Jesus Christus kam als Bote zu uns

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Bibel (Alte u. Neue Testament): Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 26.10.2014

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Es gibt nichts Höheres und Besseres als die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, die wir durch Jesus Christus geschenkt bekommen haben.

Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus.

Römer 5,1

Gottes Gnade, seine Treue
will ich loben stets aufs Neue,
will ihm voller Freude singen
und Ehr` zu seinem Thron ihm bringen.

Frage: Welch ein wunderbares Bibelwort für den heutigen Tag! Trifft dieser Vers auch für Ihr Leben zu?

Vorschlag: Gerecht geworden sein durch den Glauben - das ist der Schlüssel zum Himmel. Keines unserer Werke kann uns erlösen. Nur das Blut Jesu, das am Kreuz auf Golgatha für unsere Sünden geflossen ist, macht uns rein von aller Sünde. (1. Johannes1,7) Lasst uns Gott jetzt sagen: Herr, ich glaube an dich, ich habe deine Liebe und Gnade nicht verdient, aber ich danke dir von ganzem Herzen, dass du mir die Gerechtigkeit Jesu zurechnest. Amen.

Grundkenntnisse über die Bibel

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgrundkenntniss-Menüs geblättert werden)

Wie entstand die Bibel?



Es wird immer wieder behauptet, dass die Bibel fragwürdig ist, weil sie auf einer Abfolge von Abschriften beruht, die im Laufe der Jahrhunderte zwangsläufig zu Verfälschungen und Fehlern geführt hätten. Dem soll hier nachgegangen werden und aufgezeigt werden, wann und wie die Bibel entstand, wer deren Autoren sind und was an der Bibel das Besondere ist.

Wenn man sich mit dieser Thematik befasst stellt man sehr schnell fest, dass es dabei um ein sehr umfangreiches Thema geht, bei dem es auch um die Glaubwürdigkeit der Bibel und die "Bibelkritik" geht.
Es fällt auf, dass die Ansichten darüber, wie die Bibel entstand, weit auseinander gehen und abhängig von der jeweiligen Grundhaltung gegenüber dem Glauben sind.
Die unterschiedlichen Vorstellungen über die Entstehung der Bibel weisen Ähnlichkeiten mit der Auseinandersetzung zwischen Schöpfungsglauben und Evolutionstheorie auf.
So wie hier, sehen die einen die Bibel als von Gott inspiriertes Wort Gottes, ohne Fehler und Irrtümer und die anderen als das Werk von Menschen an, die hier "ihre (subjektiven) Erfahrungen mit Gott" und die sich daraus ergebenden theologischen Schlüsse niedergeschrieben haben.
Zur Unterscheidung wollen wir die erstere Sichtweise als "bibeltreu" und die andere Haltung als "liberal" bezeichnen.

Wer die Bibel liberal, als das Werk von Menschen ansieht, wird diese dann auch nicht als das irrtumlose, zeitlos gültige Wort Gottes ansehen. Vielmehr wird er davon ausgehen, dass es auf die jeweilige Zeit mit ihren Maßstäben und Wertvorstellungen ankommt, in denen die einzelnen Bücher geschrieben wurden.
Nach dieser Sichtweise spiegeln die Aussagen der Bibel die Ansichten der jeweilige Zeit wider, in der sie niedergeschrieben wurden, weshalb herauszufinden ist, wie die damaligen Aussagen der Bibel heute gesagt würden und was dabei, aus heutiger Sicht, akzeptiert werden kann. Auch wenn das im Prinzip nicht falsch ist, führt dies doch dann zu einer Verfälschung, wenn fundamentale Aussagen der Schrift auf solche Weise "bearbeitet" und dem Zeitgeist angepasst werden.

