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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 17.01.2017

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Sind wir Werkzeuge in Gottes Hand, durch die er sein Reich bauen kann?

Denn Gott ist`s, der in euch wirkt, beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.

Philipper 2,13

Wenn das Wollen und das Tun,
stets im Willen Gottes ruhn,
kann das Leben gut gelingen, -
lasst uns Ehre Gott darbringen!

Frage: Sind wir brauchbare Wekzeuge in Gottes Hand?

Vorschlag: Stehen wir ihm gerne und jederzeit zur Verfügung? Oder machen wir Vorbehalte? Sind wir teil - autonom? Das geht nicht. Entweder brennen wir für Gott, unser ganzes Herz gehört ihm, oder er wird uns auch am Jüngsten Tag nicht kenenen, und uns in die ewige Verdammnis wegweisen.

Auf ein Wort ...



Wer das Gleichnis Jesu mit dem vierfachen Ackerfeld kennt weiß, dass es ganz unterschiedliche Menschentypen gibt, was geistliche Dinge angeht:

Siehe, es ging ein Sämann aus zu säen.
1: Und indem er säte, fiel einiges auf den Weg; da kamen die Vögel und fraßen's auf.
2: Einiges fiel auf felsigen Boden, wo es nicht viel Erde hatte, und ging bald auf, weil es keine tiefe Erde hatte. Als aber die Sonne aufging, verwelkte es, und weil es keine Wurzel hatte, verdorrte es.
3: Einiges fiel unter die Dornen; und die Dornen wuchsen empor und erstickten's.
4: Einiges fiel auf gutes Land und trug Frucht, einiges hundertfach, einiges sechzigfach, einiges dreißigfach.

Matth. 13,3b-8

Einige Verse später deutete Jesus dieses Gleichnis:

1: Wenn jemand das Wort von dem Reich hört und nicht versteht, so kommt der Böse und reißt hinweg, was in sein Herz gesät ist; das ist der, bei dem auf den Weg gesät ist.
2: Bei dem aber auf felsigen Boden gesät ist, das ist, der das Wort hört und es gleich mit Freuden aufnimmt; aber er hat keine Wurzel in sich, sondern er ist wetterwendisch; wenn sich Bedrängnis oder Verfolgung erhebt um des Wortes willen, so fällt er gleich ab.
3: Bei dem aber unter die Dornen gesät ist, das ist, der das Wort hört, und die Sorge der Welt und der betrügerische Reichtum ersticken das Wort, und er bringt keine Frucht.
4: Bei dem aber auf gutes Land gesät ist, das ist, der das Wort hört und versteht und dann auch Frucht bringt; und der eine trägt hundertfach, der andere sechzigfach, der dritte dreißigfach.

Matth. 13,18-23

1: Die einen wollen nicht an Gottes Wort glauben, weil es ihnen als Torheit erscheint und sie dazu meist auch die geistliche Bedeutung nicht erkennen:

wir aber predigen den gekreuzigten Christus, den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit;

1. Kor. 1,23

Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit und er kann es nicht erkennen; denn es muss geistlich beurteilt werden.

1. Kor. 2,14

2: Dann gibt es solche, die es aus gefühlsmäßiger Begeisterung aufnehmen, aber die Kosten nicht überschlagen und es nicht wirklich ernst meinen. Darum sagte auch Jesus:

Denn wer ist unter euch, der einen Turm bauen will und setzt sich nicht zuvor hin und überschlägt die Kosten, ob er genug habe, um es auszuführen?

Lukas 14,28

3: Dann gibt es wiederum solche, die es zwar ernst meinen, aber dann doch nicht auf Jesus sehen, sondern auf weltliche Belange und in ihrem Glauben erkalten und nur noch "äußerlich" Christus nachfolgen, im Herzen aber lau geworden sind. Darum sagte schon der Prophet Elia:

Wie lange hinkt ihr auf beiden Seiten? Ist der HERR Gott, so wandelt ihm nach, ist's aber Baal, so wandelt ihm nach.

1. Könige 18,21b
Jesus sagte dazu klar, dass solche "Fromme" nicht vor Ihm bestehen können:

Weil du aber lau bist und weder warm noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.

Offb. 3,16

Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel.

Matth. 7,21

4: Dann gibt es aber noch eine Gruppe Menschen: Sie nehmen Gottes Wort an, folgen Jesus Christus treu nach und bringen viel Frucht.

