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Und dann wird das Zeichen des Sohnes des Menschen am Himmel erscheinen; und dann werden wehklagen alle Stämme der Erde, und sie werden den Sohn des Menschen kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit großer Macht und Herrlichkeit.
Matthäus 24,30
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Wir warten dein, o Gottessohn,
und lieben dein Erscheinen.
Wir wissen dich auf deinem Thron
und nennen uns die Deinen.
Wer an dich glaubt,
erhebt sein Haupt
und siehet dir entgegen;
du kommst uns ja zum Segen.
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Frage:
Wie kann ich bloß noch demütiger sein?
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Zum Nachdenken: Alles hat mein Vater im Himmel vorbereitet und vorherbestimmt. Es steht bereits fest, dass ER in Kraft und Herrlichkeit wiederkommt. Zuerst werde ich entrückt und meine Heiligung vollendet ER. Die Welt geht dann durch die brutalste Epoche, die Drangsalzeit, die es jemals gegeben hat. Am Ende dieser Zeit komme ich mit Jesus zusammen als Teil der vollendeten Gemeinde zurück. Das kann ich nicht fassen. Das ist zu groß für mich.
Ich erkenne, dass Jesus alles für mich ist und sein wird - meine Zukunft liegt in IHM. Unverdient darf ich das demütig annehmen; voller Erwartung und Hoffnung. Was kann ich tun? Dankbar Jesus bitten, dass ER mich zurüstet, dass ER mir Kraft zum Überwinden aller irdischen Sorgen und Ängste schenken möge; damit ich würdig empfunden werde IHM zu begegnen. In dieser lebendigen Hoffnung möchte ich still verweilen und IHN immer wieder um Gnade bitten. |
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Jesus hat mich verändert
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Darum, ist jemand in Christo, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 2. Kor. 5,17 (Luther 1912) |
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Am 03. September 1991 habe ich mich bewusst für Jesus als meinen ganz persönlichen Heiland entschieden: Diese Entscheidung habe ich niemals bereut. Es war auch die Zeit, in der sich bei mir sehr viel in meiner Persönlichkeit verändert hat. Würde man einige Leute fragen, wie ich vor meiner Bekehrung war und wie ich heute bin, dann würden sie sagen, dass sich Einiges verändert hat. Sicher: Die Meisten würden sagen, dass ich immer freundlich, gutmütig und sanft bezeichnen. Das hat sich nach meiner Bekehrung nicht geändert.
Doch viele sagen, dass ich seitdem in vielen Dingen ruhiger geworden bin, konzentrierter, dass ich meine Prioritäten anders setze: Für mich sind Bibel und Nächstenliebe wichtig geworden, und ich wende auch entsprechend viel Zeit auf, um zu missionieren. Ich mache Briefkastenaktionen und stelle mich mit Freunden einmal im Monat in die Koblenzer Fussgängerzone und verteile christliche Schriften. Gebet und Morgenandachten sind regelmässiger Bestandteil meiner Tagesstruktur geworden. Und ich scheue mich auch nicht, die Bibel in der Öffentlichkeit zu lesen. Viele sagen, ich wäre auch sensibler geworden, einfühlsamer für Andere und hätte eine grosse Offenheit entwickelt. Man würde in mir eine tiefe Ruhe und einen grossen Frieden spüren.
Warum sage ich das? Es geht mir hier nicht um Eigenlob, - dieser stinkt bekanntlich, und Selbstbeweihräucherungen sind selten sonderlich objektiv. Wenn aber Andere positive Veränderungen an mir spüren und oft erstaunt sind, dass ich den Mut trotz einiger Widernisse nicht verliere und den Kopf nicht hängen lasse, dann hat das ja einen Grund: Jesus.
Ja, Jesus hat mich verändert. Es war eine Revolution. Viele Dinge sehe und mache ich anders. Auch meine Motivation hat sich verändert. Dinge tue ich aus Liebe. Ich nehme mich selbst nicht mehr so wichtig. Das ist ein Fortschritt. Das ist etwas völlig Neues. Und dafür bin ich Jesus für immer dankbar.
(Autor: Markus Kenn)
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