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Er hat dir mitgeteilt, Mensch, was gut ist. Und was fordert der HERR von dir, als Recht zu üben und Güte zu lieben und einsichtig zu gehen mit deinem Gott?
Micha 6,8
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Er kennt die rechten Freudenstunden,
er weiß wohl, wann es nützlich sei;
wenn er uns nur hat treu erfunden
und merket keine Heuchelei,
so kommt Gott, eh wir`s uns versehn,
und lässet uns viel Guts geschehn.
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Frage:
Was ist denn der Wille Gottes?
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Zum Nachdenken: Gerade in der letzten Zeit vor der Entrückung möchte ich wie Paulus dem vor mir liegenden Ziel mit Furcht und Zittern entgegen gehen. Dabei möchte ich mich in aller Demut vor Gott beugen und mich ganz und gar an Jesus klammern. Denn nur mit und durch Ihn werde ich würdig empfunden werden auch entrückt zu werden.
Bis dahin muss ich dem in mir wohnendem Heiligen Geist immer mehr Raum in meinem Leben geben: Er möge mein selbstgerechtes Eigenleben unterbinden. Liebe üben und Recht tun bedeuten, dass ich dem Heiligen Geist Raum gebe, mein Herz zu reinigen damit ich Güte und Barmherzigkeit walten lassen kann; so dass ich nicht mehr eine fromme Gerechtigkeit heuchle. Ich schmiege mich an Jesus und tue meinen treuen Dienst in der Nachfolge ohne Eigenliebe und Heuchelei. Treu und demütig nehme ich tagtäglich mein Kreuz auf mich. |
| Erlebnisberichte, Glaubenserfahrungen und Zeugnisse | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Erlebnisberichte-Menüs geblättert werden) |
Warum ich an Jesus Christus glaube |
und sprachen zum Weibe: Wir glauben nun hinfort nicht um deiner Rede willen; wir haben selber gehört und erkannt, daß dieser ist wahrlich Christus, der Welt Heiland. Joh. 4,42 (Luther 1912) |
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Letztlich glaubt jeder Mensch: Steigt man in einen Bus, "glaubt" man, dass der Busfahrer auch einen Führerschein hat und den Bus zu lenken versteht. Kauft man Lebensmittel, glaubt man, dass sie auch bekömmlich sind und nicht z.B. Giftpflanzen enthalten (sonst würde man ja zu Hause ein Labor haben müssen um es zu untersuchen). Man vertraut also letztlich anderen Menschen ständig neu sein eigenes Leben an. Jeder Mensch "glaubt" somit, denn ohne "Glauben" ginge es gar nicht.
Warum glaube ich nun an Gott?
Als Student holte ich mir die Daten über den kosmischen Staub der täglich "runter geht" aus der Studienbibliothek, nahm die Daten der geringen Staubschichthöhe auf dem Mond und errechnete dann ein Alter des Mondes von 10.000 bis 16.000 Jahren bei einem linearen Verlauf (Anfangs kommt natürlich mehr runter - die 6.000 Jahre der Bibel wären also durchaus realistisch).
Glaubte ich deswegen an Gott? Nein!
Dann las ich, dass der Salzgehalt der Meere beständig zunimmt, weil die Erde ausgewaschen wird und durch die Flüsse immer mehr Salz hinein geschwemmt wird. Wäre das Meerwasser total salzlos am Anfang gewesen - so Wissenschaftler - wäre das Meer maximal 1 Million Jahre alt. Einige Wissenschaftler gehen sogar von weniger als 100.000 Jahren aus. In jedem Fall ist die Zeitspanne für eine Evolution viel zu kurz!
Glaubte ich deswegen an Gott? Nein!
Wie kam es denn dann, dass ich an Gott glaube? Man kann ihn doch nicht sehen!
Richtig: Den Verstand eines Menschen sieht man auch nicht! Man kann ihn nur "erfahren" und "erleben"! Ob auf einer elektrischen Leitung "Spannung" ist kann man auch nicht sehen - wer sie aber anfässt wird es mitunter schmerzlich erleben. Ob ein Mensch einen liebt kann man ebenfalls nur durch das "erleben" in "Erfahrung" bringen - da kann noch so viel geredet werden.
Ähnlich ist es mit Gott: Auch wenn wir ihn nicht sehen, so ist er aber sehr wohl erfahrbar! Wie bei der elektrischen Leitung die man anfassen muss, den Verstand den man erleben muss und der Liebe die man erfahren muss, so muss man sich auch bewusst mit Gott einlassen und ihn prüfen und "Gott erfahren"!
Ich tat dies - und erlebte, daß Jesus Christus lebt! Aber wie kam ich dazu?
Es war kein Mensch, der mich "fromm beackert". Es war keine Wissenschaft, die mich überzeugte. Ich war ganz alleine und stand gerade in meinem Zimmer, als Gottes zu mir sprach: "So wie Du jetzt bist, kannst Du nicht vor mir bestehen!"
Ein inneres Ringen begann. Ich wusste, dass ich möglicherweise nie mehr diese Gelegenheit erhalten würde! Dann entschied ich mich für ein Leben mit Jesus Christus, bekannte meine Sünden und räumte auch richtig auf (Rockmusik-Platten wurden weggeworfen etc.).
Diese Entscheidung habe ich nie bereut - im Gegenteil: Ich erlebe Gottes Gnade und Führung im Alltag, darf anderen Menschen ein Segen sein und haben den Sinn des Lebens gefunden. Ich "vegetiere" nicht mehr dahin, wie einst, sondern habe ein Ziel im Leben und darf unter Gottes Leitung in seinem Reich mitarbeiten. Dafür möchte ich Jesus Christus über alles danken!
(Autor: Rainer Jetzschmann)
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