Jesus Christus kam als Bote zu uns

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Bibel (Alte u. Neue Testament): Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 25.07.2014

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Wunderbar,  wie uns die Bibel lehrt! Genügsam sein in Gott, auf seine unendliche Gnade vertrauen, dann wirkt Gott Großes in unserem Leben.

Er hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.

2. Korinther 12,9

Stress und viele Sorgen haben mich geschafft,
ich weiß oft nicht mehr aus noch ein.
Doch gehe ich zu Gott, erhalt` ich neue Kraft;
in seiner Gegenwart darf ich geborgen sein.

Frage: Wollen Sie das Angebot Gottes nicht auch annehmen? Er möchte Sie so gern reich beschenken!

Vorschlag: Glauben wir dem Herrn doch einmal, dass er heute noch derselbe ist wie damals, als er das verängstigte Volk Israel aus der Knechtschaft in Ägypten ins Gelobte Land führte! Die Israeliten glaubten dort, wo nichts zu hoffen war, und sie wurden wunderbar errettet. Gott ist heute noch wunderbar und mächtig zu helfen!

Bibelarbeit mit Arbeitsblättern über das Johannesevangelium

Inhalt

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Arbeitsblatt ohne Antwort

Arbeitsblatt OHNE Antworten

(als PDF)
Arbeitsblatt mit Antwort für den Bibelkreisleiter

Arbeitsblatt MIT Antworten

(als PDF)

 

47. Das Werk des heiligen Geist


der Heilige Geist leitet uns in alle Wahrheit
Hintergrundinformationen

Es ist gut für euch, dass ich weggehe (V. 7): Im griech. steht „Es nützt euch ...“. Es ist also für Christen von Nutzen / Vorteil, dass anstelle Jesu nun der Heilige Geist gekommen ist! Jesus unterstreicht dies sogar mit „Ich sage euch die Wahrheit“, weil wir von Natur aus anders denken.
Der Welt die Augen auftun (V. 8): Mit „Welt“ ist (wie in 1. Mose 11,1; 1. Mose 41,57 usw.) die Menschheit gemeint.
Geist der Wahrheit ... in alle Wahrheit leiten (V. 13): Hiermit erklärte Jesus auch das vom Geist Gottes (der Wahrheit) inspirierte Wort Gottes (2. Tim. 3,16; 2. Petrus 1,21) des Neuen Testamentes quasi im voraus als authentisch.

Text:    Joh. 16,5-15

Fragen & Gesprächsimpulse


Warum fragten die Jünger nicht danach, wo Jesus hin geht? (V. 5)

>> Antwort: Die Jünger hatten die Frage bereits gestellt (Joh. 13,36; 14,5), jedoch vor allem jetzt nach all diesen Worten machten sie sich mehr Sorgen um ihr eigenes Ergehen und die Verlassenheit nach Jesu Weggang, als darum, wohin Jesus gehen würde.

Warum war es gut, dass Jesus wegging? (V. 7)

>> Antwort: Weil Jesus nun im Geist Gottes in einer von Raum und Zeit losgelösten und tieferen, geistlichen Form wieder kommen konnte (Joh. 14,17-18; 1. Kor. 2,10-16). Im „Fleisch“ konnte er nur an einem Ort sein – nach Pfingsten durch den heiligen Geist bei allen Gotteskindern weltweit.

Warum konnte der Tröster erst kommen, nachdem Jesus gegangen war? (V. 7)

>> Antwort: Punktuell wurde schon Gottes Geist vorher ausgegossen (Propheten), aber damit der heilige Geist „richtig“ kommen konnte d.h. für alle Gotteskinder, musste erst die Voraussetzung geschaffen werden: Jesus musste sterben und uns mit seinem Blut reinwaschen. Erst nach dieser Reinigung ist ein Mensch zubereitet den „heiligen“! Geist aufzunehmen.

Für welche Zielgruppe sollte der heilige Geist kommen? (V. 8)

>> Antwort: Er sollte zwar zu den Gotteskindern kommen (V.7) und führt diese auch „in alle Wahrheit“, was sehr wichtig ist, aber eine Hauptaufgabe ist es den gottlosen Menschen die „Augen zu öffnen“. Hauptziel des heiligen Geistes ist also nicht, Gotteskindern herrliche Erlebnisse (Gaben, Erkenntnisse, Heilungen usw.) zu bescheren, sondern der Welt die Wahrheit aufzuzeigen und sie zur Buße bzw. Umkehr zu Gott zu bewegen!

