Die Bibel

Gottes Botschaft an die Menschheit

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.10.2020

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Wohl uns, wenn wir den Allmächtigen zum Vater haben und Ihn jederzeit um Hilfe anflehten dürfen.

Warum bist du wie einer, der verzagt ist und wie ein Held, der nicht helfen kann? Du bist ja doch unter uns, Herr, und wir heißen nach Deinem Namen; verlass uns nicht.

Jeremia 14,9

Wir sind von Dir getragen,
wir brauchen nicht verzagen,
wir sind in Dir geborgen,
und Du trägst unsre Sorgen.

Frage: Warum können wir uns so sicher sein, dass Gott immer für uns sorgt?

Vorschlag: Wenn wir im Alten Testament das Leben der Propheten betrachten, merken wir, wie Gott sich immer wieder herrlich an ihnen erzeigte. Daniel war in der Gefangenschaft und wurde von seinen Verfolgern errettet, Jona wurde von einem großen Fisch verschluckt und wieder ans Land ausgespuckt. Sogar Mose, der das Volk Israel aus Ägyptenland und durch die Wüste führte, wurde mehrmals von den murrenden Israeliten mit dem Tode bedroht, und immer wieder bewahrte ihn Gott. Es kennt der Herr die Seinen, das ist noch heutzutage so. Wohl uns, wenn wir des Herrn Eigentum sind!

Kurzartikel (Traktate) im PDF-Format:

Advent
(0.23 MB; 2 Seiten)
Adventliche Gedanken
(0.08 MB; 2 Seiten; Karl H. Gries)
Bethlehems Hirten sind uns ein Vorbild
(0.13 MB; 2 Seiten; Martin Mauerhofer)
Das beste Geschenk
(0.3 MB; 4 Seiten; Manfred Röseler )
Das wahre Weihnachtslicht
(0.08 MB; 2 Seiten; Martin Mauerhofer)
Der Wirt
(0.1 MB; 2 Seiten; Yvonne Schwengeler)
Die leere Krippe
(0.11 MB; 2 Seiten; Karl H. Gries)
Ein Stern geht auf!
(0.07 MB; 6 Seiten; Norbert Lieth)
Es weihnachtet schon...
(0.07 MB; 2 Seiten; Karl H. Gries)
Fröhliche, stille Weihnacht?
(0.47 MB; 2 Seiten)
Krippe, Kreuz und Krone
(1.4 MB; 8 Seiten; Prof. Dr. Werner Gitt )
Stille Nacht
(0.15 MB; 2 Seiten)
Warum feiern wir Weihnachten?
(0.49 MB; 2 Seiten; Horst Zentgraf)
Was Gott im Himmel liess, als Er auf die Erde kam
(0.07 MB; 6 Seiten; Norbert Lieth)
Weihnachten und Sie
(0.15 MB; 2 Seiten; Willard M. Aldrich)
Weihnachtslied mit biblischen Aussagen
(0.07 MB; 2 Seiten; Martin Mauerhofer)
O du fröhliche

O du fröhliche, o du selige, gnaden bringende Weihnachtszeit!

1. Welt ging verloren, Christ ward geboren. Freue, freue dich, o Christenheit!
2. Christ ist erschienen, uns zu versühnen. Freue, freue dich, o Christenheit!
3. Himmlische Heere jauchzen dir Ehre. Freue, freue dich, o Christenheit!


Erster Advent - die erste Kerze brennt

"O, du fröhliche ..." heißt das wohl bekannteste Weihnachtslied. Es wird sowohl in der evangelischen wie auch in der katholischen Kirche an Heiligabend gesungen.
Doch sind wir auch fröhlich? Wenn wir Grund zur Freude haben und es uns gut geht, dann dürfen wir uns glücklich schätzen und Gott dafür von Herzen danken.
Aber können wir uns auch in schweren Zeiten über Weihnachten freuen?
Sehen wir dann immer noch auf das unfassbare Geschenk Gottes? Jesus Christus kam auf unsere Welt um uns zu erlösen und endlich einen Frieden mit Gott zu ermöglichen! Haben wir das auch vor Augen - EWIGES LEBEN wird uns geschenkt, wir brauchen es nur dankbar annehmen. Ist das kein Grund zur Freude?
Können wir uns aber auch Angesichts von Leid und Elend darüber freuen?

Adventsgedichte
Es bläst der Wind, es friert, es schneit,
man merkt es schnell: Es adventet die Zeit.
Über Wald und Flur legen sich weiße Decken,
die Autos fahren nun alle wie Schnecken.

