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Bibel (Alte u. Neue Testament): Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 27.06.2017

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Wie ein Vater sein Kind bewahrt vor möglichen Gefahren, so schützt Gott seine Kinder.

Aber der Herr ist treu; der wird euch stärken und bewahren vor dem Bösen.

2. Thessalonicher 3,3

Sind Leid und Trübsal noch so groß,
läst dennoch Gottes Hand nicht los.
Seine Arme halten mich fest,
weil er die Seinen nicht verlässt.

Frage: Wie ermutigend sind doch Gottes Zusagen! Verlassen Sie sich von ganzem Herzen auf diese Worte des Herrn?

Vorschlag: Die Bibel sagt in 5. Mose 32, 4: Er ist ein Fels, seine Werke sind vollkommen; denn alles, was er tut, das ist recht. Treu ist Gott und kein Böses an ihm, gerecht und wahrhaftig ist er. Sollten wir ihm nicht unser ganzes Leben überlassen und ihm treu nachfolgen wohin er uns führt?

Endzeit

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Endzeit-Menüs geblättert werden)

Die Zeichen der Endzeit


Es ist eigentlich merkwürdig: Früher wurde viel mehr von der Endzeit und dem Wiederkommen Jesu in christlichen Kreisen gesprochen - heute, wo sich erschreckend viele Zeichen, die Jesus vorausgesagt hatte, erfüllen, scheint dies kein Thema mehr zu sein. Aber auch dies ist ein Zeichen der Endzeit: Schläfrigkeit. Die Christenheit scheint gar nicht mehr wach zu sein und die Zeichen der Zeit zu erkennen. Aber auch schon zur Zeit als Jesus auf Erden war, musste Jesus sagen:

und des Morgens sprecht ihr: Es wird heute Ungewitter sein, denn der Himmel ist rot und trübe. Ihr Heuchler! über des Himmels Gestalt könnt ihr urteilen; könnt ihr denn nicht auch über die Zeichen dieser Zeit urteilen?

Matth. 16,3 (Luther 1912)
Aber es gibt einen Unterschied: Früher hatten die "Frommen" die Zeichen falsch gedeutet - heute schauen die "Frommen" vielfach gar nicht mehr hin oder noch schlimmer: Sie machen mit (z.B. Homosexuellensegnung in Kirchen). Diese totale Verdrehung und Aufhebung von Gottes Wort in frommen Kreisen gab es damals nicht in dieser Form, denn Jesus konnte damals noch sagen:

Da redete Jesus zu dem Volk und zu seinen Jüngern und sprach: Auf dem Stuhl des Mose sitzen die Schriftgelehrten und Pharisäer. Alles nun, was sie euch sagen, das tut und haltet; aber nach ihren Werken sollt ihr nicht handeln; denn sie sagen's zwar, tun's aber nicht

Matth. 23,1-3

Eine Warnung aber vorweg:
Jesus Christus sagte selbst, dass der genaue Zeitpunkt vom Vater im Himmel bestimmt wird und nur ER diesen kennt:

Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.

Matth. 24,36

Trotzdem gibt uns Gott Erkennungszeichen, um uns vorzubereiten:

An dem Feigenbaum lernt ein Gleichnis: Wenn seine Zweige jetzt saftig werden und Blätter treiben, so wisst ihr, dass der Sommer nahe ist. Ebenso auch: Wenn ihr das alles seht, so wisst, dass er nahe vor der Tür ist. Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschieht.

Matth. 24,32-34
Jesus Christus sagte also: Wenn die Zeichen alle eintreten, dann wird diese Generation die die Zeichen erlebt auch das Ende erleben. Somit muss dieser Zeitabschnitt unter 100 Jahre sein. Ein Zeichen war z.B. die Staatsgründung Israels 1948 - 2000 Jahre "Pause" gingen zu Ende. Im obigen Bibelvers wird auf den Feigenbaum, der (nach einer Pausenzeit) wieder Blätter treibt, hingewiesen. (Nach Hosea 9, 10; Joel 1, 7 ist der Feigenbaum ein Bild für das jüdische Volk.)

