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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 18.11.2017

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Petrus springt ins Wasser um schnell bei Jesus zu sein!

Da spricht der Jünger, den Jesus lieb hatte, zu Simon Petrus: Es ist der Herr! Als nun Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er das Obergewand um sich, denn er war nur im Untergewand, und warf sich in den See.

Johannes 21,7

Lasst uns alle hier im Leben,
Jesus Christ die Ehre geben,
Seine Nähe stets begehren,
lauschen Seinen heilig Lehren!

Frage: Wie wichtig ist Ihnen der Kontakt mit Jesus Christus?

Tipp: Schwimmen tut man gewöhnlich nur in dünner, eng anliegender Badekleidung. Ganz anders Petrus: Obwohl weite Kleidung das Schwimmen erschwert und mitunter gefährlich sein kann, zieht Petrus gerade jetzt sein Obergewand an! Wie kommt er dazu? Hier sehen wir seine große Liebe zu Jesus: Dass er kurz zuvor Jesus in schwachen Augenblicken verleugnete (Joh. 18,12-27), hatte er bereits bitterlich unter Tränen bereut (Lukas 22,62). Nun hält ihn nichts mehr, er muss ins Wasser springen um schnellstmöglich bei Jesus zu sein – und das nicht halb nackt sondern er will auch Jesus ehrfurchtsvoll in Kleidung begegnen, koste es was es wolle! Lasst uns Petrus nacheifern und den Kontakt mit Jesus Christus suchen und Ihm von ganzem Herzen die Ehre geben!

Selbstprüfung

Inhalt

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12. Gebetsleben - wie steht es damit bei mir?


Fragen & Gesprächsimpulse


Hinweis: Das Thema 'Gebet' wurde im Buch 'Lehre mich beten und inbrünstig flehn ...', ISBN 978-3-86716-087-2 eingehend behandelt. Nachfolgende Fragen und Antworten sind als kleiner Auszug diesem Buch entnommen.

Warum ist das Gebet generell so unsagbar wichtig?

>> Antwort: Gott hatte den Menschen nach seinem Bild und zur Gemeinschaft mit ihm erschaffen (1. Mose 1,27). So wie zu jeder Gemeinschaft der Austausch von Gedanken und Anliegen gehört, so gehört dies auch zur Gemeinschaft mit Gott, wobei die Kontaktaufnahme im Gebet erfolgt. Somit erfüllt sich mit einem wahren und tiefen Gebetsleben letztlich unser Lebenssinn!
In Hosea 6,6 kommt die Sehnsucht Gottes nach Gemeinschaft mit uns Menschen besonders stark zum Ausdruck. Gott gebraucht dabei nicht nur das bloße Bild von Bräutigam und Braut (Jesaja 62,5), um diese Gemeinschaft zwischen Gott und dem Menschen zu verdeutlichen, sondern er spricht sogar von 'Gott erkennen' (Galater 4,9) – einem Wort, das sonst für die intime, sexuelle Beziehung in der Ehe verwendet wird (1. Mose 4,1). Es gibt aber noch weitere wichtige Gründe für ein Gebetsleben:
* Im Gebet bringt man Bitte und Fürbitte (Matthäus 7,7), aber auch seine Sündenlast (Sprüche 28,13) vor Gott. Gleichfalls wird auch der entsprechende Dank (Psalm 106,1) Gott entgegengebracht.
* Wir sollen Frucht bringen (Johannes 15,16a; Galater 5,22-23), was aber nur durch die engste Verbindung mit Jesus möglich ist (Johannes 15,5). Gerade im Gebet zeigt sich diese innige und 'gelebte' (aktive) Verbundenheit zu unserem liebenden Heiland.
* Gebet (speziell in der Form der Anbetung) ist 'Weihrauch' vor Gottes Thron (Offenbarung 5,8 + 8,3-4).
* Bei der Seelenrettung hat das Gebet eine sehr bedeutende 'Mitwirkung': Man tritt in der Fürbitte in den Riss (Hesekiel 13,5 + 22,30), der durch die Sünde zwischen Gott und den betreffenden Menschen entstanden ist. Da Gott absolut gerecht ist (Psalm 11,7), hat Satan als 'Fürst dieser Welt' (Johannes 14,30) gewisse Anrechte an ihnen (bis hin zur 'Gebundenheit'; Lukas 13,16). Im Gebet bringen die Beter nicht nur ihre 'juristischen Rechte' bzw. Vollmachten als Kinder Gottes (Lukas 10,19) gegenüber dem Verkläger Satan vor (Matthäus 18,18; Johannes 20,23), sondern sie müssen dabei einen regelrechten geistlichen (Gebets-)Kampf (Epheser 6,12) bestreiten.
* Gebet schützt uns davor, von Versuchungen überwunden zu werden (Matthäus 26,41; Lukas 22,31-32a), zumal dies den Blick auf Jesus lenkt. Petrus fing in dem Moment an zu sinken, als er den Blick weg von Jesus hin zu Sturm und Wellen richtete (Matthäus 14,30).
* Anfechtungen gehören zum Glaubensleben (Jakobus 1,2). Steht man in Anfechtungen, ist das Gebet schon deshalb eine Hilfe, weil damit der Sünde widerstanden wird, die uns sonst von Gott trennt und zum Gebetshindernis würde (Jesaja 59,2).
* Im Gebet erhält man Wegweisung und Erkenntnis von Gottes Willen (Psalm 25,5 + 73,24).
Wir prüfen uns: Wie wichtig ist mir ein regelmäßiges, tiefes Gebetsleben? Wie viel Zeit und Kraft setze ich für das Gebet ein?

