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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.09.2017

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Jupiter steht zeichenhaft für die Überwindergemeinde

Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre

1. Mose 1,14

Gottes Pläne sind „göttlich“, wunderbar,
allergrößte Herrlichkeiten werden wahr!
Überwinder werden zur Hochzeit gehen
und dann endlich Jesus Christus sehen!

Frage: Welche Zeichen gibt uns Gott für die Zeit nach den in Off. 12 beschriebenen Ereignissen?

Tipp: Off. 12 mit Geburt der Überwinder-Gemeinde und Entrückung wurde bereits erklärt: Erst kreist Jupiter 9 Monate im Gebärmutterbereich der Jungfrau und wird im September 2017 geboren. Interessant ist aber wohin Jupiter weiterzieht und vor allem wo er rotiert (Stück zurück und wieder vor): Zuerst geht’s zur „Waage“ mit Rotation (=Preisgericht; 1. Kor. 3,8+11-15). Den „Skorpion“ durchläuft er rasch OHNE Rotation (=„auf Schlangen und Skorpione treten können“ nach Entrückung bedeutungslos; Lukas 10,19). Dann Überwinder / Schlangenträger mit Rotation (=Hochzeit des Lammes mit Überwinder-Brautgemeinde; Off. 19,7+9). Nun Antichrist/Schütze dann Satan/Steinbock, dazwischen eine Rotation (=Zorngerichte und Unterwerfung; Off. 15,5ff). Im April 2021 (nach 3,5 Jahren!) verlässt Jupiter den „satanischen Bereich“ und wandert zum Wassermann (=Jesus, welcher Lebenswasser gibt; Joh. 4,10). Lasst uns für all das bereit sein!

Glaube und Werke


Aus Afrika wird folgende Geschichte berichtet:
In einem afrikanischen Dorf herrschte Angst vor einem gefährlichen Löwen. Immer wieder riss dieser im Umfeld des Dorfes Kühe. Zudem war zu befürchten, dass er auch die Dorfbewohner angreifen könnte. Es musste etwas geschehen! Der Häuptling hielt Rat mit seinen Beratern und schnell war klar, dass der Löwe getötet werden musste. Der älteste Sohn des Häuptlings war Jäger und wollte gerne den Löwen töten. Der Vater ließ ihn dann auch gehen. Bald schon fand er die Fährte des Löwen und folgte der Spur. Nach einiger Zeit sah er, dass ein Schakal die Fährte kreuzte. Der erfahrene Jäger erkannte, dass dies die Spur des Schakals sein musste, der immer wieder Hühner seines Vaters tötete. Die Spur schien ganz frisch zu sein, daher bog er kurzerhand ab und folgte dieser Fährte um noch schnell diesen Hühnerdieb zu erwischen. Sicher würde der Vater sehr stolz auf ihn sein, wenn er auch noch diesen Hühnerdieb anbringen würde. Doch irgendwie kam er dem wohl schnell laufenden Schakal nicht näher. Da sah er plötzlich eine weitere Spur: Die eines Hasen. Sein Vater aß so gerne Hase und diese Spur schien auch noch nicht alt zu sein. So folgte er nun dieser, hatte aber auch da kein Glück. Da sah er wieder eine weitere Spur: Die einer Maus. Nun hatte er weder einen Löwen, noch einen Schakal noch einen Hasen und es wurde bald dunkel, da wollte er wenigstens der Katze seines Vaters eine Maus mitbringen. Doch die Dunkelheit kam sehr schnell, so dass er mit leeren Händen umkehren musste.
Als der älteste Sohn zu seinem Vater kam, konnte er die größten Geschichten erzählen, was er alles für Spuren gesehen hatte - aber der Vater sagte nur knapp und schroff: "Sohn, ich bin sehr enttäuscht von Dir!".
Da meldete sich der jüngere Sohn, der im Gegensatz zu seinem Bruder kein Jäger war und zudem viel lieber zu Hause blieb, um auch losziehen zu dürfen. Der älteste Sohn verspottete den Bruder: "Bleib zu Hause bei Mama, dass ist Männerarbeit und nichts für Dich!" Aber der Vater entschied anders und gab auch diesem Sohn eine Chance. Bald schon hatte auch er die Spur vom Löwen gefunden. Als er ihr folgte sah er auch die Spuren vom Schakal und weiteren Tieren, aber er schaute unverrückt auf das Ziel den Löwen zu töten! Als er schließlich an einen Platz kam, den der Löwe offenbar öfters überquerte, hielt er an. Er war im Jagen nicht so geschickt wie der ältere Bruder. Darum begann er eine tiefe Grube zu graben. Er schwitzte sehr, aber immer wenn er mutlos, kraftlos und müde wurde und aufgeben wollte dachte er an den Löwen, den er unbedingt fangen musste. Schließlich, nach vielen Stunden mühevoller Arbeit, war die Grube fertig, die er dann noch mit Ästen und Blättern zudeckte. Nun brach die Dunkelheit aber bereits an und es war zu spät um Heim zu kommen. So kletterte er auf einen Baum in der Nähe, denn der Löwe konnte jederzeit kommen und ihn im Schlaf töten. Der Baum war äußerst unbequem und an Schlaf war nicht wirklich zu denken. Als es dann hell wurde kehrte er ganz erschöpft und mit Schmerzen vom Nachtlager im Baum nach Hause zurück. Auch er hatte nichts dabei als er beim Vater ankam. Er erzählte aber was er getan hatte und dass er am nächsten Tag wieder losziehen wollte. Der Bruder war dagegen, aber der Vater stoppte ihn und erlaubte dem jüngeren Sohn noch mal loszuziehen. Als er dann wieder loszog fing er schlussendlich den Löwen, tötete ihn und kam unter Freudentänzen der Dorfbewohner mit einem Ochsen, der den toten Löwen hinter sich herzog zog, im Dorf an.


