|
|
|
|
Diese denken an Wagen und jene an Rosse, wir aber denken an den Namen des HERRN, unseres Gottes.
Psalm 20,8
|
|
So weiß ich, was ich glaube,
ich weiß, was fest besteht
und in dem Erdenstaube
nicht mit als Staub verweht;
ich weiß, was in dem Grauen
des Todes ewig bleibt
und selbst auf Erdenauen
schon Himmelsblumen treibt.
|
Frage:
Weiß ich, woran ich glaube?
|
|
|
Zum Nachdenken: In allen Dingen und Lebenslagen bin ich schwach und bin auf Unterstützung und Hilfe angewiesen. Das zu erkennen ist zuweilen schwer und mehr noch, es ist schwer zu akzeptieren. Manchmal möchte ich mir lieber aus eigener Kraft heraus helfen. Ich möchte mich verlassen auf mein Wissen, meine Lebenserfahrung und meinen Verstand. Doch dabei bin ich doch ein Kind Gottes.
Nicht nur in den großen Herausforderungen, sondern gerade in den kleinen Dingen des Alltags will ich lernen auf Gottes Kraft zu vertrauen. Und wenn ich einmal genau hinschaue, muss ich zugeben, dass ich Jesus gerade in den kleinen Dingen des Lebens hautnah erlebe. ER lässt mich morgens erwachen; ER bewahrt mich täglich. ER zieht mich durch leise Impulse zu sich hin; ER führt und leitet durch meinen Alltag. Dank sei Dir, dass Du gegenwärtig bist, dass Du mich trägst und für mich sorgst. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des ausgewählten Menüpunktes geblättert werden) |
Ich staune Herr!
O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und Erkenntnis Gottes! Wie gar unbegreiflich sind sein Gerichte und unerforschlich seine Wege! Römer 11,33 (Luther 1912) |
|
Ich staune Herr!
Ueber Deine Grösse.
Wer kann Dich je erfassen?
Wie Du wirklich bist.
Wie sehr Du liebst.
Wie weise Du das ganze Universum lenkst.
Ich staune Herr!
Ueber Deine Liebe.
Wie gross bist Du!
Was hat Dich denn bewogen
uns mit Leidenschaft zu suchen?
Was war der Grund, oh Herr?
Ich staune Herr!
Dass Du zuerst uns suchen gingst.
Die wir in Eigenliebe uns von Dir entfernt.
Warum hast Du Dich wohl zu uns gewendet?
Als wir in unserm Jammer keinen Ausweg sah`n.
Sag Herr, waum nur - sag warum?
War es nicht Deine Liebe, Herr?
Die uns Verlorne suchte.
War es nicht Gnade, die unendlich gross?
Die unverdiente Gnade, die herab sich neigte.
Ins Elend unsres Lebens sich ergoss.
Oh Herr, ich staune über Dich!
Ich staune Herr!
Dass all die vielen Jahre Du mich führtest.
Durch dunkle und durch schöne gnadenvolle Zeit.
Sag Herr, war es nicht immer lauter Liebe?
Die mich zum Loben und zum Danken hat befreit.
Warst Du es nicht, der solch ein Wunder wirkte?
Ich staune Herr!
Dass Deinen einz`gen Sohn Du hingegeben.
Als Gab und Opfer mir zum ewgen Leben dargereicht.
Welch tiefe Liebe kommt mir hier entgegen.
Im Blute Jesu bin ich rein in Ewigkeit.
Oh Jesus, Preis sei Deinem hohen Namen!
Ich staune Herr!
Dein heil`ger Geist der Stärke,
des Trostes und der Majestät.
Mein Stellvertreter vor dem Gottesthrone.
Der hat des Vaters Liebe mir verklärt.
Ich dank Dir Herr, für diese Gnadengabe.
Es ist so schön mit Dir zu reden Herr!
Dich Vater nennen zu dürfen, welch ein Glück!
In Deinem Arm sich bergen jede Stunde.
Oh welch ein Segen, solch ein Augenblick!
Womit hab ich`s verdient, solch Vorzugsrecht?
Ich bin Dein Kind und ein geliebter Gottesknecht.
(Autor: Heinrich Ardüser)
|
Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
Bei Fragen zur Bibel und zu christlichen Themen können Sie uns gerne unter
kontaktieren
|
|
|