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Wer gern wohltut, wird reichlich gesättigt, und wer andere tränkt, wird auch selbst getränkt.
Sprüche 11,25
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Ach bleib mit deinem Segen
bei uns, du reicher Herr;
dein Gnad und alls Vermögen
in uns reichlich vermehr.
Ach bleib mit deiner Treue
bei uns, mein Herr und Gott;
Beständigkeit verleihe,
hilf uns aus aller Not.
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Frage:
Bist Du reich gesegnet?
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Zum Nachdenken: Ich weiß, dass Jesus Christus mich segnet aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER führt, leitet und bewahrt mich. Seine Liebe zu mir ist unermesslich groß. Unverdient stehe ich in seiner Gnade. Aber was tue ich mit all dem Segen, den ER mir schenkt? Auch hier führt und leitet ER mich in seiner Nachfolge.
Durch leise Impulse zeigt ER mir was ich tun kann. Es ist sein Wille, dass ich seinen Segen weitergebe. Er führt mich beispielsweise diese Tagesleitzettel zu schreiben. Es sind seine Impulse, die ich im Gehorsam niederschreibe. Und ich erlebe, dass genau dieses Schreiben und die von Ihm geführten Tagesleitzettel auch mir zum Segen werden. Ich erkenne, dass alles an Gottes Segen gelegen ist und dass ER der Herr aller Dinge ist. Ich möchte mit seiner Hilfe nicht kleinlich sein, seinen Segen weiterzugeben. |
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Von der Dunkelheit zum wunderbaren Licht
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In einer sehr schweren Zeit, ging ich des Nachts vorsichtig Schritt für Schritt einen unbequemen und teilweise stark verschmutzten Waldweg. Auf dem Boden konnte ich nur noch einige Wasserpfützen erkennen, die sich im nächtlichen Licht widerspiegelten. Um mich herum war es sehr dunkel und die Baumäste knacksten im rauschenden Wind. In dieser Dunkelheit schenkte mir Gott eine wunderbare Erfahrung, welche mir in meinem Leben sehr bedeutsam wurde.
Als ich aufsah, konnte ich entlang der Baumkronen Licht erkennen. Es war ein schmaler und heller Weg, der von oben her durch die Waldschneise gekennzeichnet war. Somit wurde mir der schmale Weg und das Licht sehr deutlich vor Augen geführt.
Jesus Christus sagt:
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Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht mehr im Dunkeln wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben.
Joh. 8,12
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Sicherlich befand ich mich in der Dunkelheit, aber um das Licht zu erfassen und den richtigen Weg zu gehen, musste ich aufsehen. Einiges dagegen, was mich in der Dunkelheit bewegte, und mich durch den Wind aufmerken ließ, verlor immer mehr an Bedeutung. Dabei bemerkte ich, dass Gott auch dann wunderbar führt und leitet, selbst wenn wir nichts mehr sehen und uns die Dunkelheit umgibt. So kann es auch in unserem Leben sein.
Dies war ein wunderbares Erlebnis, welches mich in einer sehr schwierigen Zeit zum Aufsehen brachte. Aufsehen zum Herrn der uns sein wahres Wort schenkte. Es wäre eine große Freude, wenn viele Menschen diesem Licht Jesu begegnen und tief im Herzen erfahren würden.
Dazu möchte ich noch eine Bibelstelle erwähnen, in der Jesus spricht:
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Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kann zum Vater kommen ohne mich.
Joh. 14,6
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"Jesus", der Weg, die Wahrheit und das Leben, führt uns aus der Dunkelheit heraus.
Im Psalm 119 steht: ""
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Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.
Psalm 119,105
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Hier wird uns auch gezeigt, wie wir an das Ziel kommen.
Wenn wir ehrlich an Gott und seinem Wort festhalten, und uns daran orientieren, wird uns Gott immer wieder ausreichend Kraft zum Weitergehen geben. Deshalb möchte ich Sie gerne ermutigen, sich unter die Führung Gottes im Namen Jesu zu stellen.
Es ist der einzige Weg, auf dem Gott uns eine feste Zuversicht im Glauben, einen inneren Frieden und eine tiefe, liebende Geborgenheit schenkt.
Diese Erfahrung wünsche ich auch Ihnen von ganzem Herzen.
Autor: Otto Steyrer
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