Kommen wir aber nun zu den Zeichen der Endzeit:


1. Schläfrigkeit / Gleichgültigkeit

Die Christenheit scheint weitgehend zu schlafen. Ob es der moralische Verfall ist, falsche Propheten, Christenverfolgung oder halt die vielen Zeichen der Endzeit - die Christenheit scheint es nicht zu interessieren.
So werden sogar Bibelübersetzungen in obszöner Gossensprache, in der Gottes Heiligkeit in den Schmutz gezogen wird und von Gottesfurcht keine Spur mehr ist, sogar von vielen Christen weiterempfohlen. Dabei sagt Gottes Wort:

Die Furcht des HERRN ist der Anfang der Erkenntnis.

Sprüche 1,7a

Gottesfurcht, Heiligkeit Gottes, das Gottes Wort die Wahrheit und Jesus Christus der einzige Weg zu Gott ist - all diese Dinge, die bisher sogar konfessionsübergreifend immer Gültigkeit hatten, verlieren zunehmend an Wert!
Immer mehr Christen leben nur noch gleichgültig vor sich hin - blind für die Zeichen der Zeit und nur mit sich selbst beschäftigt. Gottes Reich ist ihnen weitgehend egal:

Denn wie es in den Tagen Noahs war, so wird auch sein das Kommen des Menschensohns. Denn wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut - sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten bis an den Tag, an dem Noah in die Arche hineinging; und sie beachteten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin -, so wird es auch sein beim Kommen des Menschensohns.

Matth. 24,37-39
Vielfach wies Jesus darauf hin zu "wachen":

Darum wachet; denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt. Das sollt ihr aber wissen: Wenn ein Hausvater wüsste, zu welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, so würde er ja wachen und nicht in sein Haus einbrechen lassen. Darum seid auch ihr bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, da ihr's nicht meint.

Matth. 24,42-44

Es wird berichtet, dass im zweiten Weltkrieg in Ostpreußen die Hausfrauen ihren Hausputz machten und sich auf das Osterfest vorbereiteten - und sie merkten gar nicht, dass gleichzeitig die Sowjetarmee bereits nur wenige Kilometer entfernt war und ihre tödliche Zangenbewegung machte. Ähnlich scheint es heute in der Christenheit auszusehen!


2. Verführung und Schwärmerei

Das erste auf das Jesus Christus hingewiesen hat in Bezug auf die Endzeit war die Verführung:

Und als er auf dem Ölberg saß, traten seine Jünger zu ihm und sprachen, als sie allein waren: Sage uns, wann wird das geschehen? Und was wird das Zeichen sein für dein Kommen und für das Ende der Welt? Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Seht zu, dass euch nicht jemand verführe. Denn es werden viele kommen unter meinem Namen und sagen: Ich bin der Christus, und sie werden viele verführen. ... Wenn sie also zu euch sagen werden: Siehe, er ist in der Wüste!, so geht nicht hinaus; siehe, er ist drinnen im Haus!, so glaubt es nicht. Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird auch das Kommen des Menschensohns sein.

Matth. 24,3-5 + 26-27

Es ist erschreckend wie sich diese Vorhersagen erfüllen. Vor einiger Zeit erhielt ich aufgrund der Internetarbeit eine Email von einem "Jesus Christus". Zunächst dachte ich an einen schlechten Scherz - aber es war keiner!
Solche "falschen Propheten" sollten eigentlich schnell aufgrund des Wortes Gottes als solche entlarvt und erkannt werden können, trotzdem lassen sich manche Christen hier irreleiten.
Aber es gibt auch noch ganz andere "falsche Propheten", im Internet wimmelt es regelrecht davon: Große Erweckungen werden vorausgesagt - obwohl die Bibel vom großen Abfall spricht und vor allem die biblischen Voraussetzungen (Buße und Sündenerkenntnis) sogar schwindet statt zunimmt. Die Bibel kennt eine leichte Prüfmethode:

Wenn aber ein Prophet von Heil weissagt - ob ihn der HERR wahrhaftig gesandt hat, wird man daran erkennen, dass sein Wort erfüllt wird.

