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Wende dich zu mir und sei mir gnädig, denn ich bin einsam und elend!
Psalm 25,16
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Gott ist so groß und wunderbar,
selbst wenn wir Ihn nicht sehen
ist Er den Menschen stets ganz nah
und lenkt das Weltgeschehen.
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Frage:
Musstest Du auch schon `Schicksalsschläge` erleiden und bist einsam und elend?
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Zum Nachdenken: In Klagelieder 3,28 lesen wir `Er sitze einsam und schweige, wenn Gott es ihm auferlegt!`.
Es gibt Zeiten, wo Gott uns bewusst in die Einsamkeit und durch Leid führt. Diese können sogar sehr lang sein: Mose war 40 Jahre im Herrscherhaus Ägyptens mit allen Annehmlichkeiten, aber dann Flucht und Einsamkeit als Schafhirte in der Wüste für weitere ganze 40 Jahre! Am Ende war er 80 Jahre alt, hatte das rhetorische Reden wohl verlernt (eine schwere Zunge; 2 Mose 4,10) und menschlich gesehen keine Zukunftshoffnung mehr. Aber Erniedrigung und Leid dienten zur Zubereitung für seinen Dienst: Er wurde zum Befreier Israels und erhielt das Zeugnis des demütigsten Menschen auf Erden (4 Mose 12,3)!
Lasst uns Jesus nachfolgen - auch in der Demut und `ja Vater` zu Gottes Wegen sagen (Lukas 22,42; siehe auch Kla. 3,29)! |
| Bedeutung christlicher und biblischer Begriffe | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des christliche Begriffserklärungen-Menüs geblättert werden) |
Das aramäische Wort "Abba" ist die vertraute Anrede "Papa" eines Kindes zu seinem geliebten Vater.
Jesus verwendete dieses Wort im Garten Gethsemane, als er zu Gott im Todeskampf betete:
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und sprach: Abba, mein Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst!
Markus 14,36
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Aber auch Kinder Gottes dürfen Gott "Abba" nennen:
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Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater!
Römer 8,15
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Hier wird angezeigt, dass Christen ein vertrautes und liebevolles Verhältnis zum Vater im Himmel haben dürfen und Gott für sie keine Furcht einflössende Person ist (wie in manchen Religionen).
Dabei wird aber vorausgesetzt, dass man Frieden mit Gott geschlossen hat (Römer 5,1; Jesaja 57,21), wozu Reue, Buße, Demut (Jak. 4,6) und Liebe zu Gott (Markus 12,30) gehört. Nur als "Kind Gottes" ist eine intakte, innige Vater-Kind-Beziehung möglich.
Diese wunderbare Gotteskindschaft und die durch die Versöhnung mit Gott (durch die Hilfe von Jesu Erlösungswerk) mögliche vertraute Beziehung zum himmlischen Vater, wird auch im Galater-Brief rausgestellt:
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... erlöste, damit wir die Kindschaft empfingen. Weil ihr nun Kinder seid, hat Gott den Geist seines Sohnes gesandt in unsre Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater! So bist du nun nicht mehr Knecht, sondern Kind; wenn aber Kind, dann auch Erbe durch Gott.
Galater 4,5b-7
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