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Was willst du, dass ich dir tun soll? Er aber sprach: Herr, dass ich sehend werde!
Lukas 18,41
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Such, wer da will,
ein ander Ziel,
die Seligkeit zu finden;
mein Herz allein
bedacht soll sein,
auf Christum sich zu gründen.
Sein Wort ist wahr,
sein Werk sind klar;
sein heilger Mund
hat Kraft und Grund,
all Feind zu überwinden.
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Frage:
Was ist eigentlich meine Sehnsucht?
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Zum Nachdenken: Ist es nicht so, dass jeder Mensch irgendwann einmal in seinem Leben nach Gott Ausschau hält? Und ist es nicht so, dass auch ich zuweilen verzweifelt nach Jesus Christus rufe und Seine Nähe wünschte?
Ich darf gewiss sein, dass Jesus meine Not sieht und dass ER mir immer nahe ist; auch wenn ich blind bin IHN in meiner Nähe zu wissen. Und nun, wenn ich wieder neu Seine Nähe suche, fordert ER mich auf, IHM zu sagen was ER für mich tun soll. Habe ich das richtig begriffen? Jesus will wissen, was ER für mich tun soll. Jetzt kann ich IHM aus vollem Herzen alles anbefehlen: Meine Nöte, Ängste, Wünsche und Zweifel. Mehr noch, ich kann IHM konkret sagen, was ich möchte: Ich möchte von meiner Blindheit befreit werden; denn ER ist immer für mich da und ich lasse mich fallen in Seine göttlichen Hände. |
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Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab trösten mich. Psalm 23,4a (Luther 1912) |
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Herr, wo bist du?
Es ist so dunkel um mich herum.
Ich sehe meinen Weg nicht mehr.
Auch deine Stimme kann ich nicht mehr hören.
Ich habe Angst den nächsten Schritt zu tun,
denn ich weiß nicht, ob ich dadurch fallen werde.
Herr, wo bist du?
Herr, wo bist du?
Über mir ist der Himmel dunkel.
Die Nacht hat die Sonne verschluckt.
Angst hat mein Herz ergriffen.
Ich fühle mich verlassen.
Meine Tränen kann ich nicht mehr zurück halten.
Herr, wo bist du?
Herr, wo bist du?
Ich weine aus Verzweiflung, denn ich weiß nicht mehr aus noch ein.
Herr, wo bist du.
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Seid getrost, fürchtet euch nicht! Seht, da ist euer Gott!
Jesaja 35,4
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Erinnere ich mich an die zuletzt gelesenen Worte.
Plötzlich dringt ein feiner Lichtfaden durch das dunkle Wolkenmeer.
Es fällt vor meine Füße.
Und macht für mich den Weg sichtbar.
Herr, ich spüre, du bist da.
Du willst mich auf meinem Weg begleiten.
Dazu reichst du mir deine Hand.
Und ich ergreife sie mit frohem Herzen.
Auch wenn mich Andere verlassen,
DU MICH BITTE NICHT!
Wenn ich weiß, das du bei mir bist,
dann wird alles wieder gut.
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Es gibt oft Minuten, Stunden oder Tage im Leben, wo wir uns von allen verlassen fühlen.
Wir fühlen uns allein und hilflos. Leider ist es auch oft so, dass wir denken, Gott habe uns auch verlassen. Dann geht es uns so richtig schlecht. Denn wer kann uns am besten helfen als nur Gott. Aber es ist nicht so. Gott verlässt einen nie. Auch wenn es sich so anfühlt bzw. aussieht. Man muss Gott die Chance geben, uns zu helfen. Dazu gehört der Glaube an ihn und seine große Macht. Glaubst du ihm? So wird er dir helfen.
Denke einmal darüber nach!
(Autor: Natalie Karelson)
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Den Zeitpunkt kennen wir nicht, aber wir sollen wachen (Markus 13,35) und sobald die Zeichen auf eine baldige Entrückung hinweisen uns aufrichten und unsere Häupter erheben, weil die Erlösung naht (Lukas 21,28).
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