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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.08.2017

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Rein gewaschen durch Jesu Blut ist das herrlichste was es gibt!

Wer überwindet, dem werde ich von dem verborgenen Manna zu essen geben; und ich werde ihm einen weißen Stein geben und auf dem Stein geschrieben einen neuen Namen, den niemand kennt außer dem, der ihn empfängt.

Off. 2,17b

Komplett rein gewaschen durch Jesu Blut,
herrlich: Jesus macht allen Schaden gut!
Lasst uns bußfertig zu Jesus eilen
und nicht zögernd weiterhin verweilen!

Frage: Hat mich Jesus Christus schon von allen Sünden freisprechen dürfen?

Tipp: Jesus spricht hier nicht nur das geistliche Lebensbrot an (sein Leib welcher für uns gebrochen wurde; 1. Kor. 11,24) sondern sogar den weißen Stein, welcher damals bei Gerichtsverhandlungen „Freispruch“ für den der ihn erhielt bedeutete. Erlöste, welche Jesus bußfertig die Sünden bekannten, haben allen Grund sich zu freuen: Jesus reinigt von ALLEN Sünden (1. Joh. 1,9) – totaler Freispruch (trotz unserem vielen Versagen)! Halleluja! Aber es geht noch weiter: Der neue Name! So wie manche Kronzeugen bei irdischen Gerichtsverhandlungen einen neuen Namen erhalten, um anonym einen Neuanfang machen zu können, so auch hier: Gott macht alles neu (Off. 21,5)! Mein Name ist „Rainer“ – möge mir Gott gnädig sein und mein neuer geistlicher Name „ein Reiner“ sein, was ich auch allen Lesern von Herzen wünsche!

Auf den Spuren von
Paulus und Barnabas
- Reisebericht -

Noch vor wenigen Jahren erschien dem deutschen Pauschaltouristen die Türkei wie ein stachelbewehrter Igel, dem man nicht zu nahe kommen sollte. Heute sitzen viele von ihnen selbst im Winter an der türkischen Riviera und stellen fest, dass sich das Land wohl inzwischen in eine freundlich schnurrende Katze verwandelt hat. So schön wie Mallorca oder Italien ist es immerhin, von niemandem wird man bedrängt, es sei denn von den türkischen Händlern im Basar. Unser Urlaub im Februar 2005 hielt eine Fülle von Erlebnissen für uns bereit. Sie waren gesättigt mit Erkenntnissen und Emotionen, weil Kleinasien für uns zum "Heiligen Land" gehört, obwohl es nicht "diesseits und jenseits des Jordans" liegt. Wir wussten auch, dass dieses Gebiet der ersten Missionsreise von Paulus und Barnabas keine echten handgreiflichen Spuren von ihnen hinterlassen hat, aber wir erwarteten, dass der Ablauf dieser biblischen Reise von damals, durch Milieu und Atmosphäre der Landschaft heute noch zu uns sprechen könnte.

Der heutige Hafen von Antalya:

Der heutige Hafen von Antalya

Schon vor unserem Hotelfenster in Antalya, dem biblischen Attalia, wurde es sozusagen historisch. Hier breitete sich das Mittelmeer aus, hier in Küstennähe zogen die antiken Schiffe ihre Segel ein, um unweit im Hafen ihre Anker zu werfen. Im Winter auch nur mit Küstenschiffen zu fahren , war damals wegen des schlechten Wetters zu gefährlich. Ab Frühjahr begaben sich die Schiffe in alle Länder der damaligen Welt, aber wir interessierten uns nur für jene einzigartige Seereise von Paulus und Barnabas von Zypern nach Attalia im Jahre 47 n.Chr. entsprechend Apostelgeschichte 14,25. Noch war alles für die Missionare sehr angenehm, aber dann schien das Land hinter den zerrissenen Bergketten des Taurusgebirges doch wie ein Igel seine Stacheln auszustrecken.

Attalia mit seinen Orangen- und Zitronenhainen, den weiß schimmernden Marmorpalästen und dem meeresfrischen Klima wirkte damals wie heute wie ein strahlender Kleinod in dem rauen Kleinasien. Aber was hatte Paulus und Barnabas veranlasst, dieses Paradies zu verlassen und in das kleinasiatische Hinterland zu ziehen, dort wo die verschiedensten nationalen Minderheiten mit ihren abergläubischen Gebräuchen und dämonischen Geheimkulten ihre Götzen anbeten? SIe hätten doch auch in eine der Weltstädte, z.B. nach Alexandrien gehen können, um die frohe Botschaft zu verkündigen. Der Grund war das Prinzip, das Evangelium dort zu predigen, wo Christi Name noch nicht bekannt war (Rö. 15,20), auch wenn man mit Misserfolg und Todesgefahr rechnen musste.

