Jesus Christus kam als Bote zu uns

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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.09.2018

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Jesus starb am Kreuz für uns

Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.

Jesaja 53,5

Am Kreuz hatte Jesus den Tod erduldet,
wegen der Sünden, die wir doch verschuldet!
Aus Liebe will er uns Vergebung schenken,
lasst uns voller Dankbarkeit daran denken!

Frage: Warum musste Jesus für unsere Sünden sterben?

Tipp: Der berühmte griechische Philosoph Sokrates sagte einst zu seinem Schüler Plato: „Es könnte sein, dass Gott Sünden vergeben kann, aber ich kann mir nicht vorstellen, wie.“ Sokrates Überlegung war korrekt: Wenn Gott absolut gerecht ist, kann er Sünde nicht einfach ungestraft lassen und vergeben, denn Gerechtigkeit fordert eine angemessene Bestrafung. Und da Gott absolut heilig und der Sünde Sold der Tod ist (Römer 6,23), gab es für Gott nur einen einzigen Weg um dies doch zu ermöglichen: Er selbst nahm in Jesus Christus die Sündenschuld und in der Folge die Todesstrafe auf sich! Lasst uns Jesus Christus von Herzen dafür danken, dass er den Weg zu Gott frei gemacht hat und uns Sündenvergebung ermöglicht!

Bibelarbeit mit Arbeitsblättern über das Johannesevangelium

Inhalt

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Arbeitsblatt ohne Antwort

Arbeitsblatt OHNE Antworten

(als PDF)
Arbeitsblatt mit Antwort für den Bibelkreisleiter

Arbeitsblatt MIT Antworten

(als PDF)

 

24. Jesu Weg zur Erhöhung


Hintergrundinformationen

Sünde (V. 21+24): Sünde kommt vom Wort "Sund" und bedeutet "Trennung" (von Gott)
Ich gehe fort ... (V. 21): Das Fest ging zu Ende, und es herrschte vermutlich bereits Aufbruchstimmung.
Sich das Leben nehmen (V. 22): Jesus begingt zwar keinen Selbstmord, jedoch gab er freiwillig sein Leben dahin (Joh. 19,17-18).
Zuerst das, was ich euch auch sage (V. 25): Wörtlich: "Warum spreche ich überhaupt noch mit euch?"
Erhöht werden (V. 28): Die 'Erhöhung' kann sich auf den Kreuzestod, aber auch auf die Himmelfahrt beziehen (siehe Joh. 3,14 + 6,62 + 12,32-34)

Sünde trennt von Gott

Text:    Joh. 8.21 - 8.29

Fragen & Gesprächsimpulse


Wohin wollte Jesus, und warum können die Zuhörer dort nicht hin? (V. 21 - 22)

>> Antwort: Jesus würde zurück zum Vater gehen (siehe Joh. 7,33). Sünde trennt von Gott, daher kann keiner - es sei denn Jesu Blut hat ihn reingewaschen - zu Gott kommen! (siehe Jesaja 59,1-2)

Warum sollen sogar Menschen die Jesus suchen (siehe Amos 5,4)in den Sünden sterben? (V. 21)

>> Antwort: Wer nicht von ganzem Herzen Frieden mit Gott sucht und bußfertig ist (als Voraussetzung von Sündenvergebung) geht verloren. (siehe Lukas 13,24) Auch kann man fehlgeleitet werden! (siehe Joh. 14,6)

Welche Unterscheidung trifft Jesus? (V. 23)

>> Antwort: Weltliche Gesinnung (Ich-bezogen) und geistliche Gesinnung (Gott-bezogen)

Was ist die 'eigentliche' Sünde bzw. das Haupthinderniss für Vergebung? (V. 24)

>> Antwort: Unglaube (Ungehorsam, Leben selbst bestimmen)

Was meint Jesus mit 'vieles von euch zu reden und zu richten'? (V. 26)

>> Antwort: Der Vater im Himmel kennt jeden, und teilte dies Jesus mit. Daher kennt Jesus auch verborgene Sünden usw. (sieh Joh. 2,24)

Warum reichten die Wunder nicht aus, sondern erst die Kreuzigung zeigte das Jesus der Messias ist? (V. 28)

>> Antwort: Mose und andere Propheten taten auch Wunder. Aber nur Jesus musste für die Menschheit sterben!

Was gab Jesus die Sicherheit, daß der Vater ihn nie alleine ließ - und warum tat er es dann doch (siehe Matth. 27,46)? (V. 29)

>> Antwort: Nur Sünde trennt von Gott. Wer Gott wohlgefällig lebt und seinen Willen tut, darf immer Gemeinschaft mit Gott haben!

 

Die persönliche Frage:

Habe ich auch immer Gemeinschaft mit Gott?
Tue ich auch ALLEZEIT Gottes Willen?


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