Beide Söhne hatten dieselbe, rechte Ausrichtung: Sie wollten den gefährlichen Löwe töten.
Beide Söhne versprachen dem Vater den Löwen zu erjagen.
Beide Söhne machten auch einen Anfang in dem Vorhaben - aber nur EINER tat letztlich den Willen des Vaters und blieb dem Vorhaben treu!

Sieht es in der Christenheit nicht ähnlich aus? Ist es nicht so wie beim vierfachen Ackerfeld (Matth. 13,1-9 + 18-23), wo nicht wenige Menschen einen begeisterten Anfang mit Jesus machen, dann aber irgendwie stecken bleiben? Da sind die Dornen und Disteln die im Weg stehen und mühevoll überwunden werden müssen. Da sind Ablenkungen aller Art. Aber Paulus schrieb schon: Nur der erhält den Siegespreis, der bis zum Ende durchhält (1. Kor. 9,24). Jesus Christus selbst machte es in seinem Sendschreiben deutlich: Sei getreu bis an den Tod, so (und nicht anders) werde ich Dir den Siegespreis des Lebens geben (Off. 2,10b)!

Zudem erinnert die Geschichte an Jesu Wort in Matth. 7,21-24: Es werden nicht alle, die sich Christen nennen und "fromme Sachen machen" , in den Himmel kommen, sondern die den "Willen des Vaters tun" - bei denen also Gehorsamswerke selbst in schweren Zeiten zu finden sind!
Damit wird auch klar, dass irgendwelche religiösen, frommen Worte und Werke, die aber letztlich nicht Gottes Willen entsprechen und nicht im Glaubensgehorsam getan wurden, nicht selig machen - zumal Sünden niemals durch gute Taten ungeschehen gemacht werden können. Interessanterweise findet man aber derartige Selbsterlösungsversuche in sämtlichen Religionen! Nur Jesu stellvertretendes Opfer, welches im Glauben anzunehmen ist, kann dies bewirken (Römer 6,23)! Stattdessen macht der Glaube selig (Eph. 2,8), der sich dann wiederum in Gehorsamstaten entsprechend Gottes Wort und Willen äußert (Jakobus 2,20)!