Was ist die erste Aufgabe/Tätigkeit des Heiligen Geistes (V. 8-9)

>> Antwort: Die erste Aufgabe des heiligen Geistes ist es Sünde aufzuzeigen. Hier ist aber nicht nur das Gewissen gemeint, welches durch Gottes Geist einige Male angerührt wird, sonder es sollen die Jünger Jesu bzw. alle Gotteskinder den heiligen Geist erhalten, um als Boten Gottes zu dienen. Somit ist auch eine Hauptaufgabe jedes Gotteskindes, Sünde und Gericht sowie das Heil in Jesus zu verkünden. Wir sind somit „Botschafter an Christi statt“ (2. Kor. 5,20), ausgerüstet durch den heiligen Geist (2. Petrus 1,21). Hier wird aber auch die „Hauptsünde“ deutlich: Unglaube bzw. Ablehnung Jesu! (V. 9)

Was hat Gerechtigkeit mit Jesu Heimgang zum Vater zu tun? (V. 8+10)

>> Antwort: Jesus hat auf die Hölle und das Gericht hingewiesen sowie auf die einzige Rettung durch Buße und Umkehr. Seine Worte sind DIE Wahrheit (Joh. 14,6) und somit auch verbindlich für alle Menschen. Wer Jesu Worte missachtet hat also mit entsprechenden, „gerechten“ Konsequenzen zu rechnen, denn Jesus hat nicht nur die Schuld am Kreuz auf sich genommen, sondern „ging zum Vater“, wo er regiert und einst als „gerechter Richter“ fungieren wird (Matth. 7,22-23; Joh. 5,22). Außerdem ist Jesus der Fürsprecher seiner Kinder und spricht sie „gerecht“ (Römer 8,34)

Warum ist es wichtig zu wissen, dass der Fürst dieser Welt gerichtet ist? (V. 8+11)

>> Antwort: Der Fürst dieser Welt ist Satan, der bestrebt ist, Menschen in die Sünde zu führen. Normalerweise ist jeder Mensch unter seinem Einfluss- und Machtbereich und gehört quasi Satan. Aber Jesus hat den Satan besiegt/gerichtet und ihm die Macht genommen, weil er selbst „den Schuldbrief ans Kreuz geheftet hat“ (Kol. 2,14). Satan hat also keine legalen Anrechte an einem Gotteskind. Das ist letztlich das wahre Evangelium und die herrliche Botschaft: Jesus ist gekommen, um uns von Satan bzw. der Verdammnis loszukaufen (Markus 10,45; 1. Joh. 3,8)! Halleluja!

Warum schenkt uns Gott nicht gleich die komplette Erkenntnis? (V. 12)

>> Antwort: Gott gibt uns nur soviel Erkenntnis, wie wir auch gut einordnen und schon verstehen können. Oft wünschten wir uns mehr „geistlichen Durchblick“ – aber vieles kann man einfach erst richtig einordnen, wenn man gewisse Lebenssituationen durchlebt (und nicht selten auch „durchlitten“) hat! Auch geistliches Wissen baut aufeinander auf und sollte daher möglichst auch der Reihe nach vermittelt werden!

Wessen Botschaft wird der heilige Geist verkündigen? (V. 13-15)

>> Antwort: Letztlich verkündigt Jesus seine Botschaft nun nicht mehr über die organischen Ohren, sondern über die inneren Ohren d.h. er spricht heute durch den heiligen Geist zu unserem Geist. So wie Jesus die Worte des Vaters sprach (Joh. 7,16 + 8,26+38+40 + 12,50) so wird der Geist Gottes auch Gottes Wort weitergeben.

Was ist charakteristisch für den heiligen Geist? (V. 14-15)

>> Antwort: Er verherrlicht nicht sich selbst (oder seine Gaben) sondern Jesus Christus (Joh. 15,26; 1. Kor. 2,2) und erinnert an Jesu Worte (Joh. 14,26) ohne darüber hinaus zu gehen!

 

Die persönliche Frage:

Lasse ich mich auch von Gottes Geist in alle Wahrheit leiten?


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