Welche Elemente gehören zum Gebet?

>> Antwort: Aus Philipper 4,6 und 1. Timotheus 2,1 entnehmen wir, dass das Gebet aus mehreren Elementen besteht:
* Anbetung Gottes (z.B. Psalm 95,6)
* Lob und Dank (z.B. Psalm 103,1 ff.)
* Fürbitte (z.B. Kolosser 1,9)
* Persönliche Bitten (z.B. Psalm 102,1 ff.)
Wir prüfen uns: Geht es letztlich (fast) nur um persönliche Anliegen im Gebet – oder bin ich auch ein wahrer Fürbitter, der um verlorene Seelen ringt, sowie Gott viel lobt, ihm dankt und ihn anbetet?

Wie oft sollen wir beten?

>> Antwort: In 1. Thessalonicher 5,17 und Lukas 18,1 steht, dass wir allezeit beten und somit eine ständige innere Gebetshaltung haben sollen. Praktisch bedeutet dies, die 'inneren Augen' immer auf Gott gerichtet zu haben und im Herzen alle Dinge (auch im Alltag) Gott mitzuteilen. Der biblische Vergleich mit dem Eheleben passt auch hier (wenn man viel zusammen ist), denn dann werden auch Kleinigkeiten miteinander 'abgestimmt', wobei manchmal ein einfacher 'Blickkontakt' oder ein 'Zeichen' reicht, man sich aber trotzdem auf gewisse Arbeiten konzentriert.
Daneben gibt es aber auch ? z.B. abends oder beim gemeinsamen Essen ? Zeiten, wo man gemeinsam wichtige Entscheidungen 'in Ruhe' bespricht. Genauso sollte es mit dem Gebetsleben sein: im Alltag formlose, innere Kurzgebete und Blicke auf Gott für Wegweisungen – und dann zu gewissen Zeiten (siehe z.B. Daniel 6,11; Markus 1,35; Psalm 42,9) intensives Gespräch mit Anbetung, Fürbitte usw.
Manchen Menschen legt Gott das Gebet derart ans Herz, dass sie sich teilweise oder ganz zurückziehen, um sich mehr und intensiver dem Gebet zu widmen (z.B. Lukas 2,37; Nehemia 1,6). Bis heute gibt es 'Gebets-Eremiten' (z.B. in der ägyptischen Wüste und im Himalaja), die sich ganz dem Gebet widmen. Gebet ist nach Offenbarung 5,8 'Weihrauch vor Gottes Thron', der natürlich nicht erlöschen soll. 'Gebetsketten' die in manchen Gemeinden zeitweise eingerichtet werden, sind schon allein aus diesem Grund biblisch, sehr wertvoll und mehr als erstrebenswert!
Wir prüfen uns: Kann man über mich sagen, dass ich 'allezeit bete' (Lukas 18,1; Epheser 6,18)?