Nach liberaler Auffassung liegen der Bibel über einen langen Zeitraum entstandene mündliche und später auch schriftliche Überlieferungen zugrunde, die dann, zwischen 1000 bis 500 v. Chr., von verschiedenen Personen gesammelt, in einen größeren Zusammenhang gebracht und "theologisch bearbeitet" wurden. "Theologisch bearbeitet" bedeutet ganz grob, dass "ein Zusammenhang mit Gott hergestellt wurde". Ein Endredakteur fügte dann ca. 400 v. Chr. alles zu einem Gesamtwerk zusammen.
Wenn dem so wäre, dann wäre die Bibel ein typisches Menschenwerk, ein religiöses Buch, eine als "heilig" angesehene Schrift, die in einer Reihe mit vergleichbaren "heiligen Büchern" anderer Religionen stünde.

Die Auffassung der bibeltreuen Christen, an die wir uns halten wollen, ist allerdings eine andere. Einig ist man sich mit der liberalen Seite insoweit, als dass der Bibel ein langer Entstehungsprozess zugrunde liegt. Als Entstehungszeit werden Zeiträume zwischen 1200 und 1600 Jahren genannt, wobei man geteilter Meinung über Beginn und Ende dieser Zeiträume sein kann.

Als sicher gilt in beiden Richtungen, dass das Alte Testament etwas 400 v. Chr. fertig gestellt war.

Als Gläubige gehen wir davon aus, dass die Bibel, nach ihrem Selbstzeugnis, durch den Heiligen Geist inspiriert und nicht das Produkt menschlichen Erfindergeistes und theologischer Spekulationen ist. Wir gehen davon aus, dass der Bibel noch viel altere Manuskripte und Überlieferungen aus "grauer Vorzeit" zugrunde liegen.

Wenn man die Zeugnisse uralter Kulturen, mit ihren beeindruckenden Leistungen bedenkt, es stehen hier Zeiträume bis zu 30.000 Jahren v. Chr. zur Diskussion, ist es durchaus realistisch anzunehmen, dass das Schrifttum so alt wie die Sprache selbst ist, weshalb die Schreiber der Bibel möglicherweise auf uralte Quellen zurückgreifen konnten.

Es ist mit Sicherheit falsch, die Menschen früherer Zeiträume als im weitesten Sinne "rückständig" und "unterentwickelt" anzusehen.

Interessant sind hier die beschrifteten Tontafeln von Ebla in Nordsyrien, die aus einer Zeit von 2250 v. Chr. stammen und die belegen, dass es schriftliche Aufzeichnungen schon lange vor der Zeit gab, die man von liberaler Seite als Beginn der Entstehung der Bibel in Schriftform ansieht.

Beweisen lässt sich weder die "liberale" noch die "bibeltreue" Sichtweise, da wir auf archäologische Forschungsergebnisse angewiesen sind, die nie vollständig sein können und deren Bewertung ebenfalls von der Sichtweise und weltanschaulichen Haltung der Forscher abhängt.

Durch die archäologische und historische Forschung konnten allerdings sehr viele Berichte und Personen des AT als tatsächlich geschehen und existent, bestätigt werden. Der Unterschied zu wissenschaftlichen Forschung besteht darin, dass die geschilderten Ereignisse im Lichte Gottes gesehen werden und insoweit als "theologisch bearbeitet" angesehen werden können.

Aus bibeltreuer Sicht ergibt sich folgendes Bild:

Es waren an der Bibel 40 Schreiber tätig waren, die den unterschiedlichsten Berufen und gesellschaftlichen Schichten angehörten:
Könige:Salomo, David u.a.
Ärzte und Priester:Lukas, Jesaja u.a.
Theologen:Paulus, Esra u.a.
Politiker:Mose, Daniel, Nehemia u.a.
Landwirte und Handwerker:Amos, Petrus u.a.
Musiker und Sänger:Asaph, Söhne Korahs
Militärs:Josua u.a.
Propheten:Hesekiel, Haggai u.a.

