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Der Himmel und Erde gemacht hat, das Meer und alles, was in ihnen ist; der Treue hält auf ewig.
Psalm 146,6
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Wohl dem, der einzig schauet
nach Jakobs Gott und Heil!
Wer dem sich anvertrauet,
der hat das beste Teil,
das höchste Gut erlesen,
den schönsten Schatz geliebt;
sein Herz und ganzes Wesen
bleibt ewig unbetrübt.
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Frage:
Wer kann mir wirklich beistehen und helfen?
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Zum Nachdenken: Eine tiefe Demut ergreift mich, wenn ich recht bedenke, dass der Heilige Gott alles erschaffen hat. Mehr noch: ER erhält auch seine wunderbare Schöpfung. Ich erlebe noch eine gesegnete Gnadenzeit in der noch Menschen ihr Herz für IHN öffnen. Auch wenn ich manchmal betrübt bin und die Lasten des Alltags mich erdrücken, möchte ich mich doch an IHM erfreuen. Manchmal rufe ich zaghaft, manchmal fordernd seinen Namen und strecke mich nach IHM aus. Wie sollte ER nicht auch mich erhalten bis ER mich in seine Ewigkeit geleitet? Immer mehr möchte ich erkennen, dass nur ER allein mir beistehen kann. Ich flehe um Seine Hilfe! Und ich lobe und preise Seinen heiligen Namen - in aller Demut, aber voller Vertrauen. |
| Bedeutung christlicher und biblischer Begriffe | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des christliche Begriffserklärungen-Menüs geblättert werden) |
Das aramäische Wort "Abba" ist die vertraute Anrede "Papa" eines Kindes zu seinem geliebten Vater.
Jesus verwendete dieses Wort im Garten Gethsemane, als er zu Gott im Todeskampf betete:
und sprach: Abba, mein Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst!
Markus 14,36
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Aber auch Kinder Gottes dürfen Gott "Abba" nennen:
Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater!
Römer 8,15
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Hier wird angezeigt, dass Christen ein vertrautes und liebevolles Verhältnis zum Vater im Himmel haben dürfen und Gott für sie keine Furcht einflössende Person ist (wie in manchen Religionen).
Dabei wird aber vorausgesetzt, dass man Frieden mit Gott geschlossen hat (Römer 5,1; Jesaja 57,21), wozu Reue, Buße, Demut (Jak. 4,6) und Liebe zu Gott (Markus 12,30) gehört. Nur als "Kind Gottes" ist eine intakte, innige Vater-Kind-Beziehung möglich.
Diese wunderbare Gotteskindschaft und die durch die Versöhnung mit Gott (durch die Hilfe von Jesu Erlösungswerk) mögliche vertraute Beziehung zum himmlischen Vater, wird auch im Galater-Brief rausgestellt:
... erlöste, damit wir die Kindschaft empfingen. Weil ihr nun Kinder seid, hat Gott den Geist seines Sohnes gesandt in unsre Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater! So bist du nun nicht mehr Knecht, sondern Kind; wenn aber Kind, dann auch Erbe durch Gott.
Galater 4,5b-7
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Den Zeitpunkt kennen wir nicht, aber wir sollen wachen (Markus 13,35) und sobald die Zeichen auf eine baldige Entrückung hinweisen uns aufrichten und unsere Häupter erheben, weil die Erlösung naht (Lukas 21,28).
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