Was ist der 'Preis' eines richtigen Gebetslebens?

>> Antwort: Das so genannte 'Fleisch' mag grundsätzlich keine 'Unannehmlichkeiten' und bevorzugt 'Lauheit'. Wahres Gebetsleben ist hingegen von der brennenden Liebe zu Gott getrieben (Jeremia 20,9; Hohelied 8,6) und bereit, hohe Preise zu zahlen. Jesus sprach sogar von der Bereitschaft, sein Leben aus Liebe für Freunde hinzugeben (Johannes 15,13).
Gebete müssen grundsätzlich von wahrem Glauben, von Liebe und Hingabe an Gott durchdrungen sein. Ein wahres Gebetsleben kostet etwas:
* Es kostet Zeit, Kraft, Bequemlichkeit, Schlaf, Gewohnheiten usw. (Psalm 28,2; Epheser 6,8; Lukas 6,12 u. A.)
* In der Nähe Gottes wird einem die eigene Sündhaftigkeit bewusst (Jesaja 6,1-5), und die Aufdeckung der eigenen Sünden (Johannes 16,8) kann sogar geradezu unerträglich sein (Maleachi 3,2)!
* Geistliche Kämpfe und bedrängende Anfechtungen sind bei Fürbitten und dergleichen durchzustehen (2. Korinther 10,2; Römer 15,30; Epheser 6,10-20; 2. Mose 17,11), da man in Satans Reich eindringt.
Wir prüfen uns: Wäre ich bereit, wie Mose den ganzen Tag betend die Hände zu erheben (ist sehr schmerzhaft und anstrengend; man denke nur an das Gardinenaufhängen), um Gottes Sieg zu erflehen und regelrecht 'herbeizubeten'? Welchen Preis wäre ich überhaupt bereit, für 'Erweckung' zu zahlen?

Welche Verheißungen gibt uns Gott die wir im Gebet vorbringen können?

>> Antwort: Es finden sich sehr viele Verheißungen Gottes in der Bibel, z.B. folgende: * Bezüglich Seelenrettung: Wenn wir Gott bitten, die Herzen zu öffnen, können wir Hesekiel 33,11 anführen, wo Gott aussagt, keinen Gefallen am Tod des Gottlosen zu haben, sondern dessen Bekehrung wünscht.
* In Jeremia 33,3 verheißt Gott, dass wir ihn anrufen sollen und er uns große Dinge kundtun wird.
* Eine bekannte Verheißung der Rettung in Not ist Psalm 50,15.
* In Matthäus 21,22 und Johannes 16,24 sagt Jesus zu, alle Bitten, die im Glauben vorgebracht werden, zu erhören.
* In Maleachi 3,10 sagt Gott, wir sollen ihm den Zehnten geben und ihn prüfen, ob er uns dann nicht des Himmels Fenster auftun und seinen Segen herabschütten wird.
* Wenn wir Wegweisung brauchen, können wir uns auf Gottes Verheißung in Psalm 32,8 verlassen und beten, dass Gott uns unterweisen und den Weg zeigen möge, den wir gehen sollen.
* In Jesaja 55,11 sagt Gott, dass sein Wort nicht leer zurückkommt, sondern tun wird, was Gott gefällt, und seine Sendung ihm 'gelingen' wird. Entsprechend kann man auch darauf pochen, dass sich bei Menschen, die Gottes Wort hören, auch innerlich etwas bewegen wird oder Verheißungsworte sich erfüllen werden.
Wir prüfen uns: Glaube ich wirklich felsenfest an Gottes Zusagen – und halte sie entsprechend auch vielfach Gott im Gebet vor?

Wie kann ich das Gebetsleben fördern?