Von irgendwo hört man "Oh friedvolle Zeit",
man weiß halt: Weihnachten ist nicht mehr weit.
Auf Bäumen, Sträuchern und Tannenspitzen
sieht man jetzt immer mehr Schneeflocken sitzen.

weitere Adventsgedichte ...
Nachgeforscht: Weihnachten
Was damals "wirklich" geschah...
Die "tragische Vorgeschichte" von
Weihnachten
Weihnachtsgedicht
Jedes Jahr, immer zur gleichen Zeit,
egal ob's regnet oder ob es schneit,
ob es warm ist oder ob's gefriert,
ob man voller Geduld ist oder diese verliert,
ob man es liebt oder ob man dies läßt,
es kommt alljährlich wieder:
Das Weihnachtsfest!
Weihnachtsparabel
Vor langer Zeit lebte ein Bauer mit dem
verheißungsvollen Namen Gottfried.
Er besaß riesige Ländereien, seine Äcker waren
fruchtbar, die Zahl seiner Tiere nahm täglich zu,
und er hätte ein zufriedenes, erfülltes Leben
führen können, doch das Gegenteil war der Fall....

Wissen wir eigentlich in welch großer Not das Lied "O du fröhliche" entstanden ist? Hatte der Autor und Dichter Johannes Daniel Falk (1768-1826) angesichts des Todes von 4 seiner Kinder innerhalb eines einzigen Jahres (1813) überhaupt von Freude sprechen können - wie er es drei Jahre später durch das dichten des obigen Liedes bezeugte?
Wo nahm dieser Mann die Kraft zum Blickrichtungswechsel, weg von "Welt ging verloren" zu "Christ ist geboren" her?!?

Schauen wir uns kurz seinen Lebensweg an: Johannes Daniel Falk wurde am 28. Oktober 1768 in Danzig als Sohn eines Perückenmachers in ärmlichen Verhältnissen geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums stiftete ihm der Stadtrat ein Stipendium in Halle und soll dabei die Worte gesagt haben: "Wenn dereinst ein armes Kind an deine Tür klopft, dann wisse, daß wir es sind, die alten, grauen Bürgermeister von Danzig. Weise sie nicht von der Tür!"
Zunächst studierte er zwar Theologie, liebte aber die weltliche Fröhlichkeit, ja er brach sogar das Studium ab, um bissige Satire zu dichten und zog nach Weimar.
Jedoch 1806 stellte er unter Beweis, daß er doch um das Wohl seiner Mitmenschen besorgt war. Als 1806 nach der Schlacht bei Jena und Auerstedt französische Truppen plündernd durch Weimar ziehen wollten, bewahrte er durch diplomatisches Geschick und indem er "seine Feinde speiste" (siehe Bibel) die Stadt vor Schaden.

1813 kam dann das Schicksalsjahr: Er verlor innerhalb von wenigen Wochen vier seiner Kinder durch Fieber.
Die Legende erzählt, daß kurz danach ein kleiner, zerlumpter Waisenjunge mit bittenden Augen vor seiner Tür gestanden habe, und er an die Worte des Danziger Stadtrates gedacht haben soll.
Er nahm den Jungen auf, gab ihm Kleidung und Spielzeug seiner verstorbenen Kinder.
Da sich diese gute Tat herumsprach, kamen immer mehr Kriegswaisen in das Haus. Für diese Kriegswaisen dichtete der dann im Jahre 1816 die erste Strophe des später so sehr bekannt gewordenen Weihnachtsliedes "O du fröhliche". Sein Gehilfe Heinrich Holzschuher schrieb später die beiden anderen Strophen. Die Melodie stammte von einem alten sizilianischen Volkslied, das Johann Gottfried Herder überliefert hatte.
Später gründete er in Weimar die "Gesellschaft der Freunde in der Not", die verwaiste Kinder aufnahm und an Familien vermittelte.

Was wäre wohl aus diesem Mann geworden, hätte er nicht diese Schicksalsschläge erlitten?!? Hätten wir dann das bekannte Weihnachtslied je zu hören bekommen? Hätte er selbst dann so ein für die Umwelt segensreiches Leben geführt?
Die Bibel sagt (Römer 8,28), daß denen, die Gott lieben ALLES zum besten dient! Unverständlich? Vielleicht - aber nur auf den ersten Blick!

Jetzt in der "besinnlichen" Weihnachtszeit wünschen wir Ihnen wirkliche "besinnliche" Stunden - indem Sie den "SINN" von Weihnachten verstehen und für sich und ihr Leben eine Bereicherung erfahren!


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