Jeremia 28,9

Die Weissagung muss zumindest in Erfüllung gehen! Aber selbst wenn dies der Fall ist, kann es ein falscher Prophet sein:

Wenn ein Prophet oder Träumer unter euch aufsteht und dir ein Zeichen oder Wunder ankündigt und das Zeichen oder Wunder trifft ein, von dem er dir gesagt hat, und er spricht: Lass uns andern Göttern folgen, die ihr nicht kennt, und ihnen dienen, so sollst du nicht gehorchen den Worten eines solchen Propheten oder Träumers; denn der HERR, euer Gott, versucht euch, um zu erfahren, ob ihr ihn von ganzem Herzen und von ganzer Seele lieb habt.

5. Mose 13,2-5

Gerade in der heutigen Zeit gibt es Heilungsgottesdienste, Lobpreis wird über alles andere gestellt und vieles mehr - und Jesus Christus ist nicht mehr der Mittelpunkt, Demut, Gottesfurcht und Gehorsam gelten nicht mehr und der "schmale Weg" wird verlassen und bequemere Wege werden gesucht, die auch noch das Ego fördern und sich selbst oder "Heilungskünste" in den Vordergrund stellen. Es ist eigentlich kaum zu glauben, aber reihenweise laufen Christen solchen falschen Propheten hinterher! Dabei hatte Jesus selbst bei Wundertaten oft gesagt: "Sagt niemanden davon" (z.B. Markus 5,43). Selbst wenn solche Menschen sogar gewalttätig werden, grobste Sünden im Leben dulden und absolut unbiblische Verhaltensweisen mehr oder weniger offen an den Tag legen, laufen viele Christen diesen Verführern hinterher!
Erschreckend ist auch, dass der Antichrist sich gerade mit Wundertaten hervortun - ja sogar "ausweisen" wird. Es wird nicht verwunderlich sein, dass Christen die "auf Wunder abfahren" ganz leicht verführt werden können:

Er ist der Widersacher, der sich erhebt über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt, sodass er sich in den Tempel Gottes setzt und ausweist, er sei Gott.... Der Böse aber wird in der Macht des Satans auftreten mit großer Kraft und lügenhaften Zeichen und Wundern

2. Thess. 2,4+9

Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, sodass sie, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten

Matth. 24,24

Statt "Wundersucht" sagte Jesus:

Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.

Matth. 16,24

Jesus Christus gab uns aber noch ein Prüfkriterium, anhand dessen wir sehr klar erkennen können "wessen Geistes Kind" ein Mensch ist: An den
Früchten!

Darum: an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

Matth. 7,20
Bitte lesen die hierzu "geistliche Früchte", denn das ist es auch was Gott von uns erwartet: Früchte - keine Wundertaten! Wunder kann Satan auch vollbringen!

Es ist also von aller größter Wichtigkeit, wirklich alles zu prüfen:

Prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist,

Eph 5,10

Prüft aber alles und das Gute behaltet.

1. Thess. 5,21

Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt.

1. Joh. 4,1


Es ist mit der so genannten "Endzeit" wie bei alten Menschen, die am Lebensende oft wieder kindisch werden: Die kindische Phase der damaligen Korinther-Gemeinde (mit Zungenrede und Prophetie; 1. Kor. 3,1 + 15,34) lebt wieder neu auf . Das dramatische dabei: Jesus sagte voraus, dass es FALSCHE Propheten sein werden (Matth. 24,11) ...


3. Christenverfolgung

Dann werden sie euch der Bedrängnis preisgeben und euch töten. Und ihr werdet gehasst werden um meines Namens willen von allen Völkern.

Matth. 24,9
Noch nie wurden so viele Menschen um ihres Glaubens an Jesus Christus willen verfolgt wie heute. Aktuelle Berichte über Christenverfolgungen finden Sie auf www.christliche-impulse.de


4. Erdbeben, Hungersnöte, Kriege, Ungerechtigkeiten

Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; seht zu und erschreckt nicht. Denn das muss so geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da. Denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden Hungersnöte sein und Erdbeben hier und dort. Das alles aber ist der Anfang der Wehen.... Und weil die Ungerechtigkeit überhand nehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten.

Matth. 24,6-8+12
Hierauf braucht wohl kaum eingegangen zu werden, da die Nachrichten voll mit solchen Meldungen sind.


5. Das Evangelium wird weltweit verkündigt sein

Und es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen.

