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Sollte ich wirklich Gefallen haben am Tod des Gottlosen, spricht der Herr, HERR, nicht vielmehr daran, dass er von seinen Wegen umkehrt und lebt?
Hesekiel 18,23
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Seele, dein Heiland ist frei von den Banden,
glorreich und herrlich vom Tode erstanden.
Freue dich, Seele, die Hölle erbebt!
Jesus, dein Heiland, ist Sieger und lebt!
Jesus, dein Heiland, ist Sieger und lebt!
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Frage:
Kurz vor der Entrückung - ist Gott die Verdammnis der Weltmenschen egal?
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Zum Nachdenken: Wir stehen unmittelbar vor der Entrückung. Ist es Gott egal, ob Menschen in die ewige Verdammnis gehen? Alle göttliche Prophetie ist erfüllt. Und ich erwarte jeden Tag, dass die Posaune ertönt und Jesus Seine Brautgemeinde zu sich entrückt.
Zuweilen wird das Warten für mich sehr anstrengend und ich möchte nicht mehr hier sein. Aber durch den heutigen Bibelvers ist mir klar geworden, dass Gott noch Gnadenzeit schenkt. Denn Er möchte nicht, dass Seine Geschöpfe verloren gehen. Immer wieder hat Er gezeigt, dass Er sehr langsam ist zum Zorn. Nach meinem Empfinden verzieht Er; aber ich vertraue auf Seinen einst vorherbestimmten göttlichen Zeitplan. Er kommt zur rechten Zeit. Und ich darf in Seiner Nachfolge getreu meinen Dienst tun; gerade so, wie Er es mir auf mein Herz legt. Und ich möchte an Seinem Herzen ruhen und Frieden bekommen in diesen letzten Tagen. |
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Es geschah am Ku-Damm |
Ich bin auf dem Land aufgewachsen, wurde katholisch erzogen und so kannte ich Gott auch nur in Dogmen und
Thesen. Später war ich in der Friedensbewegung aktiv, wo wir uns
gemeinsam mit anderen jungen Leuten die Köpfe heiß diskutierten.
Heiße Rhythmen fand ich toll und irgendwann machte ich auch
Erfahrungen mit Haschisch und Marihuana. Nachts verschwand ich über
den Balkon und trieb mich in Kneipen, auf Schützenfesten oder in der
Disco herum. Zu Hause gab es deswegen verständlicherweise Zoff.
Es kam die Zeit, da ging ich auch nicht mehr zur Kirche. Vor meinen
Freunden brüstete ich mich mit dem Spruch: "Sonntags geh ich zwar
nicht zur Andacht - trink dafür aber meinen Whisky mit Andacht!". Der
Pfarrer hatte ja immer von Humanismus gepredigt. Jetzt pflegte ich
mitmenschliche Beziehungen kräftig in der Kneipe.
Nach Abschluss meiner Lehre wurde mein Leben etwas bürgerlicher und so hatte ich Zeit, über den Sinn des Lebens nachzudenken.
Ich zog nach Berlin - probierte dort dies und das, machte Yoga und lebte vegetarisch. Doch
das alles befriedigte mich nicht. Ich kannte das Wichtigste noch
nicht: Ich hatte keine persönliche Beziehung zu dem lebendigen Gott.
Eines Samstagsabends schlenderte ich über den Ku-Damm. Man hatte mich
zu einem offenen Abend in einer christlichen Teestube eingeladen. Da
traf ich Leute, die ihren Herrn Jesus Christus liebten und von Ihm
erzählten. Ich sah, wie diese Menschen mit Gott redeten, als ob er
wirklich da wäre. Da beschloss ich, Ihn kennen zu lernen. Es dauerte
nicht lange, und ich öffnete ihm mein Herz. Er vergab mir meine Schuld durch Jesus Christus. Nun ist alles hell geworden!
(Autor: Christian H.)
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