Verwundert es somit, wenn es dann heißt:

Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.

Jakobus 2,26
Hatte nicht Jesus gerade bemängelt:

Was nennt ihr mich aber Herr, Herr, und tut nicht, was ich euch sage?

Lukas 6,46

Man sollte sich hier auch zunächst mal genauer vor Augen führen, was eigentlich mit "Glauben" im biblischen Sinn gemeint ist. Dabei ist die Übersetzung mit "Glauben" recht gut gelungen. So wird berichtet, dass die ersten Missionare im deutschsprachigen (germanischen) Raum nach einem passenden, bekannten Wort suchten und dabei auf das "Angeloben" beim so genannten Lehnswesen als Wortstamm für den heute bekannten Begriff "Glauben" stießen. So konnte sich ein Mann (als Lehnsempfänger) einem Grundbesitzer (als Lehnsherrn) "angeloben". Damit hatte er die Pflicht für den Lehnsherrn zu arbeiten und ihm zu gehorchen. Umgekehrt hatte aber der Lehnsherrn die Fürsorgepflicht dem Lehnsempfänger (incl. dessen Familie) gegenüber, ihnen alles Nötige zukommen zu lassen.
Genauso sind wir Gott als "Gläubige" zum Dienst und Gehorsam verpflichtet (man denke nur an Jesu letzte Worte mit dem Missionsauftrag; Markus 16,15)! Umgekehrt sorgt aber Gott für uns - bis hin zur ewigen Seeligkeit!

Aber wir brauchen gar nicht so weit in die Vergangenheit zurück zu schauen und können uns auch dem stets aktuellen und überall beliebten Thema der Liebe zuwenden: Gerade die Liebe zeigt sich immer und grundsätzlich in Taten! Versucht nicht eine junge Braut ihrem Bräutigam, den sie aufrichtig liebt, zu gefallen - was sich zwangsläufig in Taten und nicht nur in Worten zeigt? Wird sie die Liebe nicht immer wieder durch Geschenke und Wohltaten unter Beweis stellen?
Gott selbst brachte aber hier den größten Liebesbeweis, denn Jesus selbst sagte:

Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde.

Joh. 15,13
Jesus selbst gab sein Leben für uns verdammungswürdige Menschen, damit jeder der an ihn "glaubt" das ewige Leben hat:

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Joh. 3,16
Auch hier ist wiederum der aktive Glaubensgehorsam bzw. Nachfolge Jesu angesprochen!
Aber wie sieht es unter den Christen aus? Sagte nicht Jesus zu der Gemeinde in Ephesus, dass sie die "erste Liebe" (der Brautzeit) verlassen hätte - und Buße tun müsste (Off. 2,4)?
Stehen wir noch in der ersten Liebe und suchen entsprechend durch Wort UND Tat unserem Herrn und Heiland Jesus Christus zu gefallen? Findet Jesus bei uns Früchte (Joh. 15) - oder nur Blätter? Findet Jesus nur schöne Worte - oder Gehorsamswerke? Heißt es nicht in Off. 14,13, dass die Werke (von bloßen Worten ist keine Rede!) dem Menschen in den Tot nachfolgen werden! Was wird uns einst nachfolgen?!?

Egal wie es bisher gewesen sein mag: Lasst uns HEUTE damit anfangen das oberste Gebot Gottes zu erfüllen und unseren Heiland Jesus Christus, der uns so unsagbar teuer erkaufte, mit ganzem Herzen und allen Kräften zu lieben, und dazu unseren Mitmenschen wie uns selbst (Lukas 10,27) - und dass alles nicht nur als bloßes Lippenbekenntnis, sondern real mit Worten UND Werken!


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