Matth. 24,14
Gerade in den letzten zwei Jahrhunderten gingen viele Missionare auf alle Kontinente und verkündigten die Frohe Botschaft Jesu. Dazu kommt, dass nun durch das Internet die ganze Welt das Evangelium erfahren kann. Es gibt wohl kein Land mehr, das gar kein Internet hat - und wenn auch nur wenige Menschen dort einen Internetanschluss haben und dadurch zum Glauben kommen, sagen sie es dort weiter. In jedem Fall ist diese Voraussage im Wesentlichen erfüllt.


5. Überwachung / Computertechnologie

Gerade das Buch der Offenbarung spricht viele Punkte an, die damals utopisch und gar nicht vorstellbar waren - heute aber schon (zumindest im "Kleinen") Realität:

Und es wurde ihm Macht gegeben, Geist zu verleihen dem Bild des Tieres, damit das Bild des Tieres reden und machen könne, dass alle, die das Bild des Tieres nicht anbeteten, getötet würden. Und es macht, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.

Off. 13,15-17
Ein sprechendes Bild hat in Europa wohl fast jeder zu Hause (PC mit TFT / Fernseher) und auch zumindest der Vorläufer (siehe RFID-Technologie) eines Zeichens, ohne das nicht gekauft oder verkauft werden kann.
Technisch ist bereits alles für den Antichristen vorbereitet - und die Politiker und rein auf Profit ausgerichtete Unternehmen fördern es. Eine totale Überwachung ist technisch schon möglich - sie muss nur noch konsequent umgesetzt werden.

Näheres dazu finden Sie unter Kommt der Überwachungsstaat?



Vor der Sintflut war die Menschheit besonders gottlos, kannte keine Gottesfurcht noch hörte sie auf Gottes Warnungen. Ähnlich soll es in der "letzten Zeit" auch sein (Matth. 24,37-39).
Die Bibel malt ein grausames Bild über das was auch als Strafgericht kommen wird:

Und die Könige auf Erden und die Großen und die Obersten und die Reichen und die Gewaltigen und alle Sklaven und alle Freien verbargen sich in den Klüften und Felsen der Berge und sprachen zu den Bergen und Felsen: Fallt über uns und verbergt uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes. Denn es ist gekommen der große Tag ihres Zorns und wer kann bestehen?

Off. 6,15-17

Für die treuen Christen gilt aber:

Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.

Lukas 21,28

Gehören Sie zu den Erlösten? Am Ende der Erdenzeit wird es ein Gericht geben:

Und ich sah einen großen, weißen Thron und den, der darauf saß; vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde keine Stätte für sie gefunden. Und ich sah die Toten, Groß und Klein, stehen vor dem Thron, und Bücher wurden aufgetan. Und ein andres Buch wurde aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben steht, nach ihren Werken. Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und sein Reich gaben die Toten heraus, die darin waren; und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. Und der Tod und sein Reich wurden geworfen in den feurigen Pfuhl. Das ist der zweite Tod: der feurige Pfuhl. Und wenn jemand nicht gefunden wurde geschrieben in dem Buch des Lebens, der wurde geworfen in den feurigen Pfuhl.

Off. 20,11-15

Steht IHR Name im Lebensbuch?!?
NOCH gibt es die Möglichkeit zur Umkehr. Einmal wird es heißen: "Zu spät!!!"

Als nun der Bräutigam lange ausblieb, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein. Um Mitternacht aber erhob sich lautes Rufen: Siehe, der Bräutigam kommt! Geht hinaus, ihm entgegen! Da standen diese Jungfrauen alle auf und machten ihre Lampen fertig. Die törichten aber sprachen zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, denn unsre Lampen verlöschen. Da antworteten die klugen und sprachen: Nein, sonst würde es für uns und euch nicht genug sein; geht aber zum Kaufmann und kauft für euch selbst. Und als sie hingingen zu kaufen, kam der Bräutigam; und die bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit, und die Tür wurde verschlossen. Später kamen auch die andern Jungfrauen und sprachen: Herr, Herr, tu uns auf! Er antwortete aber und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht. Darum wachet! Denn ihr wisst weder Tag noch Stunde.

Matth. 25,5-13

Wehe uns, wenn wir vielleicht zwar "fromm" aber schläfrig sind! Wenn Jesus Christus um Mitternacht kommen wird und seine Gemeinde holt, wird die Tür verschlossen werden, und dann ist es zu spät!!!

Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Wachet!

Markus 13,37





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