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Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch Erneuerung eures Sinnes. So könnt ihr prüfen, was Gottes Wille ist: Das Gute, Wohlgefällige und Vollkommene.
Römer 12,2
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Pass Dich nicht dem veränderten Zeitgeist an,
schau, was Gott aus Deinem Leben machen kann.
Sein Wille ist eine neue Gesinnung für Dich als Christ,
so dass Du erkennst, was gut und vollkommen ist.
Gott zu gefallen ist das stabilste auf der Welt,
eine Berufung, die Glaubenslebendigkeit enthält!
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Frage:
Bist Du bereit, um Jesu Willen auch gegen den Strom zu schwimmen?
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Zum Nachdenken: Eindeutigkeit im Christsein braucht Mut, Courage und manchmal viel Kraft. Lass Dir das im Gebet schenken, je nach Situation, die Du vor Dir hast! Jesus gibt Dir dazu den richtigen `Prüfblick` mit Gelassenheit und Vertrauen. Was Du nicht kannst, kann Dein Herr, der Dich nicht im Stich lässt, wenn Du IHN machen lässt!
Wie oft habe ich das selbst erlebt! Ein alter Liedtext bringt es auf den Punkt: `Im Wort, im Werk, in allem Wesen, sei Jesus und sonst nichts zu lesen.` (Gerhard Tersteegen: Ich bete an die Macht der Liebe) |
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Ich staune Herr!
O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und Erkenntnis Gottes! Wie gar unbegreiflich sind sein Gerichte und unerforschlich seine Wege! Römer 11,33 (Luther 1912) |
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Ich staune Herr!
Ueber Deine Grösse.
Wer kann Dich je erfassen?
Wie Du wirklich bist.
Wie sehr Du liebst.
Wie weise Du das ganze Universum lenkst.
Ich staune Herr!
Ueber Deine Liebe.
Wie gross bist Du!
Was hat Dich denn bewogen
uns mit Leidenschaft zu suchen?
Was war der Grund, oh Herr?
Ich staune Herr!
Dass Du zuerst uns suchen gingst.
Die wir in Eigenliebe uns von Dir entfernt.
Warum hast Du Dich wohl zu uns gewendet?
Als wir in unserm Jammer keinen Ausweg sah`n.
Sag Herr, waum nur - sag warum?
War es nicht Deine Liebe, Herr?
Die uns Verlorne suchte.
War es nicht Gnade, die unendlich gross?
Die unverdiente Gnade, die herab sich neigte.
Ins Elend unsres Lebens sich ergoss.
Oh Herr, ich staune über Dich!
Ich staune Herr!
Dass all die vielen Jahre Du mich führtest.
Durch dunkle und durch schöne gnadenvolle Zeit.
Sag Herr, war es nicht immer lauter Liebe?
Die mich zum Loben und zum Danken hat befreit.
Warst Du es nicht, der solch ein Wunder wirkte?
Ich staune Herr!
Dass Deinen einz`gen Sohn Du hingegeben.
Als Gab und Opfer mir zum ewgen Leben dargereicht.
Welch tiefe Liebe kommt mir hier entgegen.
Im Blute Jesu bin ich rein in Ewigkeit.
Oh Jesus, Preis sei Deinem hohen Namen!
Ich staune Herr!
Dein heil`ger Geist der Stärke,
des Trostes und der Majestät.
Mein Stellvertreter vor dem Gottesthrone.
Der hat des Vaters Liebe mir verklärt.
Ich dank Dir Herr, für diese Gnadengabe.
Es ist so schön mit Dir zu reden Herr!
Dich Vater nennen zu dürfen, welch ein Glück!
In Deinem Arm sich bergen jede Stunde.
Oh welch ein Segen, solch ein Augenblick!
Womit hab ich`s verdient, solch Vorzugsrecht?
Ich bin Dein Kind und ein geliebter Gottesknecht.
(Autor: Heinrich Ardüser)
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