Die Bibel

Gottes Botschaft an die Menschheit

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 26.02.2024

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Nur in Jesus ist Heil, weil nur ER einem die Sündenlast abnehmen kann!

Und es ist in keinem anderen das Heil; denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen!

Apostelgeschichte 4,12

Mit unsrer Macht ist nichts getan,
wir sind gar bald verloren;
Es streit für uns der rechte Mann,
den Gott hat selbst erkoren!

Frage: Gibt es eine (Er-) Lösung für deine Sündenlast, die dich umgibt und belastet?

Zum Nachdenken: Wenn Du (noch) die Allmacht, die Heiligkeit und die ewige Unveränderlichkeit Gottes spürst, dann erkennst Du, dass Du ein armer Sünder bist, der auf ewig verloren ist. Gott ist zornig über jedwede Sünde. Du selbst kannst keinen eigenen Beitrag erbringen oder leisten, um dich von deiner Sündenlast zu befreien. Aber Gott hat einen wunderbaren Heilsplan bereits geschaffen, um dich von deiner Sündenlast zu befreien. Sein Name ist Jesus Christus. Nur in IHM ist das Heil zu finden. In Jesu Blut und Wunden haben wir die Versöhnung mit Gott.

Vom Tun des göttlichen Willens


„Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten. Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele sind's, die auf ihm hineingehen. Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind's, die ihn finden! Seht euch vor den falschen Propheten vor, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte. Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum: an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen böse Geister ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter“!

Mt. 7,12-23

Zwei Wege, zwei Pforten, die Zugänge zu den Wegen unterschiedlich, wie sie auch nur sein können. Die enge Pforte, ein Durchschlupf, den man nur kriechend bewältigen kann. Verborgen im Gestrüpp der täglichen Lebenshektik unserer Zeit, der Verschlag über und über bewachsen mit den Flechten des Zeitgeistes aus den Jahrhunderten. In allnächster Nähe führt ein ausladend breiter Weg daran vorbei. Die Pforte, ein hohes Portal mit allerlei Inschriften, gemeißelt in Stein, aus Erz gegossene Gestalten und umrankt mit einem blendenden blühenden Leben. Voll des Ruhmes der Errungenschaften und großen Taten der prachtvoll glänzend und farblich schillernden Großen dieser Welt. Durch die ausladende Pforte in allen Farben sichtbar der Jahrmarkt des lockeren Lebens, mit allen Verlockungen für allerlei Kurzweil. Der breite Weg läuft sich leicht, es ist ein Weg des sanften Vergessens. Die Jongleure, Gaukler und Troubadoure geben mit ihren Trommeln den Takt des dahin Schreitens auf diesem Wege vor. Es muss ja dieser Weg mindestens so lange ein attraktiver Weg sein, bis der Wanderer den kleinen unscheinbaren Abzweig vergessen hat und seinen Weg als den einzig richtigen aus aller Überzeugung geht. Dass sich der Weg von seinem anfangs blendenden fröhlichen Farbenspiel in eine unheilvolle Dämmerung und später in absoluter Dunkelheit verliert, ist am großen weiten Portal so für die Masse der Zeitgenossen nicht sichtbar. Jene welche die Marschrichtung der Massen beeinflussen werden durch unseren Herrn Jesus Christus als falsche Propheten bezeichnet, als Blender, Wölfe, die sich einen Schafspelz angezogen haben und große Verführer sind. Kann man von jenen gute Früchte erwarten? So selbstverständlich nicht. Das verlockende Spiel führt den Spieler zwangsweise in den Ruin.

An jenem fernen oder auch nahen ewigen Tage, an dem das nicht verlöschende Licht der ewigen Welt jegliche Dunkelheit auslöscht, die Dunkelheit hat keine Gewalt über das Licht, aber das Licht erstrahlt in der Dunkelheit, da wird der Herr Jesus Christus als Herr aller Herren und König aller Könige dann als Richter auftreten. War er nicht zu unseren Lebzeiten wie ein Bruder zu Schwestern und Brüdern? Es war eben die Zeit der Gnade, der Liebe und der Vergebung. Wir die auf der Erde gelebt haben werden da erscheinen müssen und unsere Erinnerung wird uns sagen, dass vor der unscheinbaren Pforte einer, wer das auch immer war ist da völlig unbedeutend, uns zum Eintreten eingeladen hat. Wir aber, frei in unseren Entscheidungen haben uns an dieser Gabelung des Weges entschieden.


  Copyright und Autor: Heinz Bälder
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Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

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