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Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen. Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden.
Matthäus 7,13-14
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Bei dem Herrn habe ich Zuflucht gefunden!
Als ich in den Sünden gebunden
hat ER mich in Jesus befreit.
Mein Weg ist nun schmal und nicht breit.
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Frage:
Bist Du für Mitmenschen ein Wegweiser zur Pforte des Lebens?
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Aufruf: Jesus beauftrage uns, die wir das Leben in Jesus fanden und kennen, auch Mitmenschen den rettenden Weg zu zeigen (Markus 16,15). Als ich kürzlich wanderte, informierte ich mich zuvor und konnte anderen Wanderern am Parkplatz die Richtung zum Startpunkt zeigen. Als ich dann selbst dort ankam, fand ich (passend zum Bibelvers) eine Art Pforte bzw. Gartentorbogen vor und auch der Weg in die Weinberge war dann recht schmal, steil und steinig - aber es lohnte sich!
Genauso informiert uns Gottes Wort, wo der rechte Startpunkt zum ewigen Leben ist: Jesus ist DIE Tür (Joh. 10,9) sowie auch DER Weg zum himmlischen Vater und dem ewigen Leben (Joh. 14,6).
Lasst uns Wegweiser zu Jesus als dem Startpunkt zum ewigen Leben sein, aber auch klarstellen: Der Weg wird schmal und steinig, aber es lohnt sich, denn am Ende der Strecke wartet schon die absolute Herrlichkeit! |
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Die 7 jüdischen Feste und ihre prophetische Bedeutung
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Das sind aber die Feste des HERRN, die heiligen Versammlungen, die ihr zu festgesetzten Zeiten einberufen sollt: ...
3. Mose 23,4
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Ohne die 7 jüdischen Feste aus 3. Mose 23 zu kennen ist es eigentlich unmöglich den ganzen biblischen Heilsplan Gottes zu begreifen. Alle 7 Feste haben eine große prophetische Bedeutung und Symbolik und es fasziniert wie Gottes heiliges Wort, die Bibel, in sich stimmig ist und selbst unscheinbare Teile im tiefen Zusammenhang mit anderen Aussagen stehen.
Zahlen haben in der Bibel eine sehr große Bedeutung. So steht die Zahl 7 für die göttliche Vollkommenheit in Gottes harmonischen Plänen und Taten. Diese 7 finden wir neben den 7 Festen auch bei der 7-Tage Woche also auch bei den 7 Endzeitgemeinde-Epochen, aber auch bei dem 7-armigen Leuchter, der Menora:
An der Menora kann man sich gut die 7 jüdischen Feste merken.
Die ersten 4 Feste – auch Frühlingsfeste genannt - haben sich bereits erfüllt:
- Passahfest
Erfüllung mit Jesu Tod. Jesus wurde das Lamm Gottes, welches der Welt Sünde trug (Joh. 1,29)
- Fest der ungesäuerten Brote
Erfüllung mit dem Begräbnis von Jesu Leib (1. Kor. 11,24).
Es ist aber auch ein Symbol der Buße (Sauerteig d.h. alle falsche Lehren und Sünden müssen aus dem Leben verschwinden; 1. Kor. 5,7) um auch an der Erlösung Jesu Anteil zu erhalten.
- Fest der Erstlingsgarbe
Erfüllung in der Auferstehung Jesu. Jesus war der „Erstling“ welcher auferstand (1. Kor. 15,20)
- Wochenfest/Erntefest (Schawuot)
Erfüllung mit Pfingsten durch Ausgießung des Heiligen Geistes und Geburtsstunde der Gemeinde. Die Gemeinden haben nach Markus 16,15 und Matth. 9,37-38 den Auftrag als „Erntearbeiter“ zu wirken – und dass bis zu Jesu Wiederkommen (Lukas 19,13), wobei kein Mensch die Stunde kennt (Matth. 24,42 + 25,13)!
Die ersten 3 Feste liegen innerhalb einer Zeitstrecke von 8 Tagen. Das 4te Fest (Wochenfest) hingegen findet erst 50 Tage später statt. Letztlich gibt es 3 Gruppen, welche man an den Armen der Menora gut verdeutlichen kann und welche nur aufeinander aufbauend möglich sind:
- Links befinden sich die 3 auf Jesus bezogenen Feste mit dem liebevollen Erlösungswerk
- Mittig ist das auf die Gemeindezeit bezogene Fest, welches aufgrund der ersten 3 Erlösungsfeste die Erfüllung mit dem Heiligen Geist ermöglichte.
- Rechts befinden sich die auf die Endzeit bezogenen 3 Feste auf Grundlage der vorangegangenen Erfüllungen
Die letzten 3 Feste – auch Herbstfeste genannt – warten noch auf die Erfüllung (mit welcher wir angesichts der vielen Zeichen nun rechnen müssen!):
- Fest der Posaune (Rosh HaShanah / jüdisches Neujahrsfest)
Zum einen ist dieses Posaunenfest ein jüdischer „Bilanzziehungstag“. Entweder wird man ins Buch des Lebens eingetragen, davon ganz ausgeschlossen oder man erhält noch 10 Tage Umkehrchance. Mit dem Fest beginnen somit auch 10 Bußtage, was für das folgende Versöhnungsfest (Fest 6) wichtig ist!
Dieses Fest ist das einzigste „Fest der Posaune“ und nach 1. Kor. 15,52 wird zur Zeit der letzten Posaune die Totenauferstehung der Heiligen und Entrückung der Brautgemeinde angekündigt (also auch ein „Bilanzziehungstag“ wer auferstehen darf bzw. entrückt wird).
In 3. Mose 23,4 ist von einer „heiligen Versammlung“ unter Posaunenblasen die Rede – was auch für den Beginn der 70ten Jahrwoche (Daniel 9,27) stehen kann, womit Gottes Volk (nach seiner Staatsgründung 1948) nun auch heilsgeschichtlich wieder als Gottes auserwähltes Volk gilt.
- Versöhnungsfest (Yom Kippur)
Nachdem Israel wegen Unbußfertigkeit „zur Seite gestellt“ wurde erfolgt nun, nach der Anerkennung Jesu als Messias, eine Versöhnung und die Heilsgeschichte geht mit Israel mit dem 1000-jährigen Reich unter Jesu Herrschaft von Jerusalem aus über die ganze Welt weiter (Römer 11,25-28; Jesaja 11; Off. 20,2-7).
- Laubhüttenfest (Sukkot)
Die irdische Wanderschaft mit ihrer „vergänglichen Hütte“ des Leibes (vergänglich wie Laub, welches bald von den Hütten abfällt) wird ihre Erfüllung im neuen, ewigen, unvergänglichen Jerusalem finden (Off. 21.1 – 22,5). Halleluja!
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