Die Bibel

Gottes Botschaft an die Menschheit

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 26.09.2026

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Das Pilgerschafts- und Erntefest Sukkot

So sollt ihr nun am fünfzehnten Tag des siebten Monats, wenn ihr den Ertrag des Landes eingebracht habt, das Fest des HERRN halten, sieben Tage lang; am ersten Tag ist ein Feiertag und am achten Tag ist auch ein Feiertag. ... damit eure Nachkommen wissen, dass ich die Kinder Israels in Laubhütten wohnen ließ, als ich sie aus dem Land Ägypten herausführte

3. Mose 23,39+43

Lasst uns zum himmlischen Jerusalem wandeln
und dabei immer nach Gottes Willen handeln.
Mit der Vollzahl(*) wird die Ernte abgeschlossen werden
und dann endet die Pilgerschaft hier auf Erden.
(* Römer 11,5)

Frage: Heute beginnt das Ernteabschluss- und Pilgerschafts-Gedenkfest Sukkot. Was wissen Sie über dessen endzeitliche Bedeutung?

Zur Beachtung: Es gehört zu den 3 Wallfahrtsfesten (5 Mose 16,16) der 7 heilgeschichtlichen Feste (3 Mose 23). Es beginnt nach Ernteabschluss, wird als einziges Fest im Tausendjährigen Reich erwähnt und alle Heidenvölker müssen nach Jerusalem pilgern (Sach. 14,16-19). Der erste Aufenthaltsort auf der Pilgerschaft aus der `Welt` zum verheißenen Land war bei Jakob (1. Mose 33,17) wie auch später Israel (2 Mose 12,37) `Sukkot`.
Jesus sprach nicht nur am letzten und großen Tag des Festes von der Geist-Ausgießung nach Joel 3 beim Tag des HERRN (Joh. 7,2+37-39), sondern an diesem Tag vor 3 Jahren fand das Hamas-Massaker in Israel statt. Es leitete eine Veränderung im Nahen Osten Richtung 70. Jahrwoche (Daniel 9,27) und Tag des HERRN ein. Zudem wird nun der Enteabschluss der Wiedergeborenen d.h. Pilgerschaftsende durch Entrückung vor dem Tag des HERRN erwartet. Lasst uns bereit sein!

( Link-Tipp zum Thema: www.gottesbotschaft.de/?pg=1800&NUMMER=1794#News1794 )

Erlebnisberichte, Glaubenserfahrungen und Zeugnisse

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Erlebnisberichte-Menüs geblättert werden)


Bewahrung



Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen,

Psalm 91,11 (Luther 1912)


Ich war noch ein Kind - vielleicht im Grundschulalter oder noch vorher - und spielte am Waldesrand Fangen. Da dieser Bereich auch für Bundeswehrübungen mitunter genutzt wurde, lag etwas Nato-Draht (Stacheldraht-Art) herum. Ich lief mit Sandalen herum, die Socken verfingen sich im Stacheldraht und ohne mich abzustützen fiel ich frontal mit der Nase auf einen Baumstumpf. Die Nase blutete zwar extrem stark, aber es war nichts Weiteres passiert (wie ich später erfuhr, gibt es einen tödlichen Kampfsportschlag, der das Nasenbein ins Gehirn drückt): Bewahrung!

Es war ein paar Jahre später. Ich fuhr mit meinem Fahrrad von der Schule nach Hause einen Berg ziemlich flott hinunter. In einer S-Kurve kam mir ein Autor quer entgegen gerutscht. Ein Mädchen, das noch nicht lange den Führerschein hatte, hatte panikartig bei nasser Fahrbahn wegen eines auffliegenden Vogels voll auf die Bremse gedrückt. Ich fuhr bereits ganz rechts und der Wagen (ein Golf - also keine Abflachung im hinteren Wagenbereich) kam mir quer entgegengerutscht. Mit meinem linken Bein traf ich den Gummipuffer der Stoßstange und riss ihn ab. Erst merkte ich nichts, dann schwoll das Bein extrem an - aber es war noch nicht mal etwas gebrochen. Wäre der Wagen nur wenige Zentimeter weiter rüber gerutscht, wäre ich frontal gegen die Seite gefahren und verkrüppelt oder Tod: Bewahrung!

Als junger Christ fuhr ich sonntags mit einem Freund zu einem Gottesdienst mit einem Motorrad. Wir nahmen eine Abkürzung über eine wochentags von der Bundeswehr genutzten Strasse. Die Sonne stand uns entgegen und blendete mich. Plötzlich sah ich eine Schranke, die direkt vor uns quer über die Strasse ging. Zum bremsen war es zu spät - irgendwie legten wir uns vor der Schranke schräg hin und rutschten unter der sehr niedrigen Schranke drunter durch. Es war ein Wunder, dass wir unter der Schranke durchkamen und uns auch nicht die Köpfe abgerissen wurden. Aber nicht genug damit: Bis auf minimale Schürfungen (und wir hatten nur einen Regenkombi an - keine Lederkleidung) an der Kleidung und am Lenker war nichts passiert! (Das Interessante: Mit dem Freund hatte ich an den Tagen eine Zeit des Gebets und ich sagte vorher zu ihm, ohne selbst zu verstehen: "Heute wird der Teufel versuchen uns umzubringen!"): Bewahrung!

Man könnte die Reihe an Bewahrungen noch fortsetzen. Erst in der Ewigkeit werden wir wohl erfahren, wo uns Gott überall bewahrt hat. Ihm gebührt alle Ehre, Dank und Preis!

(Autor: Rainer Jetzschmann)


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Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

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