Das Erstaunliche ist, dass sich die Schreiber nicht kannten, zu den unterschiedlichsten Zeiten und unter den unterschiedlichsten Voraussetzungen lebten und dabei ein Werk zustande brachten, das in einem so engen inneren Zusammenhang steht, dass Querverweise möglich sind und sich die Aussagen der einzelnen Bücher gegenseitig bestätigen.

Das Alte Testament war etwas 400 vor Christus abgeschlossen, wobei von da an, was von liberaler Seite nicht bestritten wird, beim Vervielfältigen der Bibel unglaublich pingelig und genau vorgegangen wurde:

  • Eine Buchrolle musste auf den Häuten von kultisch reinen Tieren geschrieben werden, die wiederum mit Sehnen von ebenso reinen Tieren zusammengefügt werden mussten.
  • Die Länge eines jeden Abschnittes musste zwischen 48 und 60 Zeilen liegen und die Breite musste aus 30 Buchstaben bestehen.
  • Das ganze Manuskript musste zuerst liniert werden.
  • Wenn aber drei Worte ohne eine Linie geschrieben wurden, war das Ganze wertlos.
  • Die Tinte durfte nur schwarz sein und musste nach einem speziellen Rezept zubereitet werden.
  • Als Vorlage musste ein authentisches Manuskript verwendet werden und davon durfte der Schreiber nicht im Geringsten abweichen.
  • Kein Wort oder Buchstabe durfte auswendig (aus dem Gedächtnis) aufgeschrieben werden, also ohne dass der Kopierer vorher auf die Vorlage geschaut hätte.
  • Zwischen den Buchstaben musste ein Zwischenraum gelassen werden, so breit wie ein Haar oder ein Draht; zwischen den Paragraphen ein Abstand von neun Buchstaben und zwischen den Büchern ein Freiraum von drei Zeilen.
  • Der Kopierer musste Jude sein, in ein rein jüdisches Gewand gekleidet und sein Körper ganz gewaschen.
  • Wenn der Name Gottes geschrieben wurde, durfte die Feder nicht gerade neu in die Tinte eingetaucht worden sein.
  • Selbst wenn der Schreiber von einem König angeredet wurde, während er gerade den heiligen Namen Gottes schrieb, durfte er ihn nicht beachten.
Buchrollen, die diesen Vorschriften nicht entsprachen, mussten verbrannt oder vergraben werden.

Auf diese Weise wurde sichergestellt, dass uns das Alte Testament äußerst zuverlässig überliefert wurde, was durch zahlreiche archäologische Schriftfunde bestätigt wird, wobei man annehmen kann, dass vergleichbare Sorgfalt, wenn es um das geoffenbarte Wort Gottes ging, schon früher an den Tag gelegt wurde (siehe Jeremia 34).
Das originale Neue Testament wurde zwischen 45 und 100 nach Christus geschrieben. Zu jener Zeit lebten noch viele Augenzeugen, die sich an das, was Jesus Christus redete und tat, erinnern konnten. Sie hätten gewiss Einspruch erhoben, wenn etwas niedergeschrieben worden wäre, was nicht den Tatsachen entsprochen hätte.
Diese Augen- und Ohrenzeugen waren nicht nur Freunde des Evangeliums, sondern gehörten auch zu den Gegnern der frühen christlichen Gemeinden.

Die ältesten Abschriften des Neuen Testaments reichen bis ins 4. Jahrhundert nach Christus zurück.
Es handelt sich dabei unter anderem um den "Codex Sinaiticus" und den "Codex Vaticanus", Manuskripte, die eng mit dem bekannten deutschen Namen Tischendorff verbunden sind. (Codexi sind das, was den Urtexten zugrunde liegt.)
Bruchstückhafte Funde neutestamentlicher Bücher aus Papyrus sind noch 100-200 Jahre älter. Das älteste Papyrus-Fragment beinhaltet den Abschnitt aus dem Johannes-Evangelium Kapitel 18,31-33.37 und stammt nach neuesten Erkenntnissen aus dem Jahr 70 nach Christus!

