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Denn wir sind Christi teilhaftig geworden, wenn wir die Zuversicht vom Anfang bis zum Ende fest behalten.
Hebräer 3,14
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In die Zukunft schauen heißt,
unbeirrt auf Jesus Christus bauen.
Mit Seiner Gnade zu rechnen heißt,
schon jetzt das Ewige schauen!
Das Irdische ist Bewährungszeit
für das Ewige, damit wir nicht versagen.
Gottes Wort gibt dazu feste Gewissheit
und Mut, mit Seiner Hilfe zu leben!
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Frage:
Trägst Du die Zuversicht der täglichen Gegenwart Jesu in Deinem Herzen?
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Zum Nachdenken: Wer zum Herrn gehört, wird mit Liebe an IHM festhalten. Befreiende Vergebung wird erlangt durch Vertrauen. Gott wird es vergelten! Fazit: `Lerne aus der Vergangenheit, lebe in der Gegenwart und blicke in die Zukunft, die Dir Gott verheißen hat.` Zitat: I.B. |
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Die 7 jüdischen Feste und ihre prophetische Bedeutung
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Das sind aber die Feste des HERRN, die heiligen Versammlungen, die ihr zu festgesetzten Zeiten einberufen sollt: ...
3. Mose 23,4
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Ohne die 7 jüdischen Feste aus 3. Mose 23 zu kennen ist es eigentlich unmöglich den ganzen biblischen Heilsplan Gottes zu begreifen. Alle 7 Feste haben eine große prophetische Bedeutung und Symbolik und es fasziniert wie Gottes heiliges Wort, die Bibel, in sich stimmig ist und selbst unscheinbare Teile im tiefen Zusammenhang mit anderen Aussagen stehen.
Zahlen haben in der Bibel eine sehr große Bedeutung. So steht die Zahl 7 für die göttliche Vollkommenheit in Gottes harmonischen Plänen und Taten. Diese 7 finden wir neben den 7 Festen auch bei der 7-Tage Woche also auch bei den 7 Endzeitgemeinde-Epochen, aber auch bei dem 7-armigen Leuchter, der Menora:
An der Menora kann man sich gut die 7 jüdischen Feste merken.
Die ersten 4 Feste – auch Frühlingsfeste genannt - haben sich bereits erfüllt:
- Passahfest
Erfüllung mit Jesu Tod. Jesus wurde das Lamm Gottes, welches der Welt Sünde trug (Joh. 1,29)
- Fest der ungesäuerten Brote
Erfüllung mit dem Begräbnis von Jesu Leib (1. Kor. 11,24).
Es ist aber auch ein Symbol der Buße (Sauerteig d.h. alle falsche Lehren und Sünden müssen aus dem Leben verschwinden; 1. Kor. 5,7) um auch an der Erlösung Jesu Anteil zu erhalten.
- Fest der Erstlingsgarbe
Erfüllung in der Auferstehung Jesu. Jesus war der „Erstling“ welcher auferstand (1. Kor. 15,20)
- Wochenfest/Erntefest (Schawuot)
Erfüllung mit Pfingsten durch Ausgießung des Heiligen Geistes und Geburtsstunde der Gemeinde. Die Gemeinden haben nach Markus 16,15 und Matth. 9,37-38 den Auftrag als „Erntearbeiter“ zu wirken – und dass bis zu Jesu Wiederkommen (Lukas 19,13), wobei kein Mensch die Stunde kennt (Matth. 24,42 + 25,13)!
Die ersten 3 Feste liegen innerhalb einer Zeitstrecke von 8 Tagen. Das 4te Fest (Wochenfest) hingegen findet erst 50 Tage später statt. Letztlich gibt es 3 Gruppen, welche man an den Armen der Menora gut verdeutlichen kann und welche nur aufeinander aufbauend möglich sind:
- Links befinden sich die 3 auf Jesus bezogenen Feste mit dem liebevollen Erlösungswerk
- Mittig ist das auf die Gemeindezeit bezogene Fest, welches aufgrund der ersten 3 Erlösungsfeste die Erfüllung mit dem Heiligen Geist ermöglichte.
- Rechts befinden sich die auf die Endzeit bezogenen 3 Feste auf Grundlage der vorangegangenen Erfüllungen
Die letzten 3 Feste – auch Herbstfeste genannt – warten noch auf die Erfüllung (mit welcher wir angesichts der vielen Zeichen nun rechnen müssen!):
- Fest der Posaune (Rosh HaShanah / jüdisches Neujahrsfest)
Zum einen ist dieses Posaunenfest ein jüdischer „Bilanzziehungstag“. Entweder wird man ins Buch des Lebens eingetragen, davon ganz ausgeschlossen oder man erhält noch 10 Tage Umkehrchance. Mit dem Fest beginnen somit auch 10 Bußtage, was für das folgende Versöhnungsfest (Fest 6) wichtig ist!
Dieses Fest ist das einzigste „Fest der Posaune“ und nach 1. Kor. 15,52 wird zur Zeit der letzten Posaune die Totenauferstehung der Heiligen und Entrückung der Brautgemeinde angekündigt (also auch ein „Bilanzziehungstag“ wer auferstehen darf bzw. entrückt wird).
In 3. Mose 23,4 ist von einer „heiligen Versammlung“ unter Posaunenblasen die Rede – was auch für den Beginn der 70ten Jahrwoche (Daniel 9,27) stehen kann, womit Gottes Volk (nach seiner Staatsgründung 1948) nun auch heilsgeschichtlich wieder als Gottes auserwähltes Volk gilt.
- Versöhnungsfest (Yom Kippur)
Nachdem Israel wegen Unbußfertigkeit „zur Seite gestellt“ wurde erfolgt nun, nach der Anerkennung Jesu als Messias, eine Versöhnung und die Heilsgeschichte geht mit Israel mit dem 1000-jährigen Reich unter Jesu Herrschaft von Jerusalem aus über die ganze Welt weiter (Römer 11,25-28; Jesaja 11; Off. 20,2-7).
- Laubhüttenfest (Sukkot)
Die irdische Wanderschaft mit ihrer „vergänglichen Hütte“ des Leibes (vergänglich wie Laub, welches bald von den Hütten abfällt) wird ihre Erfüllung im neuen, ewigen, unvergänglichen Jerusalem finden (Off. 21.1 – 22,5). Halleluja!
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Den Zeitpunkt kennen wir nicht, aber wir sollen wachen (Markus 13,35) und sobald die Zeichen auf eine baldige Entrückung hinweisen uns aufrichten und unsere Häupter erheben, weil die Erlösung naht (Lukas 21,28).
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