Die erste Depression machte sich bald bemerkbar, allerdings nicht bei Paulus oder Barnabas, sondern bei dem Missionsgehilfen Johannes Markus. Vielleicht war er mit dieser Reiserichtung nicht einverstanden, wo man über gefährliche, von Wegelagerern bedrohte Bergpfade klettern musste, und wo dann in den nassen Ebenen die Malaria lauerte. Auf jeden Fall trennte er sich von seinem Onkel Barnabas und von Paulus und fuhr zurück, sehr zum Ärger der beiden Missionare.

Der antike Hafen von Antalya ist heute ein Ankerplatz für Segelboote und Ausflugsschiffe, aber von der rauen Wirklichkeit des damals rastlosen Schiffsverkehrs zeugen noch heute die Bastionen, die gegen die Seeräuber errichtet worden waren inmitten der zerklüfteten Felswände. Lange werden sich die Missionare nicht in Attalia aufgehalten haben. Noch gab es in der Nähe den heute versandeten Fluss Cestrus, wo sie per Boot der 18 km entfernten damals noch blühenden Stadt Perge entgegenfuhren.

Seeräuberfestung:

Seeräuberfestung

Wir waren ergriffen von der Vorstellung, dieser Strecke folgen zu können, wenn auch nur mit dem Stadtbus. Alle Türken, denen wir begegneten, waren freundlich zu uns, niemand reagierte barsch auf unsere diversen Fragen nach der Lage der Ruinenstadt Perge, zu der wir noch 3 km laufen mussten. In diesem ehemals berühmten Wallfahrts- und Handelsort suchten wir nach christlichen Spuren. Inmitten des inneren Zirkels von Säulenstraße, Theater, dem römischen Tor u.s.w. fanden wir tatsächlich eine Kirche, aber zerkleinert wie mit einer Beißzange. War das die Stelle, wo die Synagoge stand? Und wo versammelten sich die ersten Christen? Es gibt keine Hinweise darauf, obwohl ständig ausländische Touristen nach Informationen suchen. Wir hätten auch gerne gewusst, wo Paulus und Barnabas hier gewohnt haben. Vielleicht bei den Berufsgenossen von Paulus, den Zeltmachern?

Viele Forscher gehen davon aus, dass es Paulus hier gesundheitlich schlecht ging. Welcher "Dorn im Fleisch" (2 Kor. 12,7) ließ ihn hier durch die Gassen taumeln, waren es epileptische Anfälle oder die wiederholten Malariaattacken in diesem schrecklichen Klima? Wie auch immer, er gab nicht auf, er hatte seinen Auftrag. Nach einer Erholungspause werden die Missionare entschlossen und durch die Frohe Botschaft, die sie verkündigt hatten, geistlich gefestigt den Schluchten des Taurusgebirges entgegenmarschiert sein, in der Tasche vielleicht lediglich ein paar Brotfladen und eine Handvoll Oliven; wir aber besuchten in der Nähe von Perge einen großen Supermarkt.

Blick auf das Taurusgebirge an der Küste von Antalya:

Blick auf das Taurusgebirge an der Küste von Antalya

Die Beschreibung dieser Wanderung durch Lukas in der Apostelgeschichte ist in seiner Klarheit nicht zu übertreffen. Er nennt sie einfach:

Sie aber zogen von Perge aus hindurch und kamen nach Antiochia

Apg. 13,14
Wir haben diese Strecke gesehen, allerdings nur vom sehr niedrig fliegenden Flugzeug aus. Dabei waren wir regelrecht entsetzt von diesen Felswänden, den Abgründen, den abschüssigen Wegen und brodelnden Flüssen. Paulus und Barnabas müssen mehr gekrochen als gelaufen sein, dazu in der Gefahr, von den im römischen Reich gefürchteten Banditen überfallen zu werden. Diese Räuber waren die Todfeinde der Händlerkarawanen, die u.a. die berühmten Goldstickereien aus Attalia transportierten. Wenn sich die Missionare den Händlern auf der Straße nach Antiochia angeschlossen haben sollten, so werden sie sicher von ihnen für verrückt erklärt worden sein. Kein normaler Mensch hatte sich damals auf diese Reise gemacht, außer den Soldaten und Kaufleuten.

