niemals Sklaven gewesen (V. 33): Israel wurde aus der Sklaverei in Ägypten befreit. Beim Passah werden "Vier Fragen" der Aggadah gelesen, deren Beantwortung mit den Worten beginnt: Avadim hajinu = "Wir waren Sklaven".
Sohn macht frei (V. 36): In der Passah-Aggadah heißt es: Jetzt sind wir Sklaven; nächstes Jahr können wir frei sein! Jesus bietet dagegen SOFORTIGE Befreiung an.

Jesus kann von der Sünde befreien

Text:    Joh. 8.30 - 8.36

Fragen & Gesprächsimpulse


Gibt es zwei Arten von Gläubigen ('Gläubige' und 'wahrhaftige Jünger')? (V. 30-32)

>> Antwort: Es gibt eine große Bandbreite: Viele 'Gläubige' leben im Ungehorsam bzw. haben ihren eigenen Glaube - nicht aber den der Bibel(Joh. 7,19) und nur wenige leben einen fruchtbringenden und treuen ('bleiben') Glauben wie die Schrift sagt (Joh. 7,38).

Welche drei Stufen beschreibt Jesus um von der Sünde frei zu werden? (V. 31-32)

>> Antwort: Erst Kontakt mit Gott bzw. seinem Wort suchen und Gehorsam und Glaube (Joh. 15,7), dadurch erkennt man erst gewisse Dinge, wodurch wir schließlich die Möglichkeit haben uns gegen diese zu entscheiden.

Wieso meinten die Zuhörer plötzlich, sie wäre nie jemandes Knecht gewesen, obwohl sogar aktuell die Römer über sie Herrschten (siehe auch Matth. 3,9 + Galater 3,16)? (V. 33)

>> Antwort: Die Juden sehnten sich nach Befreiung von den Römern. Sie merkten aber das eine 'innere' Freiheit gemeint ist, die Konsequenzen (Gehorsam), lehnten Sie aber ab und beriefen sich auf die Auserwählung Abrahams, wodurch sie als dessen Nachkommen auch automatisch 'innerlich' auserwählt sind. Das es auf den Lebenswandel und nicht auf die Abstammung ankommt, wollten sie aber nicht wahrhaben.

Kann ein 'Gewohnheitssünder' von jetzt auf gleich die Sünde von sich aus (aus eigener Kraft) lassen (siehe auch Römer 6,14-23)? (V. 34)

>> Antwort: Nein! Es ist wie eine Spurrille, die schon so tief geworden ist, daß man immer wieder hineinrutscht. Hilfe muss von Außen kommen. Nur Jesus kann von der Sünde befreien!

Welche Warnung gibt hier Jesus mit 'nicht ewig im Haus'? (V. 35)

>> Antwort: Menschen haben nur eine gewisse Zeitspanne, um vom 'Knecht' zum 'Kind Gottes bzw. Sohn' zu werden, sonst gehen sie verloren.

Wer kann nur von Sünde befreien? (V. 36)

>> Antwort: Jesus Christus. Wenn wir Sündenvergebung durch seinen stellvertretenden Tod annehmen, können wir immer wieder neu bei 'Null' anfangen (weißes Blatt ohne Sündenspuren)



 

Die persönliche Frage:

Bin ich Knecht oder ein "wahrhaftiger" Jünger?


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