>> Antwort: * Zunächst sollten wir Gott im Gebet darum bitten, uns das Beten zu lehren, wie es auch einst die Jünger taten (Lukas 11,1). Diese Bitte kann dann noch erweitert werden, indem wir auch um Auflegung von 'Gebetslasten' bitten, sodass es uns letztlich ein inneres Verlangen ist, immer wieder ins Gebet zu gehen und fürbittend für Mitmenschen einzutreten.
* Als Weiteres muss man das Gebet kontinuierlich praktizieren und alle Gelegenheiten zum Gebet nutzen. So sagt Gottes Wort, dass wir allezeit beten sollen (1. Thessalonicher 5,17). Dies kann beim Spaziergang, beim Autofahren und überall sein, wo wir gerade mit niemandem reden müssen und wo wir die Möglichkeit zum Gebet haben. Ob wir ganz still im Herzen oder auch mit den Lippen beten, ist dabei letztlich nicht von Bedeutung, solange das Herz aufrichtig am Beten ist. Die Gebete können dabei ganz einfach sein und auch Wiederholungen enthalten. Aber so wie man das Schwimmen oder Radfahren usw. nur erlernt, wenn man es immer wieder tut, so auch hier: Je öfter wir beten, desto besser. Dabei können auch hier Gewohnheiten entstehen, z.B. die Gelegenheit zum Gebet zu nutzen, wenn man allein Auto fährt.
* Wahres Gottvertrauen sollte im Gebet anfangen. So sollten wir Verheißungen vor Gott ausbreiten und einfach Erhörung 'erwarten' und unseren darauf bezogenen 'Rechtsanspruch' massiv vorbringen. Wichtig ist der wahre, sich ganz auf Gottes Zusagen verlassende Glaube (siehe Jakobus 1,6-7). Sind wir bereit, z.B. vor Zeugen so erwartungsvoll, auf Gottes Zusagen bauend, zu beten (und damit auch Gott zu ehren)? Oder haben wir Angst, keine Erhörung zu erfahren und dann als Schwarmgeist, Träumer oder dergleichen dazustehen, weil nichts geschieht? Somit gilt es im Gebet, auch 'Glauben zu wagen'!
* Gewohnheiten sind eine große Hilfe. So sollte man sich ganz bewusst Zeiten für das Gebet frei halten und sich diese Gebetszeiten zur festen Gewohnheit werden lassen (Daniel 6,11)!
* Eine weitere Hilfe sind Gebetsgemeinschaften, denn es ist eine große Ermutigung, Stärkung und Hilfe, wenn man gemeinsam im Gebet vor Gott tritt. Zudem hat Jesus seinen besonderen Segen auf das gemeinsame Gebet gelegt (Matthäus 18,20).
* Auch Vorbilder und Themenbeschäftigungen sind eine große Hilfe, um das Gebetsleben zu fördern. Das träge Fleisch muss (leider) immer wieder neu überwunden werden, und auch Satan wird nichts unversucht lassen, einen vom Gebet abzuhalten. Daher ist der Gefahr einer 'Gebetsmüdigkeit' immer wieder neu entgegenzuwirken. Vorbilder sind da ein besonders guter Ansporn und praktische Wegweiser. Deswegen sollte man unbedingt Bibelstellen über Vorbilder sowie allgemein über das Thema Gebet lesen. Aber auch erweckliche Bücher über das Gebet und Biografien über Beter können eine große Hilfe und Bestärkung sein und ein Aufruf, von ihnen zu lernen und es ihnen gleichzutun.
* Gottes Wort ruft vielfach dazu auf, Gott zu danken (z.B. Psalm 50,23). So sollten wir uns zunächst einmal all die vielen Dankesgründe bewusst machen! Je mehr wir uns all die vielen Wohltaten bis hin zur großen Erlösungstat Jesu bewusst machen, umso dankbarer werden wir sein und umso mehr wird es uns auch dazu drängen, Gott im Gebet zu danken und somit das Gebet zu suchen.
Wir prüfen uns: Was tue ich dafür, um mein Gebetsleben zu vertiefen? Haben stille Gebetszeiten in meinem Alltag ihren festen Platz? Findet man mich auch bei Gebetsgemeinschaften? Können Mitmenschen direkt oder indirekt erkennen, welch große Bedeutung das Gebet für mich hat?


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