Die Bibel

Gottes Botschaft an die Menschheit

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.06.2024

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Bald werden wir bei Jesus für alle Zeit sein dürfen! Wie herrlich!

Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken, dem Herrn entgegen in die Luft. Und so werden wir beim Herrn sein allezeit.

1. Thess. 4,17

Gotteskinder sehn sich nie zum letzten Mal,
wir treffen uns einst dort im Himmelssaal.
Und müssen wir auch heute auseinandergehn,
wir werden uns bei Jesus wiedersehn.

Frage: Kennen Sie den Spruch: `Gotteskinder sehn sich nie zum letzten Mal`?

Wie herrlich: Vielleicht kennen Sie auch noch das Glaubenslied `Bald treffen wir uns dort bei Jesus ... um für immer dort zu sein`. Wie herrlich! Schaut man in die Bibel und dann auf die aktuellen endzeitlichen Entwicklungen und Zeichen, kann es nicht mehr lange dauern. Gerade zu Beginn des neuen hebräischen Jahres gab es analog zu Off. 12 besondere Zeichen im Bereich der Jungfrau am Himmel. Wird die Entrückung und die vorausgesagten Kriege (Gog-Magog sowie vorausgehende siegreiche Eroberungen gen Westen; Hes. 38/39; Off. 6,1-2; Daniel 11,36-45) dieses hebräische Jahr erfolgen? Gott allein weiß es! Aber eines dürfen wir wissen: So oder so werden wir, sofern wir durch aufrichtige Buße und Bekehrung Frieden mit Gott machten, in die Herrlichkeit eingehen und alle anderen Gotteskinder wiedersehen!

( Link-Tipp zum Thema: www.youtube.com/watch?v=tXi3dhSNwvs )

Anhang

GEISTLICHE APHORISMEN ÜBER DAS BETEN UND DAS GEBET AUF ÄTHERWELLEN
(von Dieter Faulseit)


Tag für Tag wird die christliche Botschaft auch über die Funkmedien verbreitet. Auf diesem Wege können die Menschen recht unmittelbar und mit relativ geringem materiell-technischem Aufwand erreicht werden. Dabei werden viele gute Worte gesprochen, die - stilistisch geschliffen - aphoristischen Charakter aufweisen, auch viele Gedanken über das Beten und das Gebet aus christlicher Sicht. Die akustische und damit flüchtige Aufnahme des geistlichen Wortes schränkt allerdings den Behaltenseffekt ein und lässt wenig Raum, über ansprechende, tiefgründige Aussagen nachzudenken. Deshalb ist hier eine kleine Auswahl solcher über die Ätherwellen verbreiteter geistlicher Worte zusammengestellt, die des Nachdenkens und des Bewahrens wert sind. Dabei sind besonders Äußerungen aus den letzten Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts in den Blick gerückt, wo noch geringere Möglichkeiten bestanden, das Gesprochene im Internet nachzulesen.


BETEN/GEBET


Wer beten gelernt und es auch geübt hat, kann mit Gott alles besprechen.

(Roland Breitenbach, Bayerischer Rundfunk, 27. 2. 1986)

Jeder, der sich im Gebet Gott anvertraut, kann entlastet leben - das ist die Güte Gottes.

(Wolfgang Dünnebeil, Evangeliums-Rundfunk, 18. 4. 1983)

Beten ist oft der einzige Ausweg, wo es eigentlich gar keinen Ausweg gibt.

(Johannes Fiebig, Bayerischer Rundfunk, 7. 3. 1982)

Das Haus des Gebetes ist für die Menschen wichtiger als alle Markthallen dieser Welt.

(Heribert Gauly, Hessischer Rundfunk, 6. 3. 1988)

Morgengebet will nichts anderes, als dass ich den Tag mit Gott verbinde.

(Anselm Grün, Bayerischer Rundfunk, 15. 12. 1982)

Auch Beten braucht Zeit. Es geht dabei zunächst ja gar nicht darum, fromme Sätze zu formulieren. Es geht darum, einige Minuten der Stille zu finden, in denen ich Gott danken kann für das, was ich in meinem Leben empfange; wo ich ihn bitten kann, mir Mut zu geben für alle Aufgaben, die vor mir liegen.

(Peter Haigis, Südwestrundfunk, 13. 8. 2007)

Gott ist nur ein Gebet lang von uns entfernt.

(Johannes Hasselhorn, Evangeliums-Rundfunk, 26. 5. 1989)

Der Weg zum Gebet ist der Weg aus der lauten Hektik in die Stille, zum Beispiel aus dem Großstadttrubel in eine am Wege gelegene Kirche. Wer solche Stille wagt, wird reich beschenkt.

(Franz Hengsbach, Norddeutscher Rundfunk, 17. 1. 1983)

Ich bin und bleibe am Gebet, weil es für mich die Beziehung ist, die am tragfähigsten ist.

(Anita Jantzen, Evangeliums-Rundfunk, 13. 12. 1997)

Der Christ betet - gestern, heute und immerdar.

(Paul Ketteler, Sender Freies Berlin, 8. 8. 1985)

Beten - das heißt für mich: Ich habe eine Audienz bei der höchsten Instanz, die es gibt.

(Klaus Krämer, Evangeliums-Rundfunk, 20. 4. 1989)

(zu: "Alle eure Sorge werfet auf ihn …") Macht aus euren Sorgen ein Gebet!

(Michael Kuhn, Mitteldeutscher Rundfunk/Radio Sachsen, 10. 11. 2003)

Es kommt Gott nicht darauf an, dass wir ihm druckreife Texte vorlegen. Er nimmt unter Umständen auch ein Stammeln an, wenn es als Gebet aus dem Herzen kommt.

(Norbert Maginot, Deutschlandfunk, 21. 6. 1982)

Betende Hände erreichen auf weite Sicht mehr als geballte Fäuste.

(Hans Georg Meerwein, Südfunk, 22. 7. 1984)

Richtig beten kann man auch ohne große Worte zu machen. Vielleicht sogar besser: Das einfache und ehrliche Herz - darauf kommt es an.

(Micha A. Neumann, Radio Bremen/Nordwestradio., 29. 6. 2007)

Gebete kann man bei Gott nicht abliefern wie die Steuern beim Finanzamt. Sie müssen geprägt sein von unserer völligen Ausrichtung auf den Herrn.

(Hans Dieter Schelauske, Deutsche Welle, 12. 2. 1983)

Das Gebet ist der Schlüssel zu Gott. Wer vor Gott kniet, kann vor den Menschen stehen.

(Jörg Thoms, Mitteldeutscher Rundfunk/Radio Sachsen-Anhalt, 30. 9. 1999)

Gebet ist die Offensive der Kinder Gottes.

(Friedhold Vogel, Evangeliums-Rundfunk, 24. 8. 1981)

Kein Christ sollte Gott gegenüber beim Beten darauf bestehen, dass Gott auf eine ganz bestimmte Art eingreift. Gott ist Gott. Er hat einen größeren Horizont als der betende Mensch, er sieht weiter und er ist klüger und weiser.

(Rolf-Dieter Wiedenmann, Evangeliums-Rundfunk, 9. 6. 2007)

Das Gebet ist das einzige Heilmittel gegen die Sorgenkrankheit.

(Kurt Zabel, Evangeliums-Rundfunk, 18. 9. 1981)


  Copyright und Autor: Dieter Faulseit
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Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

Weitere Infos zu "Christ werden"

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