Zu welcher Gruppe gehören Sie?!?

Ob Sie Gottes Botschaft komplett ablehnen, sich nur mal kurz aus dem Gefühl heraus dafür begeistern lassen oder faule Kompromisse mit der gottlosen Welt eingehen und im Glauben erkalten - letztlich läuft es auf eines hinaus: Sie basteln sich bewusst oder unbewusst eine eigene Religion und reden sich ein: Auf meinem Weg komme ich auch ans Ziel. Dabei sagt Gottes Wort klar:

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Joh. 14,6

So wie es ein "Gesetzbuch Gottes", die Bibel gibt, so gibt es ein Gesetzbuch in ihrem Land. In Deutschland ist es das BGB (Bürgerliche Gesetzbuch).
Sie können aus diesem Gesetzbuch bei sich zu Hause Seiten herausreißen oder Seiten beschreiben und reinkleben und vieles mehr - wenn Sie vor Gericht kommen interessiert dies niemanden!!! Sie werden genau nach diesem Gesetzbuch gerichtet werden!
Genauso können Sie die ganze Bibel verwerfen. Sie können aber auch Seiten aus der Bibel rausreißen oder eigene Lehren hinzudichten (was Kennzeichen von Sekten sind). Am Tage des Gerichts wird Gott Sie aber nach dem vollen Gotteswort richten! Wenn Sie schon weltliche Richter mit "ihrer" privaten Auslegung nicht beeindrucken, wie viel weniger den absolut gerechten Gott?

Heute wird gerne die wissenschaftlich unhaltbare Evolutionstheorie als Ersatzglaube herangezogen, worin man zwanghaft zu untermauern versucht, es gäbe keinen Gott. Schon der Name selbst beweist es: Es ist nur eine Theorie, also menschliche Gedanken und Ideen, an den man ersatzweise "glaubt".

Darf ich Sie mal etwas fragen? Meinen Sie ernstlich, dass Gott die Zeitgeist-Meinung (und dann gerade die von heute, die sich erfahrungsgemäß beständig ändert) - am Tage des Gerichts interessieren wird und er diese als Grundlage nehmen wird? Gott ist immer der gleiche! Darum sagt die Bibel auch:

Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit.

Hebr. 13,8

Es gab eine Zeit (und das ist noch gar nicht so lange her), da "glaubte" ein ganzes Volk sogar an einen Menschen, von dem das "Heil" kommen würde: Hitler. Hatten sie Recht behalten? Das Gegenteil war der Fall!
Hierzu passt vielmehr der Bibelvers:

Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.

2. Kor. 11,14
Deswegen spricht die Bibel immer wieder vom "prüfen" (z.B. 1. Thess. 5,21) - und Maßstab ist dabei Gottes Wort!

Und selbst wenn sie an Gott "glauben", wie die dritte oben erwähnte Gruppen, aber lau sind und keine Frucht bringen, dann bedenken sie:

Du glaubst, dass nur einer Gott ist? Du tust recht daran; die Teufel glauben's auch und zittern.

Jakobus 2,19
Alleine zu wissen, dass es Gott gibt (wie es die Teufel natürlich tun) und entsprechend auch dies zu "glauben" reicht nicht! Es gibt NUR EINEN heilsbringenden Glauben: So wie die Schrift (Bibel) es sagt! Solchen Menschen verheißt Jesus sogar dies:

Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.

Joh. 7,38

Sie können Jesus Christus ablehnen oder gar für "tot erklären", aber Sie können Ihn nicht daran hindern Sie zu lieben und jede noch so schlimme Schuld zu vergeben, wenn sie aufrichtig bereuen, Busse tun und sich bekehren - Jesus Christus hat es am Kreuz auf Golgatha bewiesen! Darum heißt es:

Wenn eure Sünde auch blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden, und wenn sie rot ist wie Scharlach, soll sie doch wie Wolle werden.

Jesaja 1,18b

Heute haben Sie noch(!) die Wahl: Ganze Bekehrung zu Jesus Christus und Ihn als Herrn und Heiland in Ihr Leben aufzunehmen (mit allen Konsequenzen) - oder sich auf einen selbst gebastelten oder von anderen übernommenen Glauben zu verlassen, der ganz klar ins Verderben führen wird!

Ich kann Ihnen nur eines raten:

Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben,

Joh. 1,12
Tun Sie es noch HEUTE!


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