Zum Vergleich hierzu einige geschichtliche Fakten:

Etwa im Jahr 60 vor Christus entstand Julius Cäsars Werk "Gallischer Krieg". Die älteste Abschrift dieses Werkes stammt allerdings vom Ende des 6. Jahrhunderts und es gibt nur 9-10 gut erhaltene Manuskripte.

Bekannt ist auch der römische Geschichtsschreiber Tacitus, der von 55 bis 118 nach Christus lebte und von dem zwei große Geschichtswerke stammen. Die älteste Abschrift datiert aus dem 9. Jahrhundert nach Christus, und man besitzt nur ein Manuskript!

Man könnte diese Liste beliebig fortsetzen. Zum Beispiel mit der Schlacht im Teutoburger Wald. Hier hatte Arminius der Cherusker, der fälschlicherweise Hermann genannt wurde, den römischen Besatzern im Jahr 9 nach Christus eine empfindliche Niederlage beigebracht.

Dieser Vorfall ist so verbrieft, dass man dem tapferen Krieger sogar ein Denkmal gesetzt hat, das Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald, obwohl die ältesten schriftlichen Zeugnisse dieses Ereignisses aus vielen Jahrhunderten später datieren.Obwohl diese und andere geschichtliche Ereignisse so dürftig belegt sind, würde sie niemals jemand anzweifeln.

Das Neue Testament ist viel besser dokumentiert:

Es gibt mehr als 5000 komplette oder fast komplette Handschriften des Neuen Testaments. 13.000 Handschriften von Teilen des NTs und rund 9.000 Handschriften von antiken Übersetzungen. Das sind Abschriften, die ab dem 6. Jahrhundert in den Gemeinden vorgelesen wurden.

Neben diesen alten Manuskripten gibt es aber auch noch Beweise für die Echtheit des Neuen Testaments durch außerbiblische Zitate von Freunden und Feinden des Evangeliums.

Zum Beispiel schreibt Josephus Flavius (37-100 n. Chr.), ein jüdischer Geschichtsschreiber, in seinem Buch "Jüdische Altertümer" etwas über Jesus Christus, was uns auch aus der Bibel bekannt ist. Er berichtet in diesen Passagen von den Schwierigkeiten, die das Prokurat des Pilatus gekennzeichnet haben:
"Um diese Zeit lebte Jesus, ein weiser Mann, wenn man ihn überhaupt einen Menschen nennen darf. Er war nämlich der Vollbringer ganz unglaublicher Taten und der Lehrer jener Menschen, die mit Freuden bereit sind, die Wahrheit zu hören. So zog er viele Juden und auch viele Griechen an sich.
Er war der Messias; obgleich ihn Pilatus auf Betreiben der Vornehmsten unseres Volkes zum Kreuzestod verurteilte, wurden doch diejenigen, die ihn von Anfang an geliebt hatten, ihm nicht untreu. Denn er erschien ihnen am dritten Tag wieder, lebend, wie gottgesandte Propheten dies und tausend andere wunderbare Dinge von ihm verkündet hatten. Und noch bis auf den heutigen Tag besteht der Stamm der Christen, wie sie sich nach ihm nannten, fort."


Josephus Flavius war keineswegs ein Freund der Christen und deshalb ist dieser Bericht sehr erstaunlich.

Die alten Kirchenväter, die zu den Führern der damaligen Gemeinden zählten, schrieben in den Jahren 90 bis 160 nach Christus viele Briefe und zitierten dabei alle neutestamentlichen Schriften.

Die Beweislast der vielen tausend Manuskripte wiegt schon sehr schwer. Mit so vielen Dokumenten ist ein Verfälschen der Inhalte praktisch ausgeschlossen.

