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Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist.
Johannes 1,1-3
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Spricht der große Gott ein Wort,
dann geschieht es auch sofort!
So erschuf Gott diese Welt,
die Er bis heute sicher hält.
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Frage:
Sprengt die Größe des Weltalls nicht unseren Verstand? Aber Gott ist noch größer: Können wir Gottes Größe, Allmacht - aber auch Liebe, Gnade und Geduld auch nur ansatzweise wirklich begreifen? Zwingt es uns nicht in die Anbetung?
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Zum Nachdenken: Beachtenswert ist die Parallelstelle in Hebräer 11,3: `Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, sodass die Dinge, die man sieht, nicht aus Sichtbarem entstanden sind.` Der Ursprung des Weltalls ist somit aus dem Unsichtbaren, aus Gottes Dimension, entstanden. So wie eine Sprühdose aus der, für ein 2-dimensionales Papierblatt, `unsichtbaren` 3. Dimension zeitgleich alles besprüht, so kam Gottes Schöpfung plötzlich und vollendet aus Gottes Dimension. Evolution ist somit kompletter Unsinn!
Lasst uns an Gottes Wort festhalten und Ihn lobe, preisen, ehren und anbeten! |
| Erlebnisberichte, Glaubenserfahrungen und Zeugnisse | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Erlebnisberichte-Menüs geblättert werden) |
Engel |
Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen, Psalm 91,11 (Luther 1912) |
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Es war Ende März/Anfang April 1965, als ich am Steuer eines Pkw rechtsrheinisch von Mannheim nach Worms unterwegs war. Von Lampertheim kommend, fuhren wir auf der B47 in Höhe des Ortsbereichs Rosengarten Richtung Rheinbrücke. In unserer Fahrtrichtung war wenig Verkehr, während sich in Gegenrichtung eine Kolonne gebildet hatte.
Plötzlich sahen mein Mitfahrer und ich, wie aus dieser Kolonne ein amerikanischer Lkw zum Überholen ausscherte und uns genau auf unserer Fahrspur entgegenkam. Was dann geschah, entzieht sich in jeder Hinsicht meiner bewussten Wahrnehmung: unser Auto fand sich - zum Stillstand gekommen - unversehens auf dem an die Straße angrenzenden Acker (heute bebautes Gebiet) wieder, und zwar genau parallel zur Straße und ohne sichtbare Brems- oder Schleuderspuren. Das alles muss sich in Bruchteilen von Sekunden zugetragen haben, denn ich konnte noch im Augenwinkel sehen, wie der überholende amerikanische Lkw genau auf unserer Höhe an der Kolonne vorbeizog… Sowohl unser Auto als auch wir Insassen hatten keine einzige Schramme davongetragen (man bedenke, dass es damals noch keine Anschnallgurte gab), und nach Überwindung einiger Schrecksekunden konnte ich das Auto problemlos vom Acker auf die Straße lenken und wohlbehalten die Fahrt fortsetzen.
Ich kann nur dankbar an das Wort Psalm 91,11 "Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir…" anknüpfen - die Folgen eines Zusammenstoßes mit dem schweren Militär-Lkw sind nicht auszudenken. So haben auch die bekannten Liedzeilen "In wieviel Not hat nicht der gnädige Gott über dir Flügel gebreitet!" für mich eine ganz besondere Bedeutung.
(Autor: Gerhard Nisslmüller)
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