Nachdem Paulus und Barnabas das Gebirge mit den bis zu 3500 m hohen Gipfeln durchstiegen hatten, erwartete sie eine öde Steppe. Sie näherten sich dem nächsten Reiseziel, der Stadt Antiochia in Pisidien. Die Gegend am 72 qm großen See, dem Limnai, heute Egerdir Göl, schien ihnen, gegenüber der leblosen Sandwüste, eine angenehme Überraschung zu sein. Wir haben die Gewässer ebenfalls vom Flugzeug aus entdeckt, und auch uns erschien es nach dem felsigen Braun und Grau von fast schmerzhafter Schönheit zu sein, wie ein blauer Kristall.
Niemand kann heute mit Gewissheit sagen, wo die Stadt Antiochia, heute Jalowatsch, wirklich lag. Wahrscheinlich ist es die nahegelegene Trümmerstädte, ähnlich Perge mit Resten einer römischen Wasserleitung versehen. Dazu gehören die Ruinen des Tempels, der dem heidnischen Mondgott Lunus geweiht war, dem altgriechischen Lichtgott Mithras. Paulus und Barnabas predigten am Sabbat in der Synagoge. Mit der Frohen Botschaft brachten sie in dieses jüdische Gotteshaus eine große Aufregung, denn das nie gehörte Wort von einer freien Gnade und nicht die Forderung nach peinlich genauer Einhaltung der Gesetze wirkte geradezu sensationell auf die Zuhörer.

Die orthodoxen Juden waren empört über die Worte dieses armen Zeltwebers aus Tarsus, zumal schon bald im Fluss Anthius die ersten Christen getauft wurden. Als sie auch die Behörden aufgehetzt hatten, wurden Paulus und Barnabas aus der Stadt vertrieben, nachdem sie noch "40 Streiche weniger einem" (nach 2 Kor. 11,24) erhalten hatten.

Sie aber schüttelten den Staub von ihren Füßen und kamen nach Ikonium

Apg. 13,51
Diese Stadt, das antike Ikonium, das heutige Konya - im übrigen in der Nähe des aus dem Sendschreiben bekannte Laodicea (s. Offb. 3) - haben wir leider von weitem mehr geahnt als gesehen, aber wir konnten die sumpfige Landschaft des Umlandes wahrnehmen. In deren Mitte lag die blühende Oase Ikonium. Die Abbildungen, die wir von Ansichtskarten kannten, zeigten uns einen malerischen Ort, große Moscheen mit blauen Fayancekuppeln, üppig bestückten Basaren und Menschen in schönen Trachten. Es war die Hauptstadt von ganz Kleinasien und später die Residenz des Sultans. Heute leben hier viele konservative Islamanhänger, hier werden die berühmten tanzenden Derwische vorgeführt, die sich selbstvergessen zum Ruhme Allas im Kreise drehen. Wir konnten sie während einer Veranstaltung in Antalya noch leibhaftig vor uns sehen, wie sie sich vor uns in Trance bewegten.

Nach der Entstehung einer großen, lebendigen Gemeinde , die später im Mittelalter das Zentrum des christlichen Glaubens in Kleinasien geworden ist, mussten Paulus und Barnabas wieder fliehen, um nicht "misshandelt und gesteinigt" zu werden. Aber wie uns der türkische Reiseführer erklärte, gibt es heute in keiner der von den Missionaren besuchten Städte eine christliche Kirche, es gibt nur Trümmer. Paulus und Barnabas zogen eine ziemlich anstrengende Strecke weiter gen Süden nach Lystra in Lycaonien. Wir aber sind nicht so weit gekommen, wir überstiegen nicht das Taurusgebirge, sondern blieben in Cicilien, nicht zu weit von Tarsus entfernt, dem Geburtsort des Paulus. An einer friedlichen, sonnigen Stelle stehend, erinnerten wir uns mit Erschütterung, was dort drüben in Lystra dem Paulus widerfahren ist, der doch nur das Wort Gottes verkündigte. Er wurde fast zu Tode gesteinigt.

Überreste einer Kirche in Perge:

Überreste einer Kirche in Perge

Aber auch Lystra gibt es heute nicht mehr. Von ihr zeugen vielleicht nur die Ruinen bei Bin-bir-Kilisse. Aber sie geben doch ein wenig die Ereignisse wider, die sich hier gem. Apg. 14,8ff abgespielt haben. Hier rangen der heidnische Aberglaube der Kybele- und Attispriester mit den Folgen des Wunders, das durch Paulus vollbracht wurde, der offensichtlichen Heilung eines Krüppels. Die beiden Missionare können nur Zeus und Hermes sein, erklärten die göttergläubigen Menschen in Lystra, ihnen müssen wir opfern. Als sie aber erkennen müssen, dass es nicht Götter, sondern arme Juden sind, fliegen Steine gegen Paulus, der blutüberströmt zusammenbricht.

