Jesus Christus kam als Bote zu uns

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Bibel (Alte u. Neue Testament): Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 22.09.2017

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Sehnsucht nach Gemeinschaft mit Gott

Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser, so schreit meine Seele, Gott, zu dir. Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott. Wann werde ich dahin kommen, dass ich Gottes Angesicht schaue?

Psalm 42,2-3

Ich suche Dein Antlitz, mein Herz ist bereit,
Herr, wohne und wandle in mir allezeit!
Ich suche dein Antlitz, mich dürstet nach Dir,
mein Gott und mein König, o neig Dich zu mir!

Frage: Sehnen Sie sich auch danach Gottes Angesicht zu schauen?

Tipp: Angesichts endzeitlicher Zeichen steigt zunehmend bei Jesus wirklich liebenden Christen die Sehnsucht nach Jesu Kommen. Man hört auch weltweit von häufigeren Gebetsversammlungen bei hingegebenen Gotteskindern, was ein geistlich sehr gutes Zeichen ist. Machen auch Sie mit! Suchen Sie das Gebet und den Kontakt mit Jesus Christus zu intensivieren – ob im stillen Kämmerlein oder in Gemeinschaft mit anderen Gläubigen! Es wird Ihnen zum Segen sein!

Der Dienst im Reich Gottes
(Evangelisieren / Missionsauftrag / aktiv sein)

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des ausgewählten Menüpunktes geblättert werden)

Missionsauftrag
und Visionen vom jüngsten Gericht



Jesu letzte Worte

Jeder Christ sollte Jesu letzte Worte im Gedächntnis - und Herzen - haben:

Missionsauftrag: Gehet hin in alle Welt ...

Und Jesus trat zu ihnen, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

Matth. 28,18-20 (Luther 1912)

Letzte Worte waren schon zu allen Zeiten von besonderer Bedeutung. Bei den letzten Worten wird nochmal das wesentlichste zu einem letzten Appell zusammengefasst und an die Zuhörer als "ToDo" übergeben.
An anderer Stelle brachte Jesus schonmal einen solchen Apell in einem Gleichniss:

Der ließ zehn seiner Knechte rufen und gab ihnen zehn Pfund und sprach zu ihnen: Handelt damit, bis ich wiederkomme!

Lukas 19,13

Letztlich handelt es sich um ein und das selbe: Christen sollen Botschafter an Christi statt sein und Gottes Reich bauen!

So sind wir nun Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott!

2. Kor 5,20

Aber was passiert, wenn wir nicht dazu bereit sind? Gottes Wort ist hier sehr scharf:

Wenn ich dem Gottlosen sage: Du musst des Todes sterben!, und du warnst ihn nicht und sagst es ihm nicht, um den Gottlosen vor seinem gottlosen Wege zu warnen, damit er am Leben bleibe, - so wird der Gottlose um seiner Sünde willen sterben, aber sein Blut will ich von deiner Hand fordern. Wenn du aber den Gottlosen warnst und er sich nicht bekehrt von seinem gottlosen Wesen und Wege, so wird er um seiner Sünde willen sterben, aber du hast dein Leben errettet.

Hesekiel 3,18-19

Um es praktisch zu sagen: Kurz bevor dieser Bericht geschrieben wurde bekam ich von einer Seelsorgerin die uns unterstützt die Mitteilung, daß über diese Gottesbotschaft-Webseiten an einem einzigen Abend 3 Menschen wegen Selbsmordproblemen bei ihr anrufen, und sie ihnen helfen durfte. Weiter Beispiele könnten hinzugefügt werden. Wenn wir nicht (neben Beruf und Familie als kleines Team) diese Internetarbeit machen würden und diese Seelsorgerin mit ihren 80 Jahren nicht ihre letzten Kräfte Gott und Mitmenschen zur Verfügung stellen würde, würden voraussichtlich heute mehrere Menschen nicht mehr leben und buchstäblich Blut an unseren Händen kleben. Es gibt sogar in der Welt Strafen für "unterlassene Hilfeleistung". Gottes Wort sagt klar:

Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht, dem ist's Sünde.

Jakobus 4,17

Sind wir bereit unsere "Pflicht" zu erfüllen und Gottes Botschaft weiter zu sagen - direkt oder indirekt (z.B. Unterstützung von Missionaren usw.). Geistliche Arbeitslosigkeit kennt die Bibel nicht, Gott hat für jeden einen Plan!

Vision "Gebetsaufruf"

Bei Visionen muss man immer sehr skeptisch sein. Auch Satan versucht durch Zeichen und Wunder Jesus nachzuäffen und ein "falsches Feuer" unter Christen zu entfachen, das letztlich auf Gefühlen und Hochmut gegründet ist. Daher muss man immer vorsichtig sein.

Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.

2. Kor 11,14

Gottes Wort weist daher auf die Früchte hin, die man leider oft erst später im "Herbst" genauer erkennen kann und nicht auf den ersten Blick. Daher sollen wir alles prüfen!

An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?

Matth. 7,16

Prüft aber alles und das Gute behaltet.

1. Thess 5,21

Ein Christ hatte eine Vision. Er sah den Herrn auf einem großen weißen Thron sitzen. Vor ihm stand eine lange Schlange Menschen, doch die Menschen hatten keine Gesichter. Bei jedem Menschen der vor den Herrn trat wurde ein Buch geöffnet und all seine Taten daraus vorgelesen. Jede Person wurde gerichtet und zur Hölle verurteilt. Die Menschen begannen zu schreien und zu weinen und den Herrn um eine weitere Chance anzubetteln, doch mit Tränen in den Augen musste Jesus sagen, daß sie genug Gelegenheit zur Buße gehabt hatten und es nun zu spät sei!
Nach einer Weile drehte sich Jesus zu dem Christen um und fragte ihn. "Warum tust du nichts?" Der Christ antwortete verwirrt: "Was soll ich denn tun?" Jesus antwortete: "Bete und ringe um die Seelen!" Der Christ bete nun ein wenig, aber nach einer Weile drehte sich Jesus wieder um und sagte: "Schau dir die Leute genau an!" Als er das tat, wurden ihre Gesichter klarer und zu Leuten, die er sogar kannte. Nun betete er etwas entschlossener, doch der Herr ermahnte ihn mit ganzem Herzen zu beten: Dann öffnete sich ein Loch hinter der langen Menschenschlange aus dem eine furchteinflößende Dunkelheit kam. Man hörte Schreie, Stöhnen und Jammern aus dem Loch. Der Herr befahl nun: "Geh und schau!" Der Christ hatte Angst. Als er am Rand dieses schwarzen Lochs war, schaute er hinunter und schreckte in Furcht und Zittern zurück: Es war wie ein langer abfallender Tunnel und am Boden eine kochende Masse von Menschen - zuammengefercht, in Flammen und mit einem furchtbaren Schwefelgeruch. Die Menschen brannten und schrien, aber sie wurden nicht von dem Feuer vernichtet. Sie schauten alle hinauf in Richtung der Öffnung mit nach oben gestreckten Händen und Armen und schrien nach Gnade! Nun lief der Christ voll Furcht, Schrecken und Verzweiflung zurück und schaute auf die endlose Schlange Menschen die auf ihre Verurteilung warteten. Doch jetzt konnte er die Gesichter deutlicher sehen: Es waren Freunde, Verwandte und sogar die eigene Familie, die auch verurteilt wurden! Hilflos musste er mit ansehen, wie sie in das schwarze Loch geworfen wurden. Er hörte wie sie schrien, während sie in den langen schwarzen Tunnel fielen. Der Herr drehte sich wieder zu ihm mit tränenüberströmten Gesicht und sagte: "Und jetzt bete!". Nun begann er heftig zu weinen und vor Gott zu schreien, dass er Gnade mit diesen Menschen haben möge und versuchte sie Menschen wegzuziehen, doch sie entglitten seinen Händen. Er war außer sich vor Verzweiflung im Kampf diese Menschen, die er so liebte, vom schwarze Loch fernzuhalten. Selbst die Brandwunden die die Hitze aus dem Loch verursachten und die zerkratzten Arme störten ihn noch nicht einmal. Er bettelte Gott an, Gnade für seine geliebten Freunde zu haben und sie nicht in dieses schwarze Loch zu verdammen.
Der Herr sagte: "Es ist leichter für Verlorene zu beten, wenn es die eigenen Geliebten sind, doch denk daran, alle diese Verlorenen sind MEINE Geliebten. Ich möchte, dass meine Kinder anfangen, für die Verlorenen so zu kämpfen und zu beten, wie du es gerade jetzt tust! Diese Fürbitter werden dabei die Hitze des Kampfes spüren und Verbrennungen erleiden, da die höllischen Mächte gegen sie vorgehen werden, aber ich werde sie beschützen!
Wirst du jetzt BETEN?"

(gekürtzt - Autor unbekannt)

Der Traum eines Pastors

Zum Abschluß soll noch der Bericht einer Pastorenfrau wiedergegeben werden:
Ein Pastor saß morgens auf der Bettkante und war in sich versunken. Seine Frau sprach ihn an, was denn los sei. Nach längerem "bohren" erzählte er nun von einem furchtbaren Traum den er die Nacht gehabt hatte:
"Es war die Zeit des jüngsten Gerichtes: Ich sah Gott auf seinem erhabenen Stuhl sitzen. Vor mir stand eine große Menschenschlange. Bücher wurden aufgetan und die Menschen gerichtet. Die Menschen gingen dann in der Schlange auf einen Abgrund zu. Einer nach dem anderen fiel mit furchtbaren Schreien hinunter. Es war erschütternd! Doch plötzlich erkannte ich die Personen in der Menschenschlange: Es waren Leute aus meiner Gemeinde, aber auch unsere Kinder, und selbst dich, liebe Frau, sah ich dort! Dann fragte mich Gott: 'Wo ist deine Gemeinde? Wo sind Deine Kinder, deine Hausbediensteten, deine Kinder und deine Frau?' Ich wusste nicht was zu sagen. Dann sagte er: 'Diese Menschen waren in deiner Umgebung gewesen. Hattest Du sie gewarnt? Hattest du ihnen meine Botschaft ausgerichtet? Mit was warst du beschäftigt gewesen?'
Ich konnte nichts sagen. Dann sagte Gott zu mir: 'So, und nun stelle dich auch in diese Reihe!'"

Als der Pastor diesen letzten Satz gesagt hatte kippte er nach hinten und war tot! So ging er in die Ewigkeit!

Wie werden wir einmal in die Ewigkeit eingehen? Sind wir Salz und Licht gewesen? Waren wir Jesus Christus gehorsam?
Sollten wir nicht anfangen zu beten: Herr sei mir Sünder gnädig!?! ... und endlich aus dem geistlichen Schlaf aufwachen?
Jesu Worten sollten uns hier eine klare Warnung sein, ihm in allem Gehorsam zu sein:

Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel.

Matth. 7,21

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