Die Bibel selbst beinhaltet ein Selbstzeugnis:

2. Mose 17,14:Gott beauftragt Mose bestimmte Dinge aufzuschreiben.
2. Mose 34,27:Auch hier ein Schreibauftrag an Mose.
4. Mose 33.2:Mose schrieb auf Geheiß Gottes die Wüstenwanderung auf.
5. Mose 31: Auch hier ein umfangreicher Schreibauftrag Gottes an Mose.

Da Mose ständig im Gespräch mit Gott war kann ihm dabei alles das vermittelt worden sein, was in den 5. Büchern Mose (Pentateuch) steht, als dessen Autor er von bibeltreuen Kreisen nach wie vor gesehen wird. Auch wenn Pergamente und Papyrus erst später in Gebrauch kamen, gab es vorher die Möglichkeit Texte in Tontafeln zu ritzen.

Wenn wir in einer Konkordanz nach dem Wörtern "schreiben" und "Schrift" suchen, stoßen wir auf viele Stellen in denen von "etwas aufschreiben" zu Rede ist. Zuletzt erfolgen in der Offenbarung ausdrückliche Schreibaufträge an den Seher Johannes. Gott ist offensichtlich daran gelegen, seine Botschaft in schriftlicher Form für die Menschen zu sichern.

Weitere Selbstzeugnisse der Bibel:
Schrift:Lk 4,21; Joh 2,22; Joh 10, 34-35; Lk 24,27
Heilige Schrift:Röm 1,2; Tim 3,16 u.a.
Die Bücher:Dan 9.2 u.a.
Gesetz und Propheten:Mt 5,17-18; Apg 13,15; Röm 3,21 u.a.
Inspiration durch den Geist Gottes:2. Tim 3,16; 2. Petr 1,2
Wort Gottes:Mt 22,31-32; Joh 17,17; Röm 3,4; Hebr 1,1-2
Offenbarung von Gott:Gal 1,11-12
Hinsichtlich der Entstehung des Neuen Testaments wiederholt sich das, was bereits eingangs gesagt wurde.
Es gibt hier die liberale Sichtweise, wonach man nichts Genaues weiß, weil es den Autoren weniger auf Fakten und Tatsachen, sondern auf die "heilsgeschichtliche Bedeutung" der einzelnen Berichte ankam.
Auch wenn dies im Prinzip richtig ist, wäre es doch so, dass eine "heilsgeschichtliche Bedeutung" überhaupt nicht vorhanden wäre, wenn den Berichten nicht ganz konkrete Tatsachen zugrunde liegen würden.

Auch hinsichtlich des NT wurden schrittweise einzelne Schriften zusammengefügt, wobei das aussortiert wurde, was erkennbar nicht dem Geist der Schrift entspricht. Wir können darauf vertrauen, dass auch dies unter der Leitung des Heiligen Geistes geschah.

Seine endgültige und damit heutige Fassung erhielt das NT im Jahre 367 n. Chr. durch den so genannten "Osterfestbrief des Anthanasius". Es wurde durch die Synode von Rom 382 n. Chr. für die Kirche des Abendlandes anerkannt und 397 n. Chr. auf dem Konzil von Karthago und 419 n. Chr. durch das Konzil von Hippo bestätigt wodurch die endgültige Anerkennung des heutigen Kanons für die gesamte Kirche erfolgte.

Abschließend ist folgendes festzustellen:
Das Befassen mit dieser Thematik führte zu der Erkenntnis, dass es hinsichtlich der Bibel letztlich um den Glauben geht und dass der Glaube an Gott und der Glaube an das Wort der Schrift, als dem inspirierte Wort Gottes, nicht getrennt werden können. Aussagen wie, "ich glaube an Jesus, aber nicht an die Bibel", sind von daher Unsinn. Solchen Aussagen kann nur dann zugestimmt werden, wenn der "Glaube an die Bibel" in Einzelfällen zu einem so genannten "Gesetzesglauben" entartet.


  Copyright und Autor: Jörgen Bauer
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