Wir sehen weiter in unserer Vorstellung, wie gute Menschen den Körper des Missionars auf einen Karren oder einen Esel laden und ihn schwankend durch die öde Salzsteppe etwa 40 Km weiter transportieren nach Derbe, wahrscheinlich das heutige Diwle. Man findet eine Unterkunft, möglicherweise bei der Familie des Gajus (Apg. 20,4). Auf seinem langen Krankenlager verkündet Paulus weiter unter Schmerzen das Evangelium. Auch dort in Derbe wird dann eine christliche Gemeinde gegründet.

Trotz der Lawinen des Hasses, die in den verschiedenen Orten auf sie herabschlugen, entschieden sich Paulus und Barnabas, auf ihrer Rückreise nach Attalia zum Hafen, wieder diese Städte aufzusuchen. Sie wussten, dass die jung entstandenen kleinasiatischen Gemeinden sie brauchten, sie wussten aber nicht, ob sie dabei das Leben verlieren würden, denn ihre Feinde lebten ja noch. Wir wissen nicht, was ihnen im Einzelnen widerfahren ist, aber sie zogen nach Lystra, Ikonium, Antiochia, Perge nach Attalia, von den Gläubigen herzlich willkommen geheißen.

Wir aber, die Touristen des 21. Jhdt. wandten uns von unserem Standort vor dem Taurusgebirge, nahe dem biblischen Philadelphia, nach Süden und sahen vor uns in unserer Vorstellung die Inseln Zypern und Paphos, die erste Station dieser Reise. Wir hätten sicher etwas versäumt, wenn wir unsere Suche nach den Spuren des Paulus nun aufgegeben hätten. Ein Tagesausflug von Antalya in den Süden nach Myra-Kale lässt uns bewusst werden, wie hier noch einmal etwa im Jahre 60 n.Chr. Paulus als Gefangener unter militärischer Bewachung auf ein Schiff nach Rom überführt wurde.

Von Palästina nach Rom während eines stürmischen Herbstes auf einem Schiff der damaligen Zeit zu fahren, war schon lebensgefährlich. Sein adramyttenisches Schiff aus Cäsarea brachten den Hauptmann Julius mit einer Schar Gefangener, getrieben vom tosenden Westwind nach Myra (Apg. 27,5). Ein starkes alexandrinisches Schiff mit 276 Mann an Bord und einer großen Getreideladung nahm die Passagiere vom Hafen Andriake auf. Das ist dieser Frachter, dem dann später der bekannte Schiffbruch widerfahren ist.

Dieser Hafen ist ein wichtiger Mittelpunkt für den Getreidehandel mit Ägypten. Unsere Vorstellungen gaukelten uns vor, wir würden ein riesiges Hafenbecken vorfinden, vielleicht sogar mit der Stelle, wo Paulus umgestiegen ist und wo sein Schiff ankerte. Nichts fanden wir, alles war versandet. Auf dem Hafenkanal hat man sogar Bäume gepflanzt und eine Straße gebaut, nichts erinnert an die biblischen Ereignisse.

Der versandete Hafen in Myra:

Der versandete Hafen in Myra

Wir landeten dagegen in einer gut restaurierten Kirchenruine aus dem 4. Jhdt., schön gelegen im Grün eines kleinen Zypressenhaines. Hier lebte das Urbild des Sankt Nikolaus, den alle Kinder kennen. Dieser später heilig gesprochene Bischof war ein Wunderheiler, ein selbstloser Freund aller Kinder und Armen.

Während unserer Reise in einem wunderschönen Land haben wir versucht, den Spuren von Paulus und Barnabas zu folgen. Enttäuscht waren wir allerdings darüber, dass wir kein christliches Gotteshaus gefunden haben. Stumm sind diese antiken Ruinen, nicht einmal ein Hinweis auf die biblischen Ereignisse war zu sehen. Und dennoch: in dieser Region von Kleinasien wurden kleine christliche Gemeinden gegründet, deren Geist sich fast auf der ganzen Erde ausbreitete. Ganz wichtig schien uns, dass in der Türkei etwas in dieser Richtung in Bewegung geraten ist. In Antalya erzählte uns eine Frau - leider für uns zu spät -, dass man auch in dieser Stadt eine kleine christliche Gemeinde finden kann. In Alanya gibt es einen hauptamtlichen evangelischen Pfarrer und eine Baptistenkapelle wurde irgendwo im Lande eingeweiht.

Quelle und © Copyright: www.christliche-autoren.de


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