Jesus Christus kam als Bote zu uns

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an die Menschheit

Bibel (Alte u. Neue Testament): Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 01.07.2016

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Schläfrigkeit ist eine schreckliche Strategie des Feindes.  Möge Gott uns davor bewahren!

So lasst uns nun nicht schlafen wie die andern, sondern lasst uns wachen und nüchtern sein.

1. Thessalonicher 5,6

Schenke mir, Herr, ein wachsames Herz,
bewahre mich vor gemeinem Streben.
Den Blick froh gerichtet himmelwärts,
will ich allein für dich nur leben.

Frage: Ist denn eine gewisse "Gelassenheit" nicht auch positiv?

Vorschlag: Doch. Aber wenn man Gottes Wort bezweifelt und ungehorsam wird wie Adam und Eva im Paradies, hat das furchtbare Folgen für uns. Natürlich darf sich jeder Mensch Mal ausruhen. Aber nach dem erholsamen Schlaf sollen wir wachen, indem wir in der Bibel nach Gottes Willen forschen um ihn zu tun, und im Gebet Gott um Bewahrung und Weisheit bitten. Wenn Jesus einst wiederkommt um seine Gemeinde zu sich in den Himmel zu holen, werden nur diejenigen mit ihm gehen dürfen, die dazu bereit sind und die ihm völlig ergeben und wachend sind.

Kurzartikel (Traktate) im PDF-Format:

Advent
(0.23 MB; 2 Seiten)
Adventliche Gedanken
(0.08 MB; 2 Seiten; Karl H. Gries)
Bethlehems Hirten sind uns ein Vorbild
(0.13 MB; 2 Seiten; Martin Mauerhofer)
Das beste Geschenk
(0.3 MB; 4 Seiten; Manfred Röseler )
Das wahre Weihnachtslicht
(0.08 MB; 2 Seiten; Martin Mauerhofer)
Der Wirt
(0.1 MB; 2 Seiten; Yvonne Schwengeler)
Die leere Krippe
(0.11 MB; 2 Seiten; Karl H. Gries)
Ein Stern geht auf!
(0.07 MB; 6 Seiten; Norbert Lieth)
Es weihnachtet schon...
(0.07 MB; 2 Seiten; Karl H. Gries)
Fröhliche, stille Weihnacht?
(0.47 MB; 2 Seiten)
Krippe, Kreuz und Krone
(1.4 MB; 8 Seiten; Prof. Dr. Werner Gitt )
Stille Nacht
(0.15 MB; 2 Seiten)
Warum feiern wir Weihnachten?
(0.49 MB; 2 Seiten; Horst Zentgraf)
Was Gott im Himmel liess, als Er auf die Erde kam
(0.07 MB; 6 Seiten; Norbert Lieth)
Weihnachten und Sie
(0.15 MB; 2 Seiten; Willard M. Aldrich)
Weihnachtslied mit biblischen Aussagen
(0.07 MB; 2 Seiten; Martin Mauerhofer)
O du fröhliche

O du fröhliche, o du selige, gnaden bringende Weihnachtszeit!

1. Welt ging verloren, Christ ward geboren. Freue, freue dich, o Christenheit!
2. Christ ist erschienen, uns zu versühnen. Freue, freue dich, o Christenheit!
3. Himmlische Heere jauchzen dir Ehre. Freue, freue dich, o Christenheit!


Erster Advent - die erste Kerze brennt

"O, du fröhliche ..." heißt das wohl bekannteste Weihnachtslied. Es wird sowohl in der evangelischen wie auch in der katholischen Kirche an Heiligabend gesungen.
Doch sind wir auch fröhlich? Wenn wir Grund zur Freude haben und es uns gut geht, dann dürfen wir uns glücklich schätzen und Gott dafür von Herzen danken.
Aber können wir uns auch in schweren Zeiten über Weihnachten freuen?
Sehen wir dann immer noch auf das unfassbare Geschenk Gottes? Jesus Christus kam auf unsere Welt um uns zu erlösen und endlich einen Frieden mit Gott zu ermöglichen! Haben wir das auch vor Augen - EWIGES LEBEN wird uns geschenkt, wir brauchen es nur dankbar annehmen. Ist das kein Grund zur Freude?
Können wir uns aber auch Angesichts von Leid und Elend darüber freuen?

Adventsgedichte
Es bläst der Wind, es friert, es schneit,
man merkt es schnell: Es adventet die Zeit.
Über Wald und Flur legen sich weiße Decken,
die Autos fahren nun alle wie Schnecken.

Von irgendwo hört man "Oh friedvolle Zeit",
man weiß halt: Weihnachten ist nicht mehr weit.
Auf Bäumen, Sträuchern und Tannenspitzen
sieht man jetzt immer mehr Schneeflocken sitzen.

weitere Adventsgedichte ...
Nachgeforscht: Weihnachten
Was damals "wirklich" geschah...
Die "tragische Vorgeschichte" von
Weihnachten
Weihnachtsgedicht
Jedes Jahr, immer zur gleichen Zeit,
egal ob's regnet oder ob es schneit,
ob es warm ist oder ob's gefriert,
ob man voller Geduld ist oder diese verliert,
ob man es liebt oder ob man dies läßt,
es kommt alljährlich wieder:
Das Weihnachtsfest!
Weihnachtsparabel
Vor langer Zeit lebte ein Bauer mit dem
verheißungsvollen Namen Gottfried.
Er besaß riesige Ländereien, seine Äcker waren
fruchtbar, die Zahl seiner Tiere nahm täglich zu,
und er hätte ein zufriedenes, erfülltes Leben
führen können, doch das Gegenteil war der Fall....

Wissen wir eigentlich in welch großer Not das Lied "O du fröhliche" entstanden ist? Hatte der Autor und Dichter Johannes Daniel Falk (1768-1826) angesichts des Todes von 4 seiner Kinder innerhalb eines einzigen Jahres (1813) überhaupt von Freude sprechen können - wie er es drei Jahre später durch das dichten des obigen Liedes bezeugte?
Wo nahm dieser Mann die Kraft zum Blickrichtungswechsel, weg von "Welt ging verloren" zu "Christ ist geboren" her?!?

Schauen wir uns kurz seinen Lebensweg an: Johannes Daniel Falk wurde am 28. Oktober 1768 in Danzig als Sohn eines Perückenmachers in ärmlichen Verhältnissen geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums stiftete ihm der Stadtrat ein Stipendium in Halle und soll dabei die Worte gesagt haben: "Wenn dereinst ein armes Kind an deine Tür klopft, dann wisse, daß wir es sind, die alten, grauen Bürgermeister von Danzig. Weise sie nicht von der Tür!"
Zunächst studierte er zwar Theologie, liebte aber die weltliche Fröhlichkeit, ja er brach sogar das Studium ab, um bissige Satire zu dichten und zog nach Weimar.
Jedoch 1806 stellte er unter Beweis, daß er doch um das Wohl seiner Mitmenschen besorgt war. Als 1806 nach der Schlacht bei Jena und Auerstedt französische Truppen plündernd durch Weimar ziehen wollten, bewahrte er durch diplomatisches Geschick und indem er "seine Feinde speiste" (siehe Bibel) die Stadt vor Schaden.

1813 kam dann das Schicksalsjahr: Er verlor innerhalb von wenigen Wochen vier seiner Kinder durch Fieber.
Die Legende erzählt, daß kurz danach ein kleiner, zerlumpter Waisenjunge mit bittenden Augen vor seiner Tür gestanden habe, und er an die Worte des Danziger Stadtrates gedacht haben soll.
Er nahm den Jungen auf, gab ihm Kleidung und Spielzeug seiner verstorbenen Kinder.
Da sich diese gute Tat herumsprach, kamen immer mehr Kriegswaisen in das Haus. Für diese Kriegswaisen dichtete der dann im Jahre 1816 die erste Strophe des später so sehr bekannt gewordenen Weihnachtsliedes "O du fröhliche". Sein Gehilfe Heinrich Holzschuher schrieb später die beiden anderen Strophen. Die Melodie stammte von einem alten sizilianischen Volkslied, das Johann Gottfried Herder überliefert hatte.
Später gründete er in Weimar die "Gesellschaft der Freunde in der Not", die verwaiste Kinder aufnahm und an Familien vermittelte.

Was wäre wohl aus diesem Mann geworden, hätte er nicht diese Schicksalsschläge erlitten?!? Hätten wir dann das bekannte Weihnachtslied je zu hören bekommen? Hätte er selbst dann so ein für die Umwelt segensreiches Leben geführt?
Die Bibel sagt (Römer 8,28), daß denen, die Gott lieben ALLES zum besten dient! Unverständlich? Vielleicht - aber nur auf den ersten Blick!

Jetzt in der "besinnlichen" Weihnachtszeit wünschen wir Ihnen wirkliche "besinnliche" Stunden - indem Sie den "SINN" von Weihnachten verstehen und für sich und ihr Leben